Verfügbare Unterkünfte (Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo)
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Der Campingplatz Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo begrüßt seine Urlaubsgäste im schönen Italien. Hier genießt man eine erholsame Ferienzeit in direkter Strandnähe, so kann man gleich morgens in das erfrischende Meer hüpfen. Hier kann man auch Volleyball spielen oder sich an der Strandbar entspannen. Aber auch die Poollandschaft des Campingplatzes hat so einiges zu bieten. So gibt es ein Planschbecken mit Wasserrutsche für die Kinder. Die Erwachsenen können ihre Bahnen im separaten Schwimmerbecken ziehen. Die Standplätze befinden sich auf einem Wiesengelände, wobei einzelne Baumreihen den Campingplatz strukturieren.
Langgezogener Platz direkt am Strand.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Langgezogener Platz direkt am Strand. Ebenes Wiesengelände mit Pappeln, die strandnahen Standplätze mit jüngerer Bepflanzung. Vom Meer durch eine Düne abgeschirmt.
Der bis zu 50 m breite Sandstrand erstreckt sich auf eine Gesamtlänge von insgesamt etwa 5 km.
Viale A. Barbarigo, 73
30015 Sottomarina
Venetien
Italien
Breitengrad 45° 11' 32" N (45.192402)
Längengrad 12° 18' 7" E (12.301983)
Am besten lässt sich der kleine Palast aus dem 15. Jh. vom Campo della Salute aus bewundern, wobei besonders die mit filigranem Maßwerk dekorierten Balkone ins Auge fallen. In dem Palazzo soll Desdemona, die Tochter eines venezianischen Konsuls, bis zu ihrer Heirat mit Othello, dem Mohr von Venedig, gelebt haben. Von diesem wurde sie ja bekanntlich später in einem Anfall von Eifersucht erwürgt.
Die Chiesa Santi Giovanni e Paolo steht am gleichnamigen Platz, dessen Name wie der der Kirche selbst von den Venezianern oft zu ›Zanipolo‹ verkürzt wird. Das gotische Gotteshaus wurde im 14. und 15. Jh. von den Dominikanern erbaut und ist seitdem mit über 100 m Länge und 35 m Höhe Venedigs größte Kirche. 27 Dogen sind hier bestattet, elf davon in teilweise pompösen Grabmälern. Der barocke Hauptaltar in Form eines Triumphbogens ist durch die vielen Fenster des Chors effektvoll in Szene gesetzt. Aus Murano-Glas besteht das spätgotische Bildfenster im rechten Querschiff. Den Altar rechts darunter stattete Lorenzo Lotto mit einem meisterlichen Gemälde aus, der ›Spende des hl. Antonius‹.
Von der Riva degli Schiavoni führt eine kleine Gasse zum Campo San Zaccaria. Die gleichnamige Kirche entstand Ende des 15. Jh. in einem Stilmix aus Gotik und Renaissance. Am zweiten Seitenaltar links sieht man eine wunderbare ›Sacra Conversazione‹, eine Madonna mit Heiligen, von Bellini. Den Chor der Tarasio-Kapelle schmücken Fresken von Andrea Castagno, die erste Renaissancemalerei Venedigs.
Die Kirche Madonna dellOrto (15. Jh.) ist benannt nach einem wundertätigen Marienbild, das in einem nahen Garten gefunden wurde. Sie zählt zu den schönsten gotischen Sakralbauten Venedigs. Filigrane Maßwerkfenster und eine Galerie mit Statuen der zwölf Apostel zieren die Fassade. Im Innern sieht man Riesengemälde Tintorettos, die ›Anbetung des Goldenen Kalbs‹ und das ›Jüngste Gericht‹ im Chor, beide fast 17 m hoch, der ›Tempelgang Mariens‹ im rechten Seitenschiff und das Altarbild ›Wunder der hl. Agnes‹ in der Cappella Contarini. Der unermüdliche Tintoretto, er hinterließ über 400 Gemälde, liegt in der rechten Chorkapelle begraben.
Die Scuola Grande di San Rocco (16. Jh.) war Sitz der Bruderschaft der Tuchmacher und eine der sechs großen Scuole Venedigs. Die Fassade wurde im 18. Jh., zeitgleich mit der Fassade der benachbarten Kirche San Rocco, barock erneuert. Berühmtheit erlangte die Scuola durch ihre üppige künstlerische Ausstattung. Es sind Werke von Tiepolo, Tizian und Giorgione, aber vor allem die 56 gewaltigen Gemälde, die Jacopo Tintoretto 1564–88 schuf. Das Erdgeschoss schmückte er mit acht Gemälden zum Marienleben, darunter eine turbulente ›Verkündigung‹ mit hinreißenden Details. Die Deckenbilder in der Sala Superiore eine Etage höher zeigen Moseswunder wie den herrlichen ›Mannaregen‹. Taufe und Auferstehung Christi schmücken die Wände. Im Vorstandssaal, der Sala dell Albergo, schildert Tintoretto die Passion Christi. Glanzstück ist hier die ›Kreuzigung‹ mit einem erstaunlich athletischen Christus, dem man das Leiden kaum ansieht. Nur die flehenden Blicke der Trauernden sprechen zur Sache. Keine Frage, Tintoretto hat für die Scuola di San Rocco Großes geschaffen, eine Malerei, deren Wucht und Dynamik überrascht, deren Dramatik selbst Raum und Licht erfasst.
Die Geschichte der Biennale reicht weit zurück und beginnt mit einem am 19. April 1893 unter dem damaligen Bürgermeister Riccardo Selvatico gefassten Beschluss, eine alle zwei Jahre stattfindende nationale Kunstausstellung ins Leben zu rufen. Die erste Biennale öffnete am 30. April 1895 ihre Pforten. Heute ist die Biennale eines der weltweit berühmtesten internationalen Kunst-Festivals. Weitere Bereiche wie Kino, Musik, Tanz, Architektur und Theater haben sich als eigene Festivals daneben etabliert, die - teilweise zeitlich um ein Jahr versetzt - auch als Biennale organisiert sind. Der Großteil der Veranstaltungen und Ausstellungen der Biennale findet zwar in den Giardini sowie im Arsenale statt, doch sind auch diverse Länderausstellungen und Sonderveranstaltungen in ganz Venedig zu finden.
Der im Stadtviertel San Marco nahe des Campo Manin gelegene Palast vereint harmonisch Stilelemente der Gotik und der Renaissance. Ende des 15. Jh. ließ ihn die Familie Contarini durch den Anbau mehrerer übereinanderliegender Loggien erweitern. Die Stockwerke sind durch einen hervorspringenden halbrunden Treppenturm miteinander verbunden, der sich ebenfalls in Arkaden öffnet. Dieser gewagt gewundene Turm veranlasste die Venezianer, dem Palast den Beinamen ›bovolo‹ (Schnecke) zu geben.
Der Palazzo Grassi mit seiner strengen, nur durch venezianische Rundbögen aufgelockerten Fassade entstand Ende des 18. Jh. und ist der letzte in Venedig erbaute Palast. Seit 2006 befindet er sich im Besitz des französischen Milliardärs François Pinault, der hier seine Sammlung moderner Kunst sowie hochkarätige Wechselausstellungen präsentiert.
Sehr gut8
Alina
Wir sind durch Zufall auf den Campingplatz gestoßen und waren bei den Bewertungen erst sehr skeptisch, aber ! Wir waren sehr zufrieden. Die Kinder hatten den Pool zum spielen, abends war immer etwas los. Die Parzelle groß genug. Mit dem Fahrrad konnte man einige tolle Orte besuchen. Die sanitäranlagen waren stets sauber und voll funktionsfähig. Wir würden wieder kommen
4
Anonym
Bei der ADAC-Bewertung stellt man sich tatsächlich die Frage ob die Besichtigung auf einem anderen Campingplatz stattgefunden hat.... Der beschriebene kann es eigentlich nicht gewesen sein. Sanitäranlagen baufällig und mehrere Bereiche grundsätzlich mit Flatterleinen abgesperrt, (ehemaliger) Kinderspielplatz mittlerweile eine Ruine (die aber auch keiner entfernt). Für heutige Maßstäbe kleine Parzellen. Wasseranschluss an Parzelle war durchgerostet. Dadurch musste das Wasser abgedreht werden und es gab keinen Wasseranschluss mehr auf der Parzelle. Leider gab es keine Entschädigung hierfür.
4
Marcus
Die Lage direkt am Strand ist in Ordnung, auch der große Pool mit seperaten Kinderbecken ist OK. Die Sanitäranlagen haben schon bessere Zeiten erlebt, insbesondere die kleineren Sanitärgebäude haben schon gefühlt 10-20 Jahre keine Sanierung gesehen. Die "Lifeguards" am Pool sind mehr mit Rauchen und Liegen vermieten Beschäftigt als auf Sicherheit zu achten. Gerade bei Voll Betrieb sehr fraglich. Insgesamt wirkt der Platz sehr überfüllt und die Wege lassen kaum Platz zum rangieren zu, das Personal ist nicht sonderlich Motiviert und Aushänge oder wichtige Informationen sind nur auf Italienisch, Verständigung mit dem Personal ist nicht auf Englisch möglich. Zufahrt zum Gelände ist für größere Caravan Gespanne aufregend und mit viel Aufwand verbunden.
4
Wiki2019
Erstmal das Positive: Große Poolanlage, Sanitär sauber und die Pizza schmeckt auch ganz gut. Am Strand ist ist alles voll mit Liegen, freier kleiner Teil nur im hinteren Bereich. Sogar am Pool kosten die Liegen 2€. Plätze sind kaum beschattet. Richtung Strand ist es durch den Wind aber ertragbar. Leider kein Flair. Wir hatten nur das Glück mit netten Nachbarn um uns herum. Keine 4 Sterne. Alles in allem etwas in die Jahre gekommen.
Ansprechend6
Anonym
Zu unserer Reisezeit Ende Mai sollte der Pol bereits geöffnet sei. Für uns war dies auch ein Kriterium zur Buchung, denn wer weiß wie warm das Mittelmeer, Ende Mai ist. Auch das WLAN kostete nicht 1.50 pro Tag und Mobilheim,sondern war deutlich teurer. Die Einheiten für das WLAN konnten immer nur mit einem Endgerät genutzt werden. Das Mobilheim war gut ausgestattet und sauber. Die Einrichtung war hell und modern. Die Betten waren uns zu hart, dies ist aber immer eine sehr subjektive Einschätzung. Die Mobilheime sind zum Teil auf einem zweiten durch die Anliegerstraße getrennten Grundstück. Da die Straße allerdings von allen dortigen Campingplätzen genutzt wird,herrscht dort auch reger Verkehr. Die einzelnen Grundstücke sind durch eine Schrankenanlage gesichert, für kleine Kinder auf Entseckertour bietet diese allerdings keinen Schutz. Kinder die die Gefahren vom "Anliegerverkehr" nicht abschätzen können sollten also um Auge behalten werden. Der Weg von den hintersten Mobilheimen, die Stellplätze liegen alle davor, bis zum Strand ist in geschländerten 15 Gehminuten zu erreichen. Toll war die Inklusivleistung von 2 Liegen und einem Schirm am Strand. Schade war, das man die Plätze für die gesamte Aufenthaltszeit behält. Man sollte sich also mit den Strandnachbarn gut stehen. Der Zugang zum Meer ist besonders für Familien mit Kindern geeignet. Es gibt eine Sandbank, die lange kein tiefes Wasser zur Verfügung stellt. Den Supermarkt auf dem Gelände haben wir nicht genutzt. Die Pizza in der Pizzeria war gut, allerdings leider nicht aus dem Steinofen. Auch das Eis war vermutlich nicht selbst zubereitet. Geschäfte es täglichen Bedarfs sind zu Fuß in ca.20 min zu erreichen. Ein Bäcker liegt in 10 Minuten Entfernung. Der Weg über die Anliegerstraße ist auf Grund des fehlenden Bürgerstreiges oder Seitenstreifens allerdings vorsichtig zu bestreiten. Venedig ist von Chioggoa in 1,5 Std. per Boot zu erreichen. Grundsätzlich lässt sich aber sagen: Super Urlaub für den Preis!
Sanitär
3.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
5.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo?
Die Preise für Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo?
Verfügt Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo genutzt werden?
Liegt der Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo am Meer?
Hat Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo?
Wie viele Standplätze hat Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo entfernt?
Gibt es auf dem Camping Villaggio Atlanta Mediterraneo eine vollständige VE-Station?