Aktuelle Naturkatastrophen: Überblick und Liste - Unwetter

Unwetter in Italien: Lombardei, Venetien, Piemont und Toskana mit Florenz betroffen

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Urlaub in Italien haben sich viele Menschen derzeit anders vorgestellt, aber Sturm „Erin“ sorgt vor allem in Norditalien für schwere Unwetter mit starken Regenfällen und Winden. Betroffen waren gestern vor allem die Lombardei, Venetien, Piemont und Toskana mit Florenz. Auch am heutigen Freitag und möglicherweise am Wochenende muss noch mit weiteren Unwettern gerechnet werden.

Inhaltsverzeichnis

Heftige Gewitter und Orkanböen haben in vielen Urlaubsregionen für schlechte Stimmung gesorgt. Statt Sonne satt und italienische Wärme wurde Norditalien von Sturm „Erin“ heimgesucht. Die Folge waren am Donnerstag abgedeckte Dächer, vollgelaufene Keller durch starke Regenfälle und überlaufende Flüsse.

Orkanböen am Gardasee mit Gewittern

Die schöne Urlaubsregion am Gardasee verwandelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Wasserlandschaft mit Sturzbächen in den Straßen in Folge der starken Regenfälle. Orkanböen sorgten vielerorts für abgedeckte Dächer sowie Schäden in den Stromleitungen. Betroffen war unter anderem auch ein Campingplatz, wo die starken Winde die Zelte und Vorzelte regelrecht wegfegte.

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Unwetter in der Lombardei, Venetien, Piemont und Toskana

Die meisten unwetterbedingten Einsätze vermeldete die Lombardei, aber auch Venetien, Piemont und Toskana waren vom Unwetter betroffen. In Parma (Emilia-Romagna) fielen binnen einer Stunde 50 Millimeter Regen – zum Vergleich – so viel Regen fällt sonst im gesamten August in der Stadt. Böen mit 110 Kilometern pro Stunde fegten unter anderem über die Toskana hinweg, wo in
Florenz beispielsweise zum Schutz die Parkanlagen geschlossen wurden.

Auch für den heutigen Freitag ist Vorsicht geboten, wenn vor allem Nord- und Mittelitalien mit weiteren Unwettern gerechnet werden muss.

Letzte Aktualisierung: 29/08/2025
Author: Riko Wetendorf