Verfügbare Unterkünfte (Camping La Plage Argelès)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Gepflegter Platz in Strandnähe, von dem auch das Stadtzentrum fußläufig gut erreichbar ist. Teils ebenes, teils leicht geneigtes Wiesengelände mit lockerem Baumbestand. Angrenzend Straße und Wohnhäuser.
Av. Général de Gaulle
66700 Argelès-sur-Mer
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 42° 33' 0" N (42.550067)
Längengrad 3° 2' 39" E (3.044309)
Roses ist einer der größten Bade orte der Costa Brava. Jenseits des breiten Strandes säumen Palmen und Hotels die Uferpromenade, im Hafen liegen Fischerboote und Jachten. Die Ciutadella de Roses am Hafen und das Castell de la Trinitat auf einem Hügel über dem Meer wurden im 16. Jh. zum Schutz vor Piraten errichtet.
Das 700 Jahre alte Château Royal des Templiers diente den Königen von Mallorca und Aragon als Sommerresidenz. Ende des 17. Jh. baute es Sébastien de Vauban, der geniale Militärbaumeister Ludwigs XIV., zur Festung aus - der halbe Ort wurde dafür abgerissen. Der Turm der Kirche Notre-Dame-des-Anges (17. Jh.) an der Nordseite der Bucht war einst ein Leuchtturm. Im Inneren sind neun prächtig geschnitzte Altäre und im Chor das riesige Triptychon eines katalanischen Meisters sehenswert. Unterirdische Gänge, Wehrgänge und der Exerzierplatz sind ebenso zu besichtigen wie das Gefängnis aus dem 16. Jh., die Kapelle aus dem 13. Jh. und das Schlafzimmer der Königin.
Riesige Obst- und Gemüseplantagen umgeben die im 3. Jh. v. Chr. gegründete und damit älteste Stadt des Roussillon. Das historische Zentrum dominiert die mächtige, dreischiffige Cathédrale Ste-Eulalie-et-Ste-Julie. Sie wurde 1069 geweiht, bis zu ihrer Fertigstellung dauerte es jedoch weitere 400 Jahre. Im ältesten Teil des Kreuzgangs aus dem 12.-14. Jh., der romanischen Südgalerie, sind die Kapitelle und Säulen mit Tieren, Pflanzen, kuriosen Fabelwesen und vielen Bibelszenen geschmückt.
In dem hübschen Hafenstädtchen am Fuß der Monts Albères entwickelte Henri Matisse um 1905 einen damals radikal farbigen Malstil. Seinen Spuren kann man quer durch den Ort auf dem Künstlerpfad Chemin du Fauvisme folgen, der Abbildungen wichtiger Gemälde jener Zeit genau dort zeigt, wo sie entstanden. Im Bistro des Hotels Les Templiers zahlten neben Matisse auch André Derain, Georges Braque und Raoul Dufy ihre Zeche häufig mit Bildern. Heute hängen hier Reproduktionen ihrer Werke. Die Hafenbucht bewacht das imposante Château Royal, das im 13./14. Jh. als Sommersitz der Könige von Mallorca entstand. Ende des 17. Jh. baute es Sébastien de Vauban, der Festungsbaumeister Ludwigs XIV., zur Festung aus.
In einem Stadtpalais des 17. Jh. logiert das nach einem hier geborenen Hofmaler Ludwigs XIV. benannte Museum. Bis Mitte 2017 wurde es restauriert, jetzt zeigt es neben Porträts von Rigaud wieder Gemälde der katalanischen Gotik sowie Kunst des 20. Jh. u.a. mit Werken von Picasso, Dufy und Maillol.
Ursprünglich war das Castillet ein Tor (14. Jh.) der erst vor rund 100 Jahren abgerissenen Stadtmauer. Vom 17. Jh. bis 1963 diente es als Gefängnis. Nun beherbergt es das Musée dhistoire de la Catalogne Nord Joseph Deloncle zur regionalen Volkskunde. Einen herrlichen Ausblick bietet die Dachterrasse.
Der beliebteste Platz der Altstadt von Perpignan ist mit rosa Marmor gepflastert und von schicken Straßencafés gesäumt. Die ›Loge de Mer‹ (katalanisch ›Lonja‹), das im 14. Jh. errichtete Seegericht, wurde im 16. Jh. gotisiert und zur Börse erweitert. Die Platzmitte dominiert eine ›Venus‹ des Bildhauers Aristide Maillol.
Fast 200 Jahre lang wurde ab 1324 an der Kathedrale St-Jean-Baptiste von Perpignan gebaut, aber wie schon die Fassade zeigt, blieb sie unvollendet. Trotzdem ist sie eine der schönsten gotischen Kirchen des Mittelmeerraums. Durch das romanische Marmorportal betritt man das 48 m lange Hauptschiff. Anstelle von Seitenschiffen gibt es eine Reihe von Kapellen. In einer von ihnen, neben dem rechten Seitenportal, hängt die Christusfigur ›Dévot Christ‹ (14. Jh.). Sie wird am Karfreitag in einer Prozession durch die Altstadt getragen. Den Campo Santo neben der Kathedrale, einer der ältesten Friedhöfe Frankreichs (14. Jh.), umgibt ein schöner gotischer Kreuzgang.
Sehr gut8
Regine
April 2017
Guter Platz, gepflegter Strand, Reinigung der Sanitäranlagen 4 x täglich
Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Camping La Plage Argelès erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Plage Argelès?
Die Preise für Camping La Plage Argelès könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Plage Argelès Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Camping La Plage Argelès bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Camping La Plage Argelès?
Verfügt Camping La Plage Argelès über ein Zertifikat?
Liegt der Camping La Plage Argelès am Meer?
Hat Camping La Plage Argelès einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Plage Argelès?
Wie viele Standplätze hat Camping La Plage Argelès?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Plage Argelès zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Plage Argelès entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Plage Argelès eine vollständige VE-Station?