Verfügbare Unterkünfte (Camping Sønderby Strand)
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Ein familiärer, kleiner Platz am Meer, der schnörkelloses Campingvergnügen bietet.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ein familiärer, kleiner Platz am Meer, der schnörkelloses Campingvergnügen bietet. Durch Büsche und Hecken gegliedertes, zum Meer hin leicht abfallendes Wiesengelände am äußersten Südwest-Zipfel der Halbinsel Kegnaes.
Naturstrand.
Kegnæs / Sønderbygade 4-6
6470 Sydals
Südostjütland
Dänemark
Breitengrad 54° 51' 56" N (54.86569)
Längengrad 9° 53' 29" E (9.89155)
Hoch über Flensburg erhebt sich der Museumsberg. Zwei Museumsgebäude, das Heinrich-Sauermann-Haus und das Hans-Christiansen-Haus, bieten 3000 qm Ausstellungsfläche. Die Museumsgebäude bilden eine Einheit mit dem alten Friedhof und dem Christiansen-Park, einem ›Englischen Garten‹, den der wohlhabende Flensburger Kaufmann Andreas Christiansen (1786-1831) im ersten Viertel des 19. Jh. anlegen ließ. Von verschiedenen Gartenarchitekturen ist die südlich vom Museum gelegene sog. Spiegelgrotte erhalten geblieben, ein unterirdischer neugotischer Zentralbau. Zwei Häuser bilden den Kern des Museumsbergs. Das Heinrich-Sauermann-Haus widmet sich der Zeit von der Gotik zum Biedermeier, zeigt Stuben, Altäre, Skulpturen und Gemälde. Im Erdgeschoss des Sauermann-Hauses zeigt das Naturwissenschaftliche Museum Vogel- und Säugetierpräparate, sein Insektenmagazin mit vielen Schmetterlingen und Pflanzensammlungen. Die Exponate repräsentieren die Lebensräume des nördlichen Schleswig-Holstein: Förde, Binnengewässer und Moore, Feldflur, Wald und Stadt. Das neugotische Hans-Christiansen-Haus, einst eine Schule, präsentiert Möbel und Gemälde des Klassiszismus, Jugendstil, Expressionismus und der Moderne, u.a. Werke der Maler Emil Nolde und Erich Heckel.
Wer vom Schifffahrtsmuseum am Kai entlangspaziert, erreicht auf der Norderstraße die Erlebnisausstellung ›Phänomenta‹. Ihre ca. 170 naturwissenschaftlichen Experimentierstationen mit Spiegeln und Schrägen, Licht, Schatten und Sinnestäuschungen bringen Kinder und Erwachsene zum Staunen.
In barocker Pracht mit Terrassen und Springbrunnen wiederhergestellt präsentiert sich seit 2007 der Fürstengarten nördlich von Schloss Gottorf. Herzog Friedrich III. hatte ihn ab 1637 rund 800 m von der Schlossinsel entfernt anlegen lassen. Er war der erste Terrassengarten italienischen Zuschnitts in Mitteleuropa. Zu der imposanten Anlage gehörte nach 1650 auch ein Lusthaus mit einem seinerzeit als Weltwunder gefeierten drehbaren Globus. In seinem Inneren konnten acht Personen Platz nehmen und den damals bekannten Sternenhimmel bewundern - das wahrscheinlich erste Planetarium der Menschheit. Als Zar Peter der Große sich den Gottorfer Globus als Geschenk erbat und ihn 1713 nach St. Petersburg bringen ließ, wurde das Globushaus zerstört und der Garten verfiel. Bei der Rekonstruktion entstand ein neues Globushaus in moderner Architektur mit originalgetreuem Nachbau des begehbaren Globusses. Wer ihn sehen und damit fahren möchte (ca. 8 Min.), tut gut daran, sich vorher anzumelden. Denn es passen nur jeweils 30 Personen ins Globushaus und acht in den Globus. Kindern unter 6 Jahren ist die Mitfahrt dagegen nicht gestattet.
Am Seesteg beim Stadthafen ist das Ostsee-Info-Center zu finden, das nicht verwechselt werden sollte mit der Tourist-Info, die ein Stück weiter an der Strandpromenade residiert. Mit verschiedenen Meeresaquarien - darunter einem 12 qm großen Fühlbecken, in dem die Tiere angefasst werden dürfen -, Veranstaltungen für die ganze Familie und dem Strandbistro macht das Haus »Lust auf Meer«.
Nordöstlich der Altstadt von Haderslev befindet sich das Museum Sonderjylland – Arkæologi, das aus einem Freilichtmuseum und einer Ausstellung besteht. Im Freigelände stehen mehrere historische südjütländische Bauernhöfe und eine Bockwindmühle. Die Ausstellung präsentiert kostbare vorgeschichtliche Funde, u.a. Dänemarks ältestes Grab aus der Steinzeit, Goldschmuck aus der Bronzezeit und Waffen der Eisenzeit.
Der aus dem 13.–15. Jh. stammende imposante Haderslev Dom, auch Vor Frue Kirke (Frauenkirche oder Marienkirche), ist ein nach Brandschäden entstandener Wiederaufbau des 17. Jh. Er ist geprägt vom Stil der Spätgotik, der einstige Turm sowie Kapellen fehlen. Reizvolle Ausstattungsstücke im elegant weiß gehaltenen Inneren sind die reich mit Schnitzfiguren bestückte barocke Kanzel des 17. Jh. sowie ein von den vier Evangelisten gestütztes Bronzetaufbecken aus dem 15. Jh. Die gerade himmelwärts strebende gotischen Baustruktur wird unterstützt durch die 16 m hohen Chorfenster.
Mehr dem Wasser als dem Himmel neigt sich Aabenraa zu. Wer den Blick nicht gerade auf die Fjorde richtet, kann in der gemütlichen Altstadt jede Menge deutscher Attribute entdecken. Wen wunderts, zwischen 1864 und 1920 lag für die Haderslebener und Apenrader als Bewohner des Deutschen Reichs die Grenze im Norden - bei Christiansfeld. Südlich der beiden Städte gibt es, z.B. bei Kliplev und Gejla, intakte Strecken des alten Hærvejen (Heerweg), der bis ins 19. Jh. als wichtigste jütländische Handelsstraße Viborg mit Schleswig verband.
Die Ausstellung Kulturhistorie Aabenraa, Teil des Museums Sønderjylland, informiert über den Schiffsbau und die Seefahrgeschichte Aabenraas. Los ging es im 18. Jh., als die Handelsschiffe zwischen Ostsee und Mittelmeer pendelten und Wohlstand für das kleine Städtchen brachten. Ab dem 19. Jh. wurden die Handelsbeziehungen dann auf Überseeziele ausgedehnt. Exotische Souvenirs aus China, Japan, Afrika und den Südseeinseln zeugen noch heute davon. Weitere Exponate des Museums sind Seefahrergemälde, Schiffsmodelle, Buddelschiffe und Werkzeuge.
Hervorragend10
Frank
Wir waren jetzt zum dritten Mal dort und fahren sicher wieder hin. Der Platz ist sehr ruhig und gepflegt. Die Sanitäranlagen werden regelmäßig gereinigt und sind zum Teil gerade erneuert worden. Das Betreiber Paar ist außerordentlich freundlich und sorgt mit seiner Art für diese Gelassenheit die den Urlaub schon beim einchecken beginnen läßt. Die Stellplätze reichen zum Teil bis an den Strand. Der Platz ist sehr Kinderfreundlich und es gibt einen kleinen Spielplatz mit viel Spielgerät. Das notwendigste bekommt man in einem kleinen Laden der auch die Rezeption ist. Brötchen Könne dort bestellt werden. Direkt angrenzend gibt es einen Imbiss mit den typischen Gerichten wie Hotdogs und Burgern. Die Preise sind ok, im Imbiss wie auch für dem Platz. Am Strand gibt es einen Steg und eine Rampe um Boote ins Wasser zu lassen. Sowie Ankerbojen. Der Strand hat feinen Sand und es geht sehr flach ins Wasser, deshalb ist er auch sehr gut für Kinder geeignet. Für uns gab es nichts zu bemängeln. Wir fühlten uns sehr wohl dort und hatten eine sehr erholsame Zeit.
Hervorragend10
Dan
Der kleine Platz ist sauber und gut gepflegt. Sehr ruhig, ursprünglich und einfach. Sehr freundliche Betreiber. Der Platz ist zweigeteilt, Meerseite und Landseite. Meine 5 Sterne beziehen sich auf die Meerseite. Es gibt einige Plätze mit Meerblick. Durch den direkten Blick auf die Förde gibt es auch ein paar Schiffe und den Leuchtturm zu sehen. Die Plätze auf der Landseite sind auch ok, aber bieten keinen Ausblick. Die Lage des Platzes ist Recht isoliert.
Sehr gut8
KD
Kleiner und ruhiger Platz, liebevoll und familiär geführt, schlicht und einfach, sauber und ordentlich, gesamte Anlage gut gepflegt. Einige Standplätze mit direktem Blick aufs Meer. Einziges Manko, der Strand ist sehr steinig, es gibt eine Streifen mit Wasserpflanzen, den man Überschwimmen muss, vom Steg aus kein Problem, dahinter ist es ca. 1,40 tief mit feinem Sandboden und glasklarem Wasser.
Sanitär
3.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Sønderby Strand?
Die Preise für Camping Sønderby Strand könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Sønderby Strand Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Sønderby Strand bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Sønderby Strand?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Sønderby Strand über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Sønderby Strand genutzt werden?
Liegt der Camping Sønderby Strand am Meer?
Hat Camping Sønderby Strand einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Sønderby Strand?
Wie viele Standplätze hat Camping Sønderby Strand?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Sønderby Strand zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Sønderby Strand entfernt?
Gibt es auf dem Camping Sønderby Strand eine vollständige VE-Station?