Verfügbare Unterkünfte (Camping Oggau)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Durch Hecken unterteilte Standplätze auf ebenem, weitläufigem Wiesengelände mit hohen Laubbäumen.
Campingplatz
7063 Oggau
Burgenland
Österreich
Breitengrad 47° 50' 38" N (47.84398333)
Längengrad 16° 41' 14" E (16.68726667)
Ein Aufzug führt den Nordturm des Stephansdoms hinauf zur über 20 t schweren Lieblings-Glocke der Wiener. Die ›alte‹ Pummerin von 1711 stürzte beim Brand des Doms 1945 in die Tiefe. Die ›neue‹ Pummerin wurde in St. Florian bei Linz teilweise aus alten Material gegossen und 1952 wieder nach Wien gebracht. Die Gefahr, dass die Glocke plötzlich zu läuten beginnt, besteht kaum, da sie nur zu besonderen festlichen Anlässen und zum Jahreswechsel ertönt.
Der Dr.-Ignaz-Seipel-Platz zählt für Insider zu den schönsten der Stadt. Besonders abends, wenn Scheinwerfer das frühbarocke Ensemble von perfekter Harmonie in ein leicht unwirkliches Licht tauchen, kommt sein Zauber voll zur Geltung. Der Platz wird von den Fassaden der Alten Universität, der Jesuitenkirche und der Akademie der Wissenschaften umrahmt. Die Gebäude bergen auch im Inneren eine Reihe von Schätzen. In der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Mitte des 18. Jh. als Aula der Wiener Universität errichtet, sind der Festsaal mit dem Deckengemälde von Gregorio Guglielmi und der Johannessaal mit den Fresken von Franz Anton Maulbertsch besonders sehenswert.
Die Sammlung umfasst Fundstücke der Grabungen in Ephesos in der heutigen Türkei. Zu den Highlights gehört das 1903 entdeckte Parthermonument (Mitte 2. Jh. n. Chr.), ein 40 m langes Hochrelief mit bewegten Szenen, die den Sieg des römischen Kaisers Lucius Verus über die Parther thematisieren. Weitere Exponate sind die Bronzestatue eines Athleten, die ›Verwundete Amazone‹ vom Artemision und der ›Knabe mit der Fuchsgans‹. Neben den Stücken aus Ephesos werden Funde von der griechischen Insel Samothrake aus hellenistischer Zeit ausgestellt.
Der älteste Teil der Hofburg entstand im 13. Jh., und jeder Habsburgerkaiser ließ sie weiter ausbauen, sodass sich hier 600 Jahre Baugeschichte vereinen. Der Weg führt durch den Michaelertrakt und den Rundsaal ›Michaelerkuppel‹. Mit seinen ausladenden Formen wirkt er wie ein Paradebeispiel des Barock, entstanden ist er Ende des 19. Jh. Über die Treppe links geht es in die Kaiserappartements, die Gemächer von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi. In den ersten sechs Räumen residiert das Sisi Museum. Es begleitet Elisabeth von ihrer bayerischen Heimat auf den österreichischen Thron und zeigt persönliche Besitztümer wie Fächer, Handschuhe und Niederschriften ihrer melancholischen Gedichte. Auch Rekonstruktionen ihres Polterabendkleides und des Hofsalonwagens, in dem sie auf Reisen ging, sind zu sehen. Das Konferenz- und Arbeitszimmer des Kaisers schmücken zwei Porträts Elisabeths. Spartanisch ist sein Schlafzimmer: Eisenbett, Betschemel und Schlachtenbilder. Die Gemächer der Kaiserin strahlen in Weiß, Gold und Scharlachrot, doch auch in ihrem Wohnschlafzimmer steht ein Eisenbett. Im Turnzimmer trainierte sie an Sprossenwand und Ringen. Die Alexander-Appartements, Logis des russischen Zaren während des Wiener Kongresses, schmücken zierliches Mobiliar und Gobelins des 18. Jh. Im Speisesaal ist die ›Allerhöchste Hoftafel‹ zu sehen, lauter Kristall, Gold, Silber und Damast. Auch die Silberkammer bietet Einblicke in die glanzvolle Lebenswelt des Kaiserhauses. Aufgeboten sind exquisite Fayencen, Kristall und Porzellan, darunter der ›Mailänder Tafelaufsatz‹ aus vergoldeter Bronze und ein silbernes Prunkservice für 140 Personen.
Im Haus des Meeres, untergebracht in einem Flakturm aus dem 2. Weltkrieg, sind auf einer Fläche von rund 5.000 m² über 10.000 Tiere beheimatet. In den Terrarien können Krokodile und Echsen sowie Gift- und Riesenschlangen bewundert werden, in den großen Aquarien Haie, Seeschildkröten, Korallen und farbenprächtige Fische, im Süßwasseraquarium auch Piranhas. Im Tropenhaus gibt es zwischen den Pflanzen freifliegende Vögel und freilaufende Äffchen.
Der Wienerwald ist die grüne Lunge der österreichischen Hauptstadt. Geschichtsträchtige Gemeinden wie Mayerling, die eng mit dem Habsburger Kronprinzen Rudolf verbunden ist, oder der Panoramaweg Troppberg, der eine wunderbare Aussicht bietet, sind nur einige der Wienerwald-Reisetipps. Der Wienerwald ist ideal für alle Wien-Urlauber, die abseits des Trubels die Natur rund um die Metropole entdecken möchten. Wienerwald: Routenplaner zu den Gemeinden der Region ADAC Maps führt Reisende zu den interessanten Orten im Wienerwald. In Mayerling lohnt sich ein Besuch des Karmelklosters. Eine Ausstellung informiert über das Leben von Kronprinz Rudolf, der sich an diesem Ort gemeinsam mit seiner Geliebten Mary Vetsera das Leben nahm. In Heiligenkreuz ist die Zisterzienserabtei, die idyllisch an den Berghängen liegt, zu empfehlen. Das Stift wurde 1133 gegründet und ist damit das zweitälteste Zisterzienserstift der Welt. Reiserführer Wienerwald: unterwegs im wildromantischen Helenental Am besten zu erkunden ist das Helenental auf dem Rundwanderweg „G’schichten aus dem Wienerwald. Der Wanderweg“. Der Weg verbindet die Orte Baden, Alland und Heiligenkreuz und führt an insgesamt 35 Stationen mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei. In der Kaiserstadt Baden sind unter anderem die Burgruinen Rauheneck und Rauhenstein einen Besuch wert. Für Kinder gibt es an einzelnen Stationen besondere Spürnasenrunden, die viel Spaß bieten. Wandertouren durch den Wienerwald Der Biosphärenpark Wienerwald ist mit seinen Ausflugszielen perfekt für Tageswanderungen geeignet. Der Wiener Wasserleitungswanderweg führt vom Thermalbad in Bad Vöslau auf den Spuren des Wiener Trinkwassers bis nach Mödling. Die Strecke ist 16,6 km lang und leicht zu bewältigen. Zwischendurch gibt es an der Genussmeile in Gumpoldskirchen verschiedene Heurige, die zu einer Einkehr einladen. Mit einer Länge von 5,5 km ist der Runderlebnisweg Peilstein von Nöstach über das Peilsteinhaus deutlich kürzer. Der Weg führt über Wiesen und durch Wälder und ist ideal für Familien.
Das klassizistische Palais (Primaciálny Palác) wurde 1778-81 für den Kardinalprimas von Ungarn gebaut. Die Attikafiguren stellen Tugenden dar, auf der Giebelspitze ruht ein Kardinalshut. In der Beletage des heutigen Rathauses sieht man den Spiegelsaal und sechs englische Bildteppiche von 1630, auf denen sich die antike Liebestragödie von Hero und Leander abspielt. Das Deckenfresko der Kapelle zur Vita des hl. Ladislaus malte Franz Anton Maulbertsch 1781. Im Innenhof steht ein schöner Brunnen: Der Drachen speit Wasser, während der hl. Georg zu Pferde ihn mit der Lanze bedroht.
Sehr gut8
Heidi
Das Personal war immer sehr freundlich und hilfsbereit. Unser Stellplatz war in Ordnung, besonders bei den hohen Temperaturen (auch nachts) war unser schattige Platz sehr gut. Das angrenzende Freibad (wie auch alle anderen Bäder im Burgenland am Neusiedlersee) konnte mit der BurgenlandCard kostenlos genutzt werden. So hatten wir immer die Möglichkeit der kostenlosen Abkühlung auf unseren Fahrradtouren. Das Restaurant am Platz hat ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. In Oggau selber gab es leider nicht so viele Einkaufsmöglichkeiten - besonders das Angebot an Bio-Produkten haben wir vermisst.
Hervorragend10
Jakob und Karin
Servus aus Tirol, Wir waren auf Tour durch Österreich und das war der beste Campingplatz. Die Parzellen sind von Hecken umzäunt und ausreichend groß. Die Betreiber immer freundlich und sehr hilfsbereit. Die sanitären Einrichtungen waren immer sauber und sehr schön. Das angrenze Schwimmbad, das man als Camper auch noch gratis benutzen darf - einfach perfekt 👌. Und zur Krönung - ein schönes, preiswertes Restaurant mit wirklich leckerem Essen🥰. Wir sind begeistert und kommen gerne wieder. Liebe Grüße
Sehr gut8
Anonym
Sehr schöner, liebevoll geführter Campingplatz am Neusiedler See. Parcellierte, durch kleine Hecken abgegrenzte Plätze. Die Toilettenanlagen sind neu und sehr sauber. Kostenloses WLAN am ganzen Platz. Das Restaurant am Platz bietet gutes und preiswertes Essen und Getränke.
Ansprechend6
Anonym
Ruhiger tw. durch Sträucher abgegrenzte Parzellen. Freibad gleich nebenan. Für Radtouren bestens geeignet. Fr. Lukesch ist sehr bemüht. Negativ: Südwindschenke ist nicht besonders. Wasch u. Wc Raum gerade in der Saison nicht sehr sauber !!! Stromkasten sehr veraltet, kein CEE Stecker !!! SB Laden hat wenig Auswahl u. ist viel zu teuer
Sehr gut8
Piet64
Schöner, sauberer Platz in toller Umgebung, ideal für Radwanderungen! Weinberge, See, kleine Ortschaften mit vielen Einkehrmöglichkeiten. Wien und Bratislava nur rund 60 km entfernt, Ungarn mit dem Fahrrad 20 km, super! Wenn da nicht die Flugzeuge wären, direkt über dem Platz, greifbar nahe: Einflugschneise Wiener Flughafen. Verwunderlich, dass es nirgends erwähnt ist, aber auch uns störte es am Ende weniger als gedacht. Rushhour (alle 2-3 Minuten) Morgens und Abends, Nachts meist ruhig. Dazu dann noch die Vogelvergrämungsböller, tagsüber alle 30 Sekunden ...(wir waren im September zur Weinlese dort) Kurz gesagt: Anfangs ein Schock, dann aber schnelle Gewöhnung, wir blieben gute 2 Wochen. Und wenn die Flieger mal nicht da waren, fehlten sie einem schon fast! Unbedingt Flightradar24-App installiert haben!
Hervorragend10
Yvonne
Ein ruhiger schöner gepflegter Campingplatz!für jung und alt sehr geeignet. Für Familie mit klein Kinder ideal.nebenan ein sehr schönes und gepflegtes schwimmbad.mit der Burgenland karte gratis. Für große Kinder leider nichts vorhanden.da wäre es noch nötig nachzurüsten. Aber ansonsten ein Traum Sanitäranlage sehr gepflegt
Gut7
lobeso
Gutbürgerlicher Platz. Alles ist irgendwie ganz ordentlich, ohne heraus zu ragen. Die vielen Dauercamper stören nicht. Für Radfahrer und Weinliebhaber zu empfehlen.
Gut7
Tauchermichel
Parzellen sind klein und von Hecken eingefasst, Strom gut zugänglich. Waschhaus nur mit Keycard zugänglich und sehr gepflegt. Radweg um den Neusiedlersee führt direkt am Platz vorbei. Freibad direkt nebenan (mit der vom Betreiber kostenfrei zur Verfügung gestellten Neusidlersee-Card kostenfrei nutzbar)
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.3
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.7
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 56,10 EUR |
Paar | ab 43,60 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Familie | ab 52,30 EUR |
Paar | ab 40,35 EUR |
Extras | |
Kurtaxe | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Duschgebühr | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Strom | Nicht inbegriffen |
Hund | ab 5,00 EUR |
Sind Hunde auf Camping Oggau erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Oggau?
Die Preise für Camping Oggau könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Oggau Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Oggau bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Oggau?
Verfügt Camping Oggau über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Oggau genutzt werden?
Hat Camping Oggau einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Oggau?
Wie viele Standplätze hat Camping Oggau?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Oggau entfernt?
Wann hat Camping Oggau geöffnet?
Gibt es auf dem Camping Oggau eine vollständige VE-Station?