Verfügbare Unterkünfte (Camping Legnickie Pole (Nr. 234))
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Von hohen Laubbäumen eingefasstes, ebenes Wiesengelände am Ortsrand.
Ul. Henryka Brodatego 7
59-241 Legnickie Pole
Breslau - Niederschlesien
Polen
Breitengrad 51° 8' 34" N (51.14303333)
Längengrad 16° 14' 25" E (16.24031667)
Die Region Niederschlesien um die historische Perle Breslau wird von immer mehr Reisenden als attraktives Urlaubsziel in Polen entdeckt. Zu den Vorteilen gehören die kurze Anreisezeit und die vielfältigen Angebote. Die unterschiedlichsten Reisetipps für Niederschlesien gibt es etwa für Geschichts- und Kulturinteressierte in den Städten. Es gibt aber auch Wanderkarten für Outdoorfans, die es in die geschützten Berglandschaften der Sudeten, insbesondere ins Riesengebirge, zieht. Wer die Region ausführlich kennenlernen möchte, der kann mit dem Reiseführer eine ausführliche Route planen und regelmäßig neue Unterkünfte aufsuchen oder von einer zentralen Basis aus Tagesausflüge unternehmen. Mit ADAC Maps fällt die Planung leicht. Routenplaner: die Highlights von Niederschlesien Als Ausgangspunkt beim Urlaub empfiehlt sich Breslau, die Hauptstadt der Woiwodschaft Niederschlesien. Die heute Wrocław genannte Stadt an der Oder blickt auf eine lange deutschsprachige Vergangenheit zurück und bietet vielfältige Sehenswürdigkeiten. Von hier geht die Reise weiter nach Schweidnitz (Świdnica) mit der größten Fachwerkkirche Europas, die seit 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Das ungewöhnliche Äußere bildet einen bemerkenswerten Kontrast zur üppigen barocken Innenausstattung. Eines der schönsten Ausflugsziele bei Waldenburg (Wałbrzych) ist Schloss Fürstenstein, das größte Schloss Schlesiens, dessen prächtige Innenräume und Gartenanlagen zur Besichtigung offenstehen. Wandern in Niederschlesien: Reisetipps für die Sudeten Die polnischen Sudeten verfügen über ein ausgedehntes Netz an Wanderwegen, die zu Tagestouren oder mehrtägigen Fernwanderungen verlocken. Der Mieczysław-Orłowicz-Sudetenhauptwanderweg von Świeradów-Zdrój im Isergebirge nach Prudnik in Oberschlesien führt an zahlreichen Highlights der Region entlang. Große Teile des Riesengebirges sind in Polen als Nationalpark geschützt. Rustikale Bauden (Hütten) laden bei langen Tageswanderungen zur Rast ein. Zu den Touristenmagneten gehören die 1.603 m hohe Schneekoppe , der Zackelfall bei Schreiberhau (Szklarska Poręba) und das hübsche Städtchen Jelenia Góra. Für wohliges Gruseln sorgt die Schädelkapelle im beschaulichen Kurort Kudowa Zdrój, die mit menschlichen Gebeinen dekoriert wurde.
Einen steilen Felsvorsprung nördlich von Wałbrzych besetzt die Burg Fürstenstein (Zamek Książ). Herzog Bolko I. gründete sie im 13. Jh. Die Adelsfamilie Hochberg baute sie ab dem 16. Jh. zum Barockschloss mit Garten aus. Höhepunkte der Raumkunst sind der Maximiliansaal im Stil des Wiener Barock sowie der Weiße und Grüne Saal mit schönem Rokokodekor. Im Park schmücken Brunnen und Skulpturen die Gartenterrassen. Mit Führungen geht es auch in das Tunnelsystem (Podziemia Zamku Książ), das die Nazis ab 1939 unter Schloss und Park anlegten.
Wichtigste Sehenswürdigkeit Jauers ist die Friedenskirche Zum Heiligen Geist (Kościół Pokoju św. Ducha) am Rande der Stadt. Unter dem Druck der protestantischen Schweden musste der katholische Kaiser nach dem Westfälischen Frieden 1648 seinen protestantischen Untertanen den Bau von Kirchen gestatten. Diese durften aber nur außerhalb der Stadtmauern aus Holz, Lehm, Stroh und Sand errichtet werden und mussten auf Türme und Glocken verzichten. Zudem war die Bauzeit auf ein Jahr beschränkt. Dies erklärt, warum die barocke Friedenskirche 1655 in Fachwerkbauweise errichtet wurde. Innen finden 6000 Menschen Platz, vier Emporen staffeln sich bis unter die Decke. Die reiche Bemalung mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament sowie das vergoldete Schnitzwerk an Hochaltar und Kanzel stehen im Kontrast zum schlichten Äußeren. Mit der Friedenskirche von Schweidnitz zählt sie zum UNESCO-Welterbe.
Im Norden von Liegnitz erhebt sich das Piastenschloss (Zamek Piastowski) mit zwei markanten Backsteintürmen.Über 750 Jahre war hier ein Machtzentrum der Region. Hier residierten Piastenfürsten, Habsburger und Preußen. Aus einem befestigten Platz entwickelte sich bis zum 13. Jh. eine Backsteinburg mit Verteidigungsmauer, Palas und zwei Türmen. Im 15. Jh. erhielt der Palas einen Festsaal und der Hof Arkaden, die aber bald wieder abgerissen wurden. Prägend für das Aussehen waren 1764 der Abriß der Verteidigungsmauern und 1793 die Verfüllung des umgebenden Grabens nach den Schlesichen Kriegen zwischen Preußen und Österreich. Umbauten zogen sich durch die weitere Geschichte und 1840 erfolgte ein klassiszistischer Umbau nach Plänen des prußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel. Von dieser Baugeschichte zeugen: die Backsteinwand des großen Palas aus dem 13. Jh., der im ersten Geschoss noch romanische Formen, im zweiten Stock gotische Formen zeigt, das säulengeschmückte Schlosstor aus der Renaissance, das einen Fries mit Porträtmedaillons und ein Wappen mit schlesischem Adler, außerdem die in einem Ausstellungspavillione bewahren Reste einer Kapelle von 1621.
Die Josephskirche (Kościół św. Józefa) beim Kloster Grüssau wurde 1692–95 als einschiffige Emporenhalle errichtet. Die Ausmalung der Kirche an Wänden und Decke besorgte der schlesische Barockmaler Michael Willmann (1630-1706) mit seiner Werkstatt. In Freskotechnik sind in den östlichen Seitenkapellen die Sieben Schmerzen und in den westlichen Seitenkapellen die Sieben Freuden des Hl. Joseph dargestellt. In der Szene zur Herbergssuche in Bethlehem sehen wir ein Selbstporträt des Malers. Auch die Ölbilder der Geißelung Christi und die Darstellung des Ecce Home an der Emporensüdwand stammen von Willmann.
Am 9. April 1241 stellte sich der Piastenherzog Heinrich II., genannt der Fromme, mit seinem deutsch-polnischen Heer der Invasion der Mongolen, damals im christlichen Europa Tataren genannt, entgegen. Heinrich II. fiel, die polnischen Ritter und das Heer verloren. Trotz ihres Sieges aber rückten die Mongolen nicht weiter nach Westen vor. Zur Ehre und zum Gedenken ihres Sohnes Heinrich II. ließ seine Mutter Hedwig, die hl. Jadwiga, auf dem Schlachtfeld eine Kapelle errichten, die der Erzählung nach an der Stelle steht, an der Heinrich II. gestorben war. Im 14. Jh. wurde diese Kapelle durch die Dorfkirche ersetzt, in der heute das Museum der Schlacht bei Wahlstatt (Muzeum Bitwy pod Legnicą) untergebracht ist. Die Ausstellung zeichnet Entstehung und Ablauf der Schlacht nach und nutzt Quellen des 13. Jh. und 14. Jh., die die Invasion der Tataren im Jahr 1241 nur kurz beschrieben haben, berichtet aber auch von der ausführlichen Schilderung des polnische Geschichtsschreibers Jan Długosz, die freilich erst im 15. Jh., also 200 Jahre später verfasst worden ist. Gleichermaßen berichtet die Präsentation über die schlesische Sichtweise der Schlacht und stellt die Bedeutung des schlesichen Fürsten Heinrich II. heraus. Als Idealbild des christlichen Ritters, Märtyrers, Verteidigers Schlesiens und der europäischen Länder pflegten die schlesischen Piasten stets seine Erinnerung. Für Polen und Deutsche gehörte die Schlacht stets zur jeweiligen nationalen Vergangenheit.
Das niederschlesische Städtchen Waldenburg war seit dem 16. Jh. mit dem Bergbau verbunden. Dessen Bedeutung für die Region veranschaulicht das Museum für Industrie und Technik auf dem Gelände der 1996 stillgelegten Alten Grube (Stara Kopalnia). Besonders eindrucksvoll ist die Industriearchitektur aus der Zeit um 1900, darunter zwei Stahlfördertürme, Bergwerkshalden und Werkssiedlungen. Heute befindet sich auf dem Gelände auch ein Kunst- und Kulturzentrum. Einen steilen Felsvorsprung nördlich von Wałbrzych besetzt die Burg Fürstenstein (Zamek Książ). Herzog Bolko I. gründete sie im 13. Jh. Die Adelsfamilie Hochberg baute sie ab dem 16. Jh. zum Barockschloss mit Garten aus.
Bunzlaus Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Kościół św. Wniebo wzięcia) stammt vom Ende des 15. Jh. Es handelt sich im Bautyp um einen dreischiffige Basilika mit vier Jochen. Im Jahr 1928 wurde ihrem fünfgeschossigen Turm, der sich links neben dem gotischen Hauptportal erhebt, ein neugotischer Turmhelm aufgesetzt, der für die Turmgeschosse etwas zu klein erscheint.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
8.8Hervorragend9
Anita
Wohnmobil
Paar
Der Campingplatz ist von der Autobahn sehr gut zu erreichen. Er ist sehr ruhig. Die Sanitär Anlagen sind modern und sauber. Der Besitzer sind sehr nett und hilfsbereit.
Hervorragend10
Mike
Wohnwagen
Paar
Neue saubere Sanitäranlagen. Strom und Wasser am Platz. Sehr schönes gepflegtes Gelände. Nette Betreiber
Ansprechend6
Axel1971
vor 9 Jahren
Wunderschön gelegen, freie Platzwahl, Boden uneben und nicht viele Stromsäulen. Einfache, aber saubere Sanitäranlagen. Und super gelegen zur Autobahn, also ideal für einen Zwischenstop. Sehr leise in der Nacht.
Sanitär
1.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.8
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Legnickie Pole (Nr. 234)?
Die Preise für Camping Legnickie Pole (Nr. 234) könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Legnickie Pole (Nr. 234) Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Legnickie Pole (Nr. 234) bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Legnickie Pole (Nr. 234) über ein Zertifikat?
Camping Legnickie Pole (Nr. 234) ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Legnickie Pole (Nr. 234) genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Legnickie Pole (Nr. 234)?
Wie viele Standplätze hat Camping Legnickie Pole (Nr. 234)?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Legnickie Pole (Nr. 234) zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Legnickie Pole (Nr. 234) entfernt?
Gibt es auf dem Camping Legnickie Pole (Nr. 234) eine vollständige VE-Station?