Camping Polanica Zdrój (Nr. 169)
Campingplatz Übersicht
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 70
- Parzellierte Standplätze: 30
- Mietunterkünfte: 17
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 17
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1,8 ha
- Parzellengröße: 80 - 100 m²
- Meter ü. M.: 370 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Polanica-Zdrój (in 300 m)
- Öffentliche Haltestelle: (in 500 m)
ADAC Suchnummer: PN_43520
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Ebenes Wiesengelände mit einzelnen hohen Laub- und Nadelbäumen. Teils durch Hecken gegliedert.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit Kur-Angebot in der Region
Baden & Wellness
- Campingplatz mit Kur-Angebot in der Region
Wintersport
- Loipe (in 25 km)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Supermarkt (in 12 km)
Standplatz
- Steckdosen: 16 Ampere
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Sportowa 7
57-320 Polanica-Zdrój
Breslau - Niederschlesien
Polen
Koordinaten
Breitengrad 50° 24' 53" N (50.41495)
Längengrad 16° 30' 49" E (16.5138)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Zagorze Slaskie
Kynsburg
Am Ortsausgang von Kynau (Zagorze Slaskie) beginnt der Aufstieg zur Kynsburg (Zamek Grodno), die Ende des 13. Jh. von Herzog Bolko I. von Schweidnitz errichtet wurde. Der mühsame Weg zu der hoch über der Weistritz-Talsperre (Jezioro Bystrzyckie) gelegenen Burg wird mit einem prachtvollen Ausblick vom Burgturm belohnt. Das liebevoll gestaltete Burgmuseum zeigt auch weniger liebevoll ein angekettetes Skelett einer untreuen Ehefrau. Von Kynau aus bieten sich Ausflüge ins Eulengebirge (Gory Sowie) an, z.B. nach Wüstewaltersdorf (Walim) und von dort aus zu Fuß auf die 1015 m hohe ›Hohe Eule‹.
Klodzko
Glatzer Bergland
Das Glatzer Bergland (Kotlina Klodzka) bildet den südlichsten Zipfel der polnischen Sudeten und wird von drei Seiten von der Tschechischen Republik eingeschlossen. Durch die urtürmliche Berglandschaft hat dieses Mittelgebirge zu jeder Jahreszeit seinen Reiz und ist sowohl für Aktivurlaub wie für erholsamen Müßiggang ideal. Als natürliches Zentrum entwickelte sich das malerisch im Talkessel der Glatzer Neiße gelegene Glatz (Klodzko). Die Kurorte des Glatzer Berglandes wie Duszniki Zdroj (Bad Reinerz), Kudowa Zdroj (Bad Kudowa) oder Ladek Zdroj (Bad Landeck) sind berühmt wegen ihrer Minerallquellen. Einst kurten hier selbst Friedrich der Große, Goethe und Turgenjew. Diese Kurorte mit den umliegenden bewaldeten Gebirgszügen, sanften Tälern und heilsamen Quellen waren mondän und elegant. Wer nicht Muße, sondern aktive Erholung sucht, kann die Neiße entlangwandern bis Wartha (Bardo), wo sie die Sudeten durchbricht, oder aber die Gebirgsketten durchstreifen vom Heuscheuer Gebirge (Gory Stolowe) im Nordwesten bis zu den Goldenen Bergen (Gory Zlote) im Osten.
Kudowa/Bad Kudowa
Schädelkapelle
Im Gebirgsdorf Grenzeck (Czermna) bei Bad Kudowa (Kudowa Zdroj) errichtete der Priester Waclaw Tomaszek im Jahre 1776 eine makabre Schädelkapelle (Kaplica Czaszek). An den Wänden, an der Decke und selbst am Altar sind dicht an dicht 3000 Schädel und Knochen von Menschen angebracht, die im Dreißigjährigen Krieg oder durch Epidemien umkamen. Schädel und Gebeine sind zu Mustern geordnet und auf den Altar mit dem gekreuzigten Christus ausgerichtet. In der Krypta unter der Erde liegen weitere 21.000 Knochen und Schädel. Insgesamt ein beeindruckendes memento mori.
Walbrzych
Walbrzych
Das niederschlesische Städtchen Waldenburg war seit dem 16. Jh. mit dem Bergbau verbunden. Dessen Bedeutung für die Region veranschaulicht das Museum für Industrie und Technik auf dem Gelände der 1996 stillgelegten Alten Grube (Stara Kopalnia). Besonders eindrucksvoll ist die Industriearchitektur aus der Zeit um 1900, darunter zwei Stahlfördertürme, Bergwerkshalden und Werkssiedlungen. Heute befindet sich auf dem Gelände auch ein Kunst- und Kulturzentrum. Einen steilen Felsvorsprung nördlich von Wałbrzych besetzt die Burg Fürstenstein (Zamek Książ). Herzog Bolko I. gründete sie im 13. Jh. Die Adelsfamilie Hochberg baute sie ab dem 16. Jh. zum Barockschloss mit Garten aus.
Bystrzyca Kłodzka
Zündholzmuseum Bystrzyca Kłodzka
Dieses originelle Museum ist seit 1964 in der alten evangelischen Pfarrkirche des mittelalterlichen Städtchens Habelschwerdt (Bystrzyca Klodzka) untergebracht. Die Sammlungen des Museums schildern auf interessante Art und Weise die Geschichte des Feuers. Zu sehen gibt es u.a. chemische Feuerzeuge, Metall- und Steinzunder sowie Verpackungen und Etiketten aus Polen und der ganzen Welt. Auch Sonderausstellungen werden hier präsentiert.
Kletno
Jaskinia Niedźwiedzia
Die Tropfsteinhöhle im Großen Schneebergmassiv bei Kletno wurde 1966 entdeckt. Man erreicht sie zu Fuß vom Parkplatz aus in 30 Minuten. Ihren Namen verdankt die Höhle den hier gefundenen Bärenknochen aus der letzten Eiszeit. Ein Teil des 3 km langen Höhlensystems kann bei einem 40-minütigen Rundgang besichtigt werden. Vorbei an der Großen Kaskade, einem 8 m hohen Tropfsteingebilde, führt der Weg zum 45 m hohen Palastsaal. Die Formen vieler Stalaktiten und Stalagmiten erinnern an Märchengestalten.
Klodzko
Festung Klodzko
Um sich gegen die Nachbarn im Norden zu schützen, errichteten böhmische Fürsten hier im 10. Jahrhundert eine Grenzburg. Aus dieser wurde im 15./16. Jh. ein Schloss, später eine Festung. So kamen ab 1680 Besfestigungsbastionen dazu und ab 1743 befahl Friedrich II. von Preußen, der die Festung im Schlesischen Krieg erobert hatte, die Modernisierung der Anlage. Ab 1770 schließlich wurde die Anlage ein weiteres Mal ertüchtigt und dabei der dreistöckige Donjon mit 42 Artilleriekasematten gebaut. Hundert Jahre später waren solche Festungen nicht mehr zeitgemäß und so wurde die Festung 1877 aufgehoben. Bei unterschiedlichen Besichtigungstouren sind die wehrhaften Bastionen, Kasematten und auch Höfe zugänglich. Von der Aussichtsterrasse Hohe Bastion (Wieza Bastionowa) bietet sich ein weiter Blick auf die Stadt, ins Glatzer Land, auf das Heuscheuergebirge (Gory Stolowe) und das Glatzer Schneegebirge (Gory Klodzkie Snieznik).
Klodzko
Klodzko
Kłodzko schmiegt sich in den Talkessel der Glatzer Neiße (Nysa Kłodzka). Zum Schutz gegen die Nachbarn im Norden errichteten böhmische Fürsten hier 981 eine Grenzburg, die später zur Festung ausgebaut wurde. Von der Aussichtsterrasse Hohe Bastion (Wieża Bastionowa) bietet sich ein weiter Blick über die Stadt, hinaus ins Glatzer Land, auf das Heuscheuergebirge (Góry Stołowe) und das Glatzer Schneegebirge (Góry Kłodzkie Snieżnik). Die Gotische Brücke (Most Gotycki) von 1390 überspannt einen Nebenfluss der Glatzer Neiße. Mit ihren sechs barocken Steinfiguren wirkt sie wie eine Miniaturversion der berühmten Prager Karlsbrücke. Mittelpunkt Kłodzkos ist der Marktplatz mit Neorenaissancerathaus, barockem Löwenbrunnen und der Mariensäule von 1682. Südwestlich des Platzes erhebt sich die gotische Marienkirche (Kościół Wniebowzięcia NMP). Ihr Hochaltar und der Stuckdekor mit Blumenmotiven und Engelsfiguren entstammt der Barockzeit. Neben der Marienkirche befindet sich der Eingang zum Unterirdischen Jahrtausendweg (Podziemna Trasa Turystyczna im. 1000-lecia Państwa Polskiego), der 1966 zum tausendjährigen Bestehen Polens angelegt wurde. Es handelt es sich um das 600 m lange Teilstück eines Systems von Kellern und Gängen unter der Altstadt, in dem Kaufleute zwischen dem 13. und 17. Jh. Waren lagerten. Unterhalb der Burg gelangt man aus dieser Höhlenatmosphäre zurück ans Tageslicht.
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1 Bewertungen
Hervorragend10
aheitz
vor 10 Jahren
Ich hatte eine späte Anreise um 22:00 ohne jede Reservierung oder Anmeldung. Der Rest wurde am nächsten morgen gemacht. Sehr freundliche Mitarbeiter. Zur Beratung und Animation könnte ich nix sagen da ich morgens direkt weiter gefahren bin. Duschen und Toiletten waren sauber und in Ordnung. Der Preis lag bei 8€ irgendwas. Ich konnte in Euro zahlen und es wurde ein fairer Kurs angesetzt. Und sie könnten auch in € rausgeben :-)
Campingplatz Klassifikation
Sanitär
2.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Camping Polanica Zdrój (Nr. 169)
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Polanica Zdrój (Nr. 169)?
Die Preise für Camping Polanica Zdrój (Nr. 169) könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Polanica Zdrój (Nr. 169) Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Polanica Zdrój (Nr. 169) bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Polanica Zdrój (Nr. 169)?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Polanica Zdrój (Nr. 169) über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Polanica Zdrój (Nr. 169)?
Wie viele Standplätze hat Camping Polanica Zdrój (Nr. 169)?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Polanica Zdrój (Nr. 169) zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Polanica Zdrój (Nr. 169) entfernt?
Gibt es auf dem Camping Polanica Zdrój (Nr. 169) eine vollständige VE-Station?








