Verfügbare Unterkünfte (Camping Oggau)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Durch Hecken unterteilte Standplätze auf ebenem, weitläufigem Wiesengelände mit hohen Laubbäumen.
Campingplatz
7063 Oggau
Burgenland
Österreich
Breitengrad 47° 50' 38" N (47.84398333)
Längengrad 16° 41' 14" E (16.68726667)
In Oggau beschildert.
Das Spittelbergviertel, oft einfach Spittelberg genannt, ist ein malerisches Viertel im 7. Wiener Gemeindebezirk Neubau. Das ehemalige Rotlichtviertel liegt in der Nähe des MuseumsQuartiers und ist vor allem wegen seiner charmanten Gassen, bunten Fassaden und dem einzigartigen Flair beliebt. Hier findet man zu jeder Tageszeit eine gelungene Mischung aus Geschichte, Kunst und Kulinarik: Die engen Kopfsteinpflasterstraßen sind gesäumt von liebevoll restaurierten Bürgerhäusern aus dem 18. Jahrhundert, die heute Galerien, Ateliers, Boutiquen, Cafés und Restaurants beherbergen.
Ob die frommen Nazarener gegen den unchristlichen Klassizismus aufbegehrten und nach Rom abzogen, ob Professor Waldmüller gegen Akademien schlechthin rebellierte und Naturanschauung predigte, ob Otto Wagner statt Historismus Fortschritt lehrte: So würdevoll akademisch war diese 1692 gegründete Akademie nicht, wie es ihr Neorenaissancebau (1872–77) von Hansen mit all dem antikisierenden Dekor suggerieren mochte. In der Aula setzte Anselm Feuerbach das Antike mit dem Deckenbild des ›Titanensturzes‹ fort. Und Johannes Schilling gestaltete das Schiller-Denkmal (1876) vor der Tür ganz göttlich jung und heroisch. Graf Anton Lamberg-Sprinzenstein schenkte der Akademie im Jahr 1821 seine Kunstsammlung, die den Grundstock der heutigen Gemäldegalerie bildet. Sie präsentiert Malerei aus dem 14.–20. Jh. Schlüsselwerk ist Hieronymus Boschs Triptychon des ›Jüngsten Gerichts‹ von 1504, das Schreckensvisionen und zarte Lyrik vereint. Um Bosch scharen sich Meisterwerke wie die ›Marienkrönung‹ von Dirck Bouts und die ›Lucretia‹ von Lucas Cranach d. Ä. Reich vertreten sind flämischer und niederländischer Barock, von den Landschaften Ruisdaels bis zu den Genrebildern Pieter de Hoochs. Üppige Gemälde von Rubens begeistern ebenso wie Anthonis van Dycks ›Selbstbildnis mit 15 Jahren‹ und Rembrandts ›Junge Frau im Sessel‹. Die italienische Malerei ist mit Arbeiten von Tizian, Sandro Botticelli, Giambattista Tiepolo und Luca Giordano gegenwärtig.
Die Wiener Staatsoper zählt zu den berühmtesten Opernhäusern der Welt. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1869 gilt sie als zentrale Bühne für internationales Musikschaffen und hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Das Gebäude entstand als Teil der groß angelegten Umgestaltung der Wiener Innenstadt nach dem Abriss der Stadtmauer. Reisetipps zur Ausstattung und Architektur des Opernhauses Die Wiener Staatsoper präsentiert sich als eindrucksvoller Monumentalbau der Neorenaissance, geprägt von einer klar gegliederten Fassade und Arkaden mit Rundbögen. Charakteristisch sind die Reiterstandbilder von Ernst Julius Hähnel auf der Attika sowie die kunstvoll gestaltete, Triumphbogen-ähnliche Eingangssituation. Auch wenn Gäste keine Karte für einen Opernbesuch haben, lohnt sich ein Blick von außen auf das Gebäude. Im Inneren setzt sich die architektonische Pracht fort: Der Zuschauerraum ist reich mit Stuck, Goldornamenten und eleganten Logen verziert. Das Programm der Wiener Staatsoper Pro Spielzeit stehen rund 60 verschiedene Opern und Ballette auf dem Spielplan. In Abständen finden Uraufführungen in dem renommierten Haus statt. Namhafte Dirigenten wie Herbert von Karajan waren in der Vergangenheit als Direktoren der Oper tätig. Ein jährliches Highlight ist der Wiener Opernball, für den das Haus international bekannt ist. Seit dem Jahr 1935 hat sich der Opernball unter dieser Bezeichnung als fester Bestandteil im Wiener Veranstaltungskalender etabliert.
Die Slowakische Nationalgalerie (Slovenská národná galéria) stellt im barocken Palais Esterházy eine Auswahl ihrer Sammlung zur Kunst des 14.-18. Jh. aus. Die Meisterwerke aus Gotik und Barock sind nicht chronologisch, sondern nach Themen wie Körper und Geste, Licht und Schatten, Leben und Tod geordnet. In den beiden oberen Etagen finden Wechselausstellungen statt.
Das Danubiana Meulensteen Art Museum, ein schöner Beton-Glas-Bau, thront auf einer Donauhalbinsel. Ein Skulpturenpark umgibt das Gebäude, das Wechselausstellungen der internationalen Moderne präsentiert. Die Galerie im Erdgeschoss zeigt neben Werken der slowakischen Gegenwartskunst auch Arbeiten von Karel Appel, Sam Francis, El Lissitzky, Christo und Jeanne Claude.
Sisi ist Kult. Die Kaiserin Elisabeth von Österreich begeisterte schon zu Lebzeiten mit ihrem Charme und ihrer unkonventionellen Art. Einen faszinierenden Einblick in ihr Leben und ihren Alltag bekommen Interessierte im Sisi Museum in Wien. Das Museum in der Hofburg widmet sich in erster Linie dem Privatleben der Monarchin und zeichnet ihren bewegten Lebensweg anhand persönlicher Gegenstände nach – ein absolutes Highlight für alle Sisi-Fans. Mit dem Reiseführer durch Wien: das Sisi Museum Dort, wo die österreichische Kaiserin Elisabeth im 19. Jahrhundert zeitweise lebte, wenn sie denn in Wien war, befinden sich heute die Kaiserappartements und das Sisi Museum. Über 300 Ausstellungsstücke aus dem privaten Besitz der Monarchin werden hier gebührend in Szene gesetzt. Zu sehen sind modische Accessoires wie Kleider, Handtaschen, Schirme und Fächer, aber auch persönliche Gegenstände wie ihre Reiseschatulle, ihre Reiseapotheke und sogar ihr originaler Totenschein sind ausgestellt. Der Rundgang führt durch verschiedene Räumlichkeiten, die von dem renommierten Bühnenbildner Rolf Langenfass ausgestattet wurden. Die Kaiserappartements Goldverzierte Decken, mit rotem Samt verkleidete Wände und prunkvolle Möbel erwarten Besucherinnen und Besucher in den herrschaftlichen Wohnräumen von Kaiserin Sisi und Kaiser Franz Joseph. Die imperialen Räume wie das Schlafzimmer, verschiedene Salons sowie Turn- und Toilettenzimmer vermitteln einen lebendigen Eindruck vom Leben des Kaiserpaars und gehören zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der österreichischen Hauptstadt. Zu bestaunen sind auch der Audienzwartesaal und das Audienzzimmer, in dem der Kaiser Gäste empfing.
Der Friedhof St. Marx, die einzige Biedermeier-Begräbnisstätte Wiens, bezaubert durch seine romantische Atmosphäre. Die efeuumwucherten Grabsteine, Inschriften für Kaffeesieders-Gattinnen und Hausherrn, die langen Alleen und das mutmaßlich ehemalige ›allgemeine einfache Grab‹, in das Mozart gelegt wurde - eine Pilgerstätte für Romantiker. Als besonders erlebenswert gilt hier die Fliederblüte im April oder Mai: Nirgendwo in Wien blüht so viel Flieder auf engem Raum!
Sehr gut8
Heidi
Das Personal war immer sehr freundlich und hilfsbereit. Unser Stellplatz war in Ordnung, besonders bei den hohen Temperaturen (auch nachts) war unser schattige Platz sehr gut. Das angrenzende Freibad (wie auch alle anderen Bäder im Burgenland am Neusiedlersee) konnte mit der BurgenlandCard kostenlos genutzt werden. So hatten wir immer die Möglichkeit der kostenlosen Abkühlung auf unseren Fahrradtouren. Das Restaurant am Platz hat ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. In Oggau selber gab es leider nicht so viele Einkaufsmöglichkeiten - besonders das Angebot an Bio-Produkten haben wir vermisst.
Hervorragend10
Jakob und Karin
Servus aus Tirol, Wir waren auf Tour durch Österreich und das war der beste Campingplatz. Die Parzellen sind von Hecken umzäunt und ausreichend groß. Die Betreiber immer freundlich und sehr hilfsbereit. Die sanitären Einrichtungen waren immer sauber und sehr schön. Das angrenze Schwimmbad, das man als Camper auch noch gratis benutzen darf - einfach perfekt 👌. Und zur Krönung - ein schönes, preiswertes Restaurant mit wirklich leckerem Essen🥰. Wir sind begeistert und kommen gerne wieder. Liebe Grüße
Sehr gut8
Anonym
Sehr schöner, liebevoll geführter Campingplatz am Neusiedler See. Parcellierte, durch kleine Hecken abgegrenzte Plätze. Die Toilettenanlagen sind neu und sehr sauber. Kostenloses WLAN am ganzen Platz. Das Restaurant am Platz bietet gutes und preiswertes Essen und Getränke.
Ansprechend6
Anonym
Ruhiger tw. durch Sträucher abgegrenzte Parzellen. Freibad gleich nebenan. Für Radtouren bestens geeignet. Fr. Lukesch ist sehr bemüht. Negativ: Südwindschenke ist nicht besonders. Wasch u. Wc Raum gerade in der Saison nicht sehr sauber !!! Stromkasten sehr veraltet, kein CEE Stecker !!! SB Laden hat wenig Auswahl u. ist viel zu teuer
Sehr gut8
Piet64
Schöner, sauberer Platz in toller Umgebung, ideal für Radwanderungen! Weinberge, See, kleine Ortschaften mit vielen Einkehrmöglichkeiten. Wien und Bratislava nur rund 60 km entfernt, Ungarn mit dem Fahrrad 20 km, super! Wenn da nicht die Flugzeuge wären, direkt über dem Platz, greifbar nahe: Einflugschneise Wiener Flughafen. Verwunderlich, dass es nirgends erwähnt ist, aber auch uns störte es am Ende weniger als gedacht. Rushhour (alle 2-3 Minuten) Morgens und Abends, Nachts meist ruhig. Dazu dann noch die Vogelvergrämungsböller, tagsüber alle 30 Sekunden ...(wir waren im September zur Weinlese dort) Kurz gesagt: Anfangs ein Schock, dann aber schnelle Gewöhnung, wir blieben gute 2 Wochen. Und wenn die Flieger mal nicht da waren, fehlten sie einem schon fast! Unbedingt Flightradar24-App installiert haben!
Hervorragend10
Yvonne
Ein ruhiger schöner gepflegter Campingplatz!für jung und alt sehr geeignet. Für Familie mit klein Kinder ideal.nebenan ein sehr schönes und gepflegtes schwimmbad.mit der Burgenland karte gratis. Für große Kinder leider nichts vorhanden.da wäre es noch nötig nachzurüsten. Aber ansonsten ein Traum Sanitäranlage sehr gepflegt
Gut7
lobeso
Gutbürgerlicher Platz. Alles ist irgendwie ganz ordentlich, ohne heraus zu ragen. Die vielen Dauercamper stören nicht. Für Radfahrer und Weinliebhaber zu empfehlen.
Gut7
Tauchermichel
Parzellen sind klein und von Hecken eingefasst, Strom gut zugänglich. Waschhaus nur mit Keycard zugänglich und sehr gepflegt. Radweg um den Neusiedlersee führt direkt am Platz vorbei. Freibad direkt nebenan (mit der vom Betreiber kostenfrei zur Verfügung gestellten Neusidlersee-Card kostenfrei nutzbar)
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.7
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 56,10 EUR |
Paar | ab 43,60 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 52,30 EUR |
Paar | ab 40,35 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | ab 5,00 EUR |
Sind Hunde auf Camping Oggau erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Oggau?
Die Preise für Camping Oggau könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Oggau Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Oggau bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Oggau?
Verfügt Camping Oggau über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Oggau genutzt werden?
Hat Camping Oggau einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Oggau?
Wie viele Standplätze hat Camping Oggau?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Oggau entfernt?
Wann hat Camping Oggau geöffnet?
Gibt es auf dem Camping Oggau eine vollständige VE-Station?