Verfügbare Unterkünfte (Thriftwood Holiday Park)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Überwiegend geneigtes Wiesengelände mit zahlreichen Bäumen und Buschgruppen, Standplätze teils in Nischen. Hochspannungsleitung führt über den Platz. In ländlicher Umgebung, allerdings starker Flugverkehr sicht- und hörbar.
Plaxdale Green Road
TN15 7PB Stansted
Südostengland
Großbritannien
Breitengrad 51° 19' 28" N (51.324451)
Längengrad 0° 17' 35" E (0.2931)
Alternativ M26, Ausfahrt 2A. Liegt südöstlich von London und nordwestlich von Wrotham, beschildert.
Notting Hill, ein malerischer Stadtteil im Westen von London, begeistert Besucherinnen und Besucher mit seinem charmanten Ambiente und einzigartigen Flair. Farbenfrohe viktorianische Häuser mit pastellfarbenen Fassaden prägen das Straßenbild und schaffen eine stimmungsvolle Kulisse. Wer mit der Karte von Notting Hill abseits der Tourismuspfade unterwegs ist, erlebt den Charakter von Notting Hill mit seinen gemütlichen Cafés, unabhängigen Boutiquen und versteckten Parks. Reisetipps für Notting Hill – auf zur Portobello Road Die Portobello Road zählt zu den bekanntesten Straßen Londons und versprüht einen besonderen Charme. Vor allem an Freitagen und Samstagen, wenn das Gros der Marktstände geöffnet ist, verwandelt sich die Portobello Road in ein buntes Meer aus Antiquitäten, Vintage-Mode und kulinarischen Köstlichkeiten. Auch unter der Woche lohnt es sich, die Route nach Notting Hill zu planen – dann zeigt sich der Markt ruhiger, aber ebenso authentisch. Wer das lebhafte Treiben am Urlaubsziel erleben möchte, nutzt am besten einen der geschäftigen Tage. Sehenswürdigkeiten abseits des Trubels Der Routenplaner für Notting Hill zeigt, dass der Holland Park ganz in der Nähe liegt. Um etwas auszuruhen und im Reiseführer zu stöbern, ist das Ausflugsziel perfekt. Eines der Highlights im Park ist der japanisch angelegte Kyoto Garden. Danach lohnt sich mit ADAC Maps eine Tour durch die Straßen, die mit viktorianischen Stadthäusern und kleinen Cafés punkten. Besonders tolle Fotospots bieten etwa St Lukes Mews und Lancaster Road.
Die Aussichtsplattform The Garden at 120 bietet einen fantastischen Panoramablick über die City of London. Die größte, öffentliche Dachterrasse der Stadt erreicht man über den Eingang am Hogarth Court. Nach einem obligatorischen Sicherheitscheck gelangt man mit dem Aufzug in den 15. Stock des Bürogebäudes, wo der öffentliche Dachgarten zum Erholen einlädt. Die Grünanlage im 16. Stock ist inspiriert von englischen Landgärten: Es gibt Obstbäume, eine Vielzahl Grünpflanzen, Sitzgelegenheiten und sogar Wasserspiele. Der Rundgang lohnt sich und wird mit dem Blick über die Skyline Londons belohnt.
Als Little Venice wird ein wohlhabendes Wohnviertel in London nördlich des Hyde Parks bezeichnet. Mit dem großen Vorbild Venedig, das als Urlaubsziel jedes Jahr Millionen Touristinnen und Touristen aus aller Welt anzieht, ist das Viertel natürlich nicht zu vergleichen. Doch die beiden Kanäle Regent’s Canal und Grand Union Canal schufen hier ein idyllisches Bassin und eine grüne Oase mitten im Trubel der Weltstadt, die zum Spazierengehen und Picknicken einlädt. Little Venice in London: Reisetipps für Rundfahrten Die authentischste Möglichkeit, Little Venice auf dem Wasser zu erleben, ist eine Bootsfahrt in einem historischen Kanalboot mit großen Panoramafenstern. Die Fahrt in eine Richtung dauert 45 min und führt entweder von Little Venice zum Camden Market oder umgekehrt. Größere Gruppen können ein Kanalboot auch für private Touren mieten. Wer lieber selbstständig unterwegs ist, kann ein offenes elektrisches Motorboot für maximal acht Personen im Paddington Basin mieten und damit die Kanäle erkunden. Leben am Kanal: der Hintergrund von Little Venice, London In vergangenen Zeiten verbanden Kanäle die industriellen Zentren der Midlands wie Birmingham und Leicester mit dem Hafen von London an der Themse. Viele der Kanäle wurden im Laufe der Zeit zugeschüttet, andere restauriert. Sie werden noch heute von den typischen Narrow Boats gesäumt, die als Hausboote die Wohnungsnot in London lindern. Im Londoner Viertel Little Venice trifft der Grand Union Canal, der bis Leicester führt, auf den Regent’s Canal, der von hier eine Verbindung zur Themse im Londoner East End darstellt. Dazu gehört auch das Paddington Basin, in dem einst Güter umgeladen wurden. Erkundungstouren und Spaziergänge: Little Venice London-Routenplaner Während einer Reise nach London erkunden Urlaubsgäste die Kanäle auch gerne bei einem langen Spaziergang auf dem alten Treidelpfad, der am Ufer entlang verläuft. Mit der Karte lässt sich die Route planen: Ein kurzer Spaziergang führt von den Rembrandt Gardens bis zum Regent’s Park, der zu einer Pause einlädt. Der längste Spaziergang setzt diese Route fort zum Camden Lock Market und dem frisch restaurierten Gebiet am Bahnhof King’s Cross. Hier erzählt das London Canal Museum die Geschichte der Kanäle und englischen Binnenschifffahrt.
Statt die öffentlichen Verkehrsmittel zu nehmen, kann man mit dem Boot vom belebten Camden Market ins ruhige Viertel Little Venice fahren. Die Kanaltour der London Waterbus Company dauert circa 45 Minuten und führt entlang des Regents Canals, einem ehemaligen Industrie-Transportweg, der heute von Freizeitbooten befahren und von Wohnbooten gesäumt wird. Mit dem Wasserbus gelangt man entspannt von A nach B und lernt London gleichzeitig von einer ganz anderen Seite kennen: Modernes Graffiti, Architektur und Industrieerbe, Landschaftsgärten und Wildtiere reihen sich entlang der Wasserroute. Der Einstieg befindet sich am Kai im Zentrum des Camden Markets, in der West Yard Street. Die Fahrt endet in Little Venice am Browning´s Pool, einer großen, ruhigen Wasserfläche, umgeben von eleganten Herrenhäusern aus dem 19. Jahrhundert. Es wird empfohlen, Tickets vorab zu reservieren. Die Waterbus-Tour ist keine Rundfahrt, die Fahrten erfolgen nur in eine Richtung. Man kann aber eine separate Fahrt in die andere Richtung buchen, wenn man zurückkommen möchte.
Wanderwege durch Wälder und an Gewässern vorbei, eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt: Der Richmond Park bietet Naturerlebnisse mitten in der britischen Hauptstadt. Das Areal zählt zu den königlichen Parks und Gärten und erstreckt sich über eine weite Fläche im Südwesten Londons. Reisetipps: Aktivitäten und Highlights im Richmond Park London Der Richmond Park in London gehört zu den Royal Parks, zu denen unter anderem auch der Hyde Park und der St. James’s Park zählen. Er besticht durch eine beeindruckende Natur mit von Schilf gesäumten Wasserflächen, wild lebenden Tieren wie Rot- und Damwild, und dichten Wäldern. Auf dem Gelände befinden sich zudem einige markante Punkte. An der Poets Corner in Pembroke Lodge Gardens erinnert eine Bank an den Sänger und Songwriter Ian Dury. Vom Aussichtspunkt King Henry’s Mound reicht der Blick bei klarem Wetter bis zur Themse und zur St. Paul’s Cathedral . Routenplaner: Spazier- und Wanderwege in der Übersicht Der Tamsin Trail ist eine beliebte Wander-, Rad- und Joggingstrecke im Londoner Richmond Park. Der Weg verläuft teilweise hügelig, häufig sind Dam- und Rothirsche zu sehen. Tipp aus dem Reiseführer: Von der Anhöhe Sawyer’s Hill ist bei klarer Sicht die Londoner Skyline zu erkennen. Gleich mehrere Panoramablicke auf die Stadt bietet ein Rund-Spaziergang, ausgehend von Pembroke Lodge, einer Villa im georgianischen Stil, die unter anderem als Hochzeitslocation genutzt wird. Der Weg verläuft dann Richtung Richmond Gate. Ebenfalls sehenswert: die gestaltete Waldanlage Isabella Plantation. Berühmt sind ihre immergrünen Azaleen, die zwischen einer farbenfrohen Pflanzenwelt aus einheimischen und exotischen Gewächsen gedeihen.
1895 ließ sich William Waldorf Astor eine Stadtresidenz im Tudorstil errichten. Geld, das zeigt die opulente Ausstattung, spielte für den Millionär keine Rolle: ein Marmorkamin, ein Treppenhaus mit Musketieren aus Mahagoni, ein Fries mit 82 Figuren aus Werken Shakespeares, Buntglasfenster mit Schweizer Landschaften. Das Haus ist nahezu ausschließlich während der Kunstausstellungen zu besichtigen (Januar bis April).
Der Queen Elizabeth Olympic Park, der für die Olympischen Sommerspiele 2012 auf einer Industriebrache im Londoner Eastend entstand, ist heute ein Freizeitareal mit spektakulärer moderner Architektur. Mit der Leichtigkeit seiner Stahlkonstruktion beeindruckt das Olympic Stadium, in dem Sportevents und Konzerte stattfinden. Das wellenförmige Aquatics Centre von Zaha Hadid bietet bunten Badespaß, und im Lee Valley Velo Park können sich Biker nach Herzenslust austoben.
Das elegante Kenwood House befindet sich im Norden von Hampstead Heath. Das weiße Palais stammt aus dem 17. Jahrhundert und bestimmt mit seiner prächtigen Architektur das weitläufige Anwesen. Der schottische Architekt Robert Adam baute das Kenwood House im 18. Jahrhundert stilvoll um. Heute ist das ehemalige Londoner Herrenhaus der Earls of Mansfield für die Öffentlichkeit zugänglich. Es gilt als Attraktion für alle, die sich für Kunst, Architektur und Landschaftsgestaltung interessieren. Reiseführer: Höhepunkte im Kenwood House in London Das Kenwood House beeindruckt besonders mit seiner imposanten Innenausstattung und dem weitläufigen Parkland. Als Prunkstück des Anwesens gilt die Bibliothek. Bei modernen Renovierungen erhielt der Präsentationsraum einen neuen Anstrich in hellem Blau und zartem Rosa. Teile des Mobiliars sind noch original. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die aus dem 18. Jahrhundert stammenden Deckenmalereien. Gemäldesammlung im Kenwood House Neben der Innenausstattung macht die umfassende Kunstsammlung den Besuch des Kenwood House lohnenswert. Das Selbstporträt von Rembrandt ist eines der Highlights. Es stammt aus einer Zeit, in der sich der Künstler persönlich in einer schweren Phase befunden haben soll. Auch das von Jan Vermeer stammende Gemälde Die Gitarrenspielerin aus dem Jahr 1672 begeistert Besucherinnen und Besucher.
Sehr gut8
Anonym
März 2019
Hat alles was man als Grundausstattung braucht, Sanitäranlagen modern und sauber, super Verbindung nach London über Otford oder Swanley
Gut7
Apoelo
Januar 2016
Sehr schöner Platz, nette Dame am Empfang. Kann Mann von Swanley aus prima nach London in die Stadt fahren. Sanitäranlagen sind gepflegt und geheizt.
Ansprechend6
Ricarda
Dezember 2014
Der Zeltplatz liegt in Hörweite einer Schnellstraße. Als wir ankamen, war nur der Platzwart an der Rezeption. Dieser hat uns ohne große Worte die Zugangskarte in die Hand gedrückt. Wir waren dabei mit Zelt unterwegs. Die Zeltwiese liegt an einem leichten Hang. Es war nicht einfach, eine einigermaße
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Thriftwood Holiday Park erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Thriftwood Holiday Park einen Pool?
Ja, Thriftwood Holiday Park hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Thriftwood Holiday Park?
Die Preise für Thriftwood Holiday Park könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Thriftwood Holiday Park?
Hat Thriftwood Holiday Park Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Thriftwood Holiday Park?
Wie viele Standplätze hat Thriftwood Holiday Park?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Thriftwood Holiday Park zur Verfügung?
Verfügt Thriftwood Holiday Park über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Thriftwood Holiday Park genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Thriftwood Holiday Park entfernt?
Gibt es auf dem Thriftwood Holiday Park eine vollständige VE-Station?