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Unwetter in Portugal und Spanien: Starkregen von Malaga, Andalusien, Leiria und Marinha Grande
Die Unwetterserie in Spanien und Portugal hält weiterhin an. Am Mittwoch hatte eine weitere Unwetterfront viel Regen gebracht und für Überschwemmungen gesorgt. In Spanien waren vor allem die Region um Malaga sowie Andalusien betroffen. In Portugal traf es Leiria und Marinha Grande. Hier hat sich die Zahl der Toten durch die Unwetter mittlerweile auf elf erhöht.
Die Mittelmeerregion kommt aufgrund der Vielzahl von Unwetter nicht zur Ruhe. In den vergangenen Wochen waren Portugal, Spanien, der Süden von Italien sowie Griechenland von starken Winden und Regenfällen betroffen, die für Überschwemmungen und Zerstörungen verantwortlich waren. In dieser Woche setzt sich die tragische Unwetterserie fort, so dass Spanien und Portugal weiterhin mit den Folgen zu kämpfen hatten.
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Starkregen in Spanien: Malaga und Andalusien kämpfen
Normalerweise sind Spanien und Portugal beliebte Rückzugsorte für Reisende, die dem schlechten Wetter in Deutschland entfliehen wollen. In diesem Jahr haben ausgerechnet diese beliebten Urlaubsziele mit Unwettern in Serie zu kämpfen. In dieser Woche war es erneut eine Unwetterfront, die Flüssen und Seen zum Überlaufen brachte und innerhalb kürzester Zeit für Überschwemmungen sorgte.
3.500 Einwohner wurden in Andalusien vorsorglich evakuiert und mehr als 1.200 Einsatzkräfte sind im Einsatz, um den Zerstörungen Herr zu werden. In der Region Málaga kam es aufgrund des Regens zu erheblichen Beeinträchtigung des Verkehrs auf der Straße wie auf der Schiene.
Portugal: Der Regen reißt nicht ab
In Portugal nimmt der Regen einfach kein Ende. Die Böden sind so gesättigt, dass sie kein weiteres Wasser aufnehmen können. Trotz vieler Hilfsmaßnahmen und Einsatzkräfte kam es wiederholt zu Überschwemmungen. Besonders betroffen waren die wirtschaftlich wichtigen Regionen Leiria und Marinha Grande südlich von Lissabon, aber auch viele Küstenorte haben mit den Wassermassen und Winden zu kämpfen.