Karwendelcamp Scharnitz
Campingplatz Übersicht





Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Kleiner Platz inmitten der Bergwelt des Karwendelgebirges - rundum Ruhe und Natur. Die Olympiaregion Seefeld bietet zudem zahlreiche Sportmöglichkeiten.
Besondere Angebote
Direkt nebenan befindet sich der Banger Park Scharnitz, ein Freestyletrainingsgelände für Snowboarder.
Ausstattungsmerkmale
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 30
- Plätze für Dauercamper: 2
- Mietunterkünfte: 8
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 8
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Deutsch, Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1,2 ha
- Meter ü. M.: 970 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Scharnitz
- Öffentliche Haltestelle: (in 500 m)
ADAC Suchnummer: NT3000
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Kleiner Platz inmitten der Bergwelt des Karwendelgebirges - rundum Ruhe und Natur. Die Olympiaregion Seefeld bietet zudem zahlreiche Sportmöglichkeiten. Durch Wohnhaus und Sanitärgebäude zweigeteiltes Wiesengelände am Ortsrand. Angrenzend Bauernhof sowie Talstation eines Schlepplifts. Blick auf das Karwendelgebirge.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz für Wintersportler
Baden & Wellness
- Freibad (in 10 km)
- Hallenbad (in 10 km)
Sport
- E-Bike-Verleih
- Fahrradverleih
- Golfplatz (in 13 km)
Wintersport
- Loipe (in 500 m)
- Skibus (in 500 m)
- Skitrockenraum
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant (in 500 m)
- Imbiss
- Lebensmittelgeschäft (in 500 m)
- Supermarkt (in 500 m)
Sanitär
- Duschen: 6
- Geschirrspülbecken: 2
- Toiletten: 6
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 16 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
- Gasflaschenversorgung
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Oberdorf 390
6108 Scharnitz
Nordtirol
Österreich
Koordinaten
Breitengrad 47° 23' 4" N (47.384647)
Längengrad 11° 15' 46" E (11.262896)
Anfahrtsweg
Zufahrt zum Platz hinter der Bahnlinie.
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Füssen
Kloster St. Mang
Benediktinermönche gründeten im 9. Jh. am Grab des Allgäuheiligen Magnus dieses Kloster. Bis ins 18. Jh. wuchs daraus der prächtige Barockkomplex hoch über dem Lech. Für die barocken Gebäude zeichnete der Baumeisters Johann Jakob Herkomer verantwortlich. Das Benediktinerkloster wurde 1802 in der Säkularisation aufgelöst. Heute residiert in den Baulichkeiten die Stadtverwaltung und das Museum der Stadt Füssen. Beim Besuch des Museums sind die prächtigen barocken Repräsentationsräume des Benediktinerklosters zugänglich. Besonders zu erwähnen sind der rreich stuckierte und freskierte Kaiser- bzw. Festsaal. Dieser sollte den machtpoilitischen Ambitionen der nach Reichunmittelbarkeit strebenden Abtei Ausdruck verleihen. Die Fresken der Kirche berichten demgegenüber und wie üblich vom Leben des Kirchenpatons Mang. Die kleine Annakapelle aus dem 9. Jh. birgt den 1602 gemalten Füssener Totentanz. Auf 20 Bildtafeln bittet der Tod als Sensenmann Papst, Kaiser, Fürst, Kaufmann, Bauer, Bettler und den Maler Hiebeler zum letzten Tanz.
Hohenschwangau
Museum der bayerischen Könige
Am Ufer des Alpsees und in Sichtweite der Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau blättert das Museum die Geschichte der Wittelsbacher auf, die die Geschicke Bayerns vom 12. Jh. bis 1918 bestimmt haben. Spielzeugsoldaten und der prächtige Georgiritter-Mantel Ludwig II. sind zu sehen, ein Tafelaufsatz aus vergoldeter Bronze und ein 326-teiliges Festservice. Im begehbaren Stammbaum lässt sich der Lebensgeschichte jedes einzelnen bayerischen Herrschers nachgehen, wobei Schwerpunkte der Präsentation auf König Maximilian II., der Schloss Hohenschwangau zur Sommerresidenz ausbaute, und seinem Sohn Ludwig II., dem Märchenkönig und Bauherr von Schloss Neuschwanstein, liegen.
Füssen
Hohes Schloss Füssen
Das Hohe Schloss war die Sommerresidenz der Augsburger Fürstbischöfe, die seit 1322 Besitzer des Schlossbergs waren. Widerrechtlich hatte hier Bayernherzhog Ludwig der Strenge begonnen eine Burg zu bauen. Daraus wurde 1489-1504 das wehrhafte Burgschloss, welches heute zu den bedeutendsten Profanbauten der deutschen Spätgotik zählt. Nicht zuletzt wegen illusionistischen Architekturmalereien. Als Schutz erhielt die Anlage einen tiefen Graben, Wehrgänge, Türme und Zwingerbefestigungen. Trotzdem wurde an repräsentativer Pracht nicht gespart und im Nordflügel die Residenz des Bischoff mit Festsaal eingerichtet. Im Südflügel waren verschiedene Burgämter und Verwaltungen situiert, aber auch die die Veitskapelle wurde hier angebaut. Nach 1803 war das Köngreich Bayern der Eigentümer und das Schloss wurde ab 1862/63 Amtsgericht und dient heute als Finanzamt und Museum, z.B. der Staatsgalerie (einem Zweigmuseum der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen) und der Städtischen Gemäldegalerie.
Garmisch-Partenkirchen
Olympia-Skistadion
Für die Olympischen Winterspiele 1936 ließen die Nazis am südlichen Ortsrand Partenkirchens das Stadion errichten, das bis 2023 umfassend restauriert wurde. Die neue Olympia-Erlebniswelt erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des Wintersports. Nicht fehlen darf auch die Ausstellung ›Die Kehrseite der Medaille‹ zurzeit geschlossen, die den Missbrauch der Spiele durch die NS-Diktatur zeigt. Traditionell findet im Stadion das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee statt. Heute steht dabei die 2007 neu erbaute Große Olympiaschanze im Fokus, eine 149 m hohe, frei schwebende Stahlkonstruktion. Das Gefühl der Skispringer kann man mit dem Flying Fox nachvollziehen.
Jachenau
Jachenau
Das 15 km lange Hochtal der Jachen ist wegen seiner Ost-West-Ausrichtung von der Sonne verwöhnt. Die Szenerie besteht aus sattgrünen Wiesen, verstreuten Bauernhöfen, gemütlichen Pensionen und Wirtshäusern. Im Winter gibt es Langlaufloipen und Schneeschuhtouren, im Sommer Kräuterwanderungen. Beliebtes Ziel ist die Staffelalm (geöffnet Ende Mai bis Mitte Okt.) am Rabenkopf. Franz Marc, der hier einige Sommer verbrachte, verewigte sich mit zwei Fresken im Gastraum. Eine schöne, aber enge Mautstraße führt von Jachenau zum Walchensee.
Rattenberg
Augustiner Museum
Das Augustinermuseum im ehemaligen 1391 geweihten Augustiner-Eremitenkloster ist mit der Klosterkirche, Exe-Homo-Kapelle, Hofer-Kapelle und seinem gotischen Kreuzgang ein sehenswertes Baudenkmal, welches im Laufe der Jahrhunderte viele Umbauten erfahren hat. So erhielt der Kreuzgang im 15. Jh. seine Rippengewölben, die Klosterkirche Anfang des 18. Jh. ihren kostbaren Barockstuck, die Ecce-Homo-Kapelle und 1709-11 mit dem sogenannten ›Augustinerhimmel‹ Tirol sein erstes monumentales Kuppelfresko. Heute birgt es gotische Skulpturen, Sakralkunst, Gold- und Silberschmiedearbeiten, Paramente, Kunst des Barock sowie des 19. Jh. und religiöse Volkskunst.
Innsbruck
Museum Goldenes Dachl
Im Neuhof, der im 15. Jh. – bis zum Ausbau der Hofburg – die Residenz der Tiroler Landesfürsten war, residiert heute das Museum Goldenes Dachl. Es zeigt die Originale der Reliefplatten des Erkers und eine Ausstellung zu Kaiser Maximilian I. (1459-1519), der auch ›der letzte Ritter‹ genannt wird. Es geht um sein Leben und seine politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Bedeutung am Übergang zwischen Mittelalter und Neuzeit. Neben der mulitmedialen Aufbereitung gibt es geschichtliche Ausstellungsstücke zu bewundern und für die jüngeren Besucher Kinderstationen und eine Rätselrallye.
Rattenberg
Nagelschmiedhäuser
Malerisch sind die Nagelschmiedhäuser (12. Jh.) direkt in den Schlossbergfelsen von Rattenberg gebaut. Heute beherbergen die Nagelschmiedhäuser das kleine Handwerkskunstmuseum Rattenberg. Es erzählt von der Geschichte des Ortes seit der Steinzeit über die Römerzeit, die goldene Bergbauzeit der Kupfer- und Silbergewinnung und das Werden der Glasstadt Rattenberg bis heute. Zu sehen gibt es auch alte Bauernmöbel, Krippen und Exponate zur Inn-Schifffahrt.
Karwendelcamp Scharnitz Bewertungen
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Details
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Abdeckung Mobilfunknetz
5Ruhe-Score
7.5
4 Bewertungen
Sandra hat mit guten Laune auch im Hochbetrieb gute Laune !
Hervorragend9
Köni aus HH
Zelt
Paar
Alles ausgebucht, trotzdem lösungsorientiert , mega freundlich und es gab für uns sogar kaltes Bier, Sandra und ihr Partner machen einen fantastischen Job, trotz der extremen Auslastung stets für die Gäste da, das habt ihr jetzt davon, dass wir kommen wiede . LG aus Hamburg, Anke und Köni aus HH, die mit dem kleinstem Zelt :-)
Sehr zufrieden
Hervorragend10
Tunç
Ein kleiner und sauberer Campingplatz. Wir waren 2 Nächte mit Bus und Zelt dort. Moderne und saubere Sanitäranlagen. Sehr nette Betreiber. Perfekter Ausgangspunkt für Bike Touren ins Karwendel. Sicher auch zum Wandern und Klettern ideal.
Klein & fein
Hervorragend10
Markus
Schöner, kleiner Platz,. Familiär geführt von Johann und seiner Familie in der schönen Olympiaregion Seefeld. Für eine Nacht auf der Durchreise genutzt, empfehlenswert.
Zwischenstopp für Streifzüge zum Isarurdprung
Ansprechend6
Reisetante
Der Platz liegt unspektakulär auf Wiese. Das Platzangebot war großzügig. Man erreicht den Campingplatz unweit der deutsch/österreichischen Grenze. Scharnitz besitzt ein flair, das nicht auf den ersten Blick ansprechend ist. Es gibt eine Flixbus-Haltestelle, mehrere Restaurants und Pensionen. Wonei ich hier die 'alte Mühle' mit ihren Live-Musik und Grillabenden hervorheben mövhte. Die einzige Einkaufsmöglichkeit ( Spar hat vorletztes Jahr geschlossen) beschränkt sich auf das Angebot in der Tankstelle, das den täglichen Bedarf andeckt und an der Einfahrt, 200 Meter vor dem Campingplatz Steht. Der Grund für unseren Aufenthalt war ein Abstecher mut den Rädern (!, sonst sehr umgangreich) Isarursprung und weiter zur Hallerangeralm. Hierzu nutzten wir die Möglichkeit sowohl als das Auto nur zu Parken als aucb am näcjsten Tag nach unserer Rückkehr noch das Zelt aufzunauen. Es verlief alles unkompliziert und preislich sehr im Rahmen.
Campingplatz Klassifikation
Sanitär
3.1
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Karwendelcamp Scharnitz
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Karwendelcamp Scharnitz?
Die Preise für Karwendelcamp Scharnitz könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Karwendelcamp Scharnitz Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Karwendelcamp Scharnitz bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Karwendelcamp Scharnitz?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Karwendelcamp Scharnitz über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Karwendelcamp Scharnitz genutzt werden?
Hat Karwendelcamp Scharnitz einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Karwendelcamp Scharnitz?
Wie viele Standplätze hat Karwendelcamp Scharnitz?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Karwendelcamp Scharnitz zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Karwendelcamp Scharnitz entfernt?
Gibt es auf dem Karwendelcamp Scharnitz eine vollständige VE-Station?













