Verfügbare Unterkünfte (Camping Monolithi)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Gelände längs der viel und rasant befahrenen Küstenstraße. Strand und Strandbar jenseits der Straße. Kapazitiv und atmosphärisch stark von Dauercampern geprägter Platz mit nur wenigen Touristenplätzen zwischen den Dauercamper-Bereichen. Dichter Baumbestand, vorwiegend Pappeln und Eukalyptus.
48100 Kanali Préveza
Westliches Makedonien - Thessalien - Mittelgriechenland - Epirus - Ionische Inseln
Griechenland
Breitengrad 39° 2' 52" N (39.047896)
Längengrad 20° 42' 24" E (20.706841)
Haupthafen dieser Insel ist Gaios, dessen zumeist klassizistische Häuser an der Wasserfront auf bunte Boote und schnittige Segeljachten blicken. Rund 250 000 Olivenbäume und viele kleine Badebuchten machen den Reiz des Eilands aus. Von Ausflugsbooten sind das Felstor Tripito, die Felsnadel Ortholithos und die türkis schimmernden Buchten des Inselchens Antipaxos am besten zu sehen.
So schön wie an Land ist Paxos auch vom Meer aus. Dabei passieren die Ausflugsboote, die im Hauptort Gaios im Südosten der Insel starten, das Felstor Tripito, die Felsnadel Ortholithos und verschiedene Meeresgrotten, in denen Schwimmen ein besonderes Erlebnis ist. Eine dieser Grotten, die Höhle Ipapandi, ist so groß, dass sich in ihr während des Zweiten Weltkriegs sogar ein griechisches U-Boot nach Feindfahrten verstecken konnte. Zum Abschluss der Inselrundfahrt steuern die Bootsleute meist die schönen Sandstrände und türkis schimmernden Buchten des kleinen Inselchens Andipaxos an, das nur im Sommer bewohnt ist. Urlauber mit Hang zum Eremitentum finden dann sogar Gästezimmer.
Der Fluss Acherontas galt den alten Griechen unter seinem historischen Namen Styx als Grenze zwischen den Reichen der Lebenden und der Toten. Am nördlichen Ufer glaubten sie beim heutigen Dorf Mesopotamo ein Tor zur Unterwelt zu kennen, über dem sie ein Orakelheiligtum erbauten, das einzige Griechenlands. Heutige Besucher betreten einen Gang, der durch verwinkelte Mauern wie ein Labyrinth wirkt und zu einem Saal führt, in dem Opfergaben dargebracht wurden. Dann steigen sie über eine Wendeltreppe in die Krypta hinab. Dort brachten Priesterinnen die wahrscheinlich in Trance versetzten Pilger in Kontakt mit ihren verstorbenen Angehörigen.
Eingebettet in Oliven- und Orangenhainen schmiegen sich die farbig getüntchen Häuser von Parga an einen Hügel zwischen zwei weitgeschwungene Strandbuchten. Auf der bewaldeten Kuppe ragen die Ruinen einer venezianischen Festung in den blauen Himmel. Vom Bootsanleger in der südlichen Bucht fällt der Blick auf Steilküsten und auf ein grünes Felsinselchen mit einer strahlend weißen Kirche. Draußen im Ionischen Meer sind die uralten Olivenwälder der Insel Paxi zu sehen, zu der Bootsausflüge veranstaltet werden. Die landschaftliche Schönheit, der malerische Hafen und die urigen Tavernen an den Kiesstränden tragen dazu bei, dass Parga heute der beliebteste Urlaubsort an der Westküste ist.
Die Kleinstadt Preveza träumt an der westlichen Spitze einer zweigeteilten Halbinsel an der epirotischen Seite des Amvrakischen Golfs vor sich hin. Da ein Tunnel unter dem Eingang zum Golf hindurch den Durchgangsverkehr von der Stadt fernhält, ist Preveza beschaulich. Schön ist ein Bummel entlang der Uferpromenade, bei der man eine schöne Aussicht auf das kleine venezianisch-osmanische Fort auf der anderen Seite der Golföffnung hat, das im Gebiet der antiken römischen Siedlung Aktio steht.
Im Nordwesten des Ambrakischen Golfs sind drei Lagunen durch schmale, aus Muschelschalen aufgebaute Nehrungen vom offenen Meer abgeriegelt, umgeben von stellenweise vollkommen kahlen Kalkhügeln. Zur landschaftlichen Vielfalt tragen außerdem das größte Schilfgebiet Griechenlands, Auwälder und Salzmarschen bei. In diesem riesigen Feuchtgebiet leben zahlreiche Vögel wie Pelikane, Stelzenläufer, Störche und verschiedene Reiherarten, aber auch viele Reptilien und Libellen.
Nur 9 km außerhalb von Preveza liegen in einem überwiegend ebenen Gelände die Ruinen der römisch-byzantinischen Stadt Nikopolis. Der Name Nikopolis ›Siegesstadt< weist auf den Grund ihrer Gründung hin. 30 v. Chr gründete Oktavian, der spätere römische Kaiser Augustus, diese Stadt, um an seinen ein Jahr zuvor errungenen Sieg gegen seinen Widersacher Antonius und dessen Geliebte, die ägyptischen Königin Cleopatra, zu erinnern. Als Kaiser Justinian die Stadt im 6. Jh. neu befestigen ließ, erlebte sie ihre Glanzzeit. Grundmauern, Steinmetzarbeiten und Mosaikfußböden von damals entstandenen Basiliken sind heute noch erhalten. Eindrucksvoller ist jedoch die gut erhaltene Stadtmauer mit ihren Toren und Türmen. Ein kleines modernes Grabungsmuseum zeigt Fundstücke aus dem Ausgrabungsgebiet.
Die Kirche Panagia Parigoritissas, aus deren 24 m hoher Zentralkuppel Christus der Allesbeherrscher (Pantokratoras) als Mosaik auf Goldgrund (13. Jh.) herunter blickt, gilt als Meisterwerk byzantinischer Architektur. Für eine orthodoxe Kirche sehr ungewöhnlich sind die grotesken Tierdarstellungen an den obersten Säulen und die tiefen Reliefs im obersten Bogen der Nordwand mit der Darstellung Jesu Geburt in der Mitte. Ein Zellentrakt mit 16 Räumen und das Refektorium, das heute als kleines archäologisches Museum genutzt wird, weisen darauf hin, dass die Kirche einst Teil eines Klosters war.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Monolithi?
Die Preise für Camping Monolithi könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Monolithi Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Monolithi bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Monolithi?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Monolithi über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Monolithi am Meer?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Monolithi?
Wie viele Standplätze hat Camping Monolithi?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Monolithi zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Monolithi entfernt?
Gibt es auf dem Camping Monolithi eine vollständige VE-Station?