Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Clos Virgile)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit verschiedenartigen Laubbäumen, durch Hecken gegliedert. Ein neuerer Platzteil mit noch junger Bepflanzung. Nachbarplätze angrenzend.
Route de la Maïre
34410 Sérignan-Plage
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 43° 16' 11" N (43.269767)
Längengrad 3° 19' 52" E (3.331144)
In Sérignan-Plage beschildert.
Sète besitzt den wichtigsten französischen Fischereihafen am Mittelmeer. Er wurde ab 1666 unter Ludwig XIV. ausgebaut. Am Fuß des über 180 m hohen Mont Saint Clair (schöner Rundblick) liegt der alte Seemannsfriedhof Cimetière Marin mit dem Grab des in Sète geborenen Dichters Paul Valéry (1871-1945). Das Musée Paul Valéry zeigt Exponate zum Leben und Werk des Autors sowie zur Geschichte Sètes. Spannend und über die ganze Innenstadt verteilt sind die Werke des MaCO - Musée à Ciel Ouvert (Museum unter freiem Himmel). Dabei handelt es um Graffiti von bekannten Streetart-Künstlern wie Epsylon Point, LAtlas, Alexöne und Spogo, die sich seit 2008 als Stargäste des jährlichen Streetart-Festivals K-Live auf den Mauern von Sète verewigen. Bei Rundfahrten kann man mit Glasbodenbooten in den Häfen die Welt unter Wasser entdecken oder aber die Kanäle Sètes erkunden.
In einem Renaissancepalast im Herzen der Altstadt residiert das Musée Agathois, das sich der Geschichte der Stadt seit der Gründung von Agde im 6. Jh. v. Chr. widmet. Es präsentiert Zeugnisse der Antike, z.B. Amphoren griechischer Händler, sowie Waffen, Trachten und Mobiliar aus späteren Epochen, vor allem aus der Zeit des Jugendstil. Hinzu kommen Exponate zur Seefahrt sowie zum Weinanbau.
An die Glanzzeiten Pézenas im 16./17. Jh., als die Stadt Residenz des Gouverneurs war und sich zum ›Versailles des Languedoc‹ entwickelte, erinnern das um einen Innenhof errichtete Hôtel d‘Alfonce in der Rue Conti 32 sowie von außen eher unscheinbare Stadtpaläste mit beeindruckenden Höfen. Mitte des 17. Jh. besuchte auch der Komödiendichter Molière mit seiner Truppe ›Illustre Théâtre‹ die prächtige Stadt. Der Tradition der Comédie Française widmete sich später das 1803 gegründete, in einer Kapelle des 16. Jh. eingerichtete Theater von Pézenas. Heute ist das 2012 restaurierte, sehenswerte Schauspielhaus wieder Bühne für kulturelle Veranstaltungen. Samstags erfüllt einer der größten Wochenmärkte der Region die Stadt mit Leben.
Festungsgleich ragt die gotische Kathedrale über die Dächer der Stadt. Zusammen mit dem sich anschließenden Palais des Archevêques, dem verschachtelten Komplex des früheren Bischofspalasts, bildet sie fast ein eigenes Viertel. Der Bau der Kirche wurde 1272 begonnen und mit Unterbrechungen bis ins 18. Jh. weitergeführt. Nach Plan vollendet wurde 1332 jedoch nur der Chor - mit seinen 41 m einer der höchsten Frankreichs. Sehenswert sind das geschnitzte Chorgestühl, ein gotischer Altar in einer Kapelle hinter dem Hauptaltar und die Schatzkammer über der Chapelle de l‘Annonciade.
Das südwestlich von Narbonne in einem einsamen Seitental der Corbières-Hügel gelegene Kloster wurde 1093 von Benediktinern gegründet und 1145 zu einem Zisterzienserkloster umgewidmet. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jh. Besonders schön sind der mit Spitzbogen überwölbte Kreuzgang und der Kapitelsaal mit einem Kreuzrippengewölbe. In ihrer gotischen Schlichtheit entspricht die Abteikirche den asketischen Idealen der Zisterzienser. Die bunten Fenster wurden erst Anfang des 20. Jh. eingebaut. Bereits ins 16. Jh. datieren die Ursprünge der überaus abwechslungsreichen, weitläufigen Terrassengärten. Einen duftenden Höhepunkt bildet der Rosengarten mit über 2000 Rosenstöcken.
Das vom Architekturbüro Norman Foster errrichtete und 2021 eröffnete Museum Narbo Via zeigt Funde aus der Römerzeit, darunter Mosaike, Reliefs, Statuen und Wandmalereien. In der Antike war Narbo Martius Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis. Narbo Via umfasst zwei weitere Standorte, LHorreum und Amphorialis. Erstere Ausgrabung liegt im Stadtzentrum nicht weit vom Rathaus, letzeres etwas außerhalb von Narbonne.
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Sanitär
3.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.4
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.1
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.7
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Clos Virgile?
Die Preise für Camping Le Clos Virgile könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Le Clos Virgile Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Le Clos Virgile bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Le Clos Virgile?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Camping Le Clos Virgile über ein Zertifikat?
Hat Camping Le Clos Virgile einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Clos Virgile?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Clos Virgile?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Clos Virgile zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Clos Virgile entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Clos Virgile eine vollständige VE-Station?