Verfügbare Unterkünfte (Seecamping Wolfgangblick)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit vereinzelten Laubbäumen, im seenahen Bereich älterer Baumbestand. Beiderseits einer öffentlichen Straße zum Strand. Blick auf See und Berge.
Schmaler, ca. 80 m langer, durch Steinblöcke befestigter Kiesstrand mit Badesteg. Angrenzend, mit einigen Büschen und kleineren Bäumen bewachsene, kiesdurchsetzte Liegewiese.
Seestraße 115
5342 Abersee
Salzburg
Österreich
Breitengrad 47° 44' 7" N (47.73536667)
Längengrad 13° 25' 52" E (13.4313)
Die einzige erschlossene Eishöhle Deutschlands liegt auf einer Höhe von 1570 m im Untersberg nordwestlich von Marktschellenberg. Die Höhle ist auf einer Länge von 3621 m erforscht, 500 m sind für Besucher zugänglich. Führungen durch die einzigartige Eiswelt mit ihren faszinierenden Hallen und Eisformationen werden in den Monaten Juni bis Oktober angeboten. Da sich das Eis stetig verändert, sieht die Höhle zu jeder Sommersaison immer wieder anders aus. Bei guter Kondition ist die Eishöhle von Marktschellenberg aus in etwa drei Stunden zu erreichen. Es ist auch möglich, die Untersbergbahn vom österreichischen Gartenau aus zu nehmen. In der Eishöhle herrschen Temperaturen um den Nullpunkt, warme Kleidung ist also auch im Hochsommer empfehlenswert.
Südlich von Marktschellenberg erstreckt sich die spektakuläre Almbachklamm mit ihren steilen Felswänden, über die mehrere Wasserfälle tosend in Gumpen rauschen. Auch mit ihrer Länge von fast 3 km punktet sie. Holzstege und Brücken erschließen die enge Schlucht. Immer wieder führen Stege über die Schlucht hinweg auf die andere Seite. Etwa nach der Hälfte der Strecke passieren die Wanderer den Sulzer Wasserfall, der sich aus einer Höhe von mehr als 100 m über mehrere Terrassen in eine Gumpe ergießt.
Die Wimbachklamm erstreckt sich südlich von Ramsau und ist von dort nach einem kurzen Spaziergang erreicht. Auf Holzstegen und über Brücken können Besucher 200 m in die wildromantische Klamm laufen. Am Ende stürzen Wasserfälle tosend in die enge, von steilen Felswänden begrenzte Schlucht. Die Wanderung durch das hintere Wimbachtal führt über Schotter, das Wasser des Wimbachs fließt dort unterirdisch. Ein schönes Ziel ist das Wimbachschloss, ein altes Jagdschloss, das heute bewirtschaftet wird.
Einen Rundgang durch das DomQuartier erschließt das kirchliche Zentrum Salzburgs. Mit einem Ticket sind die Prunkräume der erzbischöflichen Residenz, die Residenzgalerie, das Dommuseum mit Kunst- und Wunderkammer, Langer Galerie, Nordoratorium, Südoratorium und das Museum St. Peter zugänglich. Hier werden regelmäßig auch Wechselausstellungen gezeigt. Die Residenz war mehr als 200 Jahre lang der repräsentative Regierungssitz der Fürsterzbischöfe und zugleich deren Wohnsitz. Von deren Macht und Reichtum zeugen noch heute 15 Prunkräume, deren Ausstattung die Kunststile von Renaissance, Barock und Rokoko bis zum Klassizismus zeigen. Die Residenzgalerie erfreut Kunstfreunde mit der Präsentation europäischer Malerei vom 16.-19. Jh., darunter besonders Gemälde niederländischer, italienischer, französischer und österreichischer Provinienz. Das Nordoratorium des Doms ist Sonderausstellungen vorbehalten und von dort führt der Rundgang über die Orgelempore des Doms ins Südoratorium. Hier wartet das Dommuseum mit reichen und einzigartigen Kirchenschätzen aus verschiedenen Jahrhunderten auf. Darunter sind Gemälde und Skulpturen von der Gotik bis zum Barock, die aus Salzburger Kirchen und aus anderen Kirchen des Salzburger Erzdiozöse stammen, auch das Rupertuskreuz und wertvolle liturgische Geräte aus dem Domschatz. Der Museumsrundgang führt im Anschluss in die fürstbischöfliche Kunst- und Wunderkammer. In deren originalen Schaukästen sind die heute z.T. recht merkwürdig anmutenden Sammlungen der früheren Kirchenherren ausgestellt, von Rosenkränzen über wissenschaftliche Instrumente, Mineralien, Muscheln oder Steinbockhörnern bis hin zu Abnormitäten und Kuriositäten aus aller Welt, »Wundern« eben. Danach geht es in die 1657-61 erbaute Lange Galerie, die einstige Gemäldegalerie der Fürsterzbischöfe, in der heute großformatige Gemälde ausgestellt sind und schließlich in das Museum St. Peter. Dieses zeigt kostbare Ausstellungsstücke, die die Bedeutung der Erzabtei St. Peter für Kunst, Musik und die Geschichte illustrieren.
Etwa 1077 beauftragte Erzbischof Gebhard von Salzburg im Pongau den Bau der Festung mit zahlreichen Erkern, Zwingern und Türmen auf dem 155 m hohen Felskegel über der Salzach. Bei einer Führung lassen sich Burgkapelle, Zeughaus und Wehrgänge erkunden. Der historische Landesfalkenhof auf der Burg unterhält ein Falknereimuseum, eine historische Falkenkammer und veranstaltet Flugvorführungen mit Greifvögeln.
Prunkvoll residierten und wohnten hier die Fürsterzbischöfe als geistliche und weltliche Herrscher. Aus der mittelalterlichen Wohnburg machten sie seit Ende des 16. Jh. ein barockes Machtzentrum mit drei Höfen sowie luxuriösen Sälen und Kabinetten. Prächtige Treppenhäuser, Wand- und Deckengemälde mit mythologischen und historischen Szenen, kunstvolle Kachelöfen und goldverziertes Mobiliar künden in den 15 repräsentativen Prunkräumen der Alten Residenz vom Anspruch der Fürsterzbischöfe. Die Residenzgalerie zeigt europäische Malerei vom 16. bis 19. Jh. Sie reicht von niederländischer Malerei des Goldenen Zeitalters (17. Jh.) mit Rembrandts ›Betender Alter‹ über flämischen Barock mit Rubens ›Allegorie auf Kaiser Karl V. als Weltenherrscher‹ bis zur Biedermeierzeit im 19. Jh. mit Kinderbildern Ferdinand Georg Waldmüllers. Der Museumsrundgang des DomQuartiers führt in Residenz und Galerie.
Wer sich anstatt auf der Landkarte lieber direkt einen Überblick verschaffen will, dem sei eine Fahrt auf den 1783 m hohen Schafberg empfohlen, von dessen Gipfel aus man allein schon 14 Seen im Blickfeld hat. Dabei ist die Fahrt mit der historischen Zahnradbahn an sich schon ein Erlebnis. Wenn die alte Dampflokomotive von 1893 in beachtlichen 59 Minuten von St. Wolfgang aus den Berg hinaufschnauft, glänzen die Augen von Eisenbahnnostalgikern. Immerhin überwindet das Lokomotivchen auf knapp 6 km einen Höhenunterschied von 1188 m. Oben angelangt, führt ein kurzer Fußweg direkt zur Himmelspforte, einem bewirtschafteten Schutzhaus nahe dem Gipfel.
Hervorragend10
Michael
Sehr schöner Platz, netter Empfang und eine grandiose Aussicht! Alles absolut in Ordnung - direkte Schiffanbindung nach St. Wolfgang (gegenüber) ! Gerne wieder!
Hervorragend10
Lene
Super freundliche Betreiber. Schön gelegener Campingplatz direkt am See. Fußgängerfähre nach St. Wolfgang unmittelbar neben dem Campingplatz. Immer saubere Sanitäranlagen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen auf jeden Fall wieder
Ansprechend6
Evelin
waren überrascht das er in der Vorsaison so gut besucht war. Das lag sicherlich mit an Pfingsten das gerade zu Ende ging. Wurden sehr freundlich begrüßt und bewirtet. Der Kiosk hat das alltägliche was der Camper so benötigt. Die ADAC-Camp Card wurde ohne weitere Kosten angewendet. Mit dem Fahrrad haben wir die Gegend um den Wolfgangsee sehr schön erkunden können. Die Sanitäranlagen wurden ständig sauber gehalten.
Hervorragend9
Carado-Erni
vor 10 Jahren
Der Platz ist sehr schön gelegen direkt gegenüber St. Wolfgang. Einen schöneren Blick vom Strand kann man sich kaum vorstellen. Der Platz ist sehr ruhig gelegen (keine Bahnlinie, keine befahrene Straße), man sollte nur nicht zu nahe an der Campingplatz Kneipe stehen, wo die Stammgäste gerne feiern. Das alte Sanitärgebäude in Seenähe ist alt und zu klein aber gepflegt. Aber es gibt ein neues größeres im neuen baumlosen Platzbereich. Die Wohnmobil Entsorgungssation ist unmöglich und kaum zu benutzen. Ein gleiner Gully in der Wiese auf beengtem Platz, dass wir unmöglich drüber fahren konnten. Gutes, kostenloses und unkompliziertes WLAN am ganzen Platz. Sehr nette Gastgeber.
Sehr gut8
Hund2311
Sanitairanlage schon etwas älter aber dafür instand und sehr gepflegt. Wlan ist überall aber nicht immer verbunden. Plätze etwas eng. Ansonsten alles gut. Sehr empfehlenswert.
Sanitär
3.9
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Seecamping Wolfgangblick erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Seecamping Wolfgangblick?
Die Preise für Seecamping Wolfgangblick könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Seecamping Wolfgangblick Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Seecamping Wolfgangblick bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Seecamping Wolfgangblick?
Verfügt Seecamping Wolfgangblick über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Seecamping Wolfgangblick genutzt werden?
Liegt der Seecamping Wolfgangblick am See?
Hat Seecamping Wolfgangblick einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Seecamping Wolfgangblick?
Wie viele Standplätze hat Seecamping Wolfgangblick?
Wie weit ist der nächste Ort vom Seecamping Wolfgangblick entfernt?
Gibt es auf dem Seecamping Wolfgangblick eine vollständige VE-Station?