Verfügbare Unterkünfte (Camping de l'Océan)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Naturbelassenes, teils leicht geneigtes, teils gestuftes Gelände im hochstämmigen Pinienwald, durch halbhohe Hecken gegliedert. Am Ortsrand.
Ein Platzbereich für professionelle Surf-Camps reserviert. In der Hauptsaison Wohnmobile nur auf separatem Platzteil.
rue du Camping 1
33121 Carcans Plage
Nouvelle Aquitaine
Frankreich
Breitengrad 45° 5' 3" N (45.084169)
Längengrad 1° 11' 6" W (-1.185276)
Heller Sandstrand so weit das Auge reicht: Die 200 km lange Silberküste, so genannt wegen des wie Silberstaub glitzernden Sandes, erstreckt sich von der Girondemündung bis ins Baskenland. Sie wird gesäumt von Dünen und Kiefernwald, in dem sich Süßwasserseen wie Perlen an einer Schnur reihen. Urlauber schätzen die weiten Strände, die donnernde Brandung, die Pinien, den Duft nach Harz und die ruhigen Seen, an denen Kinder gefahrlos planschen können. Besonders beliebt ist der nördliche Küstenabschnitt auf der Médoc-Halbinsel.
Der schöne Ort Pauillac am Ufer der Gironde ist die Weinhauptstadt des Médoc. Er verdankt sein Renommee vor allem den berühmten Schlössern, die sich im Norden zwischen üppigen Rebhängen aufreihen: das Château Cos dEstournel, dessen Architektur an einen indischen Palast erinnert, das Château Lafite Rothschild, in dessen Kellern Weine aus zwei Jahrhunderten lagern, sowie das Château Mouton Rothschild. Hier kann man nicht nur die Fasslager und Barriquekeller besichtigen, sondern in einem Museum die Kulturgeschichte des Weins verfolgen. Wer die Châteaux besichtigen oder Wein kaufen möchte, kann sich in der Maison du Tourisme et du Vin in Pauillac beraten lassen.
Westlich des Städtchens Blaye erhebt sich 45 m über der Gironde die Citadelle de Blaye. Sie sicherte zusammen mit dem Fort Médoc am anderen Ufer die Wasserstraße nach Bordeaux. Sébastien Le Prestre de Vauban, der berühmte Festungsbaumeister des 17. Jh., konstruierte sie in Form eines halben Sterns. Mit anderen Festungsanlagen von Vauban gehört sie zum Weltkulturerbe. Durch zwei Tore, die Porte Dauphine im Süden und die Porte Royale im Nordosten, gelangt man in die Zitadelle, die sich als Stadt in der Stadt mit Geschäften und Restaurants präsentiert. Weite Teile der Anlage kann man auf den Wehrmauern umrunden.
Südlich von Montalivet liegt der mit 60 qkm größte Süßwassersee Frankreichs. Er besteht aus einer Kette reizvoller miteinander verbundener Binnengewässer entlang der Küste. Idealer Stützpunkt für Wassersportler ist der Ort Hourtin mit seinen Dependancen Hourtin-Port und Hourtin-Plage im nordöstlichen Abschnitt des Sees. Im Südwesten des Sees locken die Base de Bombannes, ein großes Wassersportzentrum mit umfangreichem Angebot, und der Ort Maubuisson. Dank seines flach ins Meer abfallenden Sandstrands ist er bei Familien populär.
Der Ferrari unter den Bordeaux-Weinen reift im Château Margaux, einem Schloss des 18. Jh. Seine helle Fassade mit Säulenportikus erhebt sich am Ende einer prächtigen Allee. Das im Privatbesitz befindliche Anwesen kann nicht besichtigt werden, nach vorheriger Anmeldung öffnen sich aber die Pforten zu den Kellern, in denen der Göttertropfen gekeltert wird.
Hier beginnt die Côte dArgent. Soulac-sur-Mer hat eine lange Geschichte, die bis in die Römerzeit zurückreicht und voller Heimsuchungen war. Die erste Stadt versank im 6. Jh. im Meer, später wurden die Ankerplätze der neuen Siedlung von Sümpfen verschlungen. Zwischen dem 17. und 19. Jh. verschwand nach und nach der ganze Ort unter dem Sand der vordringenden Dünen, bis es sogar von den Türmen der romanischen Kirche Notre-Dame-de-la-Fin-des-Terres hieß: »Sand unter«. Der Legende nach wurde die Basilika zu Ehren der Hl. Veronika, die hier starb, nachdem sie das Médoc christianisiert hatte, und der Jungfrau Maria gegründet. Seit der Freilegung der Kirche im 19. Jh. ist ihre Rokoko-Madonna wie einst, als Soulac-sur-Mer eine Pilgerstation war, das Ziel von Wallfahrten. Sehenswert sind die ausdrucksvollen Säulenkapitelle im Chor und im Querschiff. In der Hochsaison fahren täglich Boote zum mächtigen Leuchtturm Phare du Cordouan in der Mitte der Gironde.
Von Arcachon und Cap Ferret aus fahren Boote zur Ile aux Oiseaux (Vogelinsel), einem Refugium für Wasservögel, mit zwei malerischen Stelzenhäusern (maisons tchanquées) auf dem Eiland, die Jägern und Austernzüchtern als Unterstand dienten. Die Tour um die Insel dauert ca. 2 Stunden und startet an der Mole Thiers/Eyrac und/oder Strand Nähe (Ende) Rue du Débarcadère.
2
Jonas
Wie auch andere schon schrieben: auf Grund der Lage kann man sich offenbar alles leisten, Vorkasse, unzureichende Sanitär-Anlagen etc. Was aber absolut skandalös ist: Notausgänge im Zaun, die mit Vorhängeschlössern verschlossen sind. Und das, ob wohl vor zwei Tagen wenige km von hier noch Waldbrände wüteten. Ein Unding. Wenn hier, mitten im Pinienwald ein Brand entsteht, der durch den häufig starken Wind dann den Ausgang versperrt und panische Gäste dann die Wege blockieren... Als hätte man noch nie davon gehört, dass blockierte Notausgänge eine häufige Ursache für Tote bei Bränden sind. Mal wieder typisch für Frankreich, dass sich keine Behörde dafür interessiert. Der Präfekt gehört aus dem Amt gejagt.
Ansprechend6
Anonym
Die Sanitäranlagen sind alt beschädigt und müssten längst erneuert sein.
Hervorragend10
Philis
Es ist vielleicht auch dieser Ort, der dem Campingplatz seinen ganz besonderen Charme verleiht... das Gefühl, direkt am Meer zu schlafen, unmittelbar hinter der Dühne. Es ist mein Lieblingsplatz - zweimal wsren wir schon dort und ganz sicher nicht zum letzten Mal!
Gut7
Iltispfleger
Kult-Campingplatz mit veralteten Sanitäranlagen, nur zwei Spülplätzen(Direkt gegenüber Pissoirs für Männer), aber hervorragender Lage nicht weit von dem sehr schönen Meer.Nahezu immer ausgebucht, Vorkasse wird sofort eingezogen. Anscheinend kann sich dieser Campingplatz alles leisten. Die Sanitäranlagen sind zum Teil auf einfachsten campings in Frankreich wesentlich komfortabler. In der Gesamtschau ist der Platz dennoch empfehlenswert( mit großen Einschränkungen)
Sanitär
2.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.7
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 36,60 EUR |
Paar | ab 33,60 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 20,40 EUR |
Paar | ab 18,90 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | ab 3,00 EUR |
Sind Hunde auf Camping de l'Océan erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping de l'Océan?
Die Preise für Camping de l'Océan könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping de l'Océan Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping de l'Océan bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping de l'Océan?
Verfügt Camping de l'Océan über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping de l'Océan genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping de l'Océan?
Wie viele Standplätze hat Camping de l'Océan?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping de l'Océan zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping de l'Océan entfernt?
Wann hat Camping de l'Océan geöffnet?
Gibt es auf dem Camping de l'Océan eine vollständige VE-Station?