Regenschauer am Horizont

Unwetter in Italien: Tornados und Starkregen in Venetien, Piemont und Emilia-Romagna

Artikel von: Riko Wetendorf (1 min Lesedauer) 16.05.2026

Italien kommt in diesem Mai nicht wirklich zur Ruhe. Bereits in den vergangenen Tagen hatte starke Unwetter für Regen und Überschwemmungen gesorgt. Auch an diesem Wochenende gibt es für die Alpen sowie die Regionen Umbrien und Kampanien sowie in Teilen von Piemont, Emilia-Romagna, Latium, Abruzzen, Molise, Basilikata und Kalabrien eine Unwetterwarnung.

Inhaltsverzeichnis

Tornados in Italien: Rovigo und Venetien mit Polesine betroffen

Die Unwetter in den vergangenen Tagen waren unterschiedlich ausgeprägt, allerdings kam es in unterschiedlichen Gebieten zur Bildung von Tornados. So meldeten Betroffene aus der Region Rovigo gleich zwei Tornados, die etwa 40 Meter breit waren und über die Felder zogen. Auch Venetien mit Polesine wurde von einem Tornado heimgesucht, der erhebliche Schäden hinterließ.

Die Wetterkapriolen sorgen sogar für Neuschnee in den Alpen. Zwischen 20 und 40 Zentimeter Neuschnee wurden im Mai vermeldet, der eigentlich als sonniger Wonnemonat gilt.

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Unwetterwarnung in Italien für das Wochenende

Mit starken Regenfällen und Sturmböen müssen Bewohner und Urlauber auch an diesem Wochenende rechnen. Die Behörden haben für neun Regionen die Unwetterwarnstufe Geld ausgerufen. Betroffen sind die Regionen Umbrien und Kampanien sowie in Teilen von Piemont, Emilia-Romagna, Latium, Abruzzen, Molise, Basilikata und Kalabrien. Hier ist also besondere Vorsicht geboten.

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