Finde deinen Traum-Campingplatz
Gäste: 2
Erwachsene
Kinder
Alter der Kinder bei Abreise:
Unwetter in Frankreich: Flutwarnungen für Loire-Atlantique, Maine-et-Loire und Charente-Maritime
Frankreich erlebt eine Regenchaos von historischem Ausmaß. Seit 38 Tagen regnet es ununterbrochen. Dies führt vielerorts zu Überschwemmungen und in den Regionen Loire-Atlantique, Maine-et-Loire und Charente-Maritime gibt es eine Flutwarnungen und es herrscht Warnstufe Rot. Es drohen starke Überschwemmungen durch Hochwasser.
Längste Regenperiode der Geschichte
Der Winter hat es in diesem Jahr in sich. Während die Mittelmeerregion, insbesondere Spanien und Portugal mit Starkregen und Winden zu kämpfen hatten, die vielerorts für Zerstörungen sorgten, kämpft Frankreich mit dem andauernden Regen. Mittlerweile ist es die längsten Regenphase seit den Wetteraufzeichnungen. Dieser historische Wert fordert natürlich seinen Tribut, denn die Böden sind gesättigt und können kaum noch Wasser aufnehmen. Im Département Maine-et-Loire mussten bereits Dorfbewohner evakuiert werden, um sie vor möglichen Gefahren durch die Flut zu schützen.
📧 PiNCAMP-Newsletter
Du möchtest mehr Inspirationen und spannende Infos über tolle Campingplätze und Reiseziele? Dann melde dich jetzt für unseren Newsletter an:
Flutwarnungen für mehrere Regionen
Durch den anhaltenden Regen musste der französische Wetterdienst schon mehrere Flutwarnungen aussprechen. Besonders betroffen sind Loire-Atlantique, Maine-et-Loire und Charente-Maritime, wo die höchste Warnstufe Rot gilt. Die Experten gehen davon aus, dass die Pegelstrände vieler Flüssen weiter steigen werden und das Umland gefährden. Für die Morbihan, Ille-et-Vilaine, Sarthe, Indre-et-Loire, Vendée, Charente, Gironde, Landes und Lot-et-Garonne gilt weiterhin die Warnstufe Orange und es ist Vorsicht geboten.
Alpen versinken im Schnee
Die Niederschläge in den Alpen führten hier zu einem starken Schneefall in den vergangenen Tagen, der nun aber etwas weniger werden soll. Das kleine Dorf Le Rivier d’Allemont ist von der Außenwelt abgeschnitten, weil eine Lawine derzeit den Zugang unmöglich macht. Die Rettungskräfte arbeiten mit Hochdruck.