Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Larmont)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gepflegtes Gelände an einem Berghang etwa 1 km östlich von Pontarlier, bei einem Reiterhof. Durch Hecken, Sträucher und Bäume aufgelockerte Wiese mit ebenen Stellflächen auf vier Geländestufen. Weiter Blick über den Ort und bewaldete Hügel.
Rue de Toulombief
25300 Pontarlier
Bourgogne-Franche-Comté
Frankreich
Breitengrad 46° 54' 0" N (46.90011667)
Längengrad 6° 22' 25" E (6.37385)
So schön das Ufer des Genfer Sees ist, sein Hinterland muss sich nicht verstecken. Westlich von Morges, in der hügeligen Weinbauregion La Côte, hält es jede Menge Überraschungen bereit. Man beginnt den etwa 70 km langen Ausflug in Morges, fährt zunächst in Richtung Cossonay und dann bis zum Château de Vullierens hinauf. Dort taucht man ein in ein Blumenmeer von über 500 verschiedenen Iris-Sorten. Weiter geht es auf einem Sträßchen nach Westen, das über Villars-s.-Y. führt und kurz vor Aubonne einen wunderschönen Blick über die Rebhänge dieses schmucken Weinorts bietet. Nach dem kurzen Spaziergang hinauf zum Schloss, heute ein Mädchengymnasium, erreicht man das rundum von Weinbergen eingerahmte Féchy. In diesem Bilderbuch-Weinort geht es insbesondere Ende September bei den Weinfesten hoch her. Etwa 7 km weiter zweigt in Gilly eine gewundene Nebenstraße ab nach Burtigny und erreicht Le Vaud. Hier auf 817 m Höhe sagen sich Luchs und Eule im Zoo La Garenne gute Nacht. Neben der europäischen Tierwelt bietet Le Vaud aber auch herrliche Landschaft, klare Luft und einen einladenden Tea Room. Bassins, Arzier und St-Cergue heißen die nächsten klitzekleinen Dörfer. Von der kurvenreichen Hauptroute nach Nyon zweigt nach rund 7 km das Sträßchen nach Gingins ab. Dort gibt es im Centre Historique de lAgriculture alte landwirtschaftliche Geräte, Traktoren und die alte Mühle Chiblins zu sehen. Hungrige sollten sich unbedingt im gemütlichen Restaurant des landwirtschaftlichen Zentrums nach Uromas Rezepten bekochen lassen. Die Abbaye de Bonmont im benachbarten Ort Chéserex, von Zisterziensern in schmuckloser Strenge im spätromanischen Stil erbaut, gibt im Sommer einen wunderschönen Rahmen für Konzerte ab. Von Gingins führt die Strecke über Trélex und Dullier direkt an den See nach Prangins, wo das Schweizer Landesmuseum die Geschichte des 18. und 19. Jh. multimedial und sehr kurzweilig aufbereitet (Château de Prangins).
Wer vom Auto ins Solarboot umsteigt und sich den Führern des Pro-Natura-Zentrums anvertraut, erlebt den Lac de Neuchâtel als einzigartiges Ökosystem, bestehend aus See, Auenlandschaft und Ried. Das Pro Natura Zentrum - Champ-Pittet - liegt mitten in der Grande Cariçaie, der grössten an einem See gelegenen Sumpflandschaft der Schweiz, und verschafft einen Zugang zu diesem Naturjuwel am Südufer des Neuenburgersees. Von Yverdon ist es u.a. zu Fuß über den Strandweg in 45 Minuten zu erreichen. Geboten werden Ausstellungen, Naturlehrpfade und Führungen.
Im Ortsteil Clendy am östlichen Stadtrand von Yverdon-les-Bains stehen 45 geheimnisvolle Menhire - die bedeutendste neolithische Fundstätte der Schweiz. Sie wurden vor mehr als 6000 Jahren am Ufer des Lac de Neuchâtel errichtet: zwei 50 m lange Steinreihen und vier Steingruppen, die einen Halbkreis bilden. Manche der in menschliche Form gehauenen Steine sind 4,5 m hoch und über 5 t schwer. Nicht eindeutig geklärt ist, ob die Stelle ein bedeutender gesellschaftlicher und religiöser Versammlungsort war und ob die Menhire von menschlicher Gestalt Götter, Helden oder Vorfahren darstellen. Die Fundstelle erreicht man ab dem Strand in Yverdon-les-Bains auf einem am Seeufer entlang durch das Naturschutzgebiet Grande Cariçaie führenden Weg. Kleinere Steine stehen heute im Musèe d`Yverdon et Région von Yverdon und wurden vor Ort durch Abgüsse ersetzt.
Im Musée paysan et artisanal, einem Bauern- und Uhrmacherhaus von 1612, steht man in einem der nur noch ganz wenigen echten Jurahäuser. Dort kann man originalgetreu eingerichtete Räume und Werkzeuge besichtigen: die Küche mit Kamin und Brotofen, Schlafzimmer und Uhrmacherwerkstatt.
Und natürlich ist das Waadtland ein Eldorado für Seebären - oder besser »Sehbären«. Auf einem der vielen Seen Schiff zu fahren bedeutet: jede Fahrt ist eine kleine Kreuzfahrt mit perfekter Aussicht! Stau- und stressfrei ziehen Villen, Orte und Städte vorbei. Sogar eine Galeere ist im Einsatz! Was gar nicht so abwegig ist, denn auf dem Genfer See kreuzten tatsächlich einst Galeeren. Später hatte eine savoyische Kriegsflotte in Villeneuve ihren Stützpunkt. 1994 begann dann ein Verein in Morges, eine jener Galeeren nachzubauen. »La Liberté« ist ein beispielloses Projekt, an dem rund 600 Arbeitslose in jeweils sechsmonatigen Beschäftigungsprogrammen mitgeholfen und neues Selbstbewusstsein, später sogar oft eine neue Arbeit gefunden haben. Die 55 m lange Galeere ist eine Herzensangelegenheit weit über die Grenzen von Morges hinaus, und eine Fahrt damit ein einmaliges Erlebnis. Entwarnung für Faule: Rudern müssen die Gäste nicht selbst, die Zahl der Freiwilligen ist hoch genug.
Die Asphaltmine »La Presta« lieferte bis zu ihrer Stilllegung 1986 Asphalt in die Weltstädte London, Paris, New York, Sydney und Buenos Aires. Heute kann man sie mit einer Führung besichtigen und sich dabei über Straßenbeläge kundig machen. Nehmen Sie eine Jacke mit, da im Stollen ganzjährig eine Temperatur von 8C herrscht.
Der Mensch ist schlecht, er ist ein Neider und Angeber - so jedenfalls sah es der 1813 in Estavayer geborene Francois Perrier. Um diese verwerflichen Eigenschaften darzustellen, präparierte er Frösche und arrangierte sie zu skurrilen Szenen. Heute sind sie im Musée dEstavayer-le-Lac et ses grenouilles zu sehen - eine in der Welt einmalige Sammlung von 108 ausgestopften Fröschen. Auch Waffen, Alltagsgegenstände und Objekte aus der Naturkunde sind hier ausgestellt.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Sehr gut8
Anonym
Wohnmobil
Paar
Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Sehr schöner Platz mit sehr guten Sanitäreinrichtungen. Toller Baumbestand. Sehr empfehlenswert! Wir kommen gerne für einen mehrtägigen Aufenthalt wieder.
Sehr gut8
Hering
Sehr freundlicher Empfang, auch bei nur kurzem Aufenthalt.
Sanitär
4.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
4.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Larmont?
Die Preise für Camping Le Larmont könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Le Larmont Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping Le Larmont bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping Le Larmont?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Le Larmont über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Le Larmont genutzt werden?
Hat Camping Le Larmont einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Larmont?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Larmont?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Larmont zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Larmont entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Larmont eine vollständige VE-Station?