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Wels-Alarm im Gardasee: Invasive Art bedroht das Urlaubsparadies
Der Gardasee ist eines der beliebtesten Urlaubsziele von Campern. Das wunderschöne Idyll in Italien ist allerdings ökologisch durch eine Welse bedroht. Die invasive Art, die bis zu drei Meter groß werden kann, wird von den Bewohnern der Region schon als „Monster vom Gardasee“ bezeichnet.
Wenn Urlauber an den Gardasee denken, fallen in der Regel nur schöne Worte. Gerade Camper wissen den See aufgrund seiner Vielfalt besonders zu schätzen. Neben den hervorragenden Campinganlagen punktet der Gardasee mit charmanten Ortschaften zum Bummeln, jeder Menge Wassersport, Freizeitparks und die umliegende Region lädt zu Ausflügen und zum Wandern ein.
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Monster vom Gardasee: Wels wird zum Problem
Bereits 2025 hatten Taucher von einer riesigen Anzahl berichtet, die den See bevölkern. 2026 setzt sich dies fort, weil der Wels zu einer Bedrohung wird. Er frisst nicht nur Fische, sondern bedroht auch andere heimische Arten. Gerade die flachen Uferzonen und hohe Temperaturen bietet ideale Bedingungen zur eigenen Fortpflanzung. Die Berliner Morgenpost berichtet, dass insbesondere die Region um Sirmione am südwestlichen Ufer von der Ausbreitung des Raubfisches betroffen ist.
Befischung soll Abhilfe schaffen
Um einer weiteren Ausbreitung des Raubfisches entgegen wirken zu können, soll die Befischung verstärkt werden. Dabei spielen wirtschaftliche Faktoren sicherlich eine Rolle, denn der Wels ist auch als Speisefisch gefragt und kann verkauft werden. Auf diese Weise soll das ökologische Gleichgewicht im Gardasee wiederhergestellt werden.