Verfügbare Unterkünfte (Camping La Mariposa)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Teilweise ebenes Wiesengelände sowie Sanddünen mit Pinien und Eukalyptusbäumen. An der Uferstraße, im Ortsbereich.
Etwa 200 m langer und bis zu 40 m breiter Sandstrand mit vorgelagerten Buhnen, auf einer Seite von einem Steinwall begrenzt, auf der anderen Seite eine Bar.
Überwiegend für Zeltcamper.
Via Lido, 22
07041 Alghero
Sardinien
Italien
Breitengrad 40° 34' 45" N (40.57935)
Längengrad 8° 18' 44" E (8.31235)
Das heimliche Wahrzeichen von Sassari ist die Fontana di Rosello. Schon Ende des 13. Jh. wurde die hier entspringende Quelle zur Wasserversorgung genutzt. Um das Jahr 1605 bauten dann genuesische Steinmetze das marmorne Brunnenhaus im Stil der Spätrenaissance. Aus zwölf Löwenmäulern fließt hier das Wasser. Die vier Statuen stellen die vier Jahreszeiten dar.
Im weiten, einsamen Tal der Planarghia-Marghine an der mittleren Westküste von Sardinien sind bedeutende archäologische Funde zu besichtigen. 4 km hinter Torralba zweigt von der SS 131 ein Weg ins Nuraghen-Tal ab. Um den zentralen Turm Santu Antine aus der Bronzezeit, dessen Ruine immer noch 17 m in die Höhe ragt und der damit zu den höchsten auf Sardinien zählt, gruppieren sich kleinere Türme, die durch Gänge verbunden sind. Das Museo Valle dei Nuraghi in Torralba (Via Carlo Felice 151) zeigt archäologische Funde aus den Nuraghen und ihrer Umgebung.
Am Ufer des Temo, des einzigen schiffbaren Flusses in Sardinien, erheben sich die bunten Häuser von Bosa, auf dem Burghügel dahinter thront das imposante Castello Serravalle. Es wurde Anfang des 12. Jh. von der genuesischen Familie Malaspina zur Sicherung ihres Seehandels errichtet und bietet schöne Ausblicke. Prunkstück der Anlage ist die Burgkirche mit Fresken toskanischer Meister des 14. Jh., darunter eine Allegorie der Vergänglichkeit mit drei Königen vor drei offenen Särgen.
Aus Bosas Altstadt führt ein etwa halbstündiger Spaziergang über die von Kletterrosen behangene Treppe Scalinata delle Rose hinauf zum Castello Malaspina. Die auch Castello Serravalle genannte Burg wurde ab 1112 für das Malaspina-Geschlecht aus Genua errichtet. Anfang des 14. Jh. kam der aus rotem Trachyt erbaute Nordturm hinzu, in der Zeit der spanischen Besatzung der fünfeckige Westturm. Außerordentlich schön ist das Panorama. Fruchtbare Wein- und Olivenhänge, Palmen und kleine Gärten ziehen sich bis hoch in die nahen Berge. Auf dem Weg zum Aussichtspunkt passiert man den überwucherten Innenhof an der Kapelle Nostra Signora di Regnos Altos. Die kleine Kirche birgt schöne Fresken toskanischer Meister aus dem 14. Jh. Sie zeigen Heilige und das Letzte Abendmahl sowie eine Allegorie der Vergänglichkeit mit drei Königen und den auf sie wartenden offenen Särgen.
Zahlreiche vorgeschichtliche Bauten machen das Tal der Nuraghen zu einem spannenden Ausflugsziel. Beeindruckend ist vor allem die gewaltige Nuraghenfestung Santu Antine. Ihr Hauptturm, der von einem Kranz kleinerer Türme umgeben ist, ragt 17 m hoch aus einer Senke südlich der Ortschaft Torralba auf. Die Entstehung der Festung wird ins 15.–9. Jh. v. Chr. datiert. Noch viel älter sind die Höhlengräber von SantAndrea Priu. Die Grabstätten der Nekropole wurden im Verlauf des 5.–3. Jahrtausends v. Chr. in die Felswände geschlagen. Sie sind fein gemeißelt und mit Scheinbalken verziert, ganz so, als sollten sie als Behausungen dienen. Die größte Höhle wurde in frühchristlicher Zeit als Kirche genutzt, aus dieser Zeit stammen auch die farbigen Fresken. Exponate aus dem Valle dei Nuraghi präsentiert das Museo della Valle dei Nuraghi in Torralba.
Sassari (125.000 Einw.) ist nach Cagliari die zweitgrößte Stadt Sardiniens. Sie wurde im 7./8. Jh. gegründet und erlebte im 13. Jh. als freie Stadtrepublik die erste Blüte. Glanzstück des Centro storico ist die Cattedrale di San Nicola (13. Jh.) mit einer Fassade aus der Zeit des spanischen Kolonialbarock (17./18. Jh.). Der Innenraum im Stil der katalanischen Gotik mit Rundbögen und feingliedrigen Kreuzrippengewölbe ist schlicht und erhaben zugleich. Das Tor zur Neustadt markiert die palmengeschmückte Piazza Castello. Von deren Ostseite führen die Arkadengänge Portici Bargone e Crispo zur Piazza dItalia. Sie erweist sich als elegante Kulisse mit klassizistischen und neogotischen Stadtpalästen. In der Mitte des Platzes, umkränzt von Palmen, erhebt sich das Standbild Vittorio Emanueles II. Er war der letzte König Sardiniens und ab 1861 der erste König des geeinten Italien.
Einsam in einer Talmulde steht die Kirche Santissima Trinità di Saccárgia. Mit ihren schwarzen und weißen Querstreifen und ihrem schlanken Campanile ist sie ein Wahrzeichen Sardiniens. Sie entstand ab 1116 als Teil eines Kamadulenserklosters, dessen Ruinen romantisches Flair beisteuern. Bezaubernd sind die Majolikamedaillons in der Giebelzone der Fassade und die Säulenkapitelle der Vorhalle, deren Reliefs Tiere, Fabelwesen und Dämonen zeigen. In der Chorapsis zeigen Fresken des 12. Jh. Christus als Weltenherrscher sowie Szenen seines Lebens und Leidensweges.
Die im 17./18. Jh. errichtete Fassade des aus dem 13. Jh. stammenden Doms zeigt üppigen Zierrat mit Wappen, Engeln und anderen dekorativen Schnörkeln im Stil des spanischen Barock. Auf mittlerer Höhe wachen die Statuen der drei in Porto Torres ermordeten Heiligen Gavinus, Protus und Januarius als Schutzpatrone über Sassari. Über den Märtyrern ist Sankt Nikolaus, der Namenspatron des Doms, verewigt, und ganz oben thront Gottvater. Den Innenraum prögen grazile Kreuzrippengewölbe und Rundbögen im Stil der katalanischen Gotik. Ein Gang um den Dom eröffnet einen schönen Blick auf den romanischen Campanile (13. Jh.).
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
5Gut7
SiGra65
Wohnmobil
Paar
Sehr nette und Sympathische Dame beim Check-In. Es gibt keine festen Parzellen sondern bestimmte Bereiche wo mit dem Camper gestanden werden darf. Gastronomie ist gut. Supermärkte in der Umgebung vorhanden. Liegt direkt neben einer Orthopädischen Klinik, welche ich leider aufsuchen musste. Die vorhandenen Sanitäranlagen sind wie so oft stark in die Jahre gekommen aber sehr gut sauber gehalten. Dusche mit 50 Cent Münzen für ca. 6 Minuten heisses (fast zu heißes) Wasser. Hier ist leider nichts selbst regelbar. Sitztoilettrn mit Brille und Toilettenpapier. Alles in genügender Anzahl vorhanden. Für einen Besuch Alghero‘s durchaus zum empfehlen. Laut ist teilweise nur die daran verlaufende Strasse, wenn ein möchtegern sich mit ausgeräumten Auspuff wichtig machen möchte. Nachts war diese eher unauffällig.
Ansprechend6
Tom
Kleiner Campingplatz ohne feste parzelierung. Sanitärbereich sehr alt. Wasser nur im Sanitärbereich vorhanden. Strand klein, dafür mit Mietliegen belegt. 2 Liegen und Schirm 15€. Strandverkäufer rufen durch den Zaun. 1 Nacht reicht.
Sehr gut8
Lori
Ich war mit zwei Kindern auf dem Campingplatz, wir wohnten in einem mobilen Haus. Es war genügend Platz, am besten fanden wir die Terrasse vor dem Haus. Der Service war sehr gut, ich hatte mehrere Anfragen zur Tagesgestaltung, auf diese wurde sehr höflich und hilfreich eingegangen. Die Pizza auf der campingplatzeigenen Pizzeria war eine sehr gute Alternative zum ortsüblichen Restaurantessen. Auch der kleine Supermarkt auf dem Campingplatz war für den kleinen Einkauf zwischen durch gut er war ziemlich klein, aber dafür gut sortiert. Der Campingplatz ist gut angebunden an das örtliche Verkehrsnetz und auch fußläufig sind viele Ziele einfach zu erreichen, wie zum Beispiel die Altstadt, die Strandpromenade, sowie verschiedene Beachbars in Strandnähe. Wir waren sehr zufrieden mit dem Campingplatz.
Hervorragend10
Gaby
Sehr freundliches Personal, sehr sauber und Zentral. Sehr gerne wieder :)
Ansprechend6
minnigoggo
vor 9 Jahren
Leider zu wenig Plätze für WoMos.
Sanitär
2.4
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.2
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.4
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Direkt an einem der schönsten Sandstrände Sardiniens gelegen, lädt das Camping La Mariposa zu einem ruhigen und entspannten Urlaub ein. Die Camper dürfen sich ein ungezwungenes Ambiente und eine grüne Anlage, die allen Ansprüchen gerecht wird, freuen.
Der außerordentlich schön gelegene Campingplatz begeistert mit einem idyllischen Sandstrand entlang des Mittelmeeres. Sonnenanbeter und Badeurlauber verbringen auf dem Camping La Mariposa einen unvergesslichen Urlaub. Aus den Stellplätzen und Mietunterkünften erreichen die Camper schnell das türkisblaue Mittelmeer, das in den Sommermonaten zum Baden und zu verschiedenen Wassersportarten einlädt. Hier kann man sich etwa beim Kitesurfen, beim Stand-up-Paddeln oder auch beim Wasserskifahren versuchen. Zudem kommen auch Wanderer und Naturliebhaber bei einem Aufenthalt im Camping La Mariposa voll auf ihre Kosten. Der nahe Regionalpark Porto Conte begeistert mit den unberührten Küstenlandschaften und bietet einige Sehenswürdigkeiten.
Das Camping La Mariposa befindet sich im Norden der sardischen Großstadt Alghero, deren Zentrum mit einem längeren Spaziergang zu erreichen ist. Dort empfehlen sich Besichtigungen der Chiesa di San Francisco und der Kathedrale von Alghero. Bei Kultur- und Geschichtsinteressierten stehen außerdem Touren zur Nuraghe Palmavera und zur Nekropole von Anghelu Ruju hoch im Kurs. Beide Plätze aus der Bronzezeit und der frühen Antike können heute mit Führungen erkundet werden. Der Campingplatz im Nordwesten der italienischen Mittelmeerinsel liegt direkt an einem malerischen Strandabschnitt aus feinem Sand, der nur wenige Meter entfernt ist. Der nahe Naturpark Porto Conte beeindruckt mit der unberührten Landschaft im Westen der Anlage. Das Camping La Mariposa zeichnet sich allerdings nicht nur durch die exzellente Lage, sondern auch durch die vollwertige Ausstattung aus. Dazu gehören ein schnelles WLAN an der Rezeption, Möglichkeiten zum Wäschewaschen und große, gepflegte sanitäre Anlagen. Hier haben die Urlauber die Wahl zwischen verschiedenen Unterkünften, wozu nicht nur Standplätze und separate Parzellen, sondern auch Bungalows, Mobilheime und weitere Mietunterkünfte zählen. Auf der Anlage sind Hunde selbstverständlich erlaubt, und das Camping La Mariposa kommt auch für Familien in Frage. Für die Kinder gibt es hier verschiedene Unterhaltungsprogramme, sodass selbst bei längeren Urlauben für Abwechslung gesorgt ist. Auf dem Campingplatz befinden sich ein Lebensmittelladen, eine Gaststätte und ein Imbiss. Der Brötchenservice bringt das Frühstück direkt zur jeweiligen Unterkunft.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping La Mariposa?
Die Preise für Camping La Mariposa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping La Mariposa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping La Mariposa bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping La Mariposa?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping La Mariposa über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping La Mariposa genutzt werden?
Liegt der Camping La Mariposa am Meer?
Hat Camping La Mariposa einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping La Mariposa?
Wie viele Standplätze hat Camping La Mariposa?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping La Mariposa zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping La Mariposa entfernt?
Gibt es auf dem Camping La Mariposa eine vollständige VE-Station?