Verfügbare Unterkünfte (Camping Pod Lasem)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Durch eine Anliegerstraße geteilter Platz. Einerseits der ältere Teil, ein von einem Bachlauf durchzogenes Wiesengelände in einer Senke unterhalb eines bewaldeten Hanges. Andererseits der neuere Teil, ein mehrfach gestuftes Wiesengelände mit noch junger Bepflanzung und weitem Blick in die hügelige Landschaft.
Swiny 17a
59-420 Bolków
Breslau - Niederschlesien
Polen
Breitengrad 50° 55' 56" N (50.93246667)
Längengrad 16° 6' 58" E (16.11636667)
Am Marktplatz von Liegnitz steht die zweitürmige Peter-und-Paul- Kirche (Kościół św. Piotra i Pawła). Von 1329-90 dauert die Bauarbeiten an der gotischen dreischiffigen Backsteinkirche, die ihr Baumeister nach dem Vorbild der Elisabethkirche zu Breslau gestaltete. 1835 verwüstete eine Brand die Kirche und bei ihrem Wiederaufbau wirkte der preußische Architekt Friedrich Schinkel mit. Allerding erfolgte schon 1892-49 ein Umbau, bei dem der Südturm enen neugotischen Helm erhielt und der Außenbau die Backsteinberblendung und neue Bauplastiken bekam. Während der Außenbau also stark verändert ist, blieb die Ausstattung des Innenraums weitgehend erhalten. Innen birgt die Liegnitzer Kirche das kunstvoll geschnitzte Liegnitzer Ratsgestühl von 1568 und eine ebenfalls aus der Spätrenaissance stammende Kanzel. Aus dem Zeitalter des Barock sind der Hochaltar und die Orgel. Auch einige Grabsteine aus dem Mittelalter sind erhalten.
Die Josephskirche (Kościół św. Józefa) beim Kloster Grüssau wurde 1692–95 als einschiffige Emporenhalle errichtet. Die Ausmalung der Kirche an Wänden und Decke besorgte der schlesische Barockmaler Michael Willmann (1630-1706) mit seiner Werkstatt. In Freskotechnik sind in den östlichen Seitenkapellen die Sieben Schmerzen und in den westlichen Seitenkapellen die Sieben Freuden des Hl. Joseph dargestellt. In der Szene zur Herbergssuche in Bethlehem sehen wir ein Selbstporträt des Malers. Auch die Ölbilder der Geißelung Christi und die Darstellung des Ecce Home an der Emporensüdwand stammen von Willmann.
Im Norden von Liegnitz erhebt sich das Piastenschloss (Zamek Piastowski) mit zwei markanten Backsteintürmen.Über 750 Jahre war hier ein Machtzentrum der Region. Hier residierten Piastenfürsten, Habsburger und Preußen. Aus einem befestigten Platz entwickelte sich bis zum 13. Jh. eine Backsteinburg mit Verteidigungsmauer, Palas und zwei Türmen. Im 15. Jh. erhielt der Palas einen Festsaal und der Hof Arkaden, die aber bald wieder abgerissen wurden. Prägend für das Aussehen waren 1764 der Abriß der Verteidigungsmauern und 1793 die Verfüllung des umgebenden Grabens nach den Schlesichen Kriegen zwischen Preußen und Österreich. Umbauten zogen sich durch die weitere Geschichte und 1840 erfolgte ein klassiszistischer Umbau nach Plänen des prußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel. Von dieser Baugeschichte zeugen: die Backsteinwand des großen Palas aus dem 13. Jh., der im ersten Geschoss noch romanische Formen, im zweiten Stock gotische Formen zeigt, das säulengeschmückte Schlosstor aus der Renaissance, das einen Fries mit Porträtmedaillons und ein Wappen mit schlesischem Adler, außerdem die in einem Ausstellungspavillione bewahren Reste einer Kapelle von 1621.
Einen steilen Felsvorsprung nördlich von Wałbrzych besetzt die Burg Fürstenstein (Zamek Książ). Herzog Bolko I. gründete sie im 13. Jh. Die Adelsfamilie Hochberg baute sie ab dem 16. Jh. zum Barockschloss mit Garten aus. Höhepunkte der Raumkunst sind der Maximiliansaal im Stil des Wiener Barock sowie der Weiße und Grüne Saal mit schönem Rokokodekor. Im Park schmücken Brunnen und Skulpturen die Gartenterrassen. Mit Führungen geht es auch in das Tunnelsystem (Podziemia Zamku Książ), das die Nazis ab 1939 unter Schloss und Park anlegten.
Am 9. April 1241 stellte sich der Piastenherzog Heinrich II., genannt der Fromme, mit seinem deutsch-polnischen Heer der Invasion der Mongolen, damals im christlichen Europa Tataren genannt, entgegen. Heinrich II. fiel, die polnischen Ritter und das Heer verloren. Trotz ihres Sieges aber rückten die Mongolen nicht weiter nach Westen vor. Zur Ehre und zum Gedenken ihres Sohnes Heinrich II. ließ seine Mutter Hedwig, die hl. Jadwiga, auf dem Schlachtfeld eine Kapelle errichten, die der Erzählung nach an der Stelle steht, an der Heinrich II. gestorben war. Im 14. Jh. wurde diese Kapelle durch die Dorfkirche ersetzt, in der heute das Museum der Schlacht bei Wahlstatt (Muzeum Bitwy pod Legnicą) untergebracht ist. Die Ausstellung zeichnet Entstehung und Ablauf der Schlacht nach und nutzt Quellen des 13. Jh. und 14. Jh., die die Invasion der Tataren im Jahr 1241 nur kurz beschrieben haben, berichtet aber auch von der ausführlichen Schilderung des polnische Geschichtsschreibers Jan Długosz, die freilich erst im 15. Jh., also 200 Jahre später verfasst worden ist. Gleichermaßen berichtet die Präsentation über die schlesische Sichtweise der Schlacht und stellt die Bedeutung des schlesichen Fürsten Heinrich II. heraus. Als Idealbild des christlichen Ritters, Märtyrers, Verteidigers Schlesiens und der europäischen Länder pflegten die schlesischen Piasten stets seine Erinnerung. Für Polen und Deutsche gehörte die Schlacht stets zur jeweiligen nationalen Vergangenheit.
Auf dem Marktplatz von Broumov steht eine barocke Pestsäule, das klassizistische Rathaus und Bürgerhäuser im Stil von Renaissance und Barock bilden den Rahmen. Die aus dem 13. Jh. stammende Kirche St. Peter und Paul wurde im gotischen Stil errichtet, später aber barockisiert. Benediktinermönche bauten die Burg im 14. Jh. zum Kloster um, das Anfang des 18. Jh. im barocken Stil erweitert wurde.
Das niederschlesische Städtchen Waldenburg war seit dem 16. Jh. mit dem Bergbau verbunden. Dessen Bedeutung für die Region veranschaulicht das Museum für Industrie und Technik auf dem Gelände der 1996 stillgelegten Alten Grube (Stara Kopalnia). Besonders eindrucksvoll ist die Industriearchitektur aus der Zeit um 1900, darunter zwei Stahlfördertürme, Bergwerkshalden und Werkssiedlungen. Heute befindet sich auf dem Gelände auch ein Kunst- und Kulturzentrum. Einen steilen Felsvorsprung nördlich von Wałbrzych besetzt die Burg Fürstenstein (Zamek Książ). Herzog Bolko I. gründete sie im 13. Jh. Die Adelsfamilie Hochberg baute sie ab dem 16. Jh. zum Barockschloss mit Garten aus.
Die Reisetipps für das Riesengebirge umfassen gleich zwei Nachbarländer Deutschlands, nämlich Polen und Tschechien. Ob als Wanderregion im Sommer oder als Wintersportregion zur kalten Jahreszeit – ein Urlaub im Riesengebirge ist aufgrund der spektakulären Landschaft immer eine Reise wert. Riesengebirge-Reisetipps: Mit dem Auto flexibel bleiben Mit ADAC Maps sind die Sehenswürdigkeiten der Region leicht zu finden. Bei winterlichen Straßenverhältnissen sind allerdings Winterreifen und Schneeketten unverzichtbar: Einige Passstraßen sind bei entsprechendem Wetter nicht anders zu befahren. Ebenfalls wichtig: Obwohl Grenzkontrollen im Schengenraum selten sind, sollten EU-Staatsangehörige den Personalausweis mitführen. Routenplaner fürs Riesengebirge Eines der beliebtesten Urlaubsziele im Riesengebirge ist der Wander- und Wintersportort Špindlerův Mlýn oder Spindlermühle . Schaut man auf eine Karte von Spindlermühle, fallen sofort die vielen Wanderwege und Naturlehrpfade ins Auge – etwa der Weg der polnisch-tschechischen Freundschaft. Von hier aus gelangt man auch schnell zu Sehenswürdigkeiten wie der Schneekoppe, dem mit 1.603 m höchsten Berg des Riesengebirges.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Hervorragend10
Anonym
Wohnmobil
Paar
Der Platz verteilt sich über mehrere Ebenen, bietet viel Platz für Zelte und Camper. Sanitäranlagen sind sauber. Preis/ Leistung ist völlig in Ordnung. Betreiber ist super freundlich!
Sanitär
2.7
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Pod Lasem erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Pod Lasem?
Die Preise für Camping Pod Lasem könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Pod Lasem Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Pod Lasem bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Pod Lasem?
Verfügt Camping Pod Lasem über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Pod Lasem genutzt werden?
Hat Camping Pod Lasem einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Pod Lasem?
Wie viele Standplätze hat Camping Pod Lasem?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Pod Lasem zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Pod Lasem entfernt?
Gibt es auf dem Camping Pod Lasem eine vollständige VE-Station?