Verfügbare Unterkünfte (Vakantiepark Capfun De Bongerd)
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Die Nähe zum Nordseestrand und ein riesiger Wasservergnügungspark direkt auf dem Gelände: das ist das Camping de Bongerd. Der lebendige und familienfreundliche Campingplatz liegt am Ortsausgang von Tuitjenhorn, nur rund 13 km von der Küste entfernt. Die Standplätze befinden sich auf einem Wiesengelände mit einigen schattigen Bäumen. Das Highlight ist der beheizte Wasserpark mit mehreren Becken und Rutschen für Jung und Alt. Für Kids gibt es überdies einen Indoor-Spielplatz.
Der Schwerpunkt des Platzes liegt auf Familien mit kleineren Kindern, die Spaß an Einrichtungen wie Vergnügungspark und Erlebnisbad haben.
Pumptrack.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Der Schwerpunkt des Platzes liegt auf Familien mit kleineren Kindern, die Spaß an Einrichtungen wie Vergnügungspark und Erlebnisbad haben. Weitläufiges Wiesengelände mit mehreren Wasserflächen, durch Bepflanzung strukturiert. Standplätze für Touristen auf eigenem Platzteil. Insgesamt von Dauercampern und Mietunterkünften geprägt.
Bongerdlaan 3
1747 CA Tuitjenhorn
Nordholland - Südholland - Seeland
Niederlande
Breitengrad 52° 44' 5" N (52.73483)
Längengrad 4° 46' 34" E (4.77612)
Als einstiges Zentrum des Schiffbaus zog Zaandam auch den russischen Zaren Peter I. an, der 1697/98 hier die Bauweise seegängiger Segler studierte. Das Czaar Peterhuisje, in dem der Herrscher wohnte, erinnert noch daran. Ein aus 70 übereinandergestapelten Häuschen konstruiertes Hotel erregt ebenso Aufsehen wie das Freilichtmuseum Zaanse Schans mit seinen Holzhäusern, Scheunen, Läden und Windmühlen aus dem 18./19. Jh. Handwerker führen vor, wie damals gearbeitet wurde. Zu sehen gibt es eine Gewürzmühle, eine Zinngießerei, eine Käserei und einen Holzschuhmacher.
Die Provinz Nordholland bietet einen idealen Mix aus Natur und Kultur: Wanderungen durch das Wattenmeer der Nordsee, ein Besuch des Käsemarkts in Alkmaar oder der Windmühlen von Zaanse Schans machen den Urlaub auf der Halbinsel interessant für Reisende jedes Alters. Familien mit Kindern fühlen sich an den weiten Stränden von Zandvoort wohl, während Wassersportlerinnen und Wassersportler ihren Urlaub gern am IJsselmeer verbringen. Die Nordholland-Karte hält für jeden Tag neue Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten bereit. Nordholland-Routenplaner: an der Küste unterwegs An der Küste zeigt die Karte Nordhollands bekannte Badeorte wie Zandvoort, Egmond oder Bloemendaal. Zu den Highlights gehört Van Speijk: einer der ältesten Leuchttürme des Landes. In den Dünen gibt es Überreste von Befestigungsanlagen aus dem Krieg, die im Rahmen einer Bunkerwanderung erkundet werden können. Für einen Ausflug zwischendurch ist das nahe gelegene Amstelland oder Amsterdam mit dem berühmten Rijksmuseum , unter anderem mit Werken Rembrandts, bestens geeignet. Etwas weiter weg liegt die Insel Schouwen in der Provinz Zeeland mit endlosen Stränden. Route planen: mit der Straßenkarte in den Norden Von Amsterdam aus geht es in Richtung Norden am Flüsschen Zaan entlang bis nach Zaanse Schans, einem Stadtteil von Zaandam. Das Freiluftmuseum präsentiert eines der ältesten Industriegebiete der Niederlande. Sehenswert ist laut Reiseführer auch die Schleuse Wilheminasluis im Zentrum Zaandams. Die Landschaft ist geprägt durch viele Wasserwege, die zu idyllischen Bootsfahrten einladen. Zwischendurch gibt es immer wieder Anlegestellen und malerische Brücken. Weiter in Richtung Nordosten führt die Landkarte Reisende ans IJsselmeer, wo das Städtchen Medemblik mit einem schönen Jachthafen punktet.
Seit Ende des 16. Jh. war Amsterdam ein Zentrum der Diamantenverarbeitung, dank der meist jüdischen Diamantenhändler und Diamantenschleifer, die aus dem von Spaniern beherrschten Antwerpen nach Amsterdam geflohen waren. Mit der Entdeckung großer Vorkommen in Brasilien 1730 und Südafrika 1867 erlebte die Amsterdamer Diamantenindustrie einen Aufschwung. Heute sind nur noch etwa zehn Diamantschleifereien übrig. Eine von ihnen, das seit 1840 bestehende Unternehmen Coster Diamonds, ist in vier Stadtpalais ansässig. Das dazugehörige Diamant Museum erzählt alles über Entstehung, Abbau und Verarbeitung von Diamanten. Der berühmteste Diamant, der je bei Coster bearbeitet wurde, ist der Koh-i-noor, der Berg des Lichts, 1304 in Indien gefunden und seit 1849 im Besitz der englischen Krone. Queen Victoria ließ den Stein 1851 bei Coster neu schleifen, sein Gewicht wurde dabei von 186 auf 108,93 Karat reduziert. Heute schmückt das Juwel die Queen Elizabeth Crown aus dem Jahr 1937.
Das Concertgebouw, genauer, das Koninklijk Concertgebouw (1888, Königliches Konzertgebäude) gilt wegen seiner Akustik und seines Orchesters als eines der besten Konzerthäuser der Welt. Geboten wird Musik von Klassik bis Modern. Berühmt ist das Klangerlebnis im festlichen Großen Saal, der 2250 Zuschauern Platz bietet. Der Kleine Saal fasst 600 Besucher. Ein Pausengetränk ist übrigens im Kartenpreis inbegriffen. Lunchkonzerte gibt es - außer im Juli und August - mittwochs um 12.30 Uhr (kostenlose Tickets online erhältlich).
Mit dem Stedelijk Museum öffnet eines der bekanntesten Kunstmuseen in Amsterdam seine Pforten. Gelegen im Stadtteil Oud-Zuid hebt es sich bereits durch das imposante Museumsgebäude deutlich von der Umgebung ab. Doch auch die Nähe zu anderen Museen – wie dem Rijksmuseum und dem Van Gogh Museum – macht es zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der niederländischen Hauptstadt. Heute verweist die beeindruckende Ausstellung auf eine lange und ebenso bewegende Geschichte. Gegründet wurde es im Jahr 1895. Als stadtgeschichtliches Museum umfasste es im Kern den Nachlass von Sophia Adriana de Bruijn, der Witwe eines bekannten Kunstsammlers. Neubeginn für das Stedelijk Museum in Amsterdam Nachdem die Ausstellung über Jahrzehnte hinweg an Volumen gewonnen hatte, musste das lange genutzte historische Museumsgebäude schließlich 2003 schließen. Ein Grund dafür waren die nicht mehr zu erfüllenden Brandschutzauflagen. Das Architekturbüro Benthem Crouwel Architekten (heute: Benthem Crouwel Architects) setzte sich schließlich mit dem Entwurf und der Erarbeitung eines neuen Museumsgebäudes auseinander. Erst am 22. September 2012 fand schließlich die Wiedereröffnung des Stedelijk Museums gemeinsam mit der niederländischen Königin Beatrix statt. Damit vereinte das neue Gebäude alle Bestandteile der Ausstellung wieder unter einem Dach. Eindrucksvolle Kunstsammlung mit Werken bekannter Kunstschaffender Heute zeigt das Stedelijk Museum eine Dauerausstellung, die sämtliche Strömungen der modernen Kunst umfasst. Gäste bestaunen hier Werke von Pablo Picasso, Wassily Kandinsky und Marc Chagall – um nur einige zu nennen. Aber auch Sammlungen der beiden Künstlergemeinschaften CoBrA und De Stijl haben ihren Platz. Zudem zeigt die Ausstellung kreative Darbietungen deutscher Kunstschaffender, wie zum Beispiel Reinhard Mucha und Anselm Kiefer. Zur Wiedereröffnung begeisterte das Stedelijk Museum mit einer besonderen Ausstellung von Mike Kelley. Sie war als Retroperspektive gestaltet und brachte dem Museum den mit 450.000 Euro ausgewiesenen „Turing Award for exhibition“. Der Turing Award ist eine alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung für das beste Ausstellungskonzept eines niederländischen Museums. Unterwegs am Museumplein: Reisetipps für Gäste Wer per Reiseführer Amsterdam entdeckt, kommt um einen ausgedehnten Besuch des Museumpleins nicht herum. Der Museumsplatz gehört zu den Hauptattraktionen der niederländischen Stadt. In unmittelbarer Nähe des Stedelijk Museums befindet sich hier auf dem Stadtplan das Rijksmuseum. Das Landesmuseum beheimatet eine Ausstellung mit zahlreichen antiken Objekten, Drucken und klassischer Fotografie. Außerdem lohnt sich der Besuch des in der Villa Alsberg von 1904 untergebrachten Moco . Das Museum zeigt Kunst der Moderne und Gegenwart sowie Street-Art. Im Van Gogh Museum erwartet Interessierte die weltgrößte Van-Gogh-Sammlung. Das Diamant Museum widmet sich dagegen der geologischen Entstehung von Diamanten. Gleichzeitig erfahren Besucherinnen und Besucher, wie sich Diamanten zum Symbol für Schönheit und Macht entwickelten.
Die Attraktion von Amstelveen ist das CoBrA Museum für Moderne Kunst. Dessen Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Heimatstädte (Copenhagen, Brüssel, Amsterdam) der 1948 ins Leben gerufenen Künstlergruppe zusammen. Ihr Ziel war die Wiederbelebung des Expressionismus. Der 2006 verstorbene Karel Appel zählt zu den Amsterdamer Gründungsmitgliedern. An die 500 Gemälde, Skulpturen und Keramiken aus der Sammlung Van Stuijvenberg sind hier versammelt.
Das Rijksmuseum, ein neogotischer Backsteinbau von 1885 nach Entwürfen von P. J. H. Cuypers, gilt als Kathedrale der Kunst. Diesen Eindruck vermittelt auch die moderne verglaste Eingangshalle aus dem Jahr 2013. Schwerpunkt der Sammlung ist das 17. Jh. Unter den 8000 Exponaten finden sich Meisterwerke von Rembrandt, Jan Vermeer, Frans Hals, Jan Steen, Cézanne, Courbet, Monet und Van Gogh. Die Grafiksammlung bewahrt Blätter von Dürer, Raffael, Tiepolo, Goya, Van Dyck und Toulouse-Lautrec. Der große Star des Museums ist Rembrandts ›Nachtwache‹ von 1642. Sie hat ihren beherrschenden Platz in der Ehrengalerie. Im Rahmen der Operation Nachtwache wurde das Gemälde untersucht und die Vorzeichnung entdeckt, jetzt wird vor Publikum restauriert. In den anderen Sälen sieht man außer Gemälden auch Möbel, Porzellan, Gobelins und Tafelsilber aus Amsterdamer Grachtenhäusern. Während der Hausherr Münzen sammelte, richtete die Gattin ihr Puppenhaus ein. Zwei dieser Prachtexemplare des 17. Jh. sind zu sehen. Puppenhäuser und ihre Mini-Ausstattung waren Spezialanfertigungen und kosteten so viel wie echte Grachtenhäuser. Weitere Preziosen zeigt die Sonderkollektion: Ballkleider und Schmuck, Musikinstrumente und Waffen. Der Asiatische Pavillon präsentiert Skulpturen und Grafik aus dem Fernen Osten, im Philips-Flügel finden Wechselausstellungen statt. Im Anschluss an die Besichtigung laden Museumscafé, Restaurant Rijks und die Gärten zum Verweilen ein. Eine Vorab-Reservierung online wird dringend angeraten!
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
6.3Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
6.3Preis-Leistungsverhältnis
6.3Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
6.3Catering
6.3Freundlichkeit der Mitarbeiter
8.8WLAN / Internet Qualität
6.3Abdeckung Mobilfunknetz
8.8Ruhe-Score
8.8Sehr gut8
Stephanie
Wohnwagen
Familie
Sehr schöne und gepflegte Anlage mit viel Liebe zum Detail. Der Wasserpark ist großartig und bietet für Kinder wie Erwachsene viel Spaß, auch die gesamte Anlage wirkt sehr einladend und bestens gepflegt. Besonders praktisch fanden wir die Hundewiese. Etwas störend war die Musik im Waschraum. Die An- und Abreise samstags mit Wohnwagen ist durch den einzigen Zufahrts- und Ausfahrtsweg leider etwas eng, wenn alle gleichzeitig an- und abreisen.
3
Heinz
Wohnmobil
Familie
Viel Regen im Mai. Wege und Standplätze waren total verschlammt. Für Camping war der Platz nicht geeignet. Anscheinend sind die Häuser empfehlenswert. Preise im Restaurant und im Shop sind sehr hoch. Die Sanitäranlagen waren immer sehr sauber. Für Kinder und Jugendliche wird viel geboten.
Ansprechend6
Juwel
Toller Campingplatz für Familien mit Kindern bis ca. 10 Jahren. Hallenbad und Freibad direkt am Gelände mit einigen Rutschen und Wasserspielplatz. Leider ist außerhalb der Saison (Anfang Juni) so ziemlich alles zu. Pizzeria, Waffelcafe, Animation etc. alles tot! Das Restaurant hat geöffnet, aber die Preise sind extrem. Für einen Burger 20 Euro, das war es uns dann doch zu viel. Standplatz ist sauber und schön begrünt mit Hecken, Bäumen und Rasen. Die einzelnen plätze sind nicht durch Hecken abgegrenzt, was aber nicht stört, da sie groß genug sind. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Skate /Bike Park, den Kinder ab 4 Jahren mit Rollern, Inlinern, Fahrrädern nutzen dürfen. Es macht den Kids Spaß! Spielplätze gibt es auch. Am Wochenende kommen sehr viele der Dauercamper und es wird sehr voll und sehr laut (Partys, Musik etc.) Dann ist aber auch alles geöffnet.
Sanitär
4.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
3.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
4.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
3.5
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Vakantiepark Capfun De Bongerd erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Vakantiepark Capfun De Bongerd?
Die Preise für Vakantiepark Capfun De Bongerd könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Vakantiepark Capfun De Bongerd Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Vakantiepark Capfun De Bongerd bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Vakantiepark Capfun De Bongerd?
Verfügt Vakantiepark Capfun De Bongerd über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Vakantiepark Capfun De Bongerd genutzt werden?
Hat Vakantiepark Capfun De Bongerd einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Vakantiepark Capfun De Bongerd?
Wie viele Standplätze hat Vakantiepark Capfun De Bongerd?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Vakantiepark Capfun De Bongerd zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Vakantiepark Capfun De Bongerd entfernt?
Gibt es auf dem Vakantiepark Capfun De Bongerd eine vollständige VE-Station?