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Unwetter in Italien: Kalabrien, Sizilien und Sardinien mit Starkregen
Der Süden von Italien wird derzeit von einem heftigen Unwetter heimgesucht. Sturmtief „Harry“ betrifft vor allem die Regionen Kalabrien, Sizilien und Sardinien, in denen aufgrund von Starkregen und Überschwemmungen Menschen aus ihren Häuser evakuiert werden mussten. Erdrutsche führten zu Einschränkungen im Straßenverkehr.
Während Deutschland mit glatten Straßen und Kälte zu kämpfen hat, wird der Süden von Italien von heftigen Unwettern heimgesucht. Starkregen mit bis zu 300 Liter pro Quadratmeter hat vielerorts zum Notstand geführt.
Kalabrien, Sizilien und Sardinien mit Wetterchaos
Die Verantwortlichen sprechen davon, dass die Situation größtenteils unter Kontrolle sein, dennoch wird die Bevölkerung vielerorts gebeten lieber in den eigenen Häuser zu bleiben. Windböen mit 130 km/h und das aufbrausende Meer haben vor allem die Küsten von Kalabrien, Sizilien und Sardinien in Mitleidenschaft gezogen. Aufgrund der Wettersituation musste das Küstendorf Marzamemi fast vollständig evakuiert werden. 200 Menschen wurden in Notunterkünften untergebracht.
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Erdrutsche und massive Regenfälle
Auf Sardinien haben die starken Regenfälle verstärkt zu Regenfällen geführt. Die Gemeinde Torpè hat aus Vorsicht Familien und Menschen evakuiert, die in der Nähe von Flüssen und Staudämmen leben, um sie vor möglichen Wassermassen zu schützen. Die Verantwortlichen auf Sardinien haben darum gebeten, dass Küstenstraßen oder Straßen in der Nähe von Flüssen zu meiden sind.
Immerhin sollen die Niederschläge nachlassen, damit die Aufräumarbeiten beginnen können.