Verfügbare Unterkünfte (Camping Du Traspy)
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Zweistufiger, von einem Bach durchzogener Wiesenplatz mit Hecken und einzelnen Bäumen. In einem Tal, oberhalb eines kleinen Sees (Badeverbot). Von Wald umgeben.
Rue du Pont Benoit
14220 Thury-Harcourt
Normandie
Frankreich
Breitengrad 48° 59' 20" N (48.9889)
Längengrad 0° 28' 7" W (-0.4687)
Im Osten des Ortes beschilderter Abzweig von der D562.
Von Bayeux ist es nur ein Katzensprung zum Château de Balleroy 11 km südwestlich. Das Barockschloss von 1631 gilt als erstes Meisterwerk des berühmten Architekten Hardouin Mansart. Parkettböden, Wandmalereien und Möbel bringen schon einen Hauch Versailles in die normannische Provinz. Das Schlossmuseum widmet sich der Ballonfahrt. Im Park finden regelmäßig Heißluftballon-Wettbewerbe statt.
6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirmspringer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein. Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.
Argentan ist die Pforte zur Suisse Normande, der normannischen Schweiz. Der Fluss Orne hat diese imposante Landschaft mit tiefen Schluchten und markanten Felsen in Jahrtausenden mitgestaltet. Einst war Argentan ein Zentrum der Spitzenherstellung. 1874 wurden Vorlagen aus dem 18. Jh. wiederentdeckt, woraufhin die Argentan-Spitze eine neue Blüte erlebte. Die Stadt wird beherrscht von der wuchtigen Kirche St-Germain im Flamboyantstil aus dem 15.–18. Jh. Feingliedriger ist die Kirche St-Martin aus dem 15./16. Jh. in der Unterstadt mit schönen Glasmalereien. Aus derselben Zeit stammen auch einige Stadtpalais um die Kirche. Im Elternhaus des französischen Malers und Bildhauers Léger befindet sich heute das Musée Fernand Léger – André Mare. Das Museum widmet sich dem Pionier des Kubismus Fernand Léger (1881–1955) und dem Maler und Textildesigner André Mare (1885–1932) und präsentiert Werke der beiden in Argentan geborenen Künstlerfreunde in sieben Ausstellungsräumen.
Nordwestlich von Alençon liegt das Städtchen Domfront, das mit seinen engen Gassen und seinen Fachwerkhäusern ein schönes Beispiel für die Bauweise des Mittelalters abgibt. Von Domfront ist es nicht weit bis zum mystisch klingenden Artus-Graben, dem »Fosse Arthour« (10 km von Domfront entfernt). Das Felsenareal ist ein beliebter Treffpunkt für Bergsteiger und Kletterer.
Eine Burg mit mehr als einem Dutzend Türmen und starken Mauern beherrscht seit dem 10. Jh. das Städtchen Falaise. Im Château soll um 1027/28 Wilhelm der Eroberer geboren worden sein. Noch heute beeindruckt die mehrmals zerstörte, zuletzt mit modernen Elementen wie Beton und Panzerglasböden rekonstruierte Festung. Die Stadt selbst schützt ein mittelalterlicher Mauerring, dessen imposantester Teil das Stadttor Porte des Cordeliers ist. Das Zentrum schmücken die im Ursprung romanische Kirche St-Gervais mit schöner Holzdecke und die Renaissancekirche La Trinité. Auf der Place Guillaume-le-Conquérant vor La Trinité posiert Wilhelm der Eroberer in Bronze auf einem steigenden Pferd.
Im Barockpalais Hôtel du Doyen auf der Südseite der Kathedrale von Bayeux residierte früher der Leiter (Doyen) des Domkapitels. Heute sind in einem Teil der Räume die umfangreichen Sammlungen des Musée Baron Gérard zur Stadtgeschichte untergebracht. Dazu gehören archäologische, historische und kunsthandwerkliche Objekte sowie Gemälde.
Westlich von Caen liegt in einer ehemaligen Schiefermine das »Souterroscope« von Caumont LEvente. In den unterirdischen Höhlen kann man unbekannte Welten entdecken. Durch lange Stollen gelangt man zu einem unterirdischen See und in die »Kathedrale«, eine malerische Felshöhle.
3
Carado-Erni
vor 9 Jahren
eigentlich schön gelegener Campingplatz, aber sehr schlecht geführt und extrem ungepflegt in allen Bereichen. Nicht empfehlenswert. Trotz Hochsaison nur wenige Besucher, die auch maximal ein oder zwei Nächte bleiben. Nicht ohne Grund muss man im Voraus bezahlen. Die Wiese wird offensichtlich nie gemäht, die Außenwasserhähne sind defekt Komma der Ausguss für die Chemietoilette kaputt, sodass sich die Brühe über die Bodenfliesen ergießt. keine Ablagen in den Duschen, das Licht geht nach einigen Minuten aus, so dass man im Dunkeln steht. die Wassertemperatur, wie fast überall, nicht einstellbar. Das Wasser war so heiß, dass man kaum duschen konnte. Ein Teil der Toiletten war überschwemmt . Der Waschmaschinenraum abgeschlossen. Kein Wohnmobil Ver- und Entsorgungsplatz auf dem Campingplatz Gelände, nicht mal ein Wasseranschluss ist vorhanden. Man hätte in der benachbarten Pizzeria morgens Baguette bekommen, wenn man es abends bestellt. An der Rezeption wurde man darauf aber nicht hingewiesen. Die Rezeptionistin sprach nur Französisch und kein einziges Wort Englisch. Wesentlich empfehlenswerter ist der Campingplatz 15 km entfernt direkt an der Orne in Clecy, leider nicht im ADAC Führer.
Sanitär
3.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Du Traspy?
Die Preise für Camping Du Traspy könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Du Traspy Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Du Traspy bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Du Traspy?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Du Traspy über ein Zertifikat?
Hat Camping Du Traspy einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Du Traspy?
Wie viele Standplätze hat Camping Du Traspy?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Du Traspy zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Du Traspy entfernt?
Gibt es auf dem Camping Du Traspy eine vollständige VE-Station?