Verfügbare Unterkünfte (Duincamping De Lepelaar)
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Camping mitten in der Natur.
Lage an Radwegenetz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Lang gestrecktes, weitgehend naturbelassenes Dünengelände mit vereinzelten Laub- und Nadelbäumen. Viele individuelle, überwiegend geneigte Standplätze in Nischen und Senken, auf Kuppen oder ebener Wiese. Zwischen Dünenschutzgebiet und Straße (nachts kaum befahren).
Überwiegend für Zelte, nur wenige Standplätze für Caravans und Wohnmobile (max. Länge 6,5 m). Standplätze in den Dünen grundsätzlich mit Schlepphilfe.
Westerduinweg 15
1753 BA Sint Maartenszee
Nordholland - Südholland - Seeland
Niederlande
Breitengrad 52° 48' 9" N (52.802601)
Längengrad 4° 41' 46" E (4.696333)
Westlich von St. Maartenszee an der Küstenstraße, beschildert.
Dieser Standort des Frans Hals Museums ist in drei Bauten am Grote Markt untergebracht. Die vormals De Hallen genannte Sammlung zeigt Kunst des 20./21. Jh. und Wechselausstellungen, von denen einige alte und neue Kunst kombinieren. Epochenwerke sind auch die Museumsgebäude selbst: Die Vleeshal (Fleischhalle) von 1604 im Stil der niederländischen Renaissance mit Rinderköpfen an der Fassade, das Vishuisje (Fischhäuschen) von 1600 mit Treppengiebel und die Verweyhal, die im 19. Jh. für einen Herrenclub errichtet wurde.
Es ist eines der spektakulärsten Grachtenhäuser Amsterdams, denn es hat eine breite geschwungene Fassade aus rotem Backstein mit weißen Sandsteinprofilen und reich dekoriertem Giebel. Huis Bartolotti wurde 1617–20 errichtet und galt schon damals als das größte Kaufmannshaus der Stadt. Später, 1755 wurde es um ein prächtiges Hinterhaus erweitert und im Stil des Rokoko modernisiert. Heute ist Huis Bartolotti als Museumshaus zugänglich. Man kann wie auf Besuch bei Freunden von Saal zu Saal schlendern, die mit Landschaften bemalten Wandbehänge, mythologischen Deckengemälde, Stuck und Schnitzwerk, Kaminverzierungen und Ledertapeten betrachten und in einem der Sessel sitzend jedes Detail der Ausstattung studieren. Vom rückwärtigen Ballsaal geht der Blick in den stillen Garten, den man von der Küche im Untergeschoss aus besuchen kann. In der Küche wird man mit Kaffee oder Tee bewirtet und kann die Vitrinen mit Geschirr inspizieren. Der Rundgang durch das Grachtenhaus endet im Obergeschoss, wo typische Schrankbetten auch die ganz private Seite eines prächtigen Wohnhauses jener Zeit thematisieren.
Einen spannenden Ausflug in die bewegte Stadtgeschichte Amsterdams bietet das Amsterdam Museum. Das Gebäude im früheren Burgerweeshuis an der Kalverstraat wird zurzeit zwar restauriert und modernisiert, seine Ausstellungen sind trotzdem zu bestaunen: im HART Museum an der Amstel 51. Reiseführer Amsterdam: das Amsterdam Museum Fotos, Modelle, Gemälde, Kunsthandwerk, Kleider, Schmuck und Möbel aus der Vergangenheit der niederländischen Hauptstadt bewundern Besucherinnen und Besucher in der Dauerausstellung des Amsterdam Museums. Die Ausstellungsstücke dokumentieren den damaligen Alltag der Menschen sowie wichtige politische Ereignisse. Breiten Raum nimmt das Goldene Zeitalter ein, die Blütezeit der Stadt als See-, Handels- und Kolonialmacht. Das Amsterdam Museum widmet sich auch aktuellen und weniger bekannten Ereignissen sowie Persönlichkeiten. Sehenswürdigkeiten in der Nähe: der Amsterdamer Grachtengürtel Bestes Beispiel für den Reichtum und die Macht Amsterdams im Goldenen Zeitalter ist der Amsterdamer Grachtengürtel, der fußläufig zum H’ART Museum liegt. Die charakteristischen Giebelhäuser an der Heren-, Keizers- und Prinsengracht sind echte Schmuckstücke und von der Straße oder von einem der Grachtenboote aus zu bewundern. In der Prinsengracht befinden sich auch die berühmte Westerkerk und das Anne-Frank-Haus .
Der Begijnhof, auf Deutsch Beginenhof, verbirgt sich hinter einer unscheinbaren Tür am Gedempte Begijnensloot in der Amsterdamer Innenstadt. Schmale Giebelhäuser, hohe Kastanienbäume, kleine Kirchen und bunte Blumenbeete erwarten Interessierte, die diesen historischen Innenhof betreten. Für alle, die auf der Suche nach einer ruhigen Oase inmitten der Großstadt sind, bietet sich eine Besichtigung des Begijnhofs an. Reiseführer Amsterdam: Geschichte des Begijnhofs Wie das Rijksmuseum oder das Van Gogh Museum zählt der Begijnhof zu den Highlights von Amsterdam. Er gehört zu den ältesten und bekanntesten der rund zwei Dutzend Amsterdamer Hofjes. Die mittelalterlichen Wohnhöfe wurden meist von wohlhabenden Kaufleuten errichtet, um Wohnraum für alleinstehende Frauen oder ärmere Bevölkerungsschichten zu schaffen. Der Begijnhof in Amsterdam entstand im 14. Jahrhundert. Die meisten der dort liegenden Häuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Der Hintergrund: die Beginen Die Beginen waren gläubige, ordensfreie Frauen, die karitativ und sozial tätig waren. Sie legten ein Keuschheitsgelübde ab und lebten ein selbstbestimmtes, gemeinschaftliches Leben. Die Bewegung der Beginen entstand im 12. Jahrhundert im heutigen Belgien und den Niederlanden und verbreitete sich in ganz Europa. In den sogenannten Beginenhöfen wohnten alleinstehende oder verwitwete Frauen.
13.659 – diese Zahl kennt in den Niederlanden vermutlich jedes Schulkind. Auf so vielen Baumstämmen steht der klassizistische Königspalast, der im 17. Jahrhundert im Herzen von Amsterdam errichtet wurde. Bis heute dient er der niederländischen Königsfamilie als Schauplatz großer Staatsbesuche, Empfänge und anderer Zeremonien. Vom Rathaus zum Königspalast Im 17. Jahrhundert wuchs Amsterdam zu einer der reichsten und bedeutendsten Städte Europas heran. Die Bevölkerungszahl stieg in dieser Zeit stark an. Diese Blüte machte den Bau eines neuen Rathauses erforderlich, das den Reichtum und die Macht der Handelsmetropole widerspiegeln sollte. 1648 erfolgte die Grundsteinlegung. Nach der Errichtung des Königreichs Holland durch Napoleon im Jahr 1806 setzte dieser seinen Bruder Louis Bonaparte als König ein. Er nutzte den Prachtbau als Residenz und verwandelte ihn in einen üppig ausgestatteten Königspalast. Als solcher dient er heute noch. Ein Besuch im Königlichen Palast von Amsterdam Wenn nicht gerade ein Staatsbesuch oder ein anderer offizieller Anlass stattfindet, ist der Palast für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein Reiseführer oder ein am Ticketschalter erhältlicher Audioguide vermittelt Wissenswertes zu den Räumlichkeiten. Höhepunkt ist der mit Skulpturen und Kronleuchtern geschmückte Bürgersaal. Über dem Eingang thront die Stedenmaagd, die über den nördlichen Sternenhimmel und die Welt wacht: eine Allegorie der Stadt Amsterdam als Nabel der Welt.
Die Nieuwe Kerk am Dam wurde 1409 als zweite Kirche Amsterdams geweiht. Bei einem Brand 1645 büßte die spätgotische Basilika ihren Turm ein. Heute ist die Nieuwe Kerk Schauplatz großer Ausstellungen zu Kunst und Fotografie. Das Innere birgt Grabstätten berühmter Amsterdamer, darunter ein Monument für den Nationaldichter Joost van den Vondel (1587-1679) und das Prunkgrab des Seehelden Michiel de Ruyter (1607-76). Auch die Glasmalereien illustrieren große Ereignisse der Stadtgeschichte. Weitere Kostbarkeiten aus dem 17. Jh. sind die Kanzel von Albert Vinckenbrinck mit ihrem riesigen Schalldeckel, das kupfergoldene Chorgitter und Jacob van Campens große Orgel.
Die Amsterdam Centraal Station, der Hauptbahnhof der niederländischen Hauptstadt, ist in einem historischen Backsteinbau untergebracht. Der von zwei Türmen flankierte Mittelteil ist mit dem niederländischen Staatswappen und verschiedenen niederländischen Stadt- und Provinzwappen geschmückt. Im Ostteil befindet sich der Königliche Wartesaal, der heute in begrenztem Umfang im Rahmen von Führungen zugänglich ist. Einige Bereiche sind von außen durch Glas einsehbar. Amsterdam Centraal Station: Informatives und Historisches Die Amsterdam Centraal Station wird täglich von einer Vielzahl Reisender angesteuert. Das markante Backsteingebäude im Stil der Neorenaissance weist eine reich verzierte Fassade auf. An den markanten Türmen zeigen Natursteindekorationen Szenen der niederländischen Industrie- und Handelsgeschichte. Einer der Türme gibt die Uhrzeit, der andere die jeweils aktuelle Windrichtung an. Der Bahnhof liegt zentral am Rande der Innenstadt und des Grachtengürtels und ist somit ein guter Ausgangspunkt für Spaziergänge. Reisetipps: Sehenswürdigkeiten in der Nähe Ein Fußweg führt über das Damrak zum Dam und damit zum Königspalast . Das Gebäude ist für die Allgemeinheit zugänglich, sofern es nicht von der königlichen Familie genutzt wird. Während eines Rundgangs kann etwa der Bürgersaal besichtigt werden. Ein markanter Blickpunkt ist der Marmorboden mit Darstellungen des Sternenhimmels. In Sichtweite der Amsterdam Centraal Station fällt das Wissenschaftsmuseum NEMO ins Auge. Das Gebäude erinnert optisch an einen Schiffsrumpf. Die interaktive Ausstellung vermittelt in verschiedenen Themenbereichen technische, physikalische und biologische Zusammenhänge. Von der Dachterrasse aus genießen Besucherinnen und Besucher eine schöne Aussicht über Teile der Stadt. Auch die Oude Kerk , eine der ältesten Kirchen Amsterdams, ist fußläufig erreichbar.
Prachtvolle Patrizierhäuser entlang der Grachten, einzigartige Kunst in Museen von Weltrang, aber auch ein berühmtes Rotlichtviertel und eine entspannte Haltung gegenüber weichen Drogen: Die niederländische Metropole Amsterdam ist ein Urlaubsziel der Gegensätze, das zu den meistbesuchten Städten Europas gehört. Die Altstadt innerhalb des Grachtengürtels gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und erschließt sich am besten zu Fuß bei langen Spaziergängen mit einer guten Amsterdam-Karte oder bei einer Grachtenrundfahrt in einem der vielen flachen Boote. Einige alte Grachtenhäuser beherbergen heute spannende Museen oder Ausstellungsräume. Weltberühmt ist das Anne-Frank-Haus in der Prinsengracht, in der sich das jüdische Mädchen mit ihrer Familie vor den Nazis versteckte. Es wurde zur internationalen Begegnungsstätte ausgebaut, in der heute Besucherinnen und Besucher aus aller Welt aufeinandertreffen. Zu Fuß in Amsterdam: Routenplaner für den Rundgang Mit Reiseführer und Stadtplan lässt sich eine schöne Route planen, die am zentralen Dam-Platz mit dem Koninklijk Paleis (Königspalast) beginnt. Von hier führt der Weg zur Prinsengracht mit der Westerkerk und dem Anne-Frank-Haus und weiter durch die urigen 9 Straatjes zum trubeligen Leidseplein. Wer mag, besucht eines der großen Museen am Museumsplein oder die Heineken Experience, das Museum der weltbekannten niederländischen Brauerei Heineken. Ideal für eine Pause sind die Foodhallen mit Essensständen aus aller Welt oder der weitläufige Vondelpark . Die besten Museen von Amsterdam: Reisetipps für Kulturfreunde Was wäre eine Reise nach Amsterdam ohne den Besuch bei Rembrandts Nachtwache im Rijksmuseum und einem Gang durch das benachbarte Van Gogh Museum , das über 200 Gemälde und 500 Zeichnungen des großen Meisters umfasst? Weitere Highlights sind die Hermitage, eine Zweigstelle des Museums in St. Petersburg und das Stedelijk Museum mit zeitgenössischer Kunst des 20. Jahrhunderts. Das Rembrandthuis beim Waterlooplein zeigt, wie der Künstler einst gelebt und gearbeitet hat. Sehr sehenswert ist das Schifffahrtsmuseum im Hafen, vor dem ein Nachbau des Ostindien-Seglers Amsterdam von 1749 vor Anker liegt. Die kuriosen Sehenswürdigkeiten von Amsterdam Eine gute Amsterdam-Karte ist hilfreich bei der Suche nach den weniger bekannten, aber nicht minder spannenden Sehenswürdigkeiten der kreativen Metropole. Dazu gehört etwa die interaktive Ausstellung The Upside Down, in der Besucherinnen und Besucher buchstäblich Kopf stehen oder die immersive Erlebniswelt AMAZE. Unter den vielen liebevoll gepflegten kleinen Museen sind das Tabakpfeifenmuseum, das Käsemuseum und das Katzenkabinett sehenswert. Im Rotlichtviertel finden sich, wen wundert’s, ein Erotikmuseum und das viel besuchte Cannabismuseum.
Ansprechend6
Anonym
Juli 2022
Die Lage des Campingplatzes in den Dünen ist sehr schön, allerdings liegen die Standplätze an einer Straße, welche zumindest tagsüber gut befahren ist. Nachts hingegen ist es ruhig. Die Sanitären Anlagen sind etwas in die Jahre gekommen und zu den Hauptzeiten leider nicht wirklich sauber.
Hervorragend10
Marco
Juli 2018
Viel Platz mit holländischer Freundlichkeit
Hervorragend10
Jane
August 2018
Sanitären Anlage sauber , überall gelegenheit zum Wasser holen ,kleinen Snak bekommt man hier auch oder auch morgens frische Brötchen
Hervorragend10
Marc
Juli 2018
Es ist ein wunderschöner Platz der in den Dünen liegt. Toller Stellplatz mit viel Platz und Wind geschützt.
Sehr gut8
Treibgut
Juni 2018
Der Campingplatz liegt idylisch in den Dünen gelegen. Wohnwagen werden vor Ort mit kleinen Traktoren auf die Plätze gezogen. Wohnmobilplätze liegen nahe der Straße. Superfreundliche Mitarbeiter, Brötchenservice, leckere Pizza im eigenen Imbiss. Zum Strand dauert es zu Fuss zwar locker 20 Minuten, ab
Sehr gut8
Nadine
April 2018
Freundliches Personal, durch die Möglichkeit des Dünencamping grösflächige Plätze, gute und viele Sanitäranlagen ubd mehrere kleine gut verteilte Spielplätze. Durch die verschiedenen Möglichkeiten ( Zeltplatz, Caravanplatz, eingerichtetes Zelt, Bungalow usw) können alle Generationen den Platz g
Hervorragend10
Anonym
August 2017
Saubere Sanitäranlagen, freundliches und hilfsbereites Personal und traumhaftschöne Stellplätze für Zelte.
Sehr gut8
matfriedrich
vor 9 Jahren
Landschaftlich sehr reizvoll in den Dünen gelegen, dadurch aber nur wenige Stellplätze für WoMos im vorderen Bereich des Campingplatzes zur Strasse hin. Zum Meer muss man trotzdem ein Stück laufen, weil der hintere Teil der Dünen Landschaftsschutzgebiet ist, das man umgehen muss.
Sanitär
3.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Standplatz | ||
Nebensaison | Rabatt % | Pro Nacht |
15.03. - 02.04. | -20% |
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06.04. - 12.05. | -20% |
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01.09. - 26.09. | -20% |
|
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 46,00 EUR |
Familie | ab 50,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 36,00 EUR |
Familie | ab 40,00 EUR |
Extras | |
Hund | ab 5,00 EUR |
Strom | Inklusive |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Reservierungsgebühren | Nicht inbegriffen |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Sind Hunde auf Duincamping De Lepelaar erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Duincamping De Lepelaar einen Pool?
Nein, Duincamping De Lepelaar hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Duincamping De Lepelaar?
Die Preise für Duincamping De Lepelaar könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Duincamping De Lepelaar?
Hat Duincamping De Lepelaar Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Duincamping De Lepelaar?
Wann hat Duincamping De Lepelaar geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Duincamping De Lepelaar?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Duincamping De Lepelaar zur Verfügung?
Verfügt Duincamping De Lepelaar über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Duincamping De Lepelaar genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Duincamping De Lepelaar entfernt?
Gibt es auf dem Duincamping De Lepelaar eine vollständige VE-Station?