Camping in Edinburgh

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Wer mehr über die schottische Kultur erfahren, das Nationalmuseum besuchen und in einem der vielen Pubs traditioneller Musik lauschen möchte, ist beim Camping in Edinburgh genau richtig. Vor den Toren der Stadt laden die grünen Hügellandschaften außerdem zum Wandern ein. Diese eignen sich perfekt zum Camping mit Hund und Kind. Außerdem lassen sich etliche Golfplätze in der Nähe der Campingplätze Edinburghs finden.

Besonderheiten beim Camping in Edinburgh

Was einen Urlaub mit Camping in Edinburgh so spannend macht, ist die Mischung aus Kultur und Freizeitgestaltung. Im Zentrum selbst warten Sehenswürdigkeiten wie die Burg, das Nationalmuseum und das schottische Parlament auf Besucher. Zudem sind gotische Kirchen wie die St. Giles' Cathedral ein absolutes Muss. Nur wenige Minuten außerhalb Edinburghs lohnt sich der Aufstieg zum Hausberg Arthur’s Seat, der Wanderern einen traumhaften Blick auf Stadt und Nordsee eröffnet. Rund um Edinburgh reihen sich viele Grünanlagen und Naturparks ebenso wie Golfplätze, zum Beispiel der Braid Hills und der Merchants of Edinburgh Course, aneinander. Zu den schönsten Ausflugsgebieten gehören die Pentland Hills, in denen Gäste einen kleinen Vorgeschmack auf die Highlands erhalten.

Anreise

Um nach Edinburgh zu gelangen, nehmen die Urlauber zunächst die Fähre über den Ärmelkanal. Diese legt etwa im französischen Calais ab. Der Hafenort liegt rund 400 km vom Rheinland entfernt und ist ab Köln über Belgien und die Normandie erreichbar. Dabei lohnen sich kleine Zwischenstopps in Brüssel oder Antwerpen, wo die flamboyant-gotischen Gebäude zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Europas gehören. Wer von Süddeutschland aus anreist, kann auch den Weg über Luxemburg, Reims und Lens wählen. Für die Überfahrt von Calais nach Dover lohnt es sich, Tickets vorab online zu kaufen, da sich so attraktive Rabatte sichern lassen. Fast stündlich bringen die Schiffe ihre Passagiere samt Fahrzeugen innerhalb von etwa 90 Minuten nach Südengland. Noch vor der Ankunft fallen die mächtigen Kreidefelsen ins Auge. Bei der Weiterfahrt kommen Kultur- und Geschichtsinteressierte im anglikanischen Bischofssitz Canterbury ebenso auf ihre Kosten wie in der Weltmetropole London. Von dort sind es noch etwa 660 km bis in die schottische Hauptstadt. Auf der Strecke liegen weitere sehenswerte Orte wie Liverpool, York und Newcastle upon Tyne.

Gastronomie

Die schottische Küche ist für ihre einfachen und herzhaften Zutaten bekannt. Zu den berühmtesten Gerichten gehört sicherlich Haggis, eine Art Saumagen, der jedoch aus den Innereien des Schafes hergestellt wird. Kräftig gewürzt schmeckt das Grützfleisch besonders gut mit Kartoffeln und Bratensoße. Wer es klassischer mag, kann in den Restaurants von Edinburgh zum Beispiel auch saftige Steaks vom berühmten Angus-Rind aus der Aberdeen-Region und Roasts vom schottischen Schaf bestellen. Ein weiterer Leckerbissen ist der atlantische Lachs, der an der Nordseeküste Schottlands gefangen und gezüchtet wird. Als Vorspeise sind die würzigen Suppen aus Schellfisch, Kartoffeln und Milch ebenso wie die gehaltvolle Scotch Broth mit Hammelfleisch, Graupen und Linsen empfehlenswert. Nach dem Essen gönnen sich die Schotten gerne einen Single Malt Whisky.

Beste Reisezeit

Durch den Golfstrom ist das Klima in Schottland vergleichsweise mild, sodass es selbst im Winter kaum zu Schneefällen kommt. Dagegen ist ganzjährig mit wechselhaftem Wetter und Regen zu rechnen. Als die trockensten Monate gelten Juni, Juli und August. Dann liegen die Temperaturen in Edinburgh bei zwischen 10 und 19 Grad Celsius, wobei vereinzelt auch höhere Werte erreicht werden. Für einen Urlaub mit Camping in Edinburgh sind die Sommertage am besten geeignet. Wem etwas Regen nichts ausmacht und gut vorbereitet anreist, kann aber auch die etwas kühleren Frühlings- und Herbstmonate wählen. Im April und Mai sowie im September und Oktober liegen die Maximalwerte bei zwischen 11 und 16 Grad Celsius.

Aktivitäten und Ausflüge

Schottland ist das perfekte Reiseziel für alle, die beim Wandern oder Radfahren die saftiggrünen Landschaften der Low- und Highlands auf sich wirken lassen möchten. Ebenso kommen Golfer und Whiskyliebhaber auf ihre Kosten.

Schottische Whiskyhersteller besuchen

Die Herstellung des schottischen Whiskys ist eine Kunst für sich. Wer mehr über dieses uralte Handwerk erfahren möchte, kann in der Nähe von Edinburgh eine der traditionellen Destillerien besuchen. Hier wird den Tourteilnehmern detailliert erklärt, auf was es bei Destillation und Reifung ankommt. Zum Abschluss gibt es selbstverständlich die

Kostprobe aufs Exempel.

Wanderungen entlang der schottischen Nordseeküste Eine relativ einfache Wanderung in der Nähe von Edinburgh ist der Aufstieg zum 251 m hohen Arthur’s Seat, dem Hausberg der schottischen Hauptstadt. Für die Strecke sollten Besucher insgesamt etwa zwei bis drei Stunden einplanen. Etwas anspruchsvoller ist die etwa 100 km lange Küstenwanderung von Edinburgh zum Hafen- und Fischerort St. Andrews.

Golfen in grüner Landschaft

Direkt vor den Toren Edinburghs wartet mehr als ein Dutzend Golfplätze auf Besucher. Die Voraussetzungen sind angesichts des saftigen und gut zu mähenden Grases ideal für den Sport. Schnell erreicht sind Courses wie Portobello, Duddingston, Craigentinny und Braid Hills.