Camping Du Traspy
Campingplatz Übersicht
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 79
- Parzellierte Standplätze: 79
- Mietunterkünfte: 18
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 18
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1,5 ha
- Parzellengröße: 70 - 100 m²
- Meter ü. M.: 41 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Thury-Harcourt (in 600 m)
- Öffentliche Haltestelle: (in 400 m)
ADAC Suchnummer: NO_48035
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Zweistufiger, von einem Bach durchzogener Wiesenplatz mit Hecken und einzelnen Bäumen. In einem Tal, oberhalb eines kleinen Sees (Badeverbot). Von Wald umgeben.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad (in 300 m)
- Hallenbad (in 300 m)
Kinder
- Kinderspielplatz
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant (in 400 m)
- Lebensmittelgeschäft (in 400 m)
- Supermarkt (in 600 m)
Standplatz
- Steckdosen: 16 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Rue du Pont Benoit
14220 Thury-Harcourt
Normandie
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 48° 59' 20" N (48.9889)
Längengrad 0° 28' 7" W (-0.4687)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Bayeux
Notre-Dame Bayeux
Die Kathedrale, in der der weltberühmte Teppich von Bayeux einst aufgehängt war, wurde im 11. Jh. auf Geheiß von Bischof Odon, einem Weggefährten Herzog Wilhelms, errichtet. Sie zählt zu den wichtigsten Sakralbauten der Normandie. Ein Kleinod ist die Orgel der Bischofskirche, die Aristide Cavaillé-Coll, der Doyen des französischen Orgelbaus, 1862 hergestellt hat.
Port-en-Bessin
Port-en-Bessin
Jakobsmuscheln machen das Renommée des wichtigsten Hafens im Bessin, dem Umland von Bayeux, aus. In der Criée, der Fischversteigerungshalle, ist je nach Stand der Gezeiten und Ankunft der Kutter ordentlich was los. Es gibt zwar keinen Strand in Port-en-Bessin, doch Touristen kommen trotzdem gern ins Hafenstädtchen. Die quirligen Kais und herrlichen Steilklippen über dem Hafen sind Attraktion genug. Wer weiß, vielleicht speichern die Sandkörner des Strandes von Port-en-Bessin auch immer noch eine weniger schöne Erinnerung: Am 6. Juni 1944, 0.05 Uhr: Der Tag der alliierten Invasion bricht an. Im Schutz der Nacht landen britische Fallschirm- springer zwischen der Orne-Mündung und Arromanches. Als D-Day geht die größte Militäroperation aller Zeiten in die Geschichte ein. Mit Tageseinbruch bombardieren 6000 Flugzeuge und eine Armada von Kriegsschiffen die deutschen Küstenstellungen. Kurz darauf rollen amerikanische Fahrzeuge und Mannschaften von Landungsschiffen auf die flachen Sandstrände zwischen Port-en-Bessin und St-Martin-de-Varreville. Westlich von Arromanches besetzen Kanadier und Briten Strände, die die Codenamen Utah-, Omaha-, Gold- Juno,- und Sword-Beach erhalten. Am Abend stehen 154 000 alliierte Soldaten in der Normandie. Am 24. August ziehen sie in Paris ein. Von Arromanches bis Quinéville führt die »Route du Débarquement« zu den Etappen der alliierten Landung. »D-Day - Le Choc« steht auf den Schildern längs der für die Landung ausgewählten Sandstrände. In Arromanches taucht bei Ebbe der künstliche Hafen der Alliierten aus dem Wasser auf. Im 360-Grad-Kino auf den Klippen rekapituliert ein Film die Ereignisse. In Port-en-Bessin zeigt das Musée des Epaves sous-Marines Wrackfunde. Tausende weißer Kreuze erinnern auf dem amerikanischen Friedhof in Colleville-sur-Mer an Gefallene: An der nahen Pointe du Hoc kämpften die Soldaten um eine deutsche Geschützstation.
Ouistreham
Plages du Débarquement
Am 6. Juni 1944 wurden die Plages du Débarquement zum Schauplatz für den Kampf um Frieden und Freiheit. An jenem Tag landeten zehntausende Alliierte an den Stränden der Normandie. Von hier aus begann der Vormarsch ins französische Hinterland, der in den folgenden Monaten zur Befreiung großer Teile Frankreichs führte. Entlang der Küste liegen heute jedoch auch bekannte Seebäder, die die historischen Strände zugleich als Bade- und Erholungsorte nutzen. Reiseführer: Geschichte des D-Days Hitlers Atlantikwall hatte im Zweiten Weltkrieg ein Ziel: Die Befestigungen sollten eine mögliche Invasion der Alliierten verhindern. Mit dem D-Day scheiterte dieses Vorhaben. Unter Führung Großbritanniens, der USA und Kanadas gelang den Alliierten eine der größten Militäroperationen überhaupt. Mit der Landung von etwa 150.000 Soldaten gelang es ihnen, gegen das Dritte Reich eine zweite Front zu errichten. Ausgehend von den Plages du Débarquement rückten die Truppen weiter ins Landesinnere und konnten schließlich im August Paris befreien. Bis heute sind die Strände der Region vorwiegend unter Decknamen wie Utah und Sword Beach bekannt. Sehenswürdigkeiten an den Plages du Débarquement Die für die Normandie bekannten Seebäder wie Ouistreham-Riva-Bella oder Arromanches-les-Bains geraten bei einem Besuch der Plages du Débarquement mit Stränden wie Utah Beach beinahe in Vergessenheit. Gerade hier erinnern viele Orte entlang der Küste mit Museen und Gedenkstätten an die Ereignisse des D-Days. Eine Karte hilft dabei, die Lage entlang der normannischen Küste einzuordnen. So lassen sich die Überreste des Atlantikwalls unter anderem in Longues-sur-Mer und Merville-Franceville-Plage besichtigen. Das Musée du Débarquement in Arromanches entstand dort, wo die alliierten Truppen zum D-Day an Land gingen und erzählt in mehreren Sequenzen von der Militäroperation. Im Herzen von Sainte-Mère-Église wartet mit dem Airborne Museum eine weitere Ausstellung.
Saint-Lô
Saint-Lô
Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges blieben nur die mittelalterlichen Festungsmauern und die spätgotische Kirche Notre-Dame erhalten, die Bedeutung Saint-Lôs als Hauptstadt des Pferdes jedoch blieb. 1806 hatte Kaiser Napoleon das achteckige Staatsgestüt Haras national de Saint-Lô gegründet, das die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie züchtet.
Saint-Lô
Haras National de Saint-Lô
Saint-Lô, die normannische »Hauptstadt der Pferde«, ist die Heimat des von Napoleon gegründeten Haras National. Dabei handelt es sich um eines der renommiertesten französischen Gestüte mit hunderten von Vollbluthengsten. Es züchtet die sieben wichtigsten Pferderassen der Normandie wie den klobigen Percheron und den eleganten Selle français. Die gepflegten Stallungen östlich der Altstadt können in Führungen besichtigt werden. Dabei ist auch die Kutschensammlung zu sehen. Höhepunkt ist jeden August die Präsentation auf der »Normandy Horse Show«.
Caumont L'Eventé
Souterroscope
Westlich von Caen liegt in einer ehemaligen Schiefermine das »Souterroscope« von Caumont LEvente. In den unterirdischen Höhlen kann man unbekannte Welten entdecken. Durch lange Stollen gelangt man zu einem unterirdischen See und in die »Kathedrale«, eine malerische Felshöhle.
Camping Du Traspy Bewertungen
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1 Bewertungen
3
Carado-Erni
vor 9 Jahren
eigentlich schön gelegener Campingplatz, aber sehr schlecht geführt und extrem ungepflegt in allen Bereichen. Nicht empfehlenswert. Trotz Hochsaison nur wenige Besucher, die auch maximal ein oder zwei Nächte bleiben. Nicht ohne Grund muss man im Voraus bezahlen. Die Wiese wird offensichtlich nie gemäht, die Außenwasserhähne sind defekt Komma der Ausguss für die Chemietoilette kaputt, sodass sich die Brühe über die Bodenfliesen ergießt. keine Ablagen in den Duschen, das Licht geht nach einigen Minuten aus, so dass man im Dunkeln steht. die Wassertemperatur, wie fast überall, nicht einstellbar. Das Wasser war so heiß, dass man kaum duschen konnte. Ein Teil der Toiletten war überschwemmt . Der Waschmaschinenraum abgeschlossen. Kein Wohnmobil Ver- und Entsorgungsplatz auf dem Campingplatz Gelände, nicht mal ein Wasseranschluss ist vorhanden. Man hätte in der benachbarten Pizzeria morgens Baguette bekommen, wenn man es abends bestellt. An der Rezeption wurde man darauf aber nicht hingewiesen. Die Rezeptionistin sprach nur Französisch und kein einziges Wort Englisch. Wesentlich empfehlenswerter ist der Campingplatz 15 km entfernt direkt an der Orne in Clecy, leider nicht im ADAC Führer.
Campingplatz Klassifikation
Sanitär
3.2
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.8
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.6
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
0.6
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Camping Du Traspy
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Du Traspy?
Die Preise für Camping Du Traspy könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Du Traspy Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Du Traspy bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Du Traspy?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Du Traspy über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camping Du Traspy genutzt werden?
Hat Camping Du Traspy einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Du Traspy?
Wie viele Standplätze hat Camping Du Traspy?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Du Traspy zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Du Traspy entfernt?
Gibt es auf dem Camping Du Traspy eine vollständige VE-Station?








