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Ebene Wiese und schmale Terrassen mit zahlreichen Bäumen und Büschen, am Ortsrand. Blick auf die historische Zitadelle.
Route de la Restonica
20250 Corte
Korsika
Frankreich
Breitengrad 42° 18' 1" N (42.30028333)
Längengrad 9° 8' 52" E (9.1478666)
Im Süden des Ortes von der N193/T20 im Kreisverkehr beim Stadion Richtung La Restonica abzweigen, noch ca. 1 km. Die letzten 300 m einspurige, schmale Straße. Nicht für Gespanne und größere Wohnmobile geeignet.
Die Kathedrale aus gelbem bis hellgrünem Naturstein am Nordufer des Golo ist ein Meisterwerk pisanischer Romanik (12. Jh.). Sie besitzt ein dreiteiliges Schiff und schmale Fenster. Auf dem Türportal der schlichten, klaren Fassade finden sich Tierszenen mit Geier, Lamm und Wolf. Bei Ausgrabungen neben dem Bau tauchten ein Taufbecken und christliche Mosaike (4. Jh.) sowie Reste der Römerstadt Mariana auf (100 v. Chr.).
In dem Dorf lohnt ein Besuch der Pfarrkirche (meist geschlossen) mit einem Gemälde der hl. Maria Magdalena aus der Schule Tizians. Doch ein Ausflug hierher lohnt sich immer. Vor dem Ort, einsam in der grünen Ebene gelegen, steht die Kirche San Michele de Murato aus dem 13. Jh. Sie hat eine gemusterte Fassade aus grünem Schiefer und weißen Kalkquadern. Zum Baudekor gehören Reliefs mit Menschen- und Tierdarstellungen, die auch für Kinder interessant sind. Um die Fenster und Säulen ranken sich Girlanden.
Die ›heimliche Hauptstadt‹ in der Inselmitte, 1755-69 unter Pascal Paoli Regierungssitz des freien Korsika, ist umgeben von den Zweitausendern Monte d’Oro, Monte Rotondo und Monte Cardo. Das Wahrzeichen der Universitätsstadt ist die auf einem Felsvorsprung gelegene Zitadelle. Deren ältester Teil, das ›Adlernest‹ (Nid d’Aigle), stammt aus dem 11. Jh. 1419 zur Festung erweitert, diente sie schon als Gefängnis und Sitz der Fremdenlegion. Das Musée de la Corse in der ehemaligen Serrurier-Kaserne gibt einen Überblick über Korsikas Geschichte. Typisch für die malerische Altstadt sind die schiefergrauen Häuser und die ziegelroten Dächer. Besonderselebt sind die Place Paoli mit dem Denkmal für den ›Vater der Nation‹ und die Hauptgeschäftsstraße Cours Paoli. Auf der Place Gaffori ehrt die Stadt ihren zweiten großen Unabhängigkeitskämpfer, Gian Pietro Gaffori, mit einer Statue. Eine fantastische Aussicht über das Restonica-Tal und die ›Furche von Corte‹, wo sich die Flüsse Tavignano und Restonica vereinen, bietet die Plattform Belvédère. Spektakulär ist auch eine Fahrt mit der Schmalspurbahn über Viadukte und durch Tunnel von Corte über Vizzavona nach Ajaccio.
Kastanienwälder machten bis vor 100 Jahren den Reichtum der Region aus, die nach den bis zu 20 m hohen Bäumen benannt ist. Die Esskastanien waren immer wichtig in der korsischen Küche, doch die Bewirtschaftung der Wälder ging wegen Landflucht stark zurück. Inzwischen erleben Kastanien eine Renaissance, als glasierte Maronen oder Kastanienmehl, aus dem Gebäck, Konfitüre und das berühmte korsische Bier hergestellt werden. Auch dienen sie als ausgezeichnetes Futter für Schweine, die man, neben Ziegen, nirgendwo auf der Insel so häufig antrifft, wie hier - Vorsicht: auch auf der Straße! Das Kastanienland ist über die D 71 zu erkunden, von Pru nete nach Cervione oder über Moriani-Plage und die Corniche de la Castagniccia nach Cervione (letztere nicht für Wohnmobile geeignet).
Der Fluss Restonica entspringt in 1711 m Höhe im Rotondomassiv und gurgelt durch Granitschluchten, vorbei an Kiefernwäldern und moorigen Wiesen. Das wildromantische Ambiente zieht viele Touristen an. Endpunkt der schmalen Bergstraße D 623 ist die Bergerie de Grotelle, eine ehemalige Schäferei. Früher dienten die Feldsteinhäuser den Hirten als Unterschlupf. In etwa einer Stunde kann man bis auf 1711 m zum wiesengesäumten Gebirgssee Lac de Melo wandern. Der anstrengende Weg zum fast kreisrunden, acht Monate im Jahr zugefrorenen Lac de Capitello auf 1930 m dauert noch einmal 45 Min.
Die 30 km lange Strecke auf der D 147 bei Ponte Leccia ins einsame Asco-Tal folgt dem Fluss. Gesäumt von Lavendel, Eichen und Erlen führt die gut ausgebaute Kurvenstrecke durch steile schmale Schluchten nach Asco. Der einzige Weiler in dem stillen Tal breitet sich nach Süden vor den Granitfelsen des Capo Selolla aus. Hinter Asco schlängelt sich eine Serpentinenpiste zum Fluss. Vorbei an Kiefern und Lärchen schraubt sich die Route hoch bis zur Skistation Haut-Asco auf 1450 m, Ausgangspunkt für Bergtouren.
Schon von Weitem sichtbar ist das Wahrzeichen Cortes, die auf einem Felsvorsprung gelegene Zitadelle. Der älteste Teil stammt aus dem 11. Jh. Im Jahr 1419 zur Festung erweitert, diente sie schon als Gefängnis und Sitz der Fremdenlegion. Die ehemalige Serrurier-Kaserne baute der Start-Architekt Andrea Bruno zu einem historischen Museum um, dem Musée de la Corse. Hier kann man sich einen Überblick über Korsikas Vergangenheit und Gegenwart verschaffen.
Hervorragend10
Corsica Fan
Juli 2021
Super freundlicher Empfang, toller, gepflegter Platz. Sanitär sehr rustikal, aber top sauber! Bar und Pizza vor Ort, Hunde verboten, daher auch saubere Wege und Plätze.
Sehr gut8
Anonym
Juli 2020
Wenn man keinen Hund mitbringt, bietet der Platz alles, was man für einen entspannten Urlaub mit Kindern braucht. Die sanitären Einrichtungen sind zwar alt aber in guten Zustand und immer sauber. Man hat freie Platzwahl und die Plätze sind großzügig bemessen. Abends gibt es Pizza aus dem Steinofen u
Ansprechend6
Biggi
März 2019
Sanitär sehr einfach, aber sauber. Mehrere französische Stehtoiletten führen zur Abwertung. Lage in Sichtweite der Zitadelle zur Besichtigung von Corte bestens geeignet. Positiv: Hund an der Leine wird toleriert. Übernachtungspreis von 27€ Inklusive Strom für 2 Erwachsene im Campervan für Vorsaison
Ansprechend6
Alter Schwede
Juni 2018
Sanitäranlagen im Stile der 70er Jahre, eher gewöhnungsbedürftig, aber sauber, Pflegezustand der gesamten Anlage überarbeitungswürdig, Ansonsten ist die Lage zur Stadt sehr gut. Freundlicher Kiosk mit sehr leckerem Baguette
Sanitär
1.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping U Sognu erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping U Sognu einen Pool?
Nein, Camping U Sognu hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping U Sognu?
Die Preise für Camping U Sognu könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping U Sognu?
Hat Camping U Sognu Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping U Sognu?
Wie viele Standplätze hat Camping U Sognu?
Verfügt Camping U Sognu über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping U Sognu genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping U Sognu entfernt?
Gibt es auf dem Camping U Sognu eine vollständige VE-Station?