Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Mas de Rey)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Der urtümliche Campingplatz strahlt eine außergewöhnliche Ruhe aus und wird familiär von Mutter und Sohn geleitet. Teils ebene, teils leicht geneigte, durch Hecken und Ziersträucher parzellierte Wiese mit Bäumen. Von hohen Laubbäumen umgeben. Der hintere Platzteil wird durch eine Überquerung eines Bachlaufs erreicht. Steile Hanglage mit vielen Standplätzen im niederen Laubwald.
Chemin du Pré de Mière 166
30700 Arpaillargues
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 43° 59' 54" N (43.99841667)
Längengrad 4° 23' 3" E (4.38426667)
Den Religionskriegen fielen zahlreiche Bauwerke zum Opfer, darunter die romanische Kathedrale. An ihrer Stelle erhebt sich eine Kirche aus dem 17. Jh., die Cathédrale St-Théodorit. Vom Vorgängerbau blieb die Tour Fenestrelle, ein elegant gegliederter und mit unterschiedlichen Fensteröffnungen ausgestatteter freistehender Glockenturm aus dem 12. Jh. erhalten. Er ist der einzige runde Glockenturm Frankreichs und einer der drei Türme, die das Stadtbild von Uzès beherrschen.
Die alte Herzogstadt Uzès liegt auf einem Kalksteinplateau. Von der wirtschaftlichen Blüte, die sie im 17./18. Jh. mit der Herstellung feiner Stoffe erlebte, zeugen Herrenhäuser an der von Arkaden gesäumten Place aux Herbes. Das Stadtbild beherrschen der Uhrturm Tour de l’Horloge (12. Jh.), der Schlossturm Tour Bermonde (11. Jh.), der bestiegen werden kann, und der zylindrische Glockenturm Tour Fenestrelle (12. Jh.), der vom romanischen Vorgängerbau der Cathédrale St-Théodorit (17. Jh.) erhalten ist. Die Kirche birgt eine kostbare Orgel des 18. Jh. Im Herzogschloss Le Duché dUzès ist wertvolles Mobiliar des 16.–18. Jh. zu besichtigen.
Villeneuve-lès-Avignon ist nah, und doch so fern. Mit dem Bus Nr. 11 braucht man gerade mal eine Viertelstunde in die Neustadt auf dem rechten Ufer der Rhône, zu Fuß eine halbe Stunde über den Pont Daladier. Doch Villeneuve teilt das Schicksal vieler Städte, die auf der »falschen Seite« liegen: Die Besucher begnügen sich mit der Hauptattraktion, und die heißt nun einmal Avignon. Dabei bauten sich hier, zur Zeit der Päpste, viele Kardinäle prächtige Häuser. Darüber hinaus schaut man erst von Villeneuve-lès-Avignon auf Avignons Schokoladenseite, am besten vom Fort St-André. Der ummauerte Festungsbau (14. Jh.) thront hoch über dem Rhône-Ufer.
Die Alyscamps (lat. Allissi campi, dt. Elyseische Felder), die Gefilde der Seligen, heißt die von Sarkophagen, Totenmälern und Kapellen gesäumte antike Grabmalallee am Canal de Craponne. Fast 1500 Jahre lang dienten die 2 km langen, schattigen Kanalufer als Grablege. Glaubt man den Chroniken, gelangten viele Tote in pechversiegelten Holzsärgen über die Rhône aus flussaufwärts gelegenen Gemeinden nach Arles. Am Ufer wurden sie von Leichenfischern aus dem Fluss gezogen. Den Lohn für die Bestattung hatten die Angehörigen den Toten zwischen die Zähne geklemmt. Man erreicht den Friedhof gut über den Boulevard des Lices.
Stolz überragt der aus dem 14./15. Jh. stammende Uhrturm die Place de lHorloge, den beliebtesten Platz der Stadt. Ringsherum reiht sich Café an Café. Auch das pompöse Opernhaus im Stil Napoleons III. und das Rathaus Hôtel de Ville (19. Jh.) befinden sich hier. An der Südseite zweigt mit der Rue de la République Avignons Einkaufsmeile ab.
Das Musée de la Camargue im Mas du Pont de Rousty an der D 570, ca. 10 km südwestlich von Arles, ist in einem ehemaligen Schafstall untergebracht. Es informiert über die Entwicklung der Wirtschaft im Rhônedelta vom 19. Jh. bis heute. Der Besucher erhält einen Einblick in den früher beschwerlichen Alltag auf einem Bauernhof, zu dem Landwirtschaft, Viehzucht, Jagd, Fischerei, Feste etc. gehörten. Auch Wasserversorgung, Weinanbau, Reisanbau und Salzgewinnung werden thematisiert. Ein 3,5 Kilometer langer Rundwanderweg mit Erklärungstafeln, Aussichtspunkten und Beobachtungsposten führt durch die vielfältige Landschaft des Mas du Pont de Rousty.
Reisende erreichen Orange unter anderem über die legendäre Ferienstraße N 7. Dieser Zugang birgt eine Überraschung: Kurz vor dem Erreichen des historischen Zentrums der südfranzösischen Stadt taucht plötzlich ein riesiger römischer Triumphbogen auf. Das antike Überbleibsel ist ein Highlight für historisch Interessierte und Architektur-Fans. Reiseführer Orange: der Arc de Triomphe Er steht für die Macht des römischen Imperiums und für seine militärische Stärke: Der Arc de Triomphe wurde aus einem einzigen Kalksteinblock erbaut. Der eindrucksvolle Triumphbogen ehrt die Veteranen der zweiten gallischen Legion von Cäsar, die hier nach ihren Siegen über die Gallier die antike römische Stadt Arausio gründeten. Das Monument ist aufgrund seiner Architektur und üppigen Verzierungen einzigartig und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Gestaltung des Arc de Triomphe Der Triumphbogen setzt sich aus drei Bögen zusammen: Durch den großen in der Mitte zogen die Streitwagen, die beiden kleineren waren für die Fußgänger des Heeres. Eine Besonderheit des Bauwerks ist auch die doppelte Attika, die wie der gesamte Bogen reich ausgeschmückt ist. Über dem mittleren Durchgang gliedern kräftige Gesimse und Reliefzonen den oberen Teil des Bauwerks. Korinthische Säulen rahmen die Bögen auf beiden Seiten ein. Neben wunderschönen Ornamenten und Girlanden, Inschriften und Gravuren sind auf dem Arc de Triomphe auch Szenen von Schlachten zu bewundern.
Sehr gut8
Christoph
Landschaftlich traumhaft gelegener, ruhiger Campingplatz. Uzès ist über einen sehr schönen Wanderweg in einer Stunde zu erreichen. Das Gelände ist schön unterteilt, mit viel altem Baumbestand und Hecken. Sanitäranlagen einfach und weitestgehend sauber. Zuweilen fehlte Seife in den Seifenspendern, und das Reinigungspersonal war „schnell durch“. Insgesamt eine klare Empfehlung für Liebhaber kleiner, naturnaher und ruhiger Plätze. Hinweis: wir waren Anfang Mai 22 hier.
Hervorragend10
Dachzeltcamper
Der Camping Le Mas de Rey überzeugt durch riesige Stellplätze und saubere Sanitäranlagen. Es gibt zwar keinen Shop, Backwaren können aber für den nächsten Morgen bestellt werden. 3,5 km Fußweg durch die Felder trennen den Campingplatz von der malerischen Stadt Uzés, die aber auch gut per Anhalter zurückgelegt werden können. Pool, Kletterparcours, Grillplatz und Spielplätze runden das Gesamtpaket ab. Zum 2. Mal fühlen wir uns hier pudelwohl und werden sicher wieder hierher zurückkommen.
Sanitär
4.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.1
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
4.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Le Mas de Rey erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Mas de Rey?
Die Preise für Camping Le Mas de Rey könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Le Mas de Rey Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Le Mas de Rey bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Le Mas de Rey?
Verfügt Camping Le Mas de Rey über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Le Mas de Rey genutzt werden?
Hat Camping Le Mas de Rey einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Mas de Rey?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Mas de Rey?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Mas de Rey zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Mas de Rey entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Mas de Rey eine vollständige VE-Station?