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Schwere Unwetter auf Mallorca und Griechenland mit Überschwemmungen und Starkregen
Sturmtief „Harry“ hat im Mittelmeerraum verheerende Schäden angerichtet. Nach dem zunächst Sardinien, Sizilien und Süditalien betroffen waren, wütet das Sturmtief mit Starkregen und Überschwemmungen auf Mallorca und Griechenland. Insbesondere in Athen herrschte der Ausnahmezustand.
Zuletzt hatte das Unwetter den Süden von Italien sowie die beliebten Urlaubsinseln Sizilien und Sardinien heimgesucht. Schon dort hinterließ das Sturmtief eine Schneise der Verwüstung. Nun
hat es weitere Länder im Mittelmeerraum erwischt, denn mit Windgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h auf dem Wasser hatte dies Folgen für weitere Länder.
Mallorca und Griechenland: Extrem-Unwetter
Zunächst tobte das Unwetter auf Mallorca, wo sich die Wellen bis zu zehn Meter in die Höhe türmten und vor allem die Küstenregionen heimsuchten. Dann zog das Sturmtief „Harry“ weiter nach Griechenland, wo die Verantwortlichen reagierten den Fährverkehr zu den Inseln fast vollständig einstellten.
Athen hat dem Starkregen zu kämpfen. Innerhalb kürzester Zeit verwandelten sich die Straßen in teilweise reißende Flüsse, wobei auch eine Frau ums Leben kam. Erdrutsche und Schlammlawinen in den Straßen verschütteten die Autos teilweise und beeinträchtigen den Straßenverkehr erheblich.
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Nächstes Unwetter im Anmarsch
Nach Sturmtief „Harry“ größtenteils abgezogen ist, haben Meteorologen bereits das nächste Unwetter mit hohen Windgeschwindigkeiten und Regen für den Mittelmeerraum angekündigt.