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Urbi et Orbi: Segen von Papst Leo XIV. am Ostersonntag 2026
Zum ersten Mal wird Papst Leo XIV. den Ostersegen „Urbi et Orbi“ am Ostersonntag im Rahmen der Ostermesse auf dem Petersplatz im Rom verkünden und Tausende Gläubige wohnen dem öffentlichen Gottesdienst bei. Hierzulande kann die Messe live in der ARD im Fernsehen mitverfolgt werden.
Bedeutung von Urbi et Orbi
Der Segen „Urbi et Orbi“ wird nur an Ostern sowie an Weihnachten verkündet und besitz im christlichen Glauben einen besonders hohen Stellenwert. Der lateinische Ausdruck bedeutet wörtlich „der Stadt und dem Erdkreis“. Dies bezieht sich auf die zwei Funktionen des Papstes, der einerseits der Bischof von Rom ist und anderseits sich gleichzeitig an die gesamte Welt (den Erdkreis) richtet.
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Ostermesse Urbi et Orbi: Segen von Papst Leo XIV.
Am Ostersonntag um Punkt 12 Uhr verkündet der Papst traditionell im Rahmen der Ostermesse auf dem Petersplatz in Rom den Segen „Urbi et Orbi“. Der Platz ist dabei gefüllt mit Tausenden von Gläubigen, die eigens in die italienische Hauptstadt und den Vatikan gereist sind, um den Segen direkt vor Ort empfangen zu können.
Vor dem Segen hält der Papst eine Ansprache, in der er meist auf aktuelle Krisen, Kriege und soziale Nöte weltweit eingeht und zu Frieden und Dialog aufruft. Für gläubige Katholiken ist der Segen mit einem vollkommenen Ablass verbunden. Das bedeutet, dass ihnen die zeitlichen Sündenstrafen erlassen werden.
Wer in diesem Jahr nicht live vor Ort sein kann, könnte auf das Fernsehen ausweichen. Ab 10.15 Uhr berichtet die ARD über Ostern im Rom und wird auch den Segen „Urbi et Orbi“ live übertragen.