Verfügbare Unterkünfte (Dartmouth Camping & Caravanning Club)
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Gepflegter, ländlich gelegener Platz des Camping and Caravanning Clubs. Sowohl die Hafenstadt Dartmouth als auch eine schöne Badebucht sind von hier aus schnell zu erreichen. Leicht zur Hauptstraße geneigte, durch einen mannshohen, grasbewachsenen Erdwall zweigeteilte Wiese mit Sträuchern, auf einem Geländerücken. Standplätze teils mit Schotter befestigt. Stellenweise Blick aufs Meer.
Dartmouth Road
TQ6 0RF Dartmouth
Südwestengland
Großbritannien
Breitengrad 50° 19' 51" N (50.331)
Längengrad 3° 35' 46" W (-3.5963)
Zufahrt über die A379 (Dartmouth - Kingsbridge). Kurz vor Stoke Fleming rechts ab.
Plymouth lebt von seiner Seefahrervergangenheit: Von hier stach 1588 Sir Francis Drake in See, um England gegen die spanische Armada zu verteidigen. Sein Denkmal steht im Park The Hoe, ebenso wie der Leuchtturm Smeaton’s Tower, von dem sich ein herrlicher Rundblick über die Stadt und den Plymouth Sound bietet. An der Royal Citadel (17. Jh.) vorbei geht es zum Plymouth Barbican, dem Hafenviertel. Entlang der Mole erheben sich mittelalterliche Häuser. Die traditionsreiche Ginfabrik Black Friars Distillery (60 Southside St.) ist zu besichtigen. Über eine Fußgängerbrücke auf Höhe der Citadel gelangt man zum National Marine Aquarium, das in faszinierende Unterwasserwelten unserer Erde entführt.
Wer mehr über das Leben von Sir Francis Drake (1540-96) erfahren möchte, sollte die Buckland Abbey, eine ehemalige 1278 gegründete Zisterzienserabtei, besuchen. Nach der Aufgabe des Klosters wurde die Anlage 1545-76 von der Familie Grenville zur Residenz umgebaut. 1581 schließlich gelangte das Anwesen in Besitz des Seehelden Drake, der hier seinen luxuriösen Wohnsitz nahm. Die Kirche und ein großes Speichergebäude des Klosters blieben erhalten, im Wohntrakt sind prächtig mit Stuck und Holzvertäfelungen ausgestattete Räume zu bewundern. Heute steht das Anwesen unter der Verwaltung des National Trust.
Torbay ist der Name für den rund 35 km langen Küstenstreifen rund um das Badeort-Trio Torquay, Brixham und Paignton in Süd-Devon - besser bekannt als ›Englische Riviera‹. In der von schützenden Klippen umgebenen Bucht sind Vegetation und manchmal auch das Klima subtropisch. Vom Hafen Torquays und den Sandstränden Babbacombe, Oddicombe und Torre Abbey fällt der Blick auf eine herrliche viktorianische Häuserkulisse - allerdings müssen die alten Fassaden inzwischen mit der scheußlichen Urlaubs-Blockbebauung wetteifern. Der Ort Brixham erfüllt Fischerdorf-Ansprüche (Fischmarkt am Hafen), Paignton hat eher Familienbad-Qualitäten. Im August gibt es in der Bucht zahlreiche Segelregatten.
Seit 1998 kann man sich im National Marine Aquarium von der Unterwasserwelt des Dartmoor, des Atlantik und der Karibik fesseln lassen. Über 4000 Tiere von 400 verschiedenen Spezies leben hier. Die klaren Favoriten bei den Kindern sind Haie, Seepferdchen und Riesenschildkröten.
Im südlichen Teil des Parks The Hoe befindet sich der imposante Kuppelbau Plymouth Dome mit dem Restaurant ›The Dome‹. Es versteht sich fast von selbst, dass im Park ein Standbild des Freibeuters Sir Francis Drake (um 1540-96) nicht fehlen darf - nicht zuletzt deshalb, weil er hier eine schier unglaubliche Anekdote lieferte: Seelenruhig beendete er sein Bowls-Spiel, ehe er gegen die bereits in den Ärmelkanal einlaufende spanische Armada die Segel setzte, um in die Geschichte einzugehen. Nahebei ragt der Obelisk des Naval Memorial auf, das an die Marinesoldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges erinnert.
Das Hafenstädtchen an der Mündung des Dart hatte einst große Bedeutung als Marinestützpunkt. Zahlreiche Kriegsflotten stachen von hier in See, einst, 1147 und 1190, waren es Kreuzfahrer, später, 1944, die Alliierten. Bedeutendste Sehenswürdigkeit im Zentrum von Dartmouth ist die St. Saviours Church. Die 1372 vollendete Kirche birgt eine reich verzierte Kanzel und ein Chorgitter mit filigranen Schnitzereien. Hübsche Fachwerkhäuser aus dem 17. Jh. säumen den nahen Butterwalk. Wer die Burg Dartmouth Castle mit der Fähre ansteuert, genießt zunächst das Stadtpanorama und dann einen besonders schönen Blick auf die Festung. Sie entstand ab 1481 nach mehrmaligen Plünderungen während des Hundertjährigen Krieges zur Sicherung des Mündungsgebietes. Vom Burgturm bieten sich herrliche Impressionen der Flusslandschaft.
Vom Berry Pomeroy Castle, das im 16. Jh. erbaut wurde, sind heute nur noch Ruinen zu sehen. Diese liegen versteckt im Wald, der sich für schöne Wanderungen anbietet. Bei Führungen ist viel über die Besitzerfamilien Pomeroy vom 12.-Anfange 16. Jh. und die Seymour, die die Burg 1547 kauften, zu erfahren. Wer noch kein Schlossgespenst getroffen hat, kann sein Glück hier versuchen, da es in dieser Burg angeblich spuken soll. (Extra Geister-Führungen gibt es abends).
Typisch britisch und doch erfrischend hip: Exeter, die Hauptstadt der Grafschaft Devon, fesselt ihre Besucherinnen und Besucher mit einem Kontrastprogramm. Während in den Straßen der Stadt Boutiquen zum Bummeln einladen, gewähren die Underground Passages einen Blick unter die Erde. Die Stadt in Südengland geizt zudem im Ludwell Valley Park nicht mit einer Extraportion Natur. Mit der Karte von Exeter lässt sich ein Spaziergang durch die historischen Viertel in Ruhe planen. Reise in die vergangenen Jahrhunderte: Im Urlaub Exeters Geschichte entdecken Seinen historischen Charme bewahrt sich Exeter bis heute. Die südenglische Stadt geht auf das römische Fort Isca Dumnoniorum zurück – noch heute gibt es Reste der alten Stadtmauer, die an diese Zeit erinnern. Direkt hinter der Kathedrale finden sich einzelne Reste, über die Gäste sogar zu Fuß gehen können. Als die Römer Britannien wieder verließen, ließ Wilhelm der Eroberer in Exeter eine Burg erbauen. Gemeinsam mit ihr wuchs auch Exeter. Dabei profitierte die Stadt wirtschaftlich früh von der Lage am Fluss Exe. Highlight von Exeter – auf den Spuren architektonischer Meisterwerke Die Kathedrale von Exeter darf als Sehenswürdigkeit unter den Reiseführer-Must-sees nicht fehlen. Die bekannte Exeter Cathedral wird nicht mehr nur als Gotteshaus geschätzt. Sie dient ebenso als Location für Musikkonzerte mit Lightshow im Inneren. Die beiden eckigen Türme sowie die Langhausaußenmauer stammen noch vom Ursprungsbau. Der Neubau erfolgte schließlich im Stile der Gotik. Lohnenswert ist zudem ein Besuch des St. Nicholas’ Priory. Die ehemalige Benediktinerabtei wird heute als historisches Stadthaus gepflegt und ist öffentlich zugänglich.
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Sanitär
3.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Dartmouth Camping & Caravanning Club?
Die Preise für Dartmouth Camping & Caravanning Club könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Dartmouth Camping & Caravanning Club Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Dartmouth Camping & Caravanning Club bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Dartmouth Camping & Caravanning Club?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Dartmouth Camping & Caravanning Club über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Dartmouth Camping & Caravanning Club?
Wie viele Standplätze hat Dartmouth Camping & Caravanning Club?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Dartmouth Camping & Caravanning Club zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Dartmouth Camping & Caravanning Club entfernt?
Gibt es auf dem Dartmouth Camping & Caravanning Club eine vollständige VE-Station?