Verfügbare Unterkünfte (Flower Camping de la Hallerais)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Wiesengelände an einem leicht geneigten Hang, zum Teil auch terrassiert. Durch verschiedenartige Bäume, Zierpflanzen und Blumenschmuck aufgelockert sowie durch unterschiedlich hohe Hecken parzelliert, teils zu Standplatzgruppen zusammengefasst. Bei einem ehemaligen Bauernhof. In ländlicher Umgebung.
rue de la Robardais 4
22100 Taden
Bretagne
Frankreich
Breitengrad 48° 28' 17" N (48.47165)
Längengrad 2° 1' 23" W (-2.02318333)
Etwa 3,5 km nordöstlich von Dinan, beschildert.
Steinerne Krone über den Fluten nannte der große Dichter Gustave Flaubert im 19. Jh. die von Wasser umspülte ummauerte mittelalterliche Altstadt von Saint-Malo. Die berüchtigte Korsarenstadt Saint-Malo erstreckt sich an der Mündung des Flusses Rance. Düster und schwer erheben sich die Häuser und Mauern aus Granit über dem Hafen. Einst lebte auf der Landzunge vor dem Stadtteil St-Servan der später heiliggesprochene walisische Missionar Maclow (oder Malo). Als im 12. Jh. wiederholt Normannen die Küste überfielen, flüchteten die Bewohner auf die nördlich gelegene Halbinsel und errichteten Stadtmauern und Verteidigungsanlagen. Im Laufe der Jahrhunderte entstand so die Ville Close, die gänzlich ummauerte, wehrhafteste und rebellischste Stadt des Landes – »Ni Français, ni Breton, Malouin suis« (»Weder Franzose, noch Bretone, Einwohner von Saint-Malo bin ich«) lautete der Wahlspruch der Malouins. Eine ruhmreiche und lukrative Ära begann, als der französische König den Seeleuten, allen voran dem berühmten Korsaren Robert Surcouf (1773-1827), die Lizenz erteilte, fremde Schiffe zu kapern. Wer aber nun auf die Idee käme, diese in einen Topf mit Piraten werfen zu wollen, irrt sich gewaltig: Die Korsaren machten schließlich unter französischer Flagge die Weltmeere unsicher und nicht auf eigene Rechnung im Zeichen des Totenkopfs.
Gegenüber dem Opernhaus von Rennes erhebt sich das Rathaus aus dem 18. Jh. Zu dem Gebäude gehören auch das Gericht und ein Uhrturm, der von den Bewohnern ›le gros‹, der Dicke, genannt wird. Im der großen Halle des Rathauses sind Statuen berühmter Bretonen wie der Freibeuter René Duguay-Trouin, der Arzt René Laënnec und der Schriftsteller François-Henri Chateaubriand zu sehen.
Nicht nur das Kloster auf dem Mont Saint-Michel ist ein Wunderwerk, auch das Spiel der Gezeiten in der Bucht. Mit 13 m hat die Baie du Mont Saint-Michel den größten Tidenhub Europas, über 12 km zieht sich das Meerwasser zur Ebbe zurück - und dies manchmal im Tempo des Pferdegalopps, heißt es. Wissenschaftler sprechen immerhin von 15 km/h. Am schönsten ist dieses Naturschauspiel vom Zöllnerpfad (Sentier des douaniers) zu beobachten, der auf halber Hanghöhe um die ganze Bucht führt. Im bretonischen Teil der Baie, der Pointe du Grouin, gibt es viele Muschel- und Austernbänke. Die Uferflächen, das Watt und die Salzwiesen sind eine einmalige Feuchtlandschaft voller ökologischer Nischen, in denen man auf Rinder, Schafe und viele Vogelarten trifft. 16 Plätze sind deshalb von Experten zur schmalen Route de la Baie zwischen Pontorson und Sartilly zusammengestellt worden. Die lehrreichen Wanderstrecken sind an den braunen Schildern mit dem Logo der Bucht zu erkennen.
Die Ferienorte Sables-d’Or-les-Pins und Erquy mit ihren geschützten Stränden eignen sich bestens für Familien. Ob großer Sandstrand oder kleine Felsenbucht, alle Strände sind für Kinder sicher. Der Hafen von Erquy ist einer der wichtigsten für den Fang von Jakobsmuscheln, weshalb der Ort auch den Beinamen ›Das Dorf der Jakobsmuscheln‹ trägt. Das Cap dErquy ist ein 170 ha großes Naturschutzgebiet und besticht durch Heidelandschaften, Kiefernwälder und rosafarbene Felsen.
Zwischen Saint-Malo und Cap Fréhel beginnt die Smaragdküste, deren grünlich schimmerndes Meerwasser das Auge verwöhnt. Mit an Steilklippen nistenden Seevögeln, abgeschiedenen Buchten, weiten Sandstränden und zahllosen vorgelagerten Inselchen bietet sie atemberaubende Ausblicke. Wie aufgefädelt liegen hier altehrwürdige Badeorte wie Dinard, St-Cast-le-Guildo, Sables-dOr-les-Pins, Erquy und Pléneuf-Val-André nebeneinander.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.2
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.8
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Flower Camping de la Hallerais erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Flower Camping de la Hallerais?
Die Preise für Flower Camping de la Hallerais könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Flower Camping de la Hallerais Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Flower Camping de la Hallerais bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Flower Camping de la Hallerais?
Verfügt Flower Camping de la Hallerais über ein Zertifikat?
Hat Flower Camping de la Hallerais einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Flower Camping de la Hallerais?
Wie viele Standplätze hat Flower Camping de la Hallerais?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Flower Camping de la Hallerais zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Flower Camping de la Hallerais entfernt?
Gibt es auf dem Flower Camping de la Hallerais eine vollständige VE-Station?