Verfügbare Unterkünfte (Camping Paradis Carcan)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Route de Philibert 32
33121 Carcans
Nouvelle Aquitaine
Frankreich
Breitengrad 45° 4' 14" N (45.070641)
Längengrad 1° 2' 26" W (-1.0405995)
Das Museum am Südwestrand des Jardin Public zeigt seine Exponate nach Kontinenten gegliedert. Gezeigt werden Exponate von historischer Architektur bis zu modernem Design. Es begeistert auch Kinder, etwa mit dem Skelett eines Blauwals und ausgestopften Tieren aus aller Welt.
La Flèche, der Pfeil, heißt der frei stehende 114 m hohe Glockenturm der spätgotischen Basilika St-Michel. Er ist nicht nur das höchste Bauwerk von Bordeaux, sondern des ganzen französischen Südwestens. Er wurde 1492 in nur 20 Jahren fertiggestellt. Von der Plattform in 47 m Höhe blickt man weit über Stadt und Garonneschleife.
Nicht nur dem Dichter Stendhal galt Bordeaux einst als schönste Stadt Frankreichs. Die UNESCO nahm die historische Altstadt an der Garonne in ihrer Gesamtheit ins Weltkulturerbe auf. War Bordeaux früher vor allem beliebtes Ziel für Tagesausflüglerinnen und Tagesausflügler von der Atlantikküste, hat es sich mittlerweile als selbstständiges Urlaubsziel für eine mehrtägige Städtereise etabliert. Mit dem digitalen Stadtplan von ADAC Maps können Besucherinnen und Besucher eine Route planen, die zu den vielen attraktiven Sehenswürdigkeiten der Innenstadt führt. Unterwegs in Bordeaux: Routenplaner für den Besuch Ein Rundgang beginnt am Place de la Bourse mit dem ungewöhnlichen Miroir d’Eau am Ufer der Garonne, das faszinierende Spiegelreflexe auf das Wasser zaubert. Direkt am Fluss liegt auch die Porte Cailhau, das wichtigste mittelalterliche Stadttor, durch das Güter und Menschen ins Zentrum gelangten. Weitere Höhepunkte, die im Reiseführer ausführlich beschrieben werden, sind die Basilika Saint-Michel mit ihrem markanten Turm, das Rathaus mit seinem Glockenturm und die beeindruckende Place des Quinconces, einer der größten Plätze Europas. Ein Tipp: Die prächtige Kulisse der Innenstadt lässt sich am besten bei einer Bootsfahrt auf der Garonne erleben, die nördlich am Trendviertel Chartrons vorbei bis zur Hubbrücke Pont Jacques Chaban-Delmas führt. Kunst und Kultur in Bordeaux: Reisetipps (nicht nur) für Regentage Zu den wichtigsten Museen gehören das Musée des Beaux-Arts im Palais Rohan und das CAPC Museum für zeitgenössische Kunst. Das Musée d’Aquitaine erzählt die Geschichte der Region Aquitanien und das Centre Jean Moulin ist der Resistance gewidmet. Eines der neuesten Highlights von Bordeaux sind die Bassins des Lumières, eine grandiose Installation in einem alten Hafenbecken in Bacalan. Wer viele Museen besuchen möchte kann eine touristische Karte erwerben, die die Eintritte und andere Vergünstigungen umfasst.
Als grandioses Gesamtkunstwerk präsentiert sich die Place de la Bourse am Ufer der Garonne. Einen halbkreisförmigen Rahmen bilden die klassizistischen Bauten mit dem zentralen Palais de la Bourse aus dem 18. Jh. Filigraner Blickfang in der Platzmitte ist der 1896 von Louis Visconti geschaffene Springbrunnen der Drei Grazien. Einen spektakulären Akzent zum Ufer der Garonne hin setzte 2006 Jean Max Llorca mit dem Miroir d’Eau. Die nur 2 cm tiefe, 3450 qm große Wasserfläche mit zauberhaften Spiegel- und Nebeleffekten begeistert nicht nur Kinder.
Das Viertel um die Place Saint-Michel bietet Läden, Cafés und Märkte. Ein Blickpunkt ist die spätgotische Basilique Saint-Michel mit ihrem 114 m hohen Glockenturm, dem zweithöchsten Frankreichs. Von der Galerie in 47 m Höhe eröffnet sich ein weiter Blick über die Stadt und den Pont de Pierre, der seit 1822 die Garonne überspannt.
Westlich des Städtchens Blaye erhebt sich 45 m über der Gironde die Citadelle de Blaye. Sie sicherte zusammen mit dem Fort Médoc am anderen Ufer die Wasserstraße nach Bordeaux. Sébastien Le Prestre de Vauban, der berühmte Festungsbaumeister des 17. Jh., konstruierte sie in Form eines halben Sterns. Mit anderen Festungsanlagen von Vauban gehört sie zum Weltkulturerbe. Durch zwei Tore, die Porte Dauphine im Süden und die Porte Royale im Nordosten, gelangt man in die Zitadelle, die sich als Stadt in der Stadt mit Geschäften und Restaurants präsentiert. Weite Teile der Anlage kann man auf den Wehrmauern umrunden.
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Nein, Camping Paradis Carcan bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Paradis Carcan über ein Zertifikat?
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