Besonderheiten beim Camping in Epirus

Im Nordwesten Griechenlands empfängt Epirus Wohnwagenlenker und Wohnmobilfahrer mit offenen Armen. Die Region grenzt unter anderem an den Ambrakischen Golf sowie an Thessalien und Westmakedonien. Sie verfügt sowohl über Strandgebiete als auch über Berge und schroffe Steilküsten. Die Campingplätze in Epirus begeistern überwiegend mit einer absolut eindrucksvollen Lage unmittelbar an einem der paradiesischen Strände mit türkisblauem Wasser. Camper freuen sich auf schattenspendende Bäume, Strände mit feinem Kies und eine unvergleichliche Ruhe. Die Region Epirus beherbergt eine Vielzahl an Campingplätzen, bei der garantiert für jeden Urlauber etwas dabei ist: sei es ein Platz für Hunde, ein Platz mit zahlreichen Angeboten für Kinder oder einfach ein abgeschiedenes Örtchen mitten in der Natur.

Beste Reisezeit

Das Klima in der Region kann allgemein als mediterran beschrieben werden. Beim Camping in Epirus erwarten Urlauber also warme Sommer und milde Winter. Badeurlauber reisen gerne im Juli und im August an, da die Durchschnittstemperaturen in den Sommermonaten 30 Grad Celsius betragen. Das Wasser erwärmt sich zu dieser Zeit auf etwa 23 Grad Celsius, wobei Schwimmen bereits im Mai möglich ist. Wer zum Wandern bzw. zum Aktivurlaub nach Epirus kommt, reist am besten im Frühjahr oder Herbst an. Zu dieser Zeit dürfen Gäste sich auf angenehme Temperaturen um die 22 Grad Celsius einstellen – wie gemacht für ausgedehnte Wanderungen, Radtouren und andere sportliche Aktivitäten.