Verfügbare Unterkünfte (Camping La Tamarissière)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Lang gestrecktes, stellenweise hügeliges Gelände mit einer Geländestufe. Im dichten Pinienwald. Zwischen der Straße zum Strand und den Dünen. Standplätze weitgehend naturbelassen.
Etwa 800 m langer und bis zu 60 m breiter Sandstrand mit mehreren Buhnen.
rue du Commandant Malet 4
34300 Agde
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 43° 17' 12" N (43.2867166)
Längengrad 3° 26' 32" E (3.44246666)
Südwestlich des Ortes. Von der D612 (Agde - Béziers) Richtung Tamarissière abzweigen, dort beschildert.
Ein eleganter Triumphbogen (1691) bildet das Entrée des terrassierten, spätbarocken Park Peyrou mit einem herrlichen Panorama über Meer und Cevennen. Im klassizistischen Wasserturm (Château dEau) endet der fast 900 m lange, über 20 m hohe Aquädukt de Saint-Clément (18. Jh.), der Trinkwasser aus der Quelle des Lez in die Stadt leitete.
Bei Beziers beeindruckt im Kanal eine Schleusentreppe mit neun Schleusen (9 Écluses), in denen die Boote zu bestimmten Zeiten von einem Schleusenwärter über 13 m gehoben oder gesenkt werden. (Kleine und größere Boote kann man stunden- oder tageweise mieten, z.B. in Colombiers.)
Zwei Kilometer südlich von Saint-Guilhem-le-Desert verlaufen die Gorges de l’Hérault, eine imposante Schluchtenstrecke, wo sich auch die Grotte de Clamouse befindet, eine Tropfsteinhöhle, deren strahlend weiße Kristallformationen Sie mit fachkundigen Führern erkunden können. Ganz in der Nähe überspannt der fast 1000 Jahre alte Pont du Diable das grünlich schimmernde Wasser des Hérault. Gerade an heißen Sommertagen ein Tip zum Schwimmen und Picknicken.
Zeugnis der über 2000 Jahre langen Geschichte der Stadt am Canal de la Robine ist die Römerstraße Via Domitia (2. Jh. v. Chr.), von der ein Stück vor dem Rathaus freigelegt wurde. Funde aus der Römerzeit, u.a. Mosaike, Statuen, Wandmalereien Vasen und Keramik, werden seit Mai 2021 in dem von Norman Foster entworfenen Museum Narbo Via am Ufer des Canal de la Robine präsentiert. Das Musée Archéologique im Palais des Archevêques widmet sich seitdem vorgeschichtlicher und mittelalterlicher Archäolgie.
Die Stadt am Fluss Orb kam im 16. und 17. Jh. besonders durch den prosperierenden Wein- und Olivenölhandel zur Blüte. In exponierter Lage auf einem Felsen erhebt sich die Cathédrale St-Nazaire, deren Ursprünge ins 8. Jh. zurückreichen. Der wie eine Festung wirkende, heutige gotische Bau entstand im 13.-15. Jh. Von seinem romanischen Vorgänger, der 1209 bei der Eroberung der Stadt während des Kreuzzugs gegen die Katharer zerstört wurde, sind einige Säulen im Inneren erhalten. Das Zentrum des Stadtlebens ist die 600 m lange, mit vier Reihen Platanen bepflanzte Promenade Allées Paul Riquet mit Marktständen, Cafés und Geschäften. An ihren Namengeber, den in Béziers geborenen Ingenieur Pierre-Paul Riquet (1609-80) erinnert eine Statue.
Festungsgleich ragt die gotische Kathedrale über die Dächer der Stadt. Zusammen mit dem sich anschließenden Palais des Archevêques, dem verschachtelten Komplex des früheren Bischofspalasts, bildet sie fast ein eigenes Viertel. Der Bau der Kirche wurde 1272 begonnen und mit Unterbrechungen bis ins 18. Jh. weitergeführt. Nach Plan vollendet wurde 1332 jedoch nur der Chor - mit seinen 41 m einer der höchsten Frankreichs. Sehenswert sind das geschnitzte Chorgestühl, ein gotischer Altar in einer Kapelle hinter dem Hauptaltar und die Schatzkammer über der Chapelle de l‘Annonciade.
Das südwestlich von Narbonne in einem einsamen Seitental der Corbières-Hügel gelegene Kloster wurde 1093 von Benediktinern gegründet und 1145 zu einem Zisterzienserkloster umgewidmet. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jh. Besonders schön sind der mit Spitzbogen überwölbte Kreuzgang und der Kapitelsaal mit einem Kreuzrippengewölbe. In ihrer gotischen Schlichtheit entspricht die Abteikirche den asketischen Idealen der Zisterzienser. Die bunten Fenster wurden erst Anfang des 20. Jh. eingebaut. Bereits ins 16. Jh. datieren die Ursprünge der überaus abwechslungsreichen, weitläufigen Terrassengärten. Einen duftenden Höhepunkt bildet der Rosengarten mit über 2000 Rosenstöcken.
Das vom Architekturbüro Norman Foster errrichtete und 2021 eröffnete Museum Narbo Via zeigt Funde aus der Römerzeit, darunter Mosaike, Reliefs, Statuen und Wandmalereien. In der Antike war Narbo Martius Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis. Narbo Via umfasst zwei weitere Standorte, LHorreum und Amphorialis. Erstere Ausgrabung liegt im Stadtzentrum nicht weit vom Rathaus, letzeres etwas außerhalb von Narbonne.
Ansprechend6
Juergen
Mai 2022
Ein toller Platz, an dem auch Hunde toleriert werden. Sehr schöne Strandlandschaft! Leider lässt der Sanitärbereich bezüglich Pflege doch sehr zu wünschen übrig! Wenn man dies in Griff bekäme, wäre es fast ein Traumplatz!
Hervorragend10
Melanie
Juli 2020
Der Platz hat das Nötigste, Sanitär sauber, Einkaufsmöglichkeiten ganz nah. Der Sandstrand ist naturbelassen, mit Treibholz und jeder Menge Muscheln im seicht abfallenden Wasser- genau das suchten wir. ❤️ Sehr überrascht waren wir, als wir einen Schwarm Flamingos über uns wegziehen sahen. Sehr beeindruckend! Sie leben am nahen Cap d‘Agde, nicht nur in der Camargue, haben wir dann nachgelesen. Großartig! 🦩🦩🦩
Sehr gut8
Yvonne
Juli 2018
Super tolle Lage direkt am Mittelmeer in einem Pinienwald. Campingplatz hat keinen Pool, da er sehr sehr naturverbunden und die unmittelbarer Nähe zum Strand vorhanden ist.
Ansprechend6
Anonym
August 2018
Campinggeb. müssen im Voraus bezahlt werden. Will man früher abreisen, gibt es kein Geld zurück.
Hervorragend10
Halbrügge
Juni 2018
Wir hatten wie immer einen wunderschönen Urlaub
Sehr gut8
kali
September 2016
La Tamarissiere zum II. 14 Tage (2015) sind zu kurz um alles zu erleben dachte ich und fuhr den Camp.platz dieses Jahr, 2016, wieder in Hochsaison an. Wohnwagen, Auto, 2 Erwachsene 1 Jugendlicher. Wieder streßfrei Platz ausgesucht. Super-Basislager mit ausreichend Sanitär und Ruhe und Raum für Urlaub in einer Super-Gegend. Vielleicht sind manche Franzosen gegenüber Deutschen etwas reserviert. Ist man nicht überheblich, nicht schüchtern aber freundlich und geht auf die Leute zu läuft alles wie am Schnürchen. Wer hier keinen Spaß findet ist selber Schuld. Ganztags in 5 Min frische Baguettes a 0,80 E. geholt, morgens mit Rad oder Boottaxi übern Fluß nach Grau D,Agde oder nach Agde auf den Markt frischen Fisch geholt, da gibt’s auch Muscheln und alles Seegetier, Käse, Wurst, Gemüse usw., mittags in 8min mit Auto nach Agde in Supermarkt Fahrradschlauch, Wasser, Bier, Mais frit und ja weils grad so gut aussah Entrecote und Lammkotelett. Pferdefleisch gibt’s auch. Es geht aber auch vegetarisch. Nachmittags am Strand abhängen, abends essen machen oder essen gehen, z.b. Holzofenpizzeria in kleiner Gasse keine 100m vorm Camp.platz oder in 1 km auf den benachbarten Camp.platz l´escale am Eingangsbereich (manchmal sehr leckeres Essen morgens reservieren abends essen) oder wenn Geld locker, nach Agde oder in Tourismuscity Cap dÁgde, nachts nochmal am Strand silbern glitzerndes schwarzes Wasser bei Mond- und Sternenlicht. Nächsten Tag mit Rad (ohne Steigung) am Fluß entlang 3 km nach Agde oder die alte Straße nach Vias, schöne Strecken, oder wer weiter fährt 20km nach Sete oder zum Bassin de Tau oder 3 km zum Canal du Midi. Oder zu Fuß. Die Gegend und auch die Natur sind sehr abwechslungsreich. Am Camp.platz spielen Kinder und Nichtschwimmer im flachen MeerWasser, Opas und Omas spielen Boule, fette Wohnmobile aber auch einfache Tramperzelte, junge Leute und Althippies kiffend in den Dünen, verliebte Paare und Eltern am Rande des Nervenzusammenbruchs, alles vertreten. Genug der Schleichwerbung: zu meckern gibt’s überall was. Für Gamer ist das kostenpflichtige Internet zu lahm. Es staubt wenn es lange nicht geregnet hat. Wer nicht zumindest Bonjour und Merci sagen kann wird auch schon mal ignoriert.
Sanitär
2.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping La Tamarissière erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Tamarissière?
Die Preise für Camping La Tamarissière könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Tamarissière Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping La Tamarissière bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping La Tamarissière?
Verfügt Camping La Tamarissière über ein Zertifikat?
Liegt der Camping La Tamarissière am Meer?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Tamarissière?
Wie viele Standplätze hat Camping La Tamarissière?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Tamarissière zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Tamarissière entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Tamarissière eine vollständige VE-Station?