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Route du littoral
66700 Argelès-sur-Mer
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 42° 34' 24" N (42.57359147)
Längengrad 3° 2' 21" E (3.03934388)
Schon von außen zeigt das Teatre-Museu mit seinen knallroten Fassaden und den großen Eiern auf dem Dach, was in ihm steckt. Hunderte von Exponate vereinen sich zu einem surrealistischen Gesamtkunstwerk Dalís. Es gibt einen schwarzen Cadillac, aus dem Wasser fließt, und im Saal Mae West ein rotes Sofa in Form ihrer Lippen.
Die Marinasiedlung Empúriabrava wurde in den 1960er-Jahren an einem etwa 30 km langen Netz von Kanälen erbaut. Vornehme Villen und einfache Reihenhäuser säumen die Wasserstraßen, davor wiegen sich große Jachten und kleine Motorboote im Rhythmus der Wellen. Urlauber schätzen das große Wassersportangebot.
Die gewaltige Festung (Ciutadella) von Roses mit ihren dicken Mauern und Bastionen ist ein Monument kriegerischer Vergangenheit. Hier lassen sich Überreste aus verschiedenen Jahrhunderte entdecken, die frühesten aus dem 4. Jh. v. Chr., außerdem Reste eines Klosters aus dem 11. Jh. Heute besitzt das Areal im Innern einen kleinen Park und ein Museum berichtet von der Geschichte der Region.
Sie nennt sich größte Festung Europas, und in der Tat ist sie ein wahnwitziges Bauwerk mit mächtigen Mauern, Bollwerken, Gräben, Türmen, Katakomben und Portalen. Wer will, kann die Festung auch mit Führung besichtigen, z.B. per Jeep oder per Boot, letzteres durch die Catedral del Agua.
Diese karge Hügellandschaft zwischen der Aude im Norden und Westen und dem Fenouillèdes im Süden ist geprägt von der dornigen, duftenden Garrigue, einer Strauchheide, von zerfurchten Schluchten, Weinbergen und Olivenhainen, Katharerburgen und Klöstern. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein in Lagrasse. Im einstigen Wehrdorf fügen sich Stadtmauer, Kirche, die Markthalle aus dem 14.Jh. und die Brücke Pont Vieux aus dem 12. Jh. perfekt ins harmonische Gesamtbild mittelalterlicher Gassen und Bürgerhäuser ein. Blickfang auf der anderen Seite des Flusses Orbieu ist die mächtige, im 8. Jh. gegründete Benediktinerabtei Ste-Marie dOrbieu. Vom 40 m hohen Glockenturm bietet sich ein weiter Blick auf das im Schnitt 750 m hoch gelegene Plateau de Lacamp, eine Hochebene im Zentrum der Corbières. Höchster Berg der Corbières ist der im Südwesten des Kalksteingebirges gelegene, 1230 m hohe Pic de Bugarach. Der dreistündige, problemlose Aufstieg vom Weiler Bugarach aus (rot-weiße Markierung) wird mit einem grandiosen Panorama über die hügeligen Corbières und die weiter im Süden aufragenden Pyrenäen belohnt. Der Abstieg erfolgt in zwei Stunden über den Col du Linas.
Attraktion des kleinen Ortes ist das riesige Fort, das 1497-1504 als Bollwerk in der Jahrhunderte lang umkämpften Grenzregion errichtet wurde und einst 1500 Mann Besatzung hatte. 10 m dicke Außenmauern umschließen den großen Burghof, den Reduit (ein verstärkter Verteidigungsbau) mit Pulverlager, Gefängnis, Speicher, Küche, Bäckerei und Wasserbecken sowie den 20 m hohen Donjon (Wehr- und Wohnturm).
Riesige Obst- und Gemüseplantagen umgeben die im 3. Jh. v. Chr. gegründete und damit älteste Stadt des Roussillon. Das historische Zentrum dominiert die mächtige, dreischiffige Cathédrale Ste-Eulalie-et-Ste-Julie. Sie wurde 1069 geweiht, bis zu ihrer Fertigstellung dauerte es jedoch weitere 400 Jahre. Im ältesten Teil des Kreuzgangs aus dem 12.-14. Jh., der romanischen Südgalerie, sind die Kapitelle und Säulen mit Tieren, Pflanzen, kuriosen Fabelwesen und vielen Bibelszenen geschmückt.
Imposant zeichnet sich die Ruine des Château de Quéribus gegen den blauen Himmel ab. Sie thront rund 40 km nordwestlich von Perpignan bei der Ortschaft Cucugnan auf einem 730 m hohen Felssporn. 1255 fiel die Burg mit ihren drei Mauerringen als letzte Festung der Katharer an die französische Krone und diente danach zur Sicherung des Roussillon. Auf das 14. Jh. geht der Donjon mit dem gotischen Raum im zweiten Stock zurück.
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