Verfügbare Unterkünfte (Camping Domaine de la Sablière)
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Inmitten der beeindruckenden Landschaft Okzitaniens, direkt am Fluss Cèze, bietet der Camping Domaine de la Sablière eine einzigartige Atmosphäre für Naturfreunde und Naturisten. Schwimmbecken, Sportangebote und Kinderanimation sorgen für Abwechslung, während Kayaktouren und Wanderungen die Schönheit des Cèze-Tals erlebbar machen. Ein Ort, der Freiheit und Komfort vereint – perfekt für einen unvergesslichen Urlaub in Frankreich.
Eines der Schwimmbecken überdachbar. Massageangebot am Platz.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
FKK-Campingplatz. Weitläufiges, naturbelassenes Waldgelände, teils individuelle Nischenplätze am Hang, teils in einem Talkessel am Ufer der Cèze. In bizarrer Felslandschaft.
Platz ausschließlich für FKK. Teils separates Abstellen der Pkws obligatorisch.
St Privat de Champclos
30430 Barjac
Occitanie
Frankreich
Breitengrad 44° 16' 1" N (44.266964)
Längengrad 4° 21' 6" E (4.35167)
Liegt südlich von Saint-Privat-de-Champclos, beschildert.
In der 2015 eröffneten, weltweit größten Höhlennachbildung kann man die Wunderwelt der 3 km entfernten Grotte Chauvet nach-erleben, die aus konservatorischen Gründen nicht zugänglich ist. Die 1994 entdeckte Höhle ist heute UNESCO-Welterbe. Sie birgt über 470 Darstellungen eiszeitlicher Tiere und Symbole, entstanden zwischen 30.000 und 22.000 v. Chr. Repliken von Nashörnern, Mammuts oder Panthern sind in der Caverne du Pont-dArc im Rahmen von Führungen zu sehen.
Reisende erreichen Orange unter anderem über die legendäre Ferienstraße N 7. Dieser Zugang birgt eine Überraschung: Kurz vor dem Erreichen des historischen Zentrums der südfranzösischen Stadt taucht plötzlich ein riesiger römischer Triumphbogen auf. Das antike Überbleibsel ist ein Highlight für historisch Interessierte und Architektur-Fans. Reiseführer Orange: der Arc de Triomphe Er steht für die Macht des römischen Imperiums und für seine militärische Stärke: Der Arc de Triomphe wurde aus einem einzigen Kalksteinblock erbaut. Der eindrucksvolle Triumphbogen ehrt die Veteranen der zweiten gallischen Legion von Cäsar, die hier nach ihren Siegen über die Gallier die antike römische Stadt Arausio gründeten. Das Monument ist aufgrund seiner Architektur und üppigen Verzierungen einzigartig und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Gestaltung des Arc de Triomphe Der Triumphbogen setzt sich aus drei Bögen zusammen: Durch den großen in der Mitte zogen die Streitwagen, die beiden kleineren waren für die Fußgänger des Heeres. Eine Besonderheit des Bauwerks ist auch die doppelte Attika, die wie der gesamte Bogen reich ausgeschmückt ist. Über dem mittleren Durchgang gliedern kräftige Gesimse und Reliefzonen den oberen Teil des Bauwerks. Korinthische Säulen rahmen die Bögen auf beiden Seiten ein. Neben wunderschönen Ornamenten und Girlanden, Inschriften und Gravuren sind auf dem Arc de Triomphe auch Szenen von Schlachten zu bewundern.
Villeneuve-lès-Avignon ist nah, und doch so fern. Mit dem Bus Nr. 11 braucht man gerade mal eine Viertelstunde in die Neustadt auf dem rechten Ufer der Rhône, zu Fuß eine halbe Stunde über den Pont Daladier. Doch Villeneuve teilt das Schicksal vieler Städte, die auf der »falschen Seite« liegen: Die Besucher begnügen sich mit der Hauptattraktion, und die heißt nun einmal Avignon. Dabei bauten sich hier, zur Zeit der Päpste, viele Kardinäle prächtige Häuser. Darüber hinaus schaut man erst von Villeneuve-lès-Avignon auf Avignons Schokoladenseite, am besten vom Fort St-André. Der ummauerte Festungsbau (14. Jh.) thront hoch über dem Rhône-Ufer.
Pierre Laporte (1680-1704), bekannt als Roland, war einer der Führer der protestantischen Kamisarden - so der Name der Hugenotten in den Cevennen. In seinem Geburtshaus in Mas Soubeyran (11 km östlich von St-Jean) veranschaulicht das Musée du Désert die tragische Geschichte der Hugenotten im katholischen Frankreich.
Hier in den sanften Hügeln über dem linken Rhône-Ufer ließ sich Papst Johannes XXII. 1316-33 ein neues Château bauen: das »Château neuf« des Papstes, nach dem der Ort benannt wurde. Von der Sommerresidenz der Päpste blieb nur der Donjon (Wehrturm) und eine Mauer. Dafür sehen die Winzerdomizile um so stattlicher aus. Bereits 1929 erhielten die Weine ihr AOC-Prädikat. Dunkelrot funkeln die roten Tropfen im Glas. Bis zu 13 Rebsorten dürfen für einen Châteauneuf-du-Pape verwendet werden.
Das Musée de la Romanité ist seit 2018 in einem ein Bau mit geschwungener Glasmoasikfassade neben dem römischen Amphitheater von Nîmes beheimatet. Es zeigt tausende Exponate aus der Vergangenheit der Stadt. Man sieht Funde aus gallischer Zeit, als an der heiligen Quelle der Gott Nemausus verehrt wurde. Ferner Kunst und Architekturfragmente aus der römischen Antike, darunter den Nachbau einer Villa und das 2007 entdeckte Pentheus-Mosaik . Hinzu kommen Exponate aus dem 10.-15. Jh. Modelle und Multimediainstallationen ermöglichen weitere und tiefere Einblicke. Die Dachterrasse mit Rundumblick auf Nîmes, Café, Brasserie und der Garten mit historisch ausgerichteter Bepflanzung runden das Museumserlebnis ab.
Grandiose römische Denkmäler sind der Stolz von Nîmes. Berühmt ist das Amphitheater Les Arènes (90-120 n. Chr.). Dessen wuchtige Fassade wird von 120 doppelstöckigen Rundbögen gegliedert und einem halbgeschossartigen Aufsatz gekrönt. Mit seinen 34 Rängen fasste es 24.000 Besucher, heute sind es bei Stierkämpfen oder Konzerten noch 13.000. Ein Glanzstück antiker Baukunst aus der Zeit von Kaiser Augustus ist auch die Maison Carrée, einer der besterhaltenen Tempel der römischen Welt. Gegenüber präsentiert das Carré d’Art Gegenwartskunst von Baselitz, Richter und Polke. Den modernen Museumsbau aus Glas und Stahl entwarf Sir Norman Foster. Weitere Akzente zwischen den antiken Schätzen von Nîmes setzen Wohnhäuser von Jean Novel und der Busbahnhof von Philippe Starck.
Ansprechend6
Michael
Juli 2022
Man kann es kaum glauben: Die Wege, die man im Camp zurücklegen muss, sind beschwerlich, da sehr große Höhenunterschiede zu bewältigen sind. Von der Rezeption zu unserem Platz: 2 km!! Und das nur bergrunter. Wenn man dann dort wieder hin möchte (zB zum einzigen WLAN-Punkt neben der Rezeption), muss man wieder die 2 km bergan. Ein Mammutweg! Dazu kommt eine überaus schlechte Ausschilderung im gesamten Camp! Traurig! Der Lebensmittelladen ist gut, die Leute freundlich. Es gibt aber eben auch nur dieses 1 Geschäft. Und der Weg dorthin kann weit sein. Die Pools sind gut, aber alle 3 an einer Stelle. Auch dorthin ist der Weg beschwerlich. Die Sanitäranlagen sind eher einfach und nicht wirklich befriedigend. Sauberkeit lässt zu wünschen übrig. Für unseren Stellplatz incl. Strom haben wir pro Nacht über € 50,- gezahlt. Das ist zu teuer! Rezeption: Gut, freundlich, bemüht Es gibt noch eine zusätzliche, kleine Rezeption im Tal. Die war aber nie besetzt. Umgebung: Barjac ist eine schöne kleine Stadt. 6 km, mit Fahrrad erreichbar. Aber am Besten mit ebike (wegen der großen Höhenunterschiede) Wir haben nach 4 Nächten den Platz verlassen und sind gegenüber zu „La Genese“ gewechselt. Erstens ist es ist es günstiger (ca. 35,- € pro Nacht incl. Strom) und zweitens fast ebenerdig.
Ansprechend6
Ludger
Juli 2021
Wenn man als Camper oder Wohnmobililst für die Nacht zu zweit 43 EUR bezahlt, dann darf man auch mindestens gute bis sehr gute Sanitäranlagen erwarten. Genau das ist leider nicht der Fall!!! Teils wenig gereinigt und vieles ist defekt. Auch als Naturist sollte man als Kunde genauso guten Sanitärstandard erhalten wie auf textilen Campingplätzen. Die Lage und die Ruhe sind aber einfach genial in diesem schönen Tal an der Cèze. Von daher werden wir irgendwann wieder vorbeischauen nicht ohne Hoffnung auf bessere Sanitäranlagen. Dafür war der Einkaufladen super geführt und das Personal super freundlich!!! Großes Lob!
Sehr gut8
Gerd
Mai 2018
Schöner Platz mit viel Natur. Weite und steile Wege auf dem Platz. Sehr schöner Infinity Pool. Wöchentlich Treffen und Umtrunk mit dem Inhaber. Viele Wanderangebote. Sanitär teils etwas älter aber sauber. Stellplätze für große Wohnmobile teils schwer anzufahren.
Gut7
mango
vor 9 Jahren
Wir kommen auf jedenfall wieder
Sehr gut8
hei56
Februar 2014
Achtung: Stellplätze am Fluß nicht Hochwasser sicher-müssen nach starkem Regen/Gewitter geräumt werden-besonders in der Vor-Nachsaison ! Stellplätze im oberen Bereich/Schwimmbad nach Aufstellung von zahlreichen Mobilheimen nicht mehr ausreichend verfügbar !-lange anstrengende Wege auf Grund großer Steigungen in der Schlucht des Flußes Ceze zum Geschäft/Restaurant-ohne Fahrzeug auf dem Platz kaum zu bewältigen !
Sanitär
3.3
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.5
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
2.3
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.3
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Domaine de la Sablière?
Die Preise für Camping Domaine de la Sablière könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Domaine de la Sablière Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Domaine de la Sablière bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Domaine de la Sablière?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Camping Domaine de la Sablière über ein Zertifikat?
Hat Camping Domaine de la Sablière einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Domaine de la Sablière?
Wie viele Standplätze hat Camping Domaine de la Sablière?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Domaine de la Sablière zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Domaine de la Sablière entfernt?
Gibt es auf dem Camping Domaine de la Sablière eine vollständige VE-Station?