Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Méditerranée)
...
1/2
...
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Wiesengelände mit lockerem Laubbaumbestand, Standplatzbereiche durch niedrige Hecken begrenzt. Im Ortsbereich gelegen.
Route de Vendres
34350 Valras-Plage
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 43° 14' 8" N (43.23572)
Längengrad 3° 16' 6" E (3.26847)
In einem Renaissancepalast im Herzen der Altstadt residiert das Musée Agathois, das sich der Geschichte der Stadt seit der Gründung von Agde im 6. Jh. v. Chr. widmet. Es präsentiert Zeugnisse der Antike, z.B. Amphoren griechischer Händler, sowie Waffen, Trachten und Mobiliar aus späteren Epochen, vor allem aus der Zeit des Jugendstil. Hinzu kommen Exponate zur Seefahrt sowie zum Weinanbau.
An die Glanzzeiten Pézenas im 16./17. Jh., als die Stadt Residenz des Gouverneurs war und sich zum ›Versailles des Languedoc‹ entwickelte, erinnern das um einen Innenhof errichtete Hôtel d‘Alfonce in der Rue Conti 32 sowie von außen eher unscheinbare Stadtpaläste mit beeindruckenden Höfen. Mitte des 17. Jh. besuchte auch der Komödiendichter Molière mit seiner Truppe ›Illustre Théâtre‹ die prächtige Stadt. Der Tradition der Comédie Française widmete sich später das 1803 gegründete, in einer Kapelle des 16. Jh. eingerichtete Theater von Pézenas. Heute ist das 2012 restaurierte, sehenswerte Schauspielhaus wieder Bühne für kulturelle Veranstaltungen. Samstags erfüllt einer der größten Wochenmärkte der Region die Stadt mit Leben.
Agde ist die älteste Stadt des Languedoc. Ihre Geschichte seit der Gründung im 6. Jh. v. Chr. dokumentiert das in einem Renaissancepalais eingerichtete Musée Agathois. Zu sehen sind u.a. Amphoren griechischer Händler, mittelalterliche Waffen, Mobiliar und Trachten sowie Schiffsmodelle und Navigationsgerät. Die hübsche Altstadt wird von der mächtigen Wehrkirche St-Etienne mit ihrem 35 m hohen Turm beherrscht. Die bis zu 3 m dicken Mauern der im 9. Jh. begonnenen, aber erst im 15. Jh. geweihten Kathedrale sind wie viele Häuser aus dem schwarzen Vulkangestein der Region gebaut.
Unweit südlich von Agde liegt das moderne Seebad Cap d‘Agde mit 14 km Sandstränden. Im Musée de l‘Éphèbe, in dem archäologische Unterwasserfunde aus der Gründungszeit von Agde ausgestellt sind, ist auch der Éphèbe, ein griechischer Bronzejüngling des 4. Jh. v. Chr., zu bewundern.
Festungsgleich ragt die gotische Kathedrale über die Dächer der Stadt. Zusammen mit dem sich anschließenden Palais des Archevêques, dem verschachtelten Komplex des früheren Bischofspalasts, bildet sie fast ein eigenes Viertel. Der Bau der Kirche wurde 1272 begonnen und mit Unterbrechungen bis ins 18. Jh. weitergeführt. Nach Plan vollendet wurde 1332 jedoch nur der Chor - mit seinen 41 m einer der höchsten Frankreichs. Sehenswert sind das geschnitzte Chorgestühl, ein gotischer Altar in einer Kapelle hinter dem Hauptaltar und die Schatzkammer über der Chapelle de l‘Annonciade.
Die Stadt am Fluss Orb kam im 16. und 17. Jh. besonders durch den prosperierenden Wein- und Olivenölhandel zur Blüte. In exponierter Lage auf einem Felsen erhebt sich die Cathédrale St-Nazaire, deren Ursprünge ins 8. Jh. zurückreichen. Der wie eine Festung wirkende, heutige gotische Bau entstand im 13.-15. Jh. Von seinem romanischen Vorgänger, der 1209 bei der Eroberung der Stadt während des Kreuzzugs gegen die Katharer zerstört wurde, sind einige Säulen im Inneren erhalten. Das Zentrum des Stadtlebens ist die 600 m lange, mit vier Reihen Platanen bepflanzte Promenade Allées Paul Riquet mit Marktständen, Cafés und Geschäften. An ihren Namengeber, den in Béziers geborenen Ingenieur Pierre-Paul Riquet (1609-80) erinnert eine Statue.
Das südwestlich von Narbonne in einem einsamen Seitental der Corbières-Hügel gelegene Kloster wurde 1093 von Benediktinern gegründet und 1145 zu einem Zisterzienserkloster umgewidmet. Die Gebäude stammen überwiegend aus dem 12. und 13. Jh. Besonders schön sind der mit Spitzbogen überwölbte Kreuzgang und der Kapitelsaal mit einem Kreuzrippengewölbe. In ihrer gotischen Schlichtheit entspricht die Abteikirche den asketischen Idealen der Zisterzienser. Die bunten Fenster wurden erst Anfang des 20. Jh. eingebaut. Bereits ins 16. Jh. datieren die Ursprünge der überaus abwechslungsreichen, weitläufigen Terrassengärten. Einen duftenden Höhepunkt bildet der Rosengarten mit über 2000 Rosenstöcken.
Sind Hunde auf Camping Le Méditerranée erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Camping Le Méditerranée einen Pool?
Ja, Camping Le Méditerranée hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Méditerranée?
Die Preise für Camping Le Méditerranée könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Méditerranée?
Hat Camping Le Méditerranée Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Le Méditerranée?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Méditerranée?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Méditerranée zur Verfügung?
Verfügt Camping Le Méditerranée über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Méditerranée entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Méditerranée eine vollständige VE-Station?