Verfügbare Unterkünfte (Camping Le Fanal)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit Bäumen, Sträuchern und Hecken, ein Bereich mit noch jüngerer Bepflanzung. An einem 3,5 ha großen See (Badeverbot). Am Rande eines Wohngebiets.
Rue du Fanal
14230 Isigny-sur-Mer
Normandie
Frankreich
Breitengrad 49° 19' 7" N (49.318882)
Längengrad 1° 6' 31" W (-1.108883)
Die Kathedrale, in der der weltberühmte Teppich von Bayeux einst aufgehängt war, wurde im 11. Jh. auf Geheiß von Bischof Odon, einem Weggefährten Herzog Wilhelms, errichtet. Sie zählt zu den wichtigsten Sakralbauten der Normandie. Ein Kleinod ist die Orgel der Bischofskirche, die Aristide Cavaillé-Coll, der Doyen des französischen Orgelbaus, 1862 hergestellt hat.
Das Cidre-Museum von Valognes im Maison du Grand Quartier aus dem 15. Jh. führt interessierte Besucher in die Herstellung des moussierenden Apfelweins ein. Zu sehen sind Kelter und Apfelmühlen ab dem 16. Jh. sowie altes Tongeschirr. In traditionelle Tracht gekleidete Gliederpuppen stellen mit typischen Gebrauchsgegenständen der Region diverse Alltagsszenen früherer Zeiten nach.
Nördlich von Caen erstreckt sich die Côte de Nacre, die Perlmuttküste, mit einigen normannischen Seebädern wie etwa Courseulles-sur-Mer, Ouistreham-Riva Bella oder Luc-sur-mer. Hier kann man die Seele an feinsandigen Stränden baumeln lassen, sonnenbaden, Sport treiben, fischen oder die Plages du Débarquement, die Invasionsküste, besichtigen.
Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges blieben nur die mittelalterlichen Festungsmauern und die spätgotische Kirche Notre-Dame erhalten, die Bedeutung Saint-Lôs als Hauptstadt des Pferdes jedoch blieb. 1806 hatte Kaiser Napoleon das achteckige Staatsgestüt Haras national de Saint-Lô gegründet, das die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie züchtet.
Das Zentrum von Coutances gruppiert sich auf einer Anhöhe, auf deren Gipfel die imposante Kathedrale Notre-Dame steht. Sie ist ein im Kern romanischer Bau, wurde aber Mitte des 13. Jh. gotisch erneuert. Äußeres und Innenraum sind von schlanker Eleganz und Vielgestaltigkeit der Formen, deren Schärfe erinnert an englisch-normannische Baukunst. Besonders schön sind die Fenster, der Chorumgang sowie der Blick hinauf in den Laternenturm der Vierung. Aus spätgotischer Zeit stammen die Kirche St-Nicolas mit einem Chor von 1620 sowie die Kirche St-Pierre, die im Stil der Renaissance vollendet wurde. Der Botanische Garten Jardin des Plantes von 1850 lädt zum Spazierengehen ein. Von hier reicht der Blick über das Bulsard-Tal bis zu den drei Bögen eines gotischen Aquädukts. Das Musée Quesnel-Morinière im Park zeigt Gemälde und Keramik. Jedes Jahr um Christi Himmelfahrt findet in Coutances das renommierte Festival Jazz sous les pommiers statt.
Seit Mitte des 19. Jh. zieht es Sommerfrischler zu den grandiosen Dünenstränden von Barneville-Carteret. Das alte Dorf Barneville liegt etwas weiter im Land, während Barneville-Plage sich am Sandstrand ausbreitet. Im Ortsteil Carteret auf den Hügeln am gleichnamigen Kap reihen sich Villen der Belle Époque aneinander. Vom Fuß des Leuchtturms auf der Landspitze sind bei klarer Sicht die britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey zu erkennen. Tief unterhalb entdeckt man die Ruine der Kirche von Carteret aus dem 12. Jh. mit ihren reich geschmückten Säulenkapitellen.
Jakobsmuscheln machen das Renommée des wichtigsten Hafens im Bessin, dem Umland von Bayeux, aus. In der Criée, der Fischversteigerungshalle, ist je nach Stand der Gezeiten und Ankunft der Kutter ordentlich was los. Es gibt zwar keinen Strand in Port-en-Bessin, doch Touristen kommen trotzdem gern ins Hafenstädtchen. Die quirligen Kais und herrlichen Steilklippen über dem Hafen sind Attraktion genug. Wer weiß, vielleicht speichern die Sandkörner des Strandes von Port-en-Bessin auch immer noch eine weniger schöne Erinnerung: Am 6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirm- springer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein. Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
10Sehr gut8
Koni
Wohnwagen
Paar
Sehr große Stellplätze. Sanitäranlage einfach aber sauber. Hier ist noch Luft nach oben. Freundlicher Empfang und sehr freundliches Personal. Trotz der D-Day Feiern und sehr vielen historischen Militärfahrzeuge auf dem Platz war es angenehm ruhig. Den Platz kann ich weiter empfehlen.
Ansprechend6
andreas
Lage im Ort und Stellplätze schön. Sanitäranlagen leider nur mit festeingestelltem Warmwasser, daher kein ausreichendes WW zum Wäschewaschen. Städtchen und Güter des tägl. Bedarfs fußläufig zu erreichen.
Sanitär
3.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.7
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.5
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Le Fanal erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Le Fanal?
Die Preise für Camping Le Fanal könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Le Fanal Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Le Fanal bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Le Fanal?
Verfügt Camping Le Fanal über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Le Fanal genutzt werden?
Hat Camping Le Fanal einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Le Fanal?
Wie viele Standplätze hat Camping Le Fanal?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Le Fanal zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Le Fanal entfernt?
Gibt es auf dem Camping Le Fanal eine vollständige VE-Station?