Verfügbare Unterkünfte (Yelloh! Village Portland)
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Der Campingplatz Yelloh! Village Port-land in Port-en-Bessin bietet einen Garten mit vier Fischteichen sowie einen Sportplatz. Der Landungsstrand Omaha liegt 6,4 km entfernt. Dieser wunderschön eingerichtete 4-Sterne-Campingplatz erinnert an einen Landschaftspark mit abwechslungsreicher Vegetation. Unmittelbar hinter dem Eingang befindet sich ein Wasserpark. An sonnigen Tagen öffnet sich das Schiebedach des Schwimmbads. Es gibt ebenfalls einen beheizten Außenpool mit mehreren Rutschen. Auf die Kleinen wartet ein separates Kinderbecken. Alle Mobilheime punkten mit einer Terrasse, einem Sitzbereich und einem eigenen Badezimmer. Einige verfügen ferner über einen TV. In der Küche gibt es alle notwendigen Geräte wie Herd, Mikrowelle und Kühlschrank. Bayeux ist von Port-en-Bessin in etwa 10 Autominuten und Vierville-sur-Mer in 15 Autominuten erreichbar.
Freibad überdachbar.

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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit mehreren Teichen (Badeverbot), einigen Bäumen und viel Blumenschmuck. Stellenweise durch Buschreihen unterteilt.
Chemin du Castel
14520 Port-en-Bessin
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 20' 48" N (49.346737)
Längengrad 0° 46' 14" W (-0.770757)
Westlich von Port-en-Bessin von der D514 meerwärts abzweigen, beschildert.
Die Kathedrale, in der der weltberühmte Teppich von Bayeux einst aufgehängt war, wurde im 11. Jh. auf Geheiß von Bischof Odon, einem Weggefährten Herzog Wilhelms, errichtet. Sie zählt zu den wichtigsten Sakralbauten der Normandie. Ein Kleinod ist die Orgel der Bischofskirche, die Aristide Cavaillé-Coll, der Doyen des französischen Orgelbaus, 1862 hergestellt hat.
Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges blieben nur die mittelalterlichen Festungsmauern und die spätgotische Kirche Notre-Dame erhalten, die Bedeutung Saint-Lôs als Hauptstadt des Pferdes jedoch blieb. 1806 hatte Kaiser Napoleon das achteckige Staatsgestüt Haras national de Saint-Lô gegründet, das die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie züchtet.
Am 6. Juni 1944 wurden die Plages du Débarquement zum Schauplatz für den Kampf um Frieden und Freiheit. An jenem Tag landeten zehntausende Alliierte an den Stränden der Normandie. Von hier aus begann der Vormarsch ins französische Hinterland, der in den folgenden Monaten zur Befreiung großer Teile Frankreichs führte. Entlang der Küste liegen heute jedoch auch bekannte Seebäder, die die historischen Strände zugleich als Bade- und Erholungsorte nutzen. Reiseführer: Geschichte des D-Days Hitlers Atlantikwall hatte im Zweiten Weltkrieg ein Ziel: Die Befestigungen sollten eine mögliche Invasion der Alliierten verhindern. Mit dem D-Day scheiterte dieses Vorhaben. Unter Führung Großbritanniens, der USA und Kanadas gelang den Alliierten eine der größten Militäroperationen überhaupt. Mit der Landung von etwa 150.000 Soldaten gelang es ihnen, gegen das Dritte Reich eine zweite Front zu errichten. Ausgehend von den Plages du Débarquement rückten die Truppen weiter ins Landesinnere und konnten schließlich im August Paris befreien. Bis heute sind die Strände der Region vorwiegend unter Decknamen wie Utah und Sword Beach bekannt. Sehenswürdigkeiten an den Plages du Débarquement Die für die Normandie bekannten Seebäder wie Ouistreham-Riva-Bella oder Arromanches-les-Bains geraten bei einem Besuch der Plages du Débarquement mit Stränden wie Utah Beach beinahe in Vergessenheit. Gerade hier erinnern viele Orte entlang der Küste mit Museen und Gedenkstätten an die Ereignisse des D-Days. Eine Karte hilft dabei, die Lage entlang der normannischen Küste einzuordnen. So lassen sich die Überreste des Atlantikwalls unter anderem in Longues-sur-Mer und Merville-Franceville-Plage besichtigen. Das Musée du Débarquement in Arromanches entstand dort, wo die alliierten Truppen zum D-Day an Land gingen und erzählt in mehreren Sequenzen von der Militäroperation. Im Herzen von Sainte-Mère-Église wartet mit dem Airborne Museum eine weitere Ausstellung.
Saint-Lô, die normannische »Hauptstadt der Pferde«, ist die Heimat des von Napoleon gegründeten Haras National. Dabei handelt es sich um eines der renommiertesten französischen Gestüte mit hunderten von Vollbluthengsten. Es züchtet die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie wie den klobigen Percheron und den eleganten Selle français. Die gepflegten Stallungen östlich der Altstadt können in Führungen besichtigt werden. Dabei ist auch die Kutschensammlung zu sehen. Höhepunkt ist jeden August die Präsentation auf der »Normandy Horse Show«.
Jakobsmuscheln machen das Renommée des wichtigsten Hafens im Bessin, dem Umland von Bayeux, aus. In der Criée, der Fischversteigerungshalle, ist je nach Stand der Gezeiten und Ankunft der Kutter ordentlich was los. Es gibt zwar keinen Strand in Port-en-Bessin, doch Touristen kommen trotzdem gern ins Hafenstädtchen. Die quirligen Kais und herrlichen Steilklippen über dem Hafen sind Attraktion genug. Wer weiß, vielleicht speichern die Sandkörner des Strandes von Port-en-Bessin auch immer noch eine weniger schöne Erinnerung: Am 6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirm- springer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein. Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.
Weltberühmt ist die Tapisserie de Bayeux im Musée de la Tapisserie de Bayeux. Das 68 m lange Stoffband wurde vermutlich im 11. Jh. von englischen Nonnen bestickten. Thema ist die Eroberung Englands durch William the Conqueror, alias Wilhelm der Eroberer, die in 58 Bildern nacherzählt wird. Alltagsszenen von Lug und Betrug, Liebe, Lust und Leid gehen dem Sieg Wilhelms, Wikingernachkomme und Herzog der Normandie, über den Schurken Harald Godwinson voraus. Am Ende ist England erobert.
Weltberühmt ist der Teppich von Bayeux, den das Museum La Tapisserie de Bayeux präsentiert. Das 68 m lange Teppichband wurde vermutlich im 11. Jh. von englischen Nonnen bestickt. Thema ist die Eroberung Englands durch Wilhelm den Bastard, später Wilhelm der Eroberer, die in 58 Bildern nacherzählt wird. Alltagsszenen von Lug und Betrug, Liebe, Lust und Leid gehen dem Sieg Wilhelms über den Schurken Harald Godwinson voraus. Die Kathedrale, in der die Tapisserie einst ihren Platz hatte, ließ im 11. Jh. Bischof Odon, der Bruder Herzog Wilhelms, erbauen. Der romanische Wandschmuck verrät skandinavische Einflüsse. Das Musée dart et dhistoire Baron Gérard im Hôtel du Doyen auf der Südseite der Kirche zeigt Gemälde, darunter Werke von Boucher, Caillebotte und Boudin, aber auch Porzellan, Spitzen aus Bayeux und archäologische Funde. Das Conservatoire de la Dentelle in der Maison dAdam & Eve fungiert als Zentrum der Spitzenklöppelei. In der Rue Franche sind das Hôtel de Rubercy (15./16. Jh.) und das Hôtel de la Crespellière aus dem 18. Jh. zu bewundern. In der Rue Bourbesneur fällt das Hôtel du Gouverneur aus dem 15. Jh. auf. Hier ehrt das Mémorial du Général-de-Gaulle den General und Staatsmann Charles de Gaulle, der sich öfter in Bayeux aufhielt. Das Musée mémorial de la bataille de Normandie am Boulevard Fabian Ware dokumentiert die Schlacht um die Normandie, die mit der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 an den Stränden Sword, Juno, Gold, Omaha und Utah begann.
Westlich der mondänen Seebäder rufen verfallene und überwachsene Befestigungen allenthalben Hitlers Atlantikwall in Erinnerung. Die Verteidigungsanlagen sollten eine Invasion und Rückeroberung Frankreichs vorbeugen. Dies gelang jedoch nicht. Im Juni 1944 landeten die Alliierten in der Normandie. Die Überreste der Verteidigungsanlagen des Atlantikwalls sind vor allem in Longues (westlich Arromanches) und Merville (bei Ouistreham) eindrucksvoll erhalten.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
8.8Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
8.8Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
3.8Abdeckung Mobilfunknetz
6.3Ruhe-Score
7.5Hervorragend9
Sönke
Wohnmobil
Familie
Ein sehr schön angelegter Platz, der Lust auf Urlaub macht. Ein sehr großzügiger, schöner Stellplatz, bei dem aber die Installation von Wasser, Strom um Abwasser improvisiert wirkt. Sehr freundliches Personal an Rezeption und auf dem Platz. Die Sanitäreinrichtungen waren stets sauber und wirkten recht neu. Da gab es nichts zu beanstanden. Abwaschmöglichkeiten drinnen wie draußen top! Ein sehr schönes Schwimmbad, dass sauber und ordentlich wirkte. Das Restaurant ist empfehlenswert. nettes Personal, leckeres Essen, Preise ok. Rundum sehr gelungen. Wir kommen wieder
Hervorragend9
BigE
Wohnwagen
Familie
Top -Anlage, neu renoviert, sehr nettes Team, Aussenpool & tolles Hallenschwimmbad somit auch bei Wetter-Unsicherheit sehr geeignet. Anlage insgesamt sehr schön gestaltet. Die neuen Plätze haben allerdings noch nicht viel Schatten. Die im älteren Platzbereich sind dagegen teils sehr schattig. Sanihaus ist tiptop, wenn auch nicht groß. Da die meisten Stellplätze aber ein Privat-Bad haben, ist dies auch ok. Es gibt einen sehr großen Bereich mit Mobile Homes. Dieser ist eher nüchtern und gefällt mir persönlich nicht so sehr. Der Supermarkt könnte wesentlich größer ausfallen., Aber Einkaufsmöglichkeiten sind nicht weit. Keine Meer-Nähe - zum Strand muss man mit dem Auto fahren.
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.4
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.7
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Yelloh! Village Portland erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Yelloh! Village Portland?
Die Preise für Yelloh! Village Portland könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Yelloh! Village Portland Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Yelloh! Village Portland bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Yelloh! Village Portland?
Verfügt Yelloh! Village Portland über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Yelloh! Village Portland genutzt werden?
Hat Yelloh! Village Portland einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Yelloh! Village Portland?
Wie viele Standplätze hat Yelloh! Village Portland?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Yelloh! Village Portland zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Yelloh! Village Portland entfernt?
Gibt es auf dem Yelloh! Village Portland eine vollständige VE-Station?