Verfügbare Unterkünfte (First Camp Skovlund – Lillebælt)
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Einen malerischen Blick auf die Bucht Båring Vig in Süddänemark gewährt der familienfreundliche Campingplatz First Camp Skovlund – Lillebælt in der Gemeinde Asperup. Der Campingplatz bietet eine große Anzahl an parzellierten Standplätzen, die sich auf einem terrassierten und leicht stufigen Gelände befinden. Die Hüpfburg, die sich gegenüber der Minigolfanlage befindet, kommt bei Kindern gut an. Neben der Badestelle am See in 250 m gibt es ein Freibad mit einem Planschbecken.
Sehr gepflegter und schön gelegener Platz mit einem rundum stimmigen Angebot - nicht nur für Familien.
Freibad öffentlich. Streichelzoo. Self-Check-In/Check-Out.
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Details und Ausstattung
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Details und Ausstattung
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Details und Ausstattung
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Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Sehr gepflegter und schön gelegener Platz mit einem rundum stimmigen Angebot - nicht nur für Familien. Terrassiertes und gestuftes, durch verschiedenartige Hecken gegliedertes Hanggelände. Von den meisten Standplätzen weiter Blick über das Kattegat. Durch den Platz führt ein Privatfahrweg.
Kystvejen 1
5466 Asperup
Ostsee-Inseln Fyn, Ærø, Tåsinge, Langeland, Thurø
Dänemark
Breitengrad 55° 30' 23" N (55.506584)
Längengrad 9° 53' 58" E (9.899487)
Am Nordwestrand von Horsens liegt das einstige Statsfængsel, das Staatsgefängnis, das 1853 eröffnet wurde und bis zu 400 männliche Strafgefangene beherbergen konnte. Nach seiner Schließung 2006 wurde der Komplex zu einem ›Erlebnisgefängnis‹ umgebaut, das seither nicht nur Führungen durch das preisgekrönte Gefängnismuseum ermöglicht. Das Statsfængsel hat sich mit vielfältigen Veranstaltungen einen Namen als Kunst- und Kulturstätte gemacht. So locken Festivals und Konzerte jede Menge Besucher an, sogar Metallica und Rammstein sind hier schon aufgetreten. Als besonderes Highlight bietet die hier ansässige Jugendherberge eine Übernachtung in den alten Gefängniszellen.
Die Hafenstadt Horsens (61.000 Einwohner) liegt an der Ostküste Jütlands, genauer, am westlichen Ende des 20 km langen Horsens Fjord. Der Ort entstand um den Horsens Havn, der heute zweigeteilt ist und aus Industriehafen und Jachthafen besteht. Horsens ist Geburtsort des Seefahrers und Entdeckers Vitus Bering (1681–1741), der von hier aus in die Welt zog und die Meerenge zwischen Alaska und Sibirien entdeckte, die seinen Namen trägt. Zu den größten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Horsens Klosterkirke aus dem 13. Jh. sowie Danmarks Industrimuseum in einem ehemaligen Elektrizitäts- und Gaswerk und Horsens Kunstmuseum im Pavillon Lunden. Ein weiteres interessantes Museum ist Horsens Statsfængsel, das ehemalige Staatsgefängnis (1853–2006), in dem Besucher sogar übernachten können. Am letzten Wochenende im August ist Horsens Schauplatz eines großen Mittelalterfestivals mit Ritterturnieren, Straßentheater und Konzerten.
Das Horsens Kunstmuseum befindet sich im Pavillon Lunden im Park Caroline Amalie Lund nördlich vom Hafen. Die Sammlung präsentiert moderne und zeitgenössische dänische Kunst. Ein Schwerpunkt liegt auf den Arbeiten des in Horsens geborenen Malers Michael Kvium. Ein Spaziergang durch den Park lohnt, denn hier wurden einige Skulpturen aufgestellt.
In eine eigene Welt entführt der Besuch von Christiansfeld, das 1773 von der Herrnhuter Brüdergemeine angelegt wurde, jener 45 Jahre zuvor in der Oberlausitz gegründeten evangelischen Freikirche, die das Wort Gemeinde stets ohne ›d‹ schreibt. Seit 2015 ist die Planstadt Welterbestätte der UNESCO. Das Stadtbild von Christiansfeld ist bis heute unverändert: schnurgerade, sich rechtwinklig kreuzende Straßen und Lindenalleen, der Friedhof mit nach Geschlechtern getrennten Gräbern und eine schlichte Kirche im Zentrum, die Brødremenighedens Kirke. Ihr Gemeinderaum ohne jeden Schmuck, ohne Altar und ohne Kanzel ist der größte Saal des ganzen Landes ohne Stützpfeiler. Er fasst 1000 Besucher.
Die im 11. Jh. begonnene und Ende des 14. Jh. nach Bränden in hochgotischem Stil fertiggestellte Domkirke, auch als Sankt Knuds Kirke bekannt, ist einer der schönsten Dome des Landes. Sein Namenspatron ist König Knud IV. der Heilige, der den Sakralbau in Auftrag gab und später dort bestattet wurde. Neben ihm in der Krypta liegen weitere dänische Monarchen begraben. Kostbarstes Stück der Domausstattung ist der spätgotische, vergoldete Flügelaltar, den der Lübecker Holzschnitzer Claus Berg zu Beginn des 16. Jh. mit 300 Figuren bestückte. Sie setzen eindrucksvoll den Leidensweg Christi in Szene.
Südlich von Odense liegt Hollufgård, ein prachtvolles Herrenhaus aus dem 16. Jh. Umgeben ist das Anwesen von einem rund 8 ha großen Park mit schönen Spazierwegen. Hier lässt sich ein Ausflug in die Natur mit Kunst verbinden, denn verteilt über das Areal stehen zahlreiche Skulpturen, die von dänischen und ausländischen Bildhauern geschaffen wurden. Immer wieder einmal werden auch neue Werke aufgestellt. Im Herrenhaus selbst befinden sich Ateliers verschiedener Künstler aus dem In- und Ausland.
Mit 180.000 Einwohnern ist Fünens Kapitale nach Kopenhagen und Aarhus die drittgrößte Stadt Dänemarks. Bekannt ist Odense vor allem als Geburtsort von Hans Christian Andersen (1805–75). Es scheint, als habe dieser posthum die ganze Stadt in Besitz genommen: Das im früheren Handwerkerviertel stehende HC Andersens Hus, in dem der größte Dichter des Landes zur Welt kam, ist heute Museum und dokumentiert sein Leben und Werk. Im Juni 2021 wurde das Andersens Hus um ein neues Museum erweitert, das seine Märchenwelt mit allen Sinnen erlebbar machen soll. Auch das Haus, in dem der Dichter seine Kindheit verbrachte, und das Hans Christian Andersen Museum, das über sein Werk informiert, sind in Odense zu besichtigen. Darüber hinaus gibt es im Sommer Andersen-Festspiele. Auch abseits von Andersen hat Odense einiges zu bieten: Im Stadtzentrum, direkt gegenüber vom Rådhus, erhebt sich die mächtige, im 11. Jh. begonnene und nach Bränden Ende des 14. Jh. aus Backstein wiederaufgebaute Odense Domkirke. Ein kurzer Spaziergang führt zum Fyns Kunstmuseum mit dänischer Malerei vom Goldenen Zeitalter bis zur CoBrA-Bewegung. Am westlichen Altstadtrand befindet sich auf dem Gelände der früheren Klædefabrik Brandts das gleichnamige Kulturzentrum, das neben Cafés auch das Kunstmuseum Brandts mit über 15.000 klassischen Kunstobjekten und fotografischen Arbeiten internationaler Künstler beheimatet. Ein echtes Muss für Eisenbahnfans ist das nördlich vom Hauptbahnhof gelegene Jernbanemuseum mit historischen Loks und Salonwagen.
Gebaut wurde die Kirche bereits im Jahre 1180. So genaue Daten sind von Dorfkirchen äußerst selten. Doch in der Kirche wurde ein Fensterrahmen aus Holz gefunden, dessen Baum den Forschungen nach um 1170 gefällt worden ist. Nirgendwo im Norden existiert ein vornehmeres Beispiel mittelalterlicher Holzschnitzkunst als in der Kirche von Asperup - dort hängt das berühmte Chorbogen-Kruzifix des Claus Berg von 1520. Die Kalkmalerei über dem Chor zeigt den Weltuntergang mit Chirstus als Weltenrichten im Zentrum. Dargestellt ist er mit Schwert und Lilie, die für Gerechtigkeit und Barmherzigkeit stehen.
Ansprechend6
Anonym
Schöner Campingplatz und Strand. Mein Kind hatte sich auf einen Streichelzoo mit Ziegen und Pony gefreut, den es NICHT gibt und der Pool war kleiner als erwartet. Somit passte das Angebot nicht für uns, was sehr ärgerlich war. Wir sind früher abgereist. Durch das Gefälle auf dem Platz hat man einen schönen Blick zum Wasser.
Ansprechend6
Anonym
4 Tage vor den dänischen Sommerferien war der Platz fast leer. Die Autocamperplätze haben viel Gefälle - selbst mit Rampen bekamen wir das Wohnmobil nicht gerade. Toiletten sind recht dunkel und unpersönlich. Brötchen konnten erst wieder ab dem Wochenende vorbestellt werden. Für eine (hochpreisige) Kette war für uns der Service eher mangelhaft - für Familien mit Kindern ist der Platz bestimmt gut!
Hervorragend10
Jörg
Toll aufgeteilt Sehr saubere Sanitäranlagen
Hervorragend10
Anonym
Ein sehr toller, vor allem kindgerechter Campingplätze. Viele Spielplätze, Schwimmbad, Minigolf, Streichelzoo usw.. und das wichtigste alles sehr sehr sauber.
Sehr gut8
Anonym
Große Stellplätze, sehr freundliches Personal, schöne Saubere Saniäranlagen. Alles allerdings mit entsprechend leistungsbezogener Bepreisung.
Gut7
Christian_OWL
Treppenartig aufgebaut, sehr schöner und unverbauter Blick direkt auf die Meeresbucht. Ein kleiner Platz mit wenig Möglichkeiten etwas zu unternehmen, der "Strand" ist drei Meter breit und wirkte sehr verlassen, außer aus uns war niemand dort. Personal sehr freundlich, der Herr an der Info spricht auch gut Deutsch. Stellplatz ausreichend groß und in unserem Fall mit Hecken links und rechts abgetrennt. Kleiner Supermarkt vorhanden, Freibad sehr Industrieartig mit Beton angelegt. Sanitäre Anlagen sehr dunkel und nicht modern, Schulnote 4, mit das schlechteste was ich bisher hatte. Wir sind nach einem Tag weiter gefahren.
Hervorragend9
Camping-Christian
vor 11 Jahren
Ich würde mir ein kostenloses WLAN wünschen.
Sanitär
4.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.4
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Das First Camp Skovlund – Lillebælt befindet sich in Fünens Goldener Mitte, einer schönen abwechslungsreichen Naturlandschaft. Der Campingplatz ist ideal geeignet für einen erholsamen Familienurlaub. Hunde sind hier willkommene Gäste. Die Gegend um den Kleinen Belt bei Middelfart ist geprägt von grünen Buchenwäldern und schroffen Steilküsten. Der nahe gelegene Naturpark Hindsgavl Dyrehave hält Wanderwege, Feuerstellen, einen Naturspielplatz und Picknickmöglichkeiten bereit.
Zum gemütlichen Badestrand ist es vom First Camp Skovlund – Lillebælt in Asperup Sogn zwar nicht weit, aber die Kinder lieben das große Schwimmbad der Campinganlage mit Wasserrutsche und Kinderbecken. Erwachsene schätzen die Sauna und das Solarium des Aqua-Parks. Zur weiteren Ausstattung des 4-Sterne Campingplatzes zählen ein Lebensmittelladen, das Café Skovlund sowie eine Küche mit Aufenthaltsraum. Für Wohnwagen- und Wohnwagenmobile stehen Serviceangebote wie die Entleerung der Kassettentoiletten, Ver- und Entsorgung sowie CEE-Steckdosen (6-16A) bereit. Insgesamt gibt es 265 Standplätze auf dem Gelände, die sich in terrassierter Hanglage befinden. Von den meisten Plätzen aus eröffnet sich ein herrlicher Blick auf das Kattegat. Hecken bieten Sichtschutz und Gliederung. WLAN ist auf dem gesamten Gelände verfügbar. Für Rollstuhlfahrer stehen barrierefreie Sanitärkabinen bereit. Neben dem Freibad werden sportliche Aktivitäten wie Tennis, Tischtennis und Minigolf geboten. Beim gemeinsamen Fuß- oder Volleyball schließen Gäste schnell Bekanntschaft miteinander. Kinder dürfen sich auf insgesamt drei attraktive Spielplätze freuen. Fahrräder zum Erkunden der Umgebung sind direkt am Platz ausleihbar. Vierbeinige Familienmitglieder sind auf dem ruhigen Campingplatz herzlich willkommen und freuen sich in den warmen Monaten über eine Erfrischung unter der Hundedusche. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Erreichbarkeit von der Autobahn aus und die Möglichkeit zu Ausflügen in der näheren oder weiteren Umgebung.
Die Kleinstadt Middelfart ist ein entzückender Flecken im Norden von Fünen. Die Fußgängerzone der malerischen Altstadt sowie der moderne Jachthafen laden zu einem Bummel ein. Ausflüge führen vom Campinglatz aus auch zum Naturwald Kongebroskoven oder zur Lillebælt Waters mit Sandstränden, Angel- und Tauchmöglichkeiten. Kinder lieben den nahe gelegenen Streichelzoo Skovlunds Dyr mit Bauernhoftieren sowie die Schweinswalbeobachtung am Kleinen Belt. In nur wenigen Minuten ist man außerdem auf der Autobahn und erreicht nach rund 30 Minuten den Freizeitpark Legoland in Mitteljütland, das Hans-Christian-Andersen-Haus in Odense oder das idyllische Wasserschloss Egeskov. Eine besondere Attraktion ist das Bridgewalking Lillebælt. Dabei handelt es sich um eine Art von Sky-Walking in einer Höhe von 60 m über dem Meer – ein faszinierendes Erlebnis für Alt und Jung.
Sind Hunde auf First Camp Skovlund – Lillebælt erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf First Camp Skovlund – Lillebælt?
Die Preise für First Camp Skovlund – Lillebælt könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat First Camp Skovlund – Lillebælt Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, First Camp Skovlund – Lillebælt bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf First Camp Skovlund – Lillebælt?
Verfügt First Camp Skovlund – Lillebælt über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf First Camp Skovlund – Lillebælt genutzt werden?
Hat First Camp Skovlund – Lillebælt einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet First Camp Skovlund – Lillebælt?
Wie viele Standplätze hat First Camp Skovlund – Lillebælt?
Wie viele Mietunterkünfte stellt First Camp Skovlund – Lillebælt zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom First Camp Skovlund – Lillebælt entfernt?
Gibt es auf dem First Camp Skovlund – Lillebælt eine vollständige VE-Station?