Verfügbare Unterkünfte (Camping Les Erables)
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Hecken und Bäume säumen die Standplätze des Campingplatzes Les Erables, der ruhig und geschützt im Nationalpark Grands Causses am Fluss Tarn liegt. Der markante Gipfel des Puncho d’Agast prägt die Aussicht und zieht Paraglider an, während vom Flussufer Kanu- und Kajakfahrer zu Paddeltouren starten. In der Idylle des Flusslaufs entspannen Ruhesuchende an einem kleinen Strand. Wer die Märkte von Millau besucht, der taucht stilecht in die provenzalische Kultur und Kulinarik ein.
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1/11
Haustiere erlaubt
WLAN
Details und Ausstattung

1/7
Größe: 27.0 m²
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Haustiere nicht erlaubt
Details und Ausstattung

1/9
Größe: 32.0 m²
2 Schlafzimmer
0 Badezimmer
Haustiere nicht erlaubt
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände mit dichtem Bestand hoher Bäume. Nachbarplatz angrenzend. Zwischen der Straße und dem Fluss Tarn gelegen. Naturbelassenes, kiesiges Ufer.
Route de Millau-Plage
12100 Millau
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 44° 6' 21" N (44.105869)
Längengrad 3° 5' 16" E (3.08801)
Mit über 3200 qkm ist der 1970 entstandene Nationalpark der größte in Frankreich - und der einzige, der bewohnt ist. Der Park umfasst verschiedene Berge und Hochplateaus, etwa den Mont Lozère (1699 m), den Mont Aigoual (1567 m) und die Hochebene Causse Méjean (800-1200 m). Über 150 Vogelarten leben hier, darunter Auerhahn und Gänsegeier, sowie seit 1990 die ausgewilderten kleinen Przewalski-Wildpferde, die einst durch ganz Europa galoppierten und heute nur noch in der Mongolei in Freiheit leben. Zentraler Ort des Nationalparks ist Florac am östlichen Rand der Tarn-Schlucht. In seinem aus dem 17. Jh. stammenden Schloss ist das Informationszentrum des Nationalparks beheimatet.
Der Schlosser Louis Armand entdeckte 1897 in der Nähe des Ortes Meyrueis auf der Hochebene Causse Méjean eine Karsthöhle. Die riesige Tropfsteinhöhle gilt seitdem als eine der schönsten Europas. Per Standseilbahn gelangt man durch einen 208 m langen, künstlichen Tunnel in eine Halle, so groß, dass die Kathedrale von Notre Dame darin Platz hätte. Aus dem Boden ragt eine Art steinerner Urwald aus mehreren Hundert bis zu 25 m hohen Stalagmiten mit blattähnlichen Auswüchsen auf, sogenannte Tellerstapelstalagmiten.
Das Bergdorf La Roque-Ste-Marguerite wird überragt vom Felsenmeer des ›Chaos de Montpellier-le-Vieux‹. Diese von Wasser und Wind kurios geformten Dolomitformationen hielten die Bauern und Hirten lange für eine verfallene Stadt - daher der Name. Das Gebiet war bis 1885 völlig unerforscht. Wer es erkunden will, braucht gutes Schuhwerk oder nimmt die Kleinbahn ins Herz der Felsformation. Den besten Panoramablick hat man von dem in der Mitte gelegenen Felsen Douminal.
Die Jonte-Schlucht ist Teil des 1995 gegründeten Parc naturel régional des Grands Causses. Ihre ganze Pracht zeigt sie bei der Fahrt entlang der schmalen Corniche du Causse Noire oder bei der Wanderung vom zentralen Peyreleau aus (3,5 Std.; 350 Höhenmeter). Die Tour zieht sich zunächst an der Jonte entlang, wo es verschiedene Bademöglichkeiten gibt. Über steile Serpentinen geht es zur Eremitage St-Michel und dann über die Corniche zum Champignon-Felsen.
Rund 35 km lang ist die Schlucht, die der Tarn zwischen den Hochebenen (Causses) von Sauveterre und Méjean gegraben hat. Sie verläuft von Sainte-Enimie im Osten bis Le Rozier im Westen. Bis zu 400 m hoch ragen die Felswände beiderseits des Tarn auf. Am rechten Ufer führt eine schmale Straße entlang durch Tunnel und Felsbögen. Sie passiert Dörfer, die wie Ste-Enimie oder St-Chély an Felswänden kleben. Fast jede Kurve eröffnet einen neuen Panoramablick. Eine zweistündige Kanufahrt von La Malène bis zur Flussschleife Cirque des Baumes gehört zum Pflichtprogramm. Im Juli und August können die Straße wie auch der Wanderweg und der Fluss selbst stark frequentiert sein. Doch wer einmal dem Tarn gefolgt ist, kann die Begeisterung verstehen.
Das Viadukt von Millau zählt zu Recht zu den Sehenswürdigkeiten Frankreichs, die in den vergangenen Jahren Weltruhm erlangt haben. Das imposante Bauwerk befindet sich im südfranzösischen Okzitanien und ist die längste Schrägseilbrücke, die es weltweit gibt. Doch damit nicht genug der Superlative: Hier wurden ebenso die höchsten Brückenpfeiler der Welt errichtet. Gebaut wurde das Viaduc de Millau als Autobahnbrücke. Der Fahrbahnträger bringt die hier befindliche A75 über den Fluss Tarn und dessen Tal. Damit schafft die Brücke eine sichere Verbindung zwischen den Hochebenen Causse du Larzac und Causse Rouge. Überdies stellt sie eine für Europa wichtige Verbindung zwischen Nordeuropa und der im Süden gelegenen Iberischen Halbinsel mit Barcelona dar. Frankreichs architektonisches Meisterprojekt Mit der Schrägseilbrücke entschloss sich Frankreich mehr oder weniger aus der Not heraus für ein ambitioniertes Bauprojekt. Als sich die Regierung für den Bau des Viaduc de Millau entschied, war die Verkehrssituation in der Region prekär. Im Schnitt 12.000 Autos mussten zu dieser Zeit über eine deutlich kleinere Brücke in Millau fahren. Insbesondere in der Urlaubssaison bedeutete das meist lange Staus. Das Viaduc de Millau sollte mit 2.460 m die Verkehrsprobleme lösen. Es entstand eine Brücke mit einer Höhe von bis zu 270 m. An dem Bau war ein Tochterunternehmen des Konzerns Eiffage beteiligt, der auf Gustave Eiffel zurückgeführt werden kann. Nach einem vorläufigen Entwurf des Brückenbau-Spezialisten Michel Virlogeux übernahm der renommierte Architekt Norman Foster in Zusammenarbeit mit Virlogeux die endgültige gestalterische Ausarbeitung. Ausflugsziele rund um das Viaduc de Millau Obwohl der Bau des Viaduc de Millau, der sich über drei Jahre erstreckte und 2004 abgeschlossen wurde, umstritten war, entwickelte er sich für die ganze Region zu einem Segen. Durch das beeindruckende Bauwerk erlebte das Gebiet rund um Saint-Léons einen beispiellosen touristischen Aufschwung. Ausflugsziele wie die Insektenstadt Micropolis oder der Keller, in dem der weltweit bekannte Roquefort-Käse reift, zählen zu den Must-sees der Urlaubsgäste. Auf sieben imposanten Pylonen durch ein Wolkenmeer Es sind bei Weitem nicht nur die bloßen Zahlen und Fakten, die das Viaduc de Millau zu einem Höhepunkt in Frankreich machen. Vor allem beim Anblick aus der Ferne gerät die Fahrbahn in Vergessenheit. Im Mittelpunkt steht die grandiose Architektur. Hilfsstützen und sieben imposante Pylonen, das Wahrzeichen des Viaduc de Millau, sind oft wolkenverhangen und haben etwas Mystisches. Wer das Viadukt mit all seinem innovativen Charme erleben möchte, kann es sich nicht nur vom Land aus ansehen, sondern entscheidet sich für eine Bootsfahrt oder einen Hubschrauberflug.
Ein spektakuläres Naturerlebnis bieten die waldreichen Schluchten der Gorges de la Dourbie in den südlichen Cevennen. An einigen Stellen, vor allem zwischen der Causse Noir und der Causse du Larzac, verengen sich die steil aufragenden Felswände auf wenige Meter. Die beeindruckende Schluchtenlandschaft lässt sich auf einer malerischen Route auf der D 991 zwischen Nant und den Bergdörfern Cantobre, Saint-Véran oder Montméje erleben oder auf Wanderwegen erkunden, die in diesen Orten ihren Ausgangspunkt haben.
KI-Zusammenfassung aus den Bewertungen des letzten Jahres
Der Platz punktet mit einer herrlich grünen, ruhigen Atmosphäre und schattigen, großzügigen Parzellen. Camper freuen sich hier besonders über die herzlichen Betreiber und die tadellose Sauberkeit der Sanitäranlagen. Ein kleiner Pool sorgt für die perfekte Abkühlung zwischendurch.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
9.2Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
9.6Standplatz oder Unterkunft
9.5Preis-Leistungsverhältnis
9.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
9.5WLAN / Internet Qualität
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Hervorragend9
Frédéric F
Standplatz
Gruppe
Die Lage ist fantastisch, am Ufer des Tarn. Die Stellplätze sind geräumig und gut eben. Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Es gibt tolle Biere aus der Region an der Campingbar 😊. Stellplatz/Unterkunft: Das war sehr gut 👌.
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Gut7
Peter V
Standplatz
Familie
Sauber, klein und freundlich. Stellplatz/Mietunterkunft: Prima (Durchreise) Campingplatz
Die sanitären Anlagen sind sauber, aber etwas veraltet.
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Hervorragend10
M L V
Mietunterkunft
Familie
Kleines, gemütliches Camp mit großem Paella-Essen an langen Tischen, Boule, Schwimmbad, großzügigen schattigen Plätzen und sauberem Sanitärbereich. Die Standplätze und Mietunterkünfte sind schön, geräumig, sauber und komfortabel.
WLAN war verfügbar, aber es war auch angenehm ruhig ohne.
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Sehr gut8
Ma S
Standplatz
Paar
Schöne, große Stellplätze unter den Bäumen. Standplatz/ Miete: Gute Plätze mit viel Ausstattung
Das Personal könnte in der Kommunikation besser sein. Etwas ältere, ungeschickte Leute.
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Hervorragend9
Esther Oldenburger-Verkerk E
Standplatz
Paar
Klein, gemütlich, in der Nähe des Zentrums von Millau, sauber und freundlich Stellplatz/Mietunterkunft: In der Nähe des Zentrums von Millau
Stellplatz/Mietunterkunft: Nichts
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Hervorragend10
Laurent G
Standplatz
Familie
Ein sehr familienfreundlicher Campingplatz. Die Ruhe und Freundlichkeit sind hier an jeder Ecke spürbar. Die Betreiber sind einfach großartig. Die Sanitäranlagen und Duschen sind äußerst sauber. Die Stellplätze und Mietunterkünfte sind erstklassig.
Es gibt nichts zu beanstanden. Stellplätze und Mietunterkünfte: Es gibt nichts zu beanstanden.
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Hervorragend10
Jean charles A
Standplatz
Familie
Ein sehr angenehmer Campingplatz, der gut gepflegt ist. Die sanitären Einrichtungen sind zu jeder Tageszeit überaus sauber, und die Eigentümer sind sehr freundlich. Der Standort/Die Unterkunft ist vernünftig.
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Sehr gut8
Fred D
Standplatz
Paar
Freundliche Besitzer, die sanitären Anlagen sind zwar nicht neu, aber sehr sauber. Herrlich ist das kleine Schwimmbad und es ist schön, dass man in den Fluss gehen kann. Standplatz/Mietunterkunft: Keine Mietunterkunft, sondern unser eigener Wohnwagen
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Sind Hunde auf Camping Les Erables erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Les Erables?
Die Preise für Camping Les Erables könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camping Les Erables Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Les Erables bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Les Erables?
Verfügt Camping Les Erables über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Les Erables genutzt werden?
Liegt der Camping Les Erables am Fluss?
Hat Camping Les Erables einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Les Erables?
Wie viele Standplätze hat Camping Les Erables?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Les Erables zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Les Erables entfernt?
Gibt es auf dem Camping Les Erables eine vollständige VE-Station?