Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Mandriale)
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Netter, kleiner und gepflegter Übernachtungsplatz bei einem Bauernhof mit Blick auf das Meer. Zwei Sandbuchten sind jeweils etwa 2 km entfernt.
Streichelzoo mit vielen verschiedenen Tieren wie Schafen, Ziegen, Rindern und Lamas.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Netter, kleiner und gepflegter Übernachtungsplatz bei einem Bauernhof mit Blick auf das Meer. Zwei Sandbuchten sind jeweils etwa 2 km entfernt. Terrassiertes Gelände am Hang mit vereinzelten Laubbäumen. In ländlicher Umgebung, an der Straße.
Route de Lozzi
20130 Cargèse
Korsika
Frankreich
Breitengrad 42° 9' 29" N (42.158233)
Längengrad 8° 36' 25" E (8.607199)
Die ›heimliche Hauptstadt‹ in der Inselmitte, 1755-69 unter Pascal Paoli Regierungssitz des freien Korsika, ist umgeben von den Zweitausendern Monte d’Oro, Monte Rotondo und Monte Cardo. Das Wahrzeichen der Universitätsstadt ist die auf einem Felsvorsprung gelegene Zitadelle. Deren ältester Teil, das ›Adlernest‹ (Nid d’Aigle), stammt aus dem 11. Jh. 1419 zur Festung erweitert, diente sie schon als Gefängnis und Sitz der Fremdenlegion. Das Musée de la Corse in der ehemaligen Serrurier-Kaserne gibt einen Überblick über Korsikas Geschichte. Typisch für die malerische Altstadt sind die schiefergrauen Häuser und die ziegelroten Dächer. Besonderselebt sind die Place Paoli mit dem Denkmal für den ›Vater der Nation‹ und die Hauptgeschäftsstraße Cours Paoli. Auf der Place Gaffori ehrt die Stadt ihren zweiten großen Unabhängigkeitskämpfer, Gian Pietro Gaffori, mit einer Statue. Eine fantastische Aussicht über das Restonica-Tal und die ›Furche von Corte‹, wo sich die Flüsse Tavignano und Restonica vereinen, bietet die Plattform Belvédère. Spektakulär ist auch eine Fahrt mit der Schmalspurbahn über Viadukte und durch Tunnel von Corte über Vizzavona nach Ajaccio.
Die 30 km lange Strecke auf der D 147 bei Ponte Leccia ins einsame Asco-Tal folgt dem Fluss. Gesäumt von Lavendel, Eichen und Erlen führt die gut ausgebaute Kurvenstrecke durch steile schmale Schluchten nach Asco. Der einzige Weiler in dem stillen Tal breitet sich nach Süden vor den Granitfelsen des Capo Selolla aus. Hinter Asco schlängelt sich eine Serpentinenpiste zum Fluss. Vorbei an Kiefern und Lärchen schraubt sich die Route hoch bis zur Skistation Haut-Asco auf 1450 m, Ausgangspunkt für Bergtouren.
Im ehemaligen Munitionslager neben dem Genuesenturm ist jetzt ein kleines, hübsches Aquarium mit zwölf Becken untergebracht, in denen sich Hummer, Kraken, Rochen, Seespinnen und andere heimische Meerestiere tummeln. Wer wissen möchte, welche Zutaten in die schmackhafte Fischsuppe Bouillabaisse gehören, sollte sich die Namen der Bassinbewohner aus Becken Nr. 5 merken.
Viel fotografiertes Wahrzeichen des Ortes ist der 1549 erbaute Wachturm, der auf dem Felsvorsprung vor dem Hafen thront. Im Turm selbst erzählt eine Ausstellung die Geschichte der Küstentürme Korsikas: Ab 1530 errichteten die Genuesen sie zum Schutz vor Piraten. Sichteten die Wächter Eindringlinge, entzündeten sie Feuer auf den Flachdächern. Daneben dienten die meisten dieser befestigten Bauten der Bevölkerung als Zisternen zum Sammeln von Regenwasser. 67 der gedrungenen Gebäude sind noch heute zu sehen. Von der Plattform des Turms sieht man Korsikas wildesten Küstenabschnitt, wo rote Granitfelsen mit dem tiefblauen Meer kontrastieren.
Südlich von Calvi erstreckt sich die Landzunge La Revellata. Beim Tauchen in den Unterwasserschluchten entdeckt man Schwämme, Korallen und allerlei Fische. Wer dieses Szenario lieber trockenen Fußes beobachten will, startet vom Quai Landry zu einer Tour mit einem Glasbodenboot. Informationen dazu erteilt die Touristeninformation (Port de Plaisance).
Schon von weitem sichtbar ist das Wahrzeichen des Ortes, die auf einem Felsvorsprung gelegene Zitadelle. Der älteste Teil, das »Adlernest« (Nid d’Aigle) stammt aus dem 11. Jh. Im Jahr 1419 zur Festung erweitert, diente sie schon als Gefängnis und Sitz der Fremdenlegion. Die ehemalige Serrurier-Kaserne baute der Star-Architekt Andrea Bruno zu einem historischen Museum um. Hier kann man sich einen Überblick über Korsikas Vergangenheit und Gegenwart verschaffen. Auch die Touristeninformation befindet sich in der Zitadelle.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Mandriale?
Die Preise für Camping Le Mandriale könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Le Mandriale Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Le Mandriale bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Le Mandriale?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Le Mandriale über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Mandriale?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Mandriale?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Mandriale entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Mandriale eine vollständige VE-Station?