Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Moulin Fort)
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Fußweg zum ca. 1,5 km entfernten Schloss Chenonceaux.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Lang gestrecktes, ebenes Wiesengelände mit halbhohen Laubbäumen und Büschen. Am Ufer des Cher gelegen.
50 m lange und 10 m breite Liegefläche unter Bäumen am Fluss, mit Sitzmöbeln und Liegen ausgestattet.
Rue Port Olivier
37150 Francueil
Centre-Val-de-Loire
Frankreich
Breitengrad 47° 19' 39" N (47.3275)
Längengrad 1° 5' 21" E (1.08936667)
Am östlichen Ortsrand von Chenonceaux über die Cher-Brücke Richtung Francueil abzweigen, beschildert.
Wie ein Traum aus Stein schwebt Schloss Chenonceau über dem Wasser des Cher. Das einstige Lustschloss zieht jährlich hunderttausende Besucher aus aller Welt an. Chenonceau ging als Schloss der Frauen, Château des Dames, in die Geschichte ein. Deren Umbaumaßnahmen verdankt es seine Eleganz und seinen Zauber. Die berühmteste war Diana von Poitiers, die Geliebte von König Heinrich II. Nach dessen Tod forderte seine Witwe Katharina von Medici das Schloss zurück. Sie ließ 1570–76 südlich des Logis genannten Hauptgebäudes die 60 m lange Galerie über den Cher anbauen. Weitere Höhepunkt sind der mit flämischen Tapisserien bestückte Saal der Wachen, das Gemach der Katharina von Medici mit fein geschnitztem Mobiliar und edlen Wandteppichen, das nach italienischen Vorbildern gestaltete Treppenhaus und die Gemäldesammlung mit Werken von Murillo, Tintoretto, Poussin, Correggio und Rubens.
Blumenarrangements mit Liebesmotiven, duftende Kräuterbeete und ein kühlender Wassergarten – und das alles terrassenartig angelegt: Das 1536 vollendete Schloss Villandry ist ein Erlebnis, besonders für Gartenfreunde. 1906 kaufte der spanische Arzt Joachim Carvallo das halbverfallene Schloss und investierte Zeit und Vermögen in die Rekonstruktion der Renaissancegärten nach historischen Vorbildern. Der beste Blick auf die drei Gartenterrassen bietet sich vom hohen Bergfried. Die größte Attraktion der Gärten sind die Gemüseareale. 80 000 Pflanzen – Rotkohl und Mangold, Karotten und Kürbis – werden nach raffinierten Plänen so angepflanzt, dass sie geometrische, farblich harmonierende Felder ergeben. Im 16. Jh., als Seefahrer und Kaufleute zahlreiche exotische Gewächse mitbrachten, wurde der Gemüsegarten dicht am Château eingerichtet. Die im Schachbrettmuster angelegten, mit Buchs eingefassten Beete verwandeln ihn in ein Schmuckstück. Der mittelalterliche Donjon des Schlosses wird von einem Renaissancebau in die Zange genommen. Im Innern sieht man Vertäfelungen und Mobiliar im Louis-XV-Stil (1730–55), spanische Gemälde und den orientalischen Salon mit einer Decke im Mudéjar-Stil des 13. Jh.
Das Städtchen im Tal der Indre besitzt eines der bedeutendsten mittelalterlichen Ensembles von ganz Frankreich: die Cité Médiévale, eine Stadt in der Stadt, umgeben von einem fast 2 km langen Schutzwall, auf einem Bergsporn über dem Fluss Indre. Der Donjon, ein wuchtiger Bergfried, die romanische Stiftskirche Saint-Ours aus dem 11. Jh. und das Logis de Roi, das Wohnhaus des Königs, sind die herausragenden Bauten. Zu den Besitzern der Burganlage zählten im 12. Jh. Heinrich II. Plantagenet, Graf von Anjou und König von England, sowie seine Söhne Richard Löwenherz und Johann Ohneland. Vom 16. Jh. bis 1926 wurde der Komplex als Gefängnis genutzt. Die Tour Martelet neben dem Bergfried war im 15. Jh. ein berüchtigter Folterturm. Viele Gefangene ritzten ihre Namen in die Kerkerwände.
Die über eine Zugbrücke zugängliche königliche Burg erhebt sich über der Uferpromenade längs der Loire. Vom Festungsbau (13. Jh.) blieb die rund 30 m hohe wehrhafte Tour de Guise mit spitzem Dach erhalten. Der Pavillon de Mars aus dem 17. Jh. bietet Raum für Wechselausstellungen. Parallel zur Loire steht das Logis des Gouverneurs aus dem 15. Jh., in dem Modelle und archäologische Funde die Geschichte der Stadt dokumentieren.
Das Handwerksmuseum mit seiner kuriosen Sammlung logiert im Kloster Saint-Julien (16. Jh.). Zu sehen sind Gesellen- und Meisterstücke, darunter feingezimmerte Miniaturdachstühle, gedrechselte Turmbauten aus Holz, der Sekretär der Schriftstellerin George Sand (1804–76) aus Marzipan, eine Napoleonbüste aus Flechtwerk und die für Giuseppe Garibaldi gefertigten Schuhe, die mit bunten auf Frauenhaar aufgefädelten Perlen bestickt sind.
Wer träumte nicht davon, einmal in einem Schloss zu übernachten, im Himmelbett und mit Blick in den Park. Und auch etwas mitzubekommen von den Freuden und Sorgen eines Schlossbesitzers, eines Erbe eines alten Familiensitzes. Möglich ist dies etwa beim Prince de Broglie auf Château de la Bourdaisière bei Tours, der Zimmer vermietet, um den Unterhalt seines Besitzes zu finanzieren. Als Gast in diesem Schloss wohnt man überaus nobel und entsprechend kostspielig. Die Gartenanlagen miit ihre Dahlien, der Obstgarten mit 100 Fruchtbaumarten und der Gemüsegarten mit 700 verschiedenen Tomatensorten sind auch für Besucher zugänglich, die nicht im Schloss nächtigen.
Die Tour Charlemagne (11. Jh.) und die Tour de lHorloge sind die einzigen Überreste der mittelalterlichen Kirche, die in der Revolutionszeit zerstört wurde. Die heutige Basilika entstand 1887–1925 im neobyzantinischen Stil nach Plänen des Baumeisters Victor Laloux. Die Krypta birgt die Gebeine des hl. Martin, die bereits kurz nach seinem Tod 397 an dieser Stelle bestattet worden waren und Tours zu einem Pilgerziel machten. Nach der Zerstörung der Kirche verschollen, wurden sie 1860 wiederentdeckt.
Lavardin, etwa 40 km nördlich von Blois, inmitten grüner Wiesen gelegen und überragt von seiner Burgruine, ist eines der schönsten Dörfer Frankreichs, wie ein Schild am Ortseingang zu Recht verkündet. Außerdem besitzt es die sicher eindrucksvollste aus der Reihe romanischer Dorfkirchen, die mit ihren Fresken den größten kulturellen Schatz des Loir-Tals darstellen. Apropos Loir: vor dem Ort quert eine gotische Brücke den malerischen Fluss.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Gut7
bootexandi
Paar
Juli 2024
Der Platz ist charmant angelegt. Die Stellplätze sind nicht streng parzelliert, so dass alles einen lockeren Eindruck macht. Der Pool genügt zum Abkühlen. Das auch von Einheimischen gut besuchte Restaurant ist bei überschaubarer Karte in Ordnung. Der Service in der Rezeption ist sehr freundlich, im Restaurant weniger. Die Sanitäranlagen sind sauber, aber renovierungsbedürftig. Insgesamt haben wir uns für drei Nächte sehr wohl gefühlt und sind sogar einen Tag länger geblieben als geplant.
Sehr gut8
Karen
Juli 2023
Wir haben einen Stop auf dem Campingplatz gemacht und waren eine Nacht da. Der Campingplatz ist schön und liebevoll angelegt, der Stellplatz ist groß genug für Camper und Zelt. Die Sanitäranlagen sind in die Jahre gekommen, aber sauber. Wir empfehlen den Campingplatz gerne weiter.
Sehr gut8
Vibekke
April 2022
Auch wenn man hin und wieder einen Zug hört, empfinden wir den Platz als sehr friedlich, kommen schon seit 12 Jahren regelmäßig hierher. Letztes Jahr hat es einen Besitzerwechsel gegeben. Hier sind jetzt Franzosen, aber die junge Frau an der Rezeption sprach auch deutsch. Das Waschhaus ist etwas in die Jahre gekommen, wird aber gründlich sauber gemacht.
Hervorragend9
ADAC1982
vor 9 Jahren
Die Dame am Empfang war super freundlich. Leider spreche ich kein Französisch. Mit Englisch konnte ich mich aber gut verständigen. Die Stellplätze sind auch für große Wohnwagen geeignet. Schatten gibt es durch die vielen, hohen Bäume. Das Waschhaus ist schon älter. Seife ist leider nicht vorhanden. Toilettenpapier nimmt jeder Gast sein eigenes oder wickelt sich am Eingang die voraussichtlich benötigte Menge ab. Bei der Sauberkeit gibt es im großen und ganzen nichts zu meckern. Allerdings gibt es auch Fugen, die nicht mehr so schön sind. Wir haben den Platz schon ein zweites Mal auf der Durchreise für zwei Übernachtungen besucht und standen immer direkt am Wasser. Wer ein Kanu hat kann direkt vom Platz aus auf dem Fluss Cher lospaddeln. Nach 10 Minuten hat man mit dem Fahrrad das Schloss Cenonceau erreicht. tagsüber ist der Platz meistens ruhig. Nur ab und zu wird die Ruhe durch kleinere Ausflugsboote unterbrochen. Nachts ist der Platz sehr ruhig.
Sanitär
3.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.1
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
2.2
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Le Moulin Fort erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Moulin Fort?
Die Preise für Camping Le Moulin Fort könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Le Moulin Fort Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Le Moulin Fort bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Le Moulin Fort?
Verfügt Camping Le Moulin Fort über ein Zertifikat?
Liegt der Camping Le Moulin Fort am Fluss?
Hat Camping Le Moulin Fort einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Moulin Fort?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Moulin Fort?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Moulin Fort entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Moulin Fort eine vollständige VE-Station?