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Unwetter in Italien und Griechenland mit Starkregen und Überschwemmungen
In den vergangenen Tagen wurden Italien und Griechenland von starken Unwetter heimgesucht. In Italien waren vom Starkregen vor allem die Regionen Molise, Abruzzen, Marken und Apulien betroffen, in denen es zeitweise sogar Schneefälle gab. In Griechenland waren es die südliche Ägäis und die Region um Athen, zudem brachten die starken Winde Saharastaub ins Land, die den Himmel teilweise rot färbten.
Die Mittelmeerregion bleibt in den ersten Monaten des Jahres nicht von Unwettern verschont. Vor allem Portugal, Spanien mit den Kanaren und Balearen sowie dem Festland und Frankreich hatten damit zu kämpfen. Dies ändert sich auch im startenden April nicht, wo dieses Mal vor allem Italien und Griechenland betroffen sind.
Überschwemmungen in Italien nach dem Regen
In den vergangenen Tagen hatten starke Regenfälle im südlichen Italien in den Regionen Molise, Abruzzen, Marken und Apulien für Überschwemmungen gesorgt. Vielerorts standen die Straßen unter Wasser und die Keller liefen voll. Zudem stürzte eine Brücke, die über den Fluss Trigno führte ein. Da sie zuvor von den Behörden gesperrt worden war, gab es keine Verletzten.
Am Karfreitag soll sich die Lage etwas entspannen, allerdings muss weiterhin mit Regen gerechnet werden.
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Saharastaub und Starkregen in Griechenland
Die Region um Athen sowie die südliche Ägäis hatten in Griechenland mit starken Regenfällen zu kämpfen, die ebenfalls zu Überschwemmungen führte. Durch die starken Böen wurde auch Saharastaub nach Griechenland geführt, der für eine extrem schlechte Sicht und eine Rotfärbung des Himmels sorgte. Flugausfälle waren die Folge.
Nordspanien und Frankreich erwarten die nächsten Unwetter
Laut einer Wetterprognose könnten in der Woche nach Ostern vor allem der Norden von Spanien sowie Teile von Frankreich von Unwetter betroffen sein. Ab Donnerstag werden hier starke Regenfälle erwartet.