Verfügbare Unterkünfte (Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117))
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Günstiger Ausgangspunkt für Breslau-Besuche dank der guten Straßenbahnverbindung ins Stadtzentrum. Platz der Gemeinde. Ebenes Wiesengelände mit einzelnen Bäumen und Hecken, im Bereich des Zentralstadions 'Olimpia'.
Ul. Paderewskiego 35
51-612 Wrocław
Breslau - Niederschlesien
Polen
Breitengrad 51° 7' 2" N (51.11735)
Längengrad 17° 5' 27" E (17.09091667)
Liegt östlich des Stadtzentrums. Der Beschilderung an der N8/E67 zum Stadion folgen.
Die Region Niederschlesien um die historische Perle Breslau wird von immer mehr Reisenden als attraktives Urlaubsziel in Polen entdeckt. Zu den Vorteilen gehören die kurze Anreisezeit und die vielfältigen Angebote. Die unterschiedlichsten Reisetipps für Niederschlesien gibt es etwa für Geschichts- und Kulturinteressierte in den Städten. Es gibt aber auch Wanderkarten für Outdoorfans, die es in die geschützten Berglandschaften der Sudeten, insbesondere ins Riesengebirge, zieht. Wer die Region ausführlich kennenlernen möchte, der kann mit dem Reiseführer eine ausführliche Route planen und regelmäßig neue Unterkünfte aufsuchen oder von einer zentralen Basis aus Tagesausflüge unternehmen. Mit ADAC Maps fällt die Planung leicht. Routenplaner: die Highlights von Niederschlesien Als Ausgangspunkt beim Urlaub empfiehlt sich Breslau, die Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien. Die heute Wrocław genannte Stadt an der Oder blickt auf eine lange deutschsprachige Vergangenheit zurück und bietet vielfältige Sehenswürdigkeiten. Von hier geht die Reise weiter nach Schweidnitz (Świdnica) mit der größten Fachwerkkirche Europas, die seit 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Das ungewöhnliche Äußere bildet einen bemerkenswerten Kontrast zur üppigen barocken Innenausstattung. Eines der schönsten Ausflugsziele bei Waldenburg (Wałbrzych) ist Schloss Fürstenstein, das größte Schloss Schlesiens, dessen prächtige Innenräume und Gartenanlagen zur Besichtigung offenstehen. Wandern in Niederschlesien: Reisetipps für die Sudeten Die polnischen Sudeten verfügen über ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen, die zu Tagestouren oder mehrtägigen Fernwanderungen verlocken. Der Mieczysław-Orłowicz-Sudetenhauptwanderweg von Świeradów-Zdrój im Isergebirge nach Prudnik in Oberschlesien führt an zahlreichen Highlights der Region entlang. Große Teile des Riesengebirges sind in Polen als Nationalpark geschützt. Rustikale Bauden (Hütten) laden bei langen Tageswanderungen zur Rast ein. Zu den Touristenmagneten gehören die 1.603 m hohe Schneekoppe , der Zackelfall bei Schreiberhau (Szklarska Poręba) und das hübsche Städtchen Jelenia Góra. Für wohliges Gruseln sorgt die Schädelkapelle im beschaulichen Kurort Kudowa Zdrój, die mit menschlichen Gebeinen dekoriert wurde.
Die für den Jesuitenorden gebaute Kreuzerhöhungskirche (Kościół Podwyższenia Krzyża Świętego), die von außen mit ihren erst im 19. Jh. gebauten Türmen noch unspektakulär wird, schwelgt innen in üppigen Barockformen und zeigt monumentale illusionistische Deckengemälde von 1739–45. Diese Quadraturmalereien überziehen das Tonnengewölbe der einschiffigen Kirche und zeigen Themen wie die Verehrung des Heiligen Kreuzes, Bilder zu Taten des Jesuitenordens sowie Heilige. Gemalt wurden sie von dem in Habelschwerdt geborenen Jesuitenpater Johannes Kuben (1697-1770), der auch den illusionistischen Altar mit der Kreuzerhöhung durch den Kaiser Herakleios und Patriarchen von Jerusalem Zacharias im Chorraum schuf.
Die Dombrücke (Most Tumski) führt auf die Dominsel (Ostrów Tumski). Vor der Verlandung des nördlichen Oderarmes lag dieser älteste Stadtteil tatsächlich auf einer Insel. Gotische Kirchen prägen das Bild: Die Mitte des 15. Jh. erbaute Saalkirche St. Peter und Paul (Kościół św. Piotra i Pawła) bezaubert mit einem Sterngewölbe, das auf einer Stütze ruht. In der Kreuzkirche (Kościół św. Krzyża i Bartłomieja) von 1350 liegen zwei dreischiffige Kirchenräume übereinander. Die 1344 vollendete Johanniskathedrale (Katedra św. Jana Chrzciciela) krönen die spitzen Dachhelme des 96 m hohen Turmpaars. Den Chor der dreischiffigen gotischen Backsteinbasilika rahmen drei Kapellen: die gotische Marien- und die barocke Elisabethkapelle (1680) sowie die nach Plänen des Wiener Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach 1716-21 gestaltete Kurfürstenkapelle. Carlo Carlones Kuppelgemälde Engelssturz (1724) spielt auf den Glaubensstreit zwischen Katholiken und Protestanten an.
An der Ecke ul. Szewska/Grodzka, erhebt sich der Kuppelbau des ehemaligen Kreuzherrenklosters (1675-1717), in dem das Ossolineum, Polens drittgrößte Bibliothek, untergebracht ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die wertvolle Kollektion aus dem Ossoliński-Institut in Lemberg hierher überführt. Eine frühe Ausgabe von Dantes Göttlicher Komödie, aber auch Graphiken von Dürer und Rembrandt zählen zu den wertvollen Objekten der Sammlung.
Der von Architekt Hans Poelzig entworfene Vier-Kuppel-Pavillon wurde 1912–1913 in Stahlbetontechnologie ausgeführt und gehört zum Ausstellungskomplex der Jahrhunderthalle. Heute präsentiert hier das Museum für Kunst der Gegenwart des Nationalmuseums Breslau Polnische Kunst der zweiten Hälfte des 20. und 21. Jh. Im Ostflügel mit Innenhof wird ein repräsentativer stattlicher Überblick geboten über die polnische Kunstszene mit Künstlern wie Magdalena Abakanowicz, Paweł Althamer, Mirosław Bałka, Jerzy Beres, Krzysztof Bednarski, Tadeusz Brzozowski, Waldemar Cwenarski, Stanisław Dróżdż, Józef Gielniak, Izabella Gustowska, Władysław Hasior, Józef Hałas, Tadeusz Kantor, Aleksander Kobzdej, Katarzyna Kozyra, Natalia Lach-Lachowicz, Alfred Lenica, Jan Lebenstein, Alfons Mazurkiewicz, Jerzy Nowosielski, Roman Opałka, Jerzy Rosołowicz, Henryk Stażewski, Władysław Strzemiński, Alina Szapocznikow, Jerzy Tchórzewski, Andrzej Wróblewski. Der Westflügel ist Wechselausstellungen vorbehalten.
Noch immer fühlt sich Breslau in seiner Rolle als Geheimtipp unter Europas Städten scheinbar pudelwohl. Wroclaw, wie die Stadt in Polen selbst heißt, begeistert als bunte Perle, die ihren Gästen viel Kultur und beeindruckende Historie bietet. Breslau erstreckt sich im Westen direkt im Dreiländereck aus Polen, Deutschland und Tschechien. Mit ihren insgesamt 640.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zählt sie zu den größten polnischen Städten. Gleich vier Nebenflüsse der Oder prägen das Stadtbild. Heute fasziniert neben historischen Reminiszenzen vor allem das jugendliche Flair, das sich Breslau bewahrt hat. Venedig Polens – willkommen in Breslau Ähnlich wie Venedig wird Breslau von einer Vielzahl von Kanälen geprägt. Insgesamt gibt es in der Stadt, die als Hauptstadt Niederschlesiens zum wirtschaftlichen Zentrum avancierte, mehr als 100 Brücken. Breslau erstreckt sich über insgesamt zwölf Inseln. Mittlerweile gilt die Dominsel als eine der Bekanntesten. Das Stadtviertel ist durch die 98 m hohen Türme der bekannten Johanneskathedrale schon aus der Ferne gut sichtbar. Auch, wenn der Oderflussarm, der die Dominsel vom Rest der Stadt trennt, schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts zugeschüttet wurde, erreichen Gäste das Viertel problemlos zu Fuß über die Dombrücke. Auf zum Marktplatz von Breslau: Reisetipps für den Aufenthalt Eines der Must-sees beim Urlaub in Breslau gibt sich mit dem Marktplatz zu erkennen. Hier befindet sich mit dem Rathaus ein besonderer architektonischer Schatz. Erbaut im Stil der Gotik, prägen zahlreiche Türme, Verzierungen und auch Spitzen den Stil des Gebäudes. Das Rathaus findet seinen Ursprung im 13. Jahrhundert. Der Hauptgiebel besitzt den wahren Hingucker des Bauwerks: Die astronomische Uhr aus dem Jahr 1580 ist einmalig und präsentiert ein eindrucksvolles Zusammenspiel zwischen Tierkreiszeichen, Mond und Sonne. Bei einem Bummel über den Marktplatz trifft der Blick aber auch auf Jugendstil-Häuser und Gebäude, die im Glanz der Renaissance geschaffen wurden. Sehenswürdigkeiten von Breslau: Reisetipps für eine Städtetour Per Stadtplan zeigt sich neben dem Marktplatz mit dem Rathaus die Jahrhunderthalle als eines der bekanntesten Highlights der polnischen Stadt. Sie befindet sich direkt im beliebten Park Szczytnicki (deutsch: Scheitniger Park). Gebaut 1913, konnten der imposanten Konstruktion aus Stahlbeton beide Weltkriege nichts anhaben. Heute dient die Halle als Veranstaltungslocation, in der regelmäßig Konzerte stattfinden. Aufgrund der beeindruckenden Architektur und Historie wurde Breslau im Jahr 2006 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. 2016 begeisterte sie zudem als europäische Kulturhauptstadt. Diese besondere Ehrung griffen Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt auf, um die Geschichte Breslaus in zahlreichen Straßenbildern zu erzählen.
Die 1344 vollendete Johanniskathedrale (Katedra św. Jana Chrzciciela) krönen die spitzen Dachhelme des 96 m hohen Turmpaars. Den Chor der dreischiffigen gotischen Backsteinbasilika rahmen drei Kapellen: die gotische Marien- und die barocke Elisabethkapelle (1680) sowie die nach Plänen des Wiener Barockbaumeisters Johann Bernhard Fischer von Erlach 1716-21 gestaltete Kurfürstenkapelle. Carlo Carlones Kuppelgemälde Engelssturz (1724) spielt auf den Glaubensstreit zwischen Katholiken und Protestanten an.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
8.3Preis-Leistungsverhältnis
6.7Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
5.8WLAN / Internet Qualität
5.8Abdeckung Mobilfunknetz
8.3Ruhe-Score
3.8Gut7
Gerd Alfred
Zelt
Paar
August 2025
Großzügiger Platz mit schattigen Plätzen. Personal weder telefonisch noch per SMS oder Email erreichbar. (habe mein Handy im Cafe nebenan verloren, diese es bei der Rezeption abgegeben). Der Kaffee nebenan mit eigener Rösterei ist sehr empfehlenswert. Unsere Nachbarn hatten Hunde, mehrere. Zentrale Lage mit Tram, Fahrrad alles gut erreichbar. Allerdings dadurch und Stadionbetrieb z.t. etwas laut. Sanitäranlagen okay, sauber. Rezeption 24 Stunden besetzt aber nicht erreichbar.
Sehr gut8
SchEr49
Wohnmobil
Paar
Juli 2025
Perfekt zur Stadtbesichtigung von Breslau. Mit der Linie 9 in 20 Minuten im Zentrum. Übrigens für Ü65 kostenlos. Mehrere Sanitärcontainer, alle sauber, viele Wasserstellen. Abwertung beim Preis nur die hohen Stromkosten,35 PLN ca 9 € pro Tag. Zufahrt schlecht ausgeschildert! Am Kreisverkehr Richtung Stadion und kurz nach dem Portal rechts abbiegen, hier auch das erste Schild. Am Abend war im Stadion ein Konzert bis 11:30 Uhr. Sehr laut. aber dafür kann der Platz nicht.
Sehr gut8
Erich
Wohnmobil
Paar
Juli 2025
Alles was bisher geschrieben wurde stimmt nicht mehr. Sanitärcontainer sauber und ausreichend.Straßenbahn Linie 9 direkt ins Stadtzentrum Alles Beste
2
Carola
Mai 2023
Tagsüber Sportveranstaltung auf dem angrenzenden Sportplatz und abends Konzert im Olympiastadion. Die Geräuschkulisse war ganztägig extrem laut und nervig.
Ansprechend6
Richi
April 2019
Guter Campingplatz für Stadtbesuch . Grenz mit Fußbalspielplatz , aber stört das nicht . Zu kleine Warmwasserspeicher in neue Sanitärgebäude.Zufart zum Grauwasser ablauf für Wohnmobile schwer,, wegen niedrige Bäume....
Ansprechend6
Heini
März 2017
Einziger Platz am Ort mit sehr guter Stadtbahnanbindung. Nur deshalb zu empfehlen. Sanitär mehr als grenzwertig und unsauber. Eigene Toilette unverzichtbar. Wurden an Rezeption auf bestimmten Platzteil verwiesen. Später festgestellt, daß auf anderer Platzhälfte wohl neue Frisch- und Abwasseranschlüsse vorhanden waren. Dort ließe es sich wohl besser und länger aushalten.
Gut7
Muckl
Januar 2017
Die sanitären Anlagen sind mehr als grenzwertig! Rein und schnell wieder raus. Aber die Anbindung an die Tram zur Erkundung der Stadt ist super
Sehr gut8
NorLieb
vor 10 Jahren
Mit gutem Navi ist der Platz einfach zu finden. Der Platz grenzt direkt an die Sportplätze des des FC Breslau was aber nicht stört. Zur Nacht ist es hier absolut ruhig. Quasi direkt um die Ecke ist die Straßenbahn mit der man sehr günstig in die Stadt gelangt. Tickets gibt es am Automaten in der Tram und kann mit Kreditkarte bezahlt werden. In der Stadt gibt es auch Automaten an denen man mit Geld bezahlen kann. Der Platz ist großzügig parzelliert und bietet alles notwendige. Allerdings ist der Platz auch schon sehr alt und die sanitären Einrichtungen stammen wohl so ca. aus den 60ger Jahren. Aber es ist trotzdem alles pikobello sauber und technisch funktioniert alles.
Sanitär
1.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
1.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117)?
Die Preise für Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117) könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117) Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117) bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117) über ein Zertifikat?
Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117) ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Hat Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117) einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117)?
Wie viele Standplätze hat Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117)?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117) zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117) entfernt?
Gibt es auf dem Camping Olimpijski Stadion (Nr. 117) eine vollständige VE-Station?