Verfügbare Unterkünfte (Camping Paris Beau Village)
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Der Campingplatz südlich von Paris ist ein günstiger Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen dank guter S-Bahn-Verbindung ins Zentrum.
Kräutergarten.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes, durch Hecken und Wege unterteiltes Wiesengelände mit einzelnen hohen Bäumen. Standplätze für Touristen teilweise asphaltiert. Zwischen Straße und dem Fluss Orge.
Voie des Prés 1
91700 Villiers-sur-Orge
Paris - Île-de-France
Frankreich
Breitengrad 48° 39' 18" N (48.65525)
Längengrad 2° 18' 14" E (2.30393)
Alternativ von der Ausfahrt La-Ville-du-Bois der N20 auf die D35 Richtung Villiers-sur-Orge. Noch ca. 3 km, beschildert.
Die Nationalbibliothek war das letzte Mammutprojekt des 1996 verstorbenen Präsidenten François Mitterrand. In vier hohen Glastürmen, die aussehen wie aufgeschlagene Bücher, ist die größte Bibliothek Europas untergebracht. Die rund 12 Millionen Bücher zogen 1996 aus dem Kuppelbau nahe der Börse an den neuen Standort am Seine-Ufer. Der Gebäudekomplex ist schön anzuschauen, aber seine Funktionalität ist umstritten. Die Bücher werden hinter den gläsernen Fassaden spröde, während die Besucher in Lesesäle unter die Erde verbannt wurden.
Das Grand Palais Paris entstand als Teil eines Architekturensembles zur Weltausstellung im Jahr 1900. Durch die riesige Glaskuppel und das große Glasdach flutet Licht in den mit Stahlsäulen gestalteten luftigen Raum. Erbaut wurde das Grand Palais unter der Leitung des Architekten Charles-Louis Girault. Das Grand Palais als Veranstaltungsort Nachdem Paris den Zuschlag für die Weltausstellung erhalten hatte, brach in der französischen Hauptstadt eine fieberhafte Bautätigkeit aus. Die Champs-Elysées und der Invalidendom sollten durch einen neuen Boulevard und eine neue Brücke miteinander verbunden werden, die Pont Alexandre III. Am Nordende der Brücke entstanden zwei prachtvolle Ausstellungshallen: das Grand Palais und das Petit Palais, beides Höhepunkte der Belle Époque-Architektur. Nach der Weltausstellung wurde der große Palast für unterschiedliche Events genutzt: von Kunstausstellungen über Reitturniere bis hin zu Modeveranstaltungen. Bei den Olympischen Sommerspielen 2024 fanden im Grand Palais die Fecht- und Taekwondo-Wettbewerbe statt. Ein Besuch im Grand Palais von Paris Das Grand Palais mit seiner schmucken Architektur ist ein echter Reisetipp für Parisfans. In einem Teil des Grand Palais befindet sich das Palais de la Découverte, ein Wissenschaftsmuseum, das vor allem Kinder zum Experimentieren ermutigt. Für einen Besuch des Grand Palais empfiehlt sich auch eine Führung.
Das Café de Flore am Boulevard Saint Germain ist eines der legendären Pariser Literaten-Cafés. Hierhin flüchteten sich im Winter Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, um drinnen im Warmen zu schreiben. Messingschilder an den Tischen im schönen Art déco-Saal verweisen auf die Lieblingsplätze prominenter Stammgäste, zu denen in den 1960-Jahren auch Roman Polanski, Karl Lagerfeld, Alain Delon, Brigitte Bardot und Yves Saint-Laurent gehörten.
Westlich der Sacré-Cœur liegt die Place du Tertre, ein Publikumsliebling und traditioneller Künstlerort. Die meisten Zeichner und Maler sind spezialisiert auf Gefälliges. Sie bieten Motive wie Sacré-Cœur und andere Wahrzeichen von Paris, aber auch Blumen, Porträts und Karikaturen. Da die Cafés und Restaurants ihre Terrassen immer weiter ausdehnen, bleibt für die Künstler aber immer weniger Platz.
Paris ist die Stadt der Liebe, die Wiege der europäischen Kunst und so mancher Revolution. Bei jedem Besuch gibt es Neues zu entdecken: Sehenswürdigkeiten, Museen und Stadtparks, ein kleines Viertel außerhalb der Hotspots, einen versteckten Park, ein neues Café oder ein kreatives Künstlerhaus. Rund 32 Millionen Wissbegierige aus aller Welt strömen jedes Jahr in Frankreichs Hauptstadt. Die Anfahrt in die Metropole lässt sich mit dem Routenplaner für Paris vorbereiten und auf dem Stadtplan sind alle wichtigen Attraktionen für ein paar Tage Sightseeing zu sehen. Reisetipps für Paris: das Wichtigste auf der Karte Die Innenstadt von Paris ist relativ kompakt und der Stadtplan ist in 20 Stadtbezirke (Arrondissements) aufgeteilt. Diese sind durchnummeriert und winden sich auf der Karte wie ein Schneckenhaus um das Zentrum. Die meisten Highlights in Paris liegen in der Innenstadt und sind auch zu Fuß zu erreichen. Für weiter entfernte Ausflugsziele nimmt man die Metro, den Zug oder Bus. Eine Alternative, um sich die wichtigsten Attraktionen zu erschließen, sind die Sightseeingbusse oder auch Schiffe. Bootsfahrten auf der Seine sind vor allem in den Abendstunden stimmungsvoll. Eine ausgeprägte Reisezeit gibt es für Paris nicht, am schönsten ist die Stadt im Frühjahr und Herbst. Paris-Highlights im Reiseführer Der Eiffelturm ist die Nummer eins unter den Sehenswürdigkeiten, die Gäste auf ihrer Reise gesehen haben sollten. Auf der Landkarte der Stadt Paris findet sich die Hauptattraktion in unmittelbarer Nähe der Seine. Auf den Rängen folgen der Triumphbogen und der Louvre. Weitere bedeutende Kunstmuseen sind das Musée d’Orsay und das Centre Pompidou. Relativ neu ist die Fondation Louis Vuitton. Allein das von Frank Gehry entworfene Gebäude ist einen Abstecher wert. Die weiteren Highlights in der französischen Hauptstadt sind das Künstlerviertel Montmartre mit der Basilika Sacré-Cœur, die Kathedrale Notre-Dame de Paris und die Prachtstraße Champs Élysées. Entspannung zwischendurch finden die Gäste in den Parks wie Buttes-Chaumont. Etwas gruselig wird es in den Katakomben von Paris. In den ehemaligen Steinbrüchen ruhen die Gebeine von Millionen Pariserinnen und Parisern. Gut zu wissen: Um Wartezeiten zu vermeiden, ist es ratsam, für alle Sehenswürdigkeiten die Tickets vorab online zu kaufen. Ausflugstipps in der näheren Umgebung von Paris Das Schloss Versailles und seine Gärten dürfen bei den Paris-Reisetipps nicht fehlen. Das neue, moderne Paris erleben können die Gäste im Büro- und Geschäftsviertel La Défense. Wolkenkratzer mit futuristischen Fronten verleihen dem Viertel ein besonderes Ambiente. Vom modernen Triumphbogen aus, der Grande Arche, hat man einen fantastischen Blick über die Stadt. Mit Kindern lohnt sich ein Ausflug zum Disneyland oder zum Parc Asterix. Die Route lässt sich mit ADAC Maps und der Pariser Karte planen.
Um 1200 ließ Philipp II. August einen Donjon, einen wehrhaften Wohnturm, errichten, dessen Mauern im Bauch des Louvre erhalten sind. Ende des 14. Jh. entstand das ausgedehnte Königsschloss, doch als der Hof 1682 nach Versailles übersiedelte, nutzte Ludwig XIV. den Louvre als Ausstellungsort für seine Gemäldesammlung. Ab 1793 war hier das Musée Central des Arts eingerichtet, das die Beutekunst Napoleons präsentierte. Heute ist der Louvre mit rund 10 Millionen Besuchern im Jahr das meistbesuchte Museum der Welt. 1985-89 entstand im Innenhof die gläserne Pyramide des Architekten I. M. Pei, das Tor zum Foyer im Untergeschoss und für die meisten Besucher freudiger Anlass für unzählige Selfies und Gruppenfotos. Das größte Erlebnis aber bietet der Louvre selbst mit seinen Saalfluchten, Kabinetten und glasüberdachten Innenhöfen. Hier begegnet man dem Schönsten, was die Weltkunst zu bieten hat. Aller Augen ruhen auf dem Star der Sammlung, der ›Mona Lisa‹ von Leonardo da Vinci. Vorbei an großen und kleinen Meisterwerken von Raffael, Tizian, Veronese und Caravaggio geht es zu den Mammutgemälden französischer Historienmalerei von Ingres, Delacroix und Géricault. Von dort weiter zu antiken Statuen wie der ›Nike von Samothrake‹ und ›Venus von Milo‹ und zu zwei Schlüsselwerken Michelangelos, der ›Sterbende Sklave‹ und der ›Gefesselte Sklave‹. Doch der Louvre hat nicht nur Europäisches zu bieten, die Kunst Afrikas ist ebenso gegenwärtig wie die des Islam. Die 3000 Exponate zur orientalischen Kunst des 7.–19. Jh. leuchten im Cour Visconti unter einem wellenförmigen Segeldach aus Glas und Metallgewebe. Die Galerie dApollon ist eine der schönsten und reichsten Säle des Louvre. Decken- und Wandgemälde von Le Brun, Delacroix u.a., Skulpturen von Meisterne wie Girardon oder Regnaudin sowie Wandteppiche schmücken die Galerie, die als Vorbild für den Versailler Spiegelsaal diente. In den Glasvitrinen sind die Kronjuwelen der französischen Könige ausgestellt, darunter das Collier nebst passenden Ohrringen, das Napoleon I. der österreichischen Kaisertochter Marie-Louise im Jahr 1810 zur Hochzeit schenkte. Und der Regent, der größte weiße Diamant in Europa. Dass der Louvre viele Geheimnisse birgt, zeigt eine Entdeckung in eigenen Beständen: ein Bronzefinger des Kaisers Konstantin, der zu dessen Kolossalstatue in Rom gehört.
Die Basilika Sacré-Cœur thront weithin sichtbar auf dem Hügel von Montmartre in Paris. Prachtvoller weißer Travertin lässt das Äußere der Kirche hell erstrahlen. Die drei Kuppeln, die Arkaden und der Innenraum mit seinen Mosaiken verraten die römischen und byzantinischen Vorbilder. Nicht nur die Architektur ist sehenswert: Auch für den grandiosen Ausblick über Paris lohnt sich der Aufstieg. Erst umstritten, dann ein Wahrzeichen: die Basilika Sacré-Cœur Nach der Niederlage im Deutsch-Französischen Krieg und den Aufständen der Kommunarden war das französische Selbstbewusstsein am Boden. Ein neuer Nationalschwur (Vœu national) und eine neue Kirche sollten es wieder aufrichten. Als Standort wurde der Hügel von Montmartre ausgewählt. Der Architekt Paul Abadie wählte einen römisch-byzantinischen Baustil mit imposanter Kuppel und Glockenturm. Vielen republikanisch gesinnten Pariserinnen und Parisern war die neue katholische Basilika auch angesichts der hohen Baukosten ein Dorn im Auge. Von der Grundsteinlegung 1875 bis zur endgültigen Weihung 1919 sollten viele Jahre vergehen. Heute ist die Sacré-Cœur nicht mehr aus dem Pariser Stadtbild wegzudenken. Die Höhepunkte der Sacré-Cœur in Paris Schon beim Betreten fällt das imposante Mosaik in der Apsis auf, das mit über 470 Quadratmetern zu den größten der Welt gehört. Weitere Highlights sind die Buntglasfenster, die große Orgel und die Krypta. Im Glockenturm hängt die berühmte tonnenschwere „Savoyarde“ neben einigen kleineren Glocken. Sie war ein Geschenk der Savoyarden, die sie auf einem von vielen Pferden gezogenen Wagen Ende des 19. Jahrhunderts von Annecy nach Paris transportierten.
Die Moulin de la Galette war ursprünglich eine Windmühle. Im 19. Jh. war hier eine Guinguette, ein Ausflugslokal mit Tanzfläche unter Kastanienbäumen. Der Maler Auguse Renoir machte es berühmt mit seinem Gemälde Der Ball im Moulin de la Galette, das heute im Musée dOrsay zu sehen ist. Die Windmühle ist nur von der Rue Lepic aus zu sehen, sie steht auf dem Dach des gleichnamigen Restaurants.
Sehr gut8
Sam
Juni 2023
Gemütlicher Platz mit allen was man braucht ! Netter Reception mit Detaillierten Informationen ( zum Campingplatz und Infos zu Tickets sowie fahr Möglichkeit nach Paris rein ) Duschen und wc sauber . Brötchen Service, recht große Stellflächen . Ein guter Ausgangspunkt um Paris zu erkunden.
Sehr gut8
Holger
Juni 2022
Schöner Campingplatz mit sehr freundlichen Besitzern. Die Stellplätze sind angenehm groß inkl. Stromanschluss. Wasser muss von den Zapfstellen geholt werden. Paris kann ganz einfach per Zug erreicht werden. Der nächste Bahnhof ist zu Fuß in 10 Minuten zu erreichen. Hierzu bekommt man alle Info`s an
Hervorragend10
Anonym
September 2018
Nach vielen Aufenthalten auf Pariser Campingplätzen haben wir dieses Jahr diesen Platz in Villiers ausprobiert - und waren begeistert! Die Stellplatze sind angenehm groß und schön unterteilt; obwohl der Platz, als wir da waren, so gut wie ausgebucht war, kam kein Gefühl der Enge auf. Das älteste der
Ansprechend6
Familie Cruz
Februar 2016
An der Rezeption wurde nicht auf den ADAC Rabatt hingewiesen, nach dem reklamieren wurde der Betrag allerdings rückerstattet. Animation ist keine vorhanden. Der Platz eignet sich sehr gut um Paris zu besichtigen weniger aber um Urlaub dort zu machen. Es gab eine Mückenplage. Die Sanitäreinrichtunge
Sanitär
2.6
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.9
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.0
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 45,00 EUR |
Familie | ab 49,90 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 29,90 EUR |
Familie | ab 33,75 EUR |
Extras | |
Hund | ab 4,00 EUR |
Strom | Inklusive |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Reservierungsgebühren | Nicht inbegriffen |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping Paris Beau Village erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Camping Paris Beau Village einen Pool?
Nein, Camping Paris Beau Village hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Paris Beau Village?
Die Preise für Camping Paris Beau Village könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Paris Beau Village?
Hat Camping Paris Beau Village Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Camping Paris Beau Village?
Wie viele Standplätze hat Camping Paris Beau Village?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Paris Beau Village zur Verfügung?
Verfügt Camping Paris Beau Village über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Paris Beau Village genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Paris Beau Village entfernt?
Gibt es auf dem Camping Paris Beau Village eine vollständige VE-Station?