Camping in Nordirland

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Eindrucksvolle Burgen, imposante Gletscher, weite Hügelebenen – in Nordirland verbringen Gäste einen unvergesslichen Aufenthalt beim Camping mit Wohnmobil oder Wohnwagen. Vor Ort finden Reisende zahlreiche Plätze, die eingebettet in tiefgrüne Wiesen und malerisch von Bergen umgeben liegen. Wer sich also nach einer entspannten Auszeit von der Hektik des Alltags sehnt, ist mit Camping in Nordirland bestens beraten.

Besonderheiten beim Camping in Nordirland

Irland, die sogenannte Grüne Insel, ist zweigeteilt: Im Nordosten finden Gäste Nordirland, das geografisch gesehen zum Vereinigten Königreich gehört, jedoch nicht als Teil von Großbritannien zählt. Die restliche Fläche gehört zur Republik Irland. Nordirland ist in insgesamt 11 Distrikte unterteilt, die allesamt beschauliche Campingplätze beherbergen und in Nordirlands tiefgrüne Landschaft eingebettet sind – ideal für alle, die sich nach Ruhe und Entspannung sehnen. Einige der Plätze liegen unweit stiller Seen oder direkt am Meer. Aktivurlauber finden also unzählige Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen. Nordirland gilt nämlich unter anderem als Paradies für Wanderer und Radfahrer bzw. für alle, die sich gerne an der frischen Luft bewegen.

Beste Reisezeit

Wer mit dem Wohnmobil oder dem Wohnwagen nach Nordirland fährt, den erwartet ein gemäßigt-maritimes Klima. Das heißt, trotz der nördlichen Lage herrschen sowohl milde Sommer als auch milde Winter. Niederschläge gibt es im Grunde genommen das ganze Jahr über, vor allem aber in den kälteren Jahreszeiten. Als wärmste Monate gelten die Sommermonate Juni, Juli und August. Zu dieser Zeit betragen die Tageshöchstwerte etwa 18 Grad Celsius. Auch im Hochsommer fallen die Temperaturen nachts jedoch auf etwa 10 Grad Celsius. Als beste Reisezeit für das Camping in Nordirland gelten also die Monate von Mai bis September. Reisende dürfen sich dann auf besonders lange Tage und angenehme Temperaturen einstellen.