Verfügbare Unterkünfte (Dolomiten Camping Amlacherhof)
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Eingebettet zwischen den grünen Bergen der Dolomiten, trägt der Campingplatz Dolomiten Camping Amlacherhof in der österreichischen Gemeinde Amlach in Osttirol zur Erholung bei. Die parzellierten Standplätze sind auf einem ebenerdigen, zweistufig angelegten Wiesengelände mit jungem Baumbestand zu finden. Das beheizte Freibad, die zahlreichen Rad- und Wanderrouten in der Umgebung und das Kanufahren auf der Drau sind bei den Campern sehr beliebt. Reiter und Wintersportler nutzen den Campingplatz als Startpunkt, um schöne Touren zu unternehmen.
Idyllisch gelegener Platz rund um eine alte Villa.
Lage an Wander- und Radwegenetz. Self-Check-In/Check-Out. Es gibt die Möglichkeit, vor Ort mobil zu arbeiten.
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Details und Ausstattung

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Haustiere erlaubt
Details und Ausstattung

Details und Ausstattung

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Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Idyllisch gelegener Platz rund um eine alte Villa. Ebenes, in zwei Stufen angelegtes Wiesengelände mit jungen, mittelhohen Laubbäumen. Von hohen Hecken umsäumt. Im Eingangsbereich ein 100-jähriges Jugendstilhaus mit Appartements. Am Ortsrand, in ländlicher Umgebung. Drau-Radweg angrenzend. Blick auf die Lienzer Dolomiten.
Seestraße 20
9908 Amlach
Osttirol
Österreich
Breitengrad 46° 48' 48" N (46.813499)
Längengrad 12° 45' 47" E (12.763083)
Als Schatztruhe der Alpen wird der 1981 eingerichtete Nationalpark Hohe Tauern bezeichnet. Seine wilden Urlandschaften mit Felsen und Gletschern, Almmatten und Bergwiesen, Seen und Wasserfällen sind das Reich einzigartiger Pflanzen und seltener Tiere. Mit seinen 1834 km² erstreckt sich der Nationalpark Hohe Tauern als größtes Naturschutzgebiet des Alpenraumes über die Bundesländer Salzburg, Kärnten und Tirol. Rund um den Großglockner (3798 m) ragen hunderte Dreitausender in den Himmel. Fast 10 Prozent des Nationalparks sind von ewigem Eis bedeckt, und das Massiv des Großvenedigers wird von der größten zusammenhängenden Gletscherfläche der Ostalpen bekrönt. Die Kernzone des Nationalparks umfasst hochalpines Urland mit Gletschern und bizarren Felswänden. Dort ist jeder Eingriff in den Naturhaushalt untersagt. Die Außenzone mit artenreichen Almen, Bergwiesen und Wäldern hingegen darf von Bergbauern bewirtschaftet werden. Hier gibt es noch eine intakte Infrastruktur mit traditionellen Bauweisen von Almgebäuden, Zäunen und Steinmauern. In der äußeren Kulturzone liegen dann Siedlungen und Dörfer. Tiere und Pflanzen haben in der hochalpinen Zone mit extremen Bedingungen zu kämpfen. Acht Monate herrscht tiefer Winter mit Schnee und Temperaturen weit unter 0 °C. In den wenigen Sommerwochen aber wandelt sich das sonst grauweiße kältestarre Bild. Dann strecken Millionen kräftig gefärbter Blumen ihre Köpfe der Sonne entgegen, verwandeln sich Bergwiesen in wogende bunte Blütenmeere. Wer beim Wandern auf den Boden schaut, kann sich begeistern an Knabenkraut, Primeln, Glockenblumen, Nachtkerzen, Heidekraut, Hahnenfuß- und Steinbrechgewächsen sowie Enzianarten, darunter sogar die Saumnarbe, auch bekannt als Kärntner Tauernblümchen. Nicht selten schrillt in die Stille der warnende Pfiff des Murmeltiers, wenn Gänsegeier, Bartgeier oder die an ihren stark gefingerten Handschwingen zu erkennenden Steinadler in glasklarer luftiger Höhe in majestätischer Ruhe ihre weiten Kreise ziehen. Gämsen und Steinböcke wandern in Rudeln durch felsige Steilwände und meistern balancierend noch die steilsten Grate und Felsvorsprünge.
Gustav Mahler, der berühmte böhmische Komponist, verbrachte in den Jahren 1908-10 seine Sommerfrische in Toblach. Er weilte im Trenkerhof in Altschluderbach, dem heutigen Restaurant Gustav-Mahler-Stube. Es liegt am Eingang eines Wildparks mit Rehen, Hirschen, Luchsen, Waschbären und Lamas. Ein Spaziergang auf dem ausgedehnten Gelände des Wildparks führt auch zu Mahlers Komponierhäuschen, einer Holzhütte, in er die Neunte und die Unvollendete Zehnte Symphonie sowie das ›Lied von der Erde‹ schuf.
Das längste und zudem eines der breitesten Täler Kärntens ist das Drautal, das die Zentralalpen von den Südalpen trennt. Schon früh besiedelt, wurde es in seinem mittleren Teil mit Eisenbahntrasse und Autobahn zur wichtigsten Verkehrsader und weiter östlich durch eine Reihe von Staustufen zu einem zentralen Energiespeicher des Landes.
Das Freilichtmuseum ›Goldgräberdorf Heiligenblut‹ erinnert an die Zeiten der Römer, das Mittelalter und vor allem das 16. und 17. Jh., als sich Glücksritter in die Kärntner Tauern gruben. Heute kann die ganze Familie versuchen, sich die Reisekasse mit Goldnuggets aufzubessern. Etwa zwei Kilometer vom Ortszentrum Heiligenblut entfernt, auf dem Weg zum Alpengasthaus Alter Pocher, stehen Siebe bereit, um das begehrte Edelmetall aus dem Bach zu holen.
Am Talende stauen gigantische Sperrmauern die Wasser der umliegenden Berge in zwei Stauseen auf, dem Mooserboden und dem Wasserfallboden. Bei einer etwa einstündigen Staumauerführung am Mooserboden erfährt man alles darüber, wie das 1955 in Betrieb genommene Tauernkraftwerk die Kraft der Wassermassen in jährlich 830 Mio. Kilowattstunden Strom umsetzt. Im Besucherzentrum erwartet Sie außerdem die Schau »Erlebniswelt Strom«. Weil die größte Kraftwerksanlage Österreichs keine Straßenanbindung hat, lässt man das Auto am Parkplatz beim Kesselfall-Alpenhaus stehen und fährt mit einem riesigen Schrägaufzug zum Wasserfallboden hinauf. Von dort geht es mit dem Besucherbus zum nochmals 370 m höher gelegenen Mooserboden weiter.
Am Wasser-Wunder-Weg Jungfernsprung lässt der Wasserfall die Urgewalten spüren. Der Sage nach war eine Jungfrau auf der Flucht vor einem Jäger. Als sie vor einer senkrechten Felswand stand, sprang sie aus Verzweiflung in den Abgrund. Da sie von Engeln getragen wurde, überlebte sie den Absturz. An dieser Stelle donnert heute das Wasser des Zopenitzenbaches über drei Kaskaden 130 m tief ins Tal. Die Wanderung vom Parkplatz bzw. der Bushaltestelle Aichhorn dauert ca. 30 Minuten.
Das elegante Bad Hofgastein besitzt mit der Pfarrkirche Unserer Lieben Frau eine der größten gotischen Kirchen des Salzburger Landes mit einem prächtigen barocken Hochaltar. Die gotische Madonna im Hochaltar stammt vermutlich aus der Schule Michael Pachers. Wohlstand brachte dem Ort bereits der Gold- und Silberbergbau. Ein Bergwerksbesitzer erbaute 1554 das Weitmoser Schlössl mit wehrhaften Türmen und rot-weißen Fensterläden am Fuß der Schlossalm. Heute ist es ein Café und Restaurant. Die Alpentherme, ein großes Thermalbad mit Family World, Saunawelt, zwei Thermalbadeseen und Therapiezentrum sorgt mit breitem Wellnessangebot für Entspannung und bietet Gesundheitsleistungen an. Die Schlossalmbahn verspricht im Winter rasantes Skivergnügen und ermöglicht im Sommer wunderbare Wanderungen. Das Montanzentrum Knappenwelt im hinteren Angertal, zu dem eine leichte Wanderung führt, erinnert an die Gold- und Silbergewinnung im 15./16. Jh. mit Rekonstruktionen dreier spätmittelalterlicher Schmelzöfen und einiger Knappenhäuser.
Im Mittelalter kam Toblach, an der Alemagna gelegen, der Handelsachse von Augsburg nach Venedig, zu einigem Wohlstand. Im Zentrum haben sich mehrere mittelalterliche Ansitze und die spätbarocke Pfarrkirche St. Johannes der Täufer erhalten. Neben den feinen Stuckaturen von Franz Singer bewahrt sie Fresken und Altarbilder von Franz Anton Zeiller. Ende des 19. Jh. machte die spektakuläre Kulisse der Drei Zinnen die Stadt erstmals zum Reiseziel. In Neu-Toblach entstanden das Grand Hotel und andere renommierte Häuser, in denen prominente Gäste logierten. Auch Gustav Mahler war hier zu Gast. Im nahen Wildpark ist sein Komponierhäuschen erhalten. Dort soll bis 2023 der Gustav Mahler Naturklangpark entstehen. Heute ist Toblach ein perfektes Urlaubsziel für Wintersportler. Die Nordic Sport Arena ist der Startpunkt von 120 km perfekt präparierten Loipen. Und in dem mondänen Bau des Grand Hotel zeigt das Naturparkhaus Drei Zinnen Wissenswertes zur Natur, Kultur und Geologie.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
6.7Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
8.3Standplatz oder Unterkunft
8.3Preis-Leistungsverhältnis
5.8Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
3.3Catering
3.3Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
6.7Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
9.2Ansprechend6
Anonym
Wohnmobil
Paar
Tolle Kage für Wanderbegeisterte
Sehr gut8
Anonym
Wohnmobil
Paar
Super Lage, für Camper, die authentische Natur lieben.
4
Verena
Wohnmobil
Paar
Der Pool sah super aus. Der erste Eindruck war verwirrend. Die Einfahrt und Rezeption sahen herunter gewirtschaftet aus. Trotz des hohen Preises musste bar bezahlt werden! Standplatz ohne Strom, für 2 Personen und die Duschen kosten extra😵.
Hervorragend10
Arnold
Fahren mit mehreren Vereinskollegen seit Jahren dort hin und immer gut zufrieden gewesen. Guter Ausgangspunkt für Rad-touren, Kanu-touren und Wanderungen.
Hervorragend10
Ute de Witt
Wir waren im Oktober 17 für 14 Tage dort. Die Lage ist traumhaft. Viele Wanderwege und Berge zu besteigen Unbedingt Räder mit nehmen! Bus Haltestelle 1Gehminute entfernt. Großzügiger Platz mit Küche und Aufenthaltsraum. Sanitäre Anlagen sauber und groß. Sehr nette Betreiber, uns wurde kostenlos privates Bad angeboten, wg Schnee und Kälte Einbruch. Auf dem Platz gibt's sogar einen schönen Pool. Die Außenanlagen waren um diese Zeit geschlossen sahen aber gemütlich aus. Wir werden Auf jeden Fall im Sommer noch mal wieder hinfahren. LG aus Ostfriesland
Ansprechend6
Westlicht
vor 10 Jahren
Sanitäranlagen ok, Brötchenservice, ruhige Lage, schöner Fußweg nach Lienz. Eingangsbereich sollte aufgeräumt werden.
4
Karl0097
Müllgebühr und Kurtaxe wie in Österreich üblich, Dusche gegen Münzen, Platz etwas "heruntergekommen" , für Zwischenübernachtung geeignet.
5
enjaunddusty
Eingangsbereich wirkt wenig einladend. Stellplätze groß und mit Rasen bewachsen, teilweise schattig. Sanitäranlagen im Untergeschoss des Haupthauses. Behindertentoilette & Waschraum im Nebengebäude (Spülraum ...), Tennisplätze sind zur Zeit Schotterberg & Abstellfläche für alles mögliche ; der Kinderspielplatz war im JUNI 2015 nicht zu benutzen; Fahrradverleih anbei. Brötchenservice nur auf Vorbestellung. Die Minigolfanlage ist nur in der Hochsaison geöffnet. Swimmingpool zum Abkühlen OK. Angeblich neue WoMo-Stellplätze ab 2016! Duschen NUR mit kostenpflichtigen Duschmünzen. Strom wird nach Verbrauch berechnet. WLAN-empfangsprobleme auf einigen Stellplätzen , WLAN-gebühr überteuert
Sanitär
4.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.6
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.4
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Dolomiten Camping Amlacherhof erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Dolomiten Camping Amlacherhof?
Die Preise für Dolomiten Camping Amlacherhof könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Dolomiten Camping Amlacherhof Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Dolomiten Camping Amlacherhof bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Dolomiten Camping Amlacherhof?
Verfügt Dolomiten Camping Amlacherhof über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Dolomiten Camping Amlacherhof genutzt werden?
Hat Dolomiten Camping Amlacherhof einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Dolomiten Camping Amlacherhof?
Wie viele Standplätze hat Dolomiten Camping Amlacherhof?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Dolomiten Camping Amlacherhof zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Dolomiten Camping Amlacherhof entfernt?
Gibt es auf dem Dolomiten Camping Amlacherhof eine vollständige VE-Station?