Verfügbare Unterkünfte (Camping Sønderby Strand)
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Ein familiärer, kleiner Platz am Meer, der schnörkelloses Campingvergnügen bietet.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ein familiärer, kleiner Platz am Meer, der schnörkelloses Campingvergnügen bietet. Durch Büsche und Hecken gegliedertes, zum Meer hin leicht abfallendes Wiesengelände am äußersten Südwest-Zipfel der Halbinsel Kegnaes.
Naturstrand.
Kegnæs / Sønderbygade 45753
6470 Sydals
Südostjütland
Dänemark
Breitengrad 54° 51' 56" N (54.86569)
Längengrad 9° 53' 29" E (9.89155)
Ein nostalgisches Erlebnis ist eine Fahrt mit der Angelner Dampfeisenbahn, die seit 1980 zwischen den Bahnhöfen Kappeln und Süderbrarup verkehrt. Kappeln ist eine gemütliche, übersichtliche Kleinstadt, Süderbrarup ist ein mittleres Dorf mit 8000 Einwohnern. Sonntags sind eine Diesellokomotive oder Schienenbusse im Einsatz, an bestimmten Sonntagen eine Dampflokomotive. Mittwochs fährt eine historische Diesellokomotive. Auf Anfrage kann man Sonderfahrten buchen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Reise mit der Dampfeisenbahn mit der Fahrt auf dem Raddampfer Schlei-Princess auf dem Ostseefjord Schlei zu kombinieren.
Schleswig mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist eine der nördlichsten Städte Deutschlands. Das Reiseziel liegt zwischen Kiel und Flensburg an der Schlei, einem Meeresarm der Ostsee, der das Bild der Stadt prägt. Wie auf ADAC Maps gut zu sehen ist, ragt er tief ins Landesinnere – insgesamt 42 km weit. Unterwegs in der malerischen Altstadt: Schleswig-Reisetipps Auf dem Stadtplan Schleswigs sind einige architektonische Highlights verzeichnet. Eines davon ist der weithin sichtbare Turm des St.-Petri-Doms . Im Gotteshaus versetzt der knapp 13 m hohe Bordesholmer Altar die Gäste in Staunen: Hier hat der Holzschnitzer Hans Brüggemann sich Anfang des 16. Jahrhunderts mit fast 400 Schnitzfiguren verewigt. Reiseführer: die Fischersiedlung Noch zu Anfang des 20. Jahrhunderts war die Siedlung Holm durch das Holmer Noor vom Festland getrennt und galt als Insel. Heute ist die Siedlung ein Stadtteil Schleswigs und wird von Gästen gerne als Urlaubsziel besucht. Das liegt am Ensemble der zahlreichen gut erhaltenen Fischerhäuschen, die sich rund um den Friedhof mit der kleinen Kapelle gruppieren. Mehr über die Geschichte des Ortes verrät das Museum an der Südholmstraße.
Nicht weit östlich von Flensburg liegt Glücksburg, wo sich eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser Deutschlands befindet. Das prächtige, strahlend weiße Wasserschloss mit seinen vier mächtigen achteckigen Türmen wird an drei Seiten von einem Binnensee umschlossen. Ein Sohn des dänischen Königs Christian III., Herzog Johann (Hans) der Jüngere, ließ das Bauwerk 1582–87 errichten. Nach seinem Tod 1622 residierten seine Nachfahren hier, die Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg. Heute zeigt das Schlossmuseum u.a. Tapisserien (Bildteppiche) des 17./18. Jh. sowie Ledertapeten und Möbel aus dem 19. Jh. Ein Spaziergang durch den Rosengarten ›Rosarium‹ bildet im Sommer zur Rosenblüte einen hübschen Abschluss der Besichtigung. Der Weg um den Schlossteich führt zur Strandpromenade, wo der markante weiße Bau des Strandhotels Glücksburg ins Auge fällt.
Die prachtvolle ehemalige Residenz der Herzöge von Schleswig ist heute Museumsinsel. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf schlägt den Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Das Museum für Archäologie Schloss Gottorf blickt weit zurück: Seine berühmten mumifizierten Moorleichen stammen aus der Eisenzeit. Sie sind Teil einer hochinteressanten Ausstellung über die Geschichte und das Siedlungswesen in diesem Teil Nordeuropas. Zu diesem Komplex gehört auch das Nydam-Boot, ein Wikingerschiff aus dem 4. Jh., in der alten Exerzierhalle neben dem Schloss. Eine Allee verbindet Schlossinsel, Burgsee und Neuwerkgarten, den nach historischem Vorbild rekonstruierten barocken Terrassengarten. Die begeh- und drehbare Weltkugel im Globushaus, ein Nachbau des Gottorfer Globus des 17. Jh., galt im Barock als Weltwunder.
Der Dom der Stadt war ursprünglich eine romanische Basilika, mit deren Bau im frühen 12. Jh. begonnen wurde. Die überwiegenden Anteile der heute zu sehenden Kirche stammen aber aus dem 13. Jh. Am jüngsten ist der Turm von St. Petri, er wurde 1894 zur Zeit Kaiser Wilhelms II. vollendet. St. Petri verdient nicht nur wegen seines Alters, sondern vor allem wegen seiner Kunstschätze Respekt. Zu denen gehört der Kreuzgang »Schwahl« aus dem 14. Jh. mit seinen Malereien, das Marmor-Grabmal des Dänenkönigs Friedrich I. und besonders eine Kostbarkeit, für die Sie ein Opernglas mitbringen sollten: der Bordesholmer Altar. Der Bordesholmer Altar ist das Werk des großartigen Holzkünstlers Hans Brüggemann. Das 1521 vollendete Meisterwerk ist mit seinen fast 400 geschnitzten Figuren aus geöltem Eichenholz einmalig in Norddeutschland. Die Figuren wirken alles andere als hölzern, sondern im Gegenteil sehr lebendig. In der ersten Dezemberhälfte lockt zusätzlich der weihnachtliche Schwahlmarkt mit kunsthandwerklichen Waren in den Dom.
Bis in die dreißiger Jahre des 20. Jh. war die alte Siedlung am Holm noch eine Insel in der Schlei. Schon vor 1000 Jahren gingen hier Fischer ihrem Gewerbe nach. Beim Anblick der geschlossenen Reihe von Fischerhäuschen rund um einen Friedhof mit kleiner Kapelle fühlen sich Besucher unweigerlich in frühere Zeiten zurückversetzt. Der Friedhof gehört einer altehrwürdigen Gesellschaft, der »Holmer Beliebung« - das ist eine 350 Jahre alte Totengilde. Ein kleines Museum an der Süderholmstraße gibt darüber Auskunft. Ein Spaziergang Richtung Osten führt zum St.-Johannis-Kloster (13. Jh.). Was einst ein Sitz des Benediktinerordens war, ist heute ein adliges Damenstift.
Maritimes Flair trifft auf Genuss: Die quirlige Hafenstadt Eckernförde heißt ihre Besucherinnen und Besucher als vielfältiges Ostseebad willkommen. Die Promenade und Innenstadt sind von kleinen Boutiquen und liebevoll gestalteten Geschäften geprägt, die zum Bummeln einladen. Entlang der Küste wechseln sich feine Sandstrände mit imposanten Steilküsten ab. Nicht zuletzt begeistert das Seebad aber auch mit den überregional bekannten Veranstaltungen, die es zum populären Urlaubsziel machen. Neben den Sprottentagen locken Piratenspektakel und Aalregatta Jahr für Jahr zahlreiche Reisende in die Region. Vom Bade- bis zum Aktivurlaub: vielfältige Angebote für eine Reise nach Eckernförde Auf der Karte ist Eckernförde zwischen Kiel und Flensburg zu finden. Die Nähe zu den beiden größeren Städten, aber auch die vielfältigen Angebote in Eckernförde selbst gestalten den Urlaub abwechslungsreich. So hält das Ostseebad alles für einen erholsamen Badeurlaub bereit und lädt zu vielen Aktivitäten ein. Bei einem Spaziergang auf einem der zahlreichen Küstenwege kommen Groß und Klein auf ihre Kosten. Wer es actionreicher mag, bewegt sich im Kletterpark in luftigen Höhen. Bei schlechtem Wetter sorgt das Erlebnisbad für Indoor-Spaß. Vom Haupt- zum Südstrand: ein Strandtag in Eckernförde Zu den Highlights von Eckernförde gehören die exzellenten Bademöglichkeiten. Über die Strandpromenade gelangen Gäste direkt zum Hauptstrand. Das flach abfallende Wasser und der feine Sand sorgen dafür, dass der rund 2 km lange Hauptstrand gut für Familien geeignet ist. Bekannte Ausflugsziele entlang des Strandes sind die beiden Seebrücken sowie ein Jachthafen. Mehrere Kinderspielplätze und ein Piratenschiff unterhalten den Nachwuchs. Zudem finden sich entlang des Strandabschnittes Beachvolleyballplätze. Der sich an den Hauptstrand anschließende Südstrand ist zwar naturbelassener, dafür aber ruhiger. Von Mitte Oktober bis März können hier auch Hunde angeleint mitgeführt werden. Stippvisite an der Kaimauer: der Hafen von Eckernförde Urlauberinnen und Urlauber erreichen in Eckernförde mit dem Routenplaner problemlos den weitläufigen Hafen, der sich am besten während eines Spaziergangs erkunden lässt. Mit Ausnahme des Augusts findet hier an jedem ersten Sonntag im Monat ein Fischmarkt statt. Auch an anderen Tagen lohnt sich ein Ausflug zum Hafen. So bietet sich die Gelegenheit, Fischern bei ihrer Arbeit auf den Kuttern und Booten über die Schulter zu sehen. Das Kontrastprogramm dazu liefern die eleganten Jachten, die im Jachthafen einlaufen.
In Maasholm hinter der Lotseninsel Schleimünde liegen Fischkutter im Fischereihafen, nebenan moderne Jachten im Sportboothafen. Auch einen Wohnmobilstellplatz gibt es. Nahe dem Vogelschutzgebiet informiert das Naturerlebniszentrum über Ostsee und die Schlei. Am Wanderparkplatz im Ortsteil Exhöft beginnt ein Lehrpfad. Zudem stehen hier kostenlose Leihfahrräder zur Verfügung.
Hervorragend10
Frank
Wir waren jetzt zum dritten Mal dort und fahren sicher wieder hin. Der Platz ist sehr ruhig und gepflegt. Die Sanitäranlagen werden regelmäßig gereinigt und sind zum Teil gerade erneuert worden. Das Betreiber Paar ist außerordentlich freundlich und sorgt mit seiner Art für diese Gelassenheit die den Urlaub schon beim einchecken beginnen läßt. Die Stellplätze reichen zum Teil bis an den Strand. Der Platz ist sehr Kinderfreundlich und es gibt einen kleinen Spielplatz mit viel Spielgerät. Das notwendigste bekommt man in einem kleinen Laden der auch die Rezeption ist. Brötchen Könne dort bestellt werden. Direkt angrenzend gibt es einen Imbiss mit den typischen Gerichten wie Hotdogs und Burgern. Die Preise sind ok, im Imbiss wie auch für dem Platz. Am Strand gibt es einen Steg und eine Rampe um Boote ins Wasser zu lassen. Sowie Ankerbojen. Der Strand hat feinen Sand und es geht sehr flach ins Wasser, deshalb ist er auch sehr gut für Kinder geeignet. Für uns gab es nichts zu bemängeln. Wir fühlten uns sehr wohl dort und hatten eine sehr erholsame Zeit.
Hervorragend10
Dan
Der kleine Platz ist sauber und gut gepflegt. Sehr ruhig, ursprünglich und einfach. Sehr freundliche Betreiber. Der Platz ist zweigeteilt, Meerseite und Landseite. Meine 5 Sterne beziehen sich auf die Meerseite. Es gibt einige Plätze mit Meerblick. Durch den direkten Blick auf die Förde gibt es auch ein paar Schiffe und den Leuchtturm zu sehen. Die Plätze auf der Landseite sind auch ok, aber bieten keinen Ausblick. Die Lage des Platzes ist Recht isoliert.
Sehr gut8
KD
Kleiner und ruhiger Platz, liebevoll und familiär geführt, schlicht und einfach, sauber und ordentlich, gesamte Anlage gut gepflegt. Einige Standplätze mit direktem Blick aufs Meer. Einziges Manko, der Strand ist sehr steinig, es gibt eine Streifen mit Wasserpflanzen, den man Überschwimmen muss, vom Steg aus kein Problem, dahinter ist es ca. 1,40 tief mit feinem Sandboden und glasklarem Wasser.
Sanitär
3.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Sønderby Strand?
Die Preise für Camping Sønderby Strand könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Sønderby Strand Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Sønderby Strand bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Sønderby Strand?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Sønderby Strand über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Sønderby Strand genutzt werden?
Liegt der Camping Sønderby Strand am Meer?
Hat Camping Sønderby Strand einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Sønderby Strand?
Wie viele Standplätze hat Camping Sønderby Strand?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Sønderby Strand zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Sønderby Strand entfernt?
Gibt es auf dem Camping Sønderby Strand eine vollständige VE-Station?