Verfügbare Unterkünfte (Camping Quai)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Parkähnliches Wiesengelände mit altem Baumbestand, zwischen Seeufer und Bahnlinie (nachts kein Zugverkehr).
Liegewiese oberhalb der Ufermauer.
Je nach winterlicher Niederschlagsmenge überschwemmt das Wasser dieses Sees während der Sommermonate die meisten Badestrände der dortigen Campingplätze. Sie haben in dieser Zeit die Möglichkeit, von der Ufermauer aus ins Wasser zu gelangen. Nach einem trockenen Sommer sinkt der Wasserspiegel ab, am Fuße der Ufermauer entstehen dann schmale, nur einige Meter breite Strandstreifen.
Via Ippolito Antonioli, 73
25049 Iseo
Lombardei
Italien
Breitengrad 45° 39' 55" N (45.665444)
Längengrad 10° 3' 46" E (10.062778)
Die Rocca, die Burg auf der Colle di SantEufemia, wurde im 14. Jh. von den Visconti errichtet und im 15. Jh. von den Venezianern ausgebaut. Heute beherbergt sie eine Dependance des Museo delle Storie di Bergamo. Die Ausstellung dokumentiert den bedeutenden Beitrag der Stadt zum Risorgimento, der italienischen Einigungsbewegung des 19. Jh. Der Burgturm bietet einen schönen Rundumblick auf Bergamo und Umgebung.
Lago di Garda – für viele sonnenhungrige Europäer ist der Gardasee das sonnige Eingangstor nach Italien. Hier, unmittelbar am Fuße der Alpen, genießen sie Licht, Wärme, Lebensstil und die Baukunst des Südens. Warum ist der Gardasee so schön? Die Antwort zeigt sich schon hinter der Autobahnausfahrt Rovereto Sud, wenn die Steilwandkurve von Nago plötzlich den Blick auf den See freigibt: mal tiefblau und silbern glitzernd, mal von schläfrigen Dunstschleiern umlagert, mal Edelstein-Transparenz, mal flaschengrün mit weißen Schaumkrönchen. An den Ufern stehen Berge, hellgrau und dunkelgrün in der Sonne leuchtend. Ihnen zu Füßen die ziegelroten Dächer der Uferstädtchen. Eine Karte von Gardasee und Umgebung hilft Besuchern, den Überblick zu behalten und keine der sehenswerten Ortschaften zu übersehen. Gardasee auf der Landkarte: Alpin und mediterran Der scharfe Kontrast von alpiner Bergwelt und mediterranem Grün macht die Region rund um den Gardasee so reizvoll. Im gerade mal 3 km breiten, fast fjordartig zerklüfteten Norden schiebt sich der schroffe Gebirgsstock des Monte Baldo wie eine Theaterkulisse an den See. Olivenhaine und Weinberge ziehen sich die zypressenbestandenen Uferhänge hinauf. Ganz anders im Süden, wo sich der See bis auf 17 km Breite dehnt: Palmen, Akazien, Agaven, Oleander, Hibiskus und Mimosen zieren die Uferstreifen, Latschenkiefern und Magnolien verbreiten Urlaubsduft, Obst- und Gemüseanbau prägen die sanft hügelige Kulisse, an der Westseite des Gardasees wachsen Zitronen und auch auf die nördlichsten Oliven Europas ist man stolz. Die Uferorte gefallen mit Burgen, Plätzen und Promenaden. Und große Kunst ist nah, in Verona, Trento, Brescia und Mantua. Städte am Gardasee auf der Karte Stets gut besucht sind die Städtchen am Ufer des Gardasees: Riva und Torbole ziehen Segler, Windsurfer und Genießer an, und Desenzano – die größte Stadt am Gardasee – erfreut mit einer Lebhaftigkeit, die nicht nur durch den Tourismus entsteht. Gardone Riviera gibt sich mondän und elegant, das milde Klima lässt Parks und Gärten erblühen, wie den Heller Garten, den zusätzlich Kunstwerke zieren. Garda schmückt sich mit vielen Restaurants und Geschäften, die mehr als Strand- und Bademoden bieten. Malcesine zeigt sein hübsches, heiteres Antlitz direkt am Fuße des mächtigen Monte Baldo, Lazise hingegen erinnert mit seiner wuchtigen alten Stadtmauer und den Burgtürmen an das Mittelalter. Peschiera wird vom Fluss Mincio mit zahlreichen Kanälen beschenkt und ist für seine UNESCO-ausgezeichnete Festung bekannt – und natürlich bei Familien für das Gardaland: Hier bietet Italiens größter Vergnügungspark Themendörfer, Fahrattraktionen und Shows. Das lebhafte Sirmione beeindruckt mit seiner faszinierenden Lage, seine Landzunge lockt mit Olivenhainen und heißer Quelle, die schon die alten Römer schätzten.
Eine beeindruckende Szene bietet an der Via dei Musei eine große Fläche direkt vor dem Stadtmuseum mit zahlreichen archäologischen Schätzen: Kurie, Forum, Tempel und Theater. Die Area archeologica del Capitolium ist Weltkulturerbe der Unesco. Die Vorhalle des Tempieto Capitolino, der 73 n. Chr. von Vespasian erbaut wurde, erhebt sich auf fünf korinthischen Säulen. Im Mittelalter hatte man den Tempel abgerissen. 1823 begann man mit den Ausgrabungen. Hinter den rekonstruierten Säulen liegen die drei Kulträume des Heiligtums, in dem die Gottheiten Jupiter, Juno und Minerva verehrt wurden. Unterhalb der Vorhalle erkennt man noch die Mauerstrukturen eines früheren Tempels aus republikanischer Zeit (Anfang des 1. Jh. v. Chr.). Östlich des Tempelbezirks schließt sich das Teatro Romano (1. Jh. n. Chr.) an, das wegen der späteren Überbauung nur teilweise ausgegraben werden konnte. Die archäologischen Fundstücke sind allesamt im Santa Giulia Museo della Città zu besichtigen.
Den »schönsten Ort der Welt« nannte der Jurist und Humanist Agostino di Brenzone die baumbestandene Landzunge Punta di San Vigilio. 1540 ließ er sich hier vom venezianischen Festungsbaumeister Sanmicheli eine Villa bauen. Eine Zypressenallee führt von den Parkplätzen an der Gardesana zur Villa Brenzone (Privatbesitz) und zur Locanda San Vigilio, einem feinen Hotel mit Restaurant. Die Liste der Prominenz aus Adel und Politik, die hier schon zu Gast war, ist lang: u.a. Napoleon, Winston Churchill, Prince Charles, Richard von Weizsäcker. Der kleine Hafen bietet malerische Ausblicke. Im Sommer verspricht der Parco San Vigilio mit Pool und Zugang zum See eine willkommene Abkühlung.
Mauerreste einer Langobardenfestung rahmen die Altstadt mit ihrem tief eingeschnittenen Hafenbecken. Das südliche Hafenende markieren die drei kantigen Wehrtürme der Burg. Als Museo del Castello Scaligero zeigt sie heute Ausstellungen zu prähistorischen Felsmalereien sowie zur Geschichte des Olivenanbaus und der Fischerei. Auch die alte Limonaia, das Zitronengewächshaus, im Windschatten der Burg gehört zum Museum. Den Strand von Torri del Benaco zieren Pinien und Palmen.
Das romanische Kleinod, die Kirche Sant Andrea, befindet sich direkt am Anfang der Altstadt von Maderno. Auffallend ist ihre helle massive Fassade in Lagen aus rosafarbenem, grauem und weißem Marmor. Sie ist mit Halbsäulen, Ornamenten und Gesichtern verziert, genau wie die Säulenkapitelle im dreischiffigen Inneren.
Am Südwestufer des Gardasees ist die Landschaft lieblich, grün, aber teils auch sehr zersiedelt, ein Bauernland mit Oliven, Zypressen und Weingärten. Die eiszeitlichen Gletscher haben eine Moränenlandschaft hinterlassen, die fast toskanisch wirkt. Die kleinen Dörfer liegen fast immer auf den Kuppen der Hügel, unter den Ruinen von verfallenen Burgen. Stichstraßen führen zum See, es gibt keine einheitliche Uferstraße. Der fruchtbare Boden bringt eine ganze Palette von hochwertigen Produkten hervor, allen voran Olivenöl und Wein, vor allem den roten Riviera Bresciana. Hauptorte sind Padenghe mit seinem Schloss aus dem 11. Jh., Moniga, Zentrum des Rosé-Weins Chiaretto del Garda, und San Felice del Benaco mit der freskengeschmückten Wallfahrtskirche Madonna del Carmine.
Am südlichen Ende von Torri del Benaco bestimmen die drei kantigen Wehrtürme der Scaligerburg die Silhouette der Stadt. Die Reste der stolzen Burg sind ihr Wahrzeichen. Es beherbergt das sehenswerte Museo del Castello Scaligero, das dem Alltag und der Arbeit der früheren Seebewohner gewidmet ist: Dazu gehören die Fischerei, der Olivenanbau sowie auch die prähistorischen Felszeichnungen am nahen Monte Luppia. Dorthin werden regelmäßig Führungen organisiert. Im 10. Jh. war die Burg Sitz des italienischen Königs Berengar I. Im 14. Jh. ließ Antonio della Scala das Kastell in der heutigen Form umbauen. Besonders stimmungsvoll ist ein Besuch in der an die Außenmauer grenzenden Limonaia, dem Zitronengarten mit seinen hohen alten Bäumen.
Hervorragend10
Daniela Dornbusch
Wir haben für eine Woche einen Platz am Wasser reserviert. Sehr netter, kompetenter Empfang, der Platz super, mit direktem Zugang zum Wasser und einer Hamber- Aussicht. Sanitär, einfach, aber sehr gepflegt und ausreichend. Semnelservice an x Platz und eine Chefin, die für jedes Problem eine Lösung findet. Wir haben eine sehr schöne Woche hier verbracht.
Hervorragend10
Sabine
Wir hatten uns im Vorhinein einen Platz am Wasser reserviert und haben damit das große Los gezogen. Ein WoMo-Stellplatz direkt am Wasser, perfekte Lage, perfekter Blick, perfektes Wetter. Einfach genial. Sehr nette Campingplatzbetreiber (deutschsprachig), Sanitäranlagen einfach aber gepflegt. Gerade jetzt, während der Corona Krise, wird täglich mehrmals gereinigt, desinfiziert und gewischt. Hand-Desinfektionsmittel in ausreichender Menge am Eingang vorhanden, ebenso Seife an den Waschplätzen. Sehr gut umgesetzt, hierfür unser großes Lob! Wir fühlten uns hier trotz Corona sehr gut und sicher aufgehoben. Und wie nah man den anderen kommt, kann man ja gerade beim camping sehr gut selbst steuern ;-) Die Bahn fährt zwar am Campingplatz entlang, doch Nachts ist Ruhe, tagsüber ist sie zwar zu hören, stört aber nicht so. Auch die Straße nicht. Angenehm ruhiger Campingplatz, sehr schöne Rampe zum slippen und Einsetzen unserer SUPs. Einziges Manko aus unserer Sicht: der Wind steht direkt auf den Platz, daher tragen die Wellen oft aufgewühlte Pflanzenreste heran. Das stört ein bischen beim ins Wasser gehen, wir konnten damit aber gut leben. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und werden garantiert wiederkommen.
Sehr gut8
Ralf
netter Betreiber
Hervorragend10
Anonym
Gelegen am See, nette Leute, kompetentes Personal
4
Anonym
Sanitäranlage zwar sauber aber veraltet ,warmes Wasser beim spülen nur nach alle 10 Sek. per Knopfdruck, Wasser zum Duschen nicht Regelbar. Resaurant am Platz hatt nur Imbiss Qualität. Blick auf den See vom Campingplatz teilweis nicht möglich da die erste Reihe von Wohnmobilen zu Geparkt ist.
Sehr gut8
Max
Die Sanitäranlagen sind etwas in die Jahre gekommenen aber gut gepflegt und werden mehrmals am Tag gereinigt. Das Personal ist sehr freundlich. Das einzige was ein bisschen stört sind die bellenden Hunde aber da sind eher die Hundehalter Schuld. Wir haben einen Platz unmittelbar an der Bahnlinie was uns persönlich nicht stört. In der Nacht fahren keine Züge. Alles in allem sind wir mit dem Platz sehr zufrieden
4
gffn
Keine Liegewiese oberhalb der Kaimauer vorhanden, weil sie mit Caravans und Mobilen dicht zugestellt ist. Hier auch höherer Preis. Dadurch für andere kaum Sicht auf den See. Zugverkehr ab 5 Uhr morgens unmittelbar neben dem Platz. Straße daneben die ganze Nacht hörbar und gut frequentiert. Große Wohnmobile gehören nicht quer in die erste Reihe. Hier ist der Betreiber des Platzes gefragt. Ausstattung sonst ausreichend / zweckmäßig. Personal freundlich.
Sanitär
3.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Quai?
Die Preise für Camping Quai könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Quai Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Quai bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Quai?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Quai über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Quai am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Quai?
Wie viele Standplätze hat Camping Quai?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Quai zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Quai entfernt?
Gibt es auf dem Camping Quai eine vollständige VE-Station?