Verfügbare Unterkünfte (Camping Delfino)
...





An der wildromantischen und traumhaft schönen Küste des Ligurischen Meeres liegt der Campingplatz Camping Delfino in Albenga und verzaubert die Urlauber nicht nur mit dem einzigartigen Charme, sondern auch mit einer herausragenden Ausstattung. Umgeben von Weinranken und hohen Bäumen erstreckt sich die weitläufige Anlage. Ein Freibad in der Nähe sorgt für eine willkommene Abkühlung im Sommer und die nächste Badegelegenheit im Mittelmeer ist gerade einmal 200 m entfernt. Auf der Anlage finden Gäste einen Lebensmittelladen sowie ein Restaurant und das Frühstück wird mit dem Brötchenservice direkt an die Wohnungstür gebracht. Der hundefreundliche Campingplatz gilt als perfekter Ausgangspunkt für Tagestouren an der Blumenriviera mit ihren vielen bunten Dörfern sowie dem historischen Ortskern von Albenga.
Der strandnahe Campingplatz liegt in Gehweite zum mittelalterlichen Stadtzentrum von Albenga und ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge an der Blumenriviera.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Der strandnahe Campingplatz liegt in Gehweite zum mittelalterlichen Stadtzentrum von Albenga und ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge an der Blumenriviera. Ebenes Wiesengelände mit einigen Bäumen, unter Kunststoff-Mattendächern und Weinranken. Zwischen der Straße und der Bahnlinie, neben einer Gärtnerei. Stranddiskothek in Hörweite (Musik bis weit nach Mitternacht).
Via Aurelia, 23
17031 Albenga
Ligurien
Italien
Breitengrad 44° 2' 7" N (44.03553333)
Längengrad 8° 12' 28" E (8.20783333)
Weiter Richtung Imperia/Alassio. Auf der SS1 (Aurelia) durch den Tunnel, danach beschilderter Abzweig.
Das wegen seiner spektakulären Tropfsteinhöhlen bekannte mittelalterliche Bergdorf am Ende des Varatella-Tals ist einen eigenen Besuch wert: Rund um die zentrale Piazza San Martino stehen ein beeindruckender Glockenturm aus dem 14. Jh., diverse kleine Palazzi mit Schieferportalen sowie das Museo Etnografico della Val Varatella. Es informiert über den Alltag der Bauern und Handwerker, ihre Werkzeuge und Trachten.
Die hervorragend erhaltene Altstadt von Albenga mit vielen kleinen Plätzen, netten Cafés und Läden ist bekannt für ihre spektakulären Geschlechtertürme. Über ein Dutzend stehen hier noch, mehr als in jeder anderen Stadt Norditaliens. Im 1. Jh. v. Chr. gründeten die Römer am Fluss Centa die Hafenstadt ›Albingaunum‹. Architektonische Überreste sind im Flussbett zu entdecken: Bäder, ein Aquädukt sowie ein Amphitheater. Weitere römische Relikte, einige Grabmäler, findet man auf einer zweistündigen Wanderung entlang der alten Via Iulia Augusta (markiert als Itinerario Archeologico ab der Kirche San Martino) durch die Hügel des Hinterlands nach Alassio. Seine Blütezeit erlebte Albenga vom 11. bis 14. Jh. als unabhängige Seerepublik. Aus dem 11. Jh. stammt die Kathedrale San Michele am gleichnamigen zentralen Platz. Direkt gegenüber steht der Palazzo Vecchio (14. Jh.), das ehemalige Rathaus. Hier zeigt das Civico Museo Ingauno Zeugnisse der Stadtgeschichte von vorrömischer Zeit bis zum Mittelalter. Der 60 m hohe Torre del Comune, um 1300 von der Familie Costa errichtet, ist der höchste Geschlechterturm der Stadt. Im Baptisterium, einer außen zehn- und innen achteckigen Taufkirche aus dem 5. Jh., finden sich ein byzantinisches Mosaik, ein romanisches Fresko und etliche antike Säulen. Albengas große Zeit war vorbei, als um 1400 der Hafen zunehmend verlandete – das Ende des Seehandels.
Der beliebte Badeort besteht aus den Ortsteilen Finalmarina und Finalpia an der Küste und dem 2 km im Landesinneren gelegenen mittelalterlichen Finalborgo. Finalmarina hat breite Sandstränden und eine schönen palmengesäumten Promenade. Palazzi mit Cafés, Restaurants und Geschäften säumen die Hauptstraße Via Roma. Die Barockkirche San Giovanni Battista prunkt mit Stuckarbeiten. Weiter östlich liegt das ruhigere Finalpia, dessen Hauptattraktion die Benediktinerabtei Santa Maria di Pia mit Rokokofassade, gotischem Glockenturm und Renaissancekreuzgängen ist.
Zwei Häfen, zwei Altstädte – Imperia entstand 1923 aus den Orten Porto Maurizio und Oneglia. Benannt wurde die Stadt nach dem Fluss Impero, der lange Zeit die natürliche Grenze zwischen den beiden Ansiedlungen bildete. Das westlich des Flusses Impero gelegene Porto Maurizio besitzt die größte Kirche Liguriens. Verwinkelte Gassen führen hinauf zum Parasio-Hügel mit dem 1781 begonnenen klassizistischen Dom San Maurizio. Nachdem 1821 die Kuppel einstürzte, konnte das Gotteshaus erst 1838 vollendet werden. An der Borgo Marina laden Fischrestaurants zum Verweilen ein. Ein Großereignis ist die ›Vele dEpoca‹, das inzwischen jedes Jahr im September stattfindende Treffen historischer Segelschiffe. Turbulent geht es alljährlich im Juni zu, wenn das Fest des Stadtpatrons San Giovanni mit Märkten, Tanz und Feuerwerk gefeiert wird.
Zwischen Finale und Noli liegt die Manie-Hochebene, ein Traumrevier für Wanderer, Kletterer und Mountainbiker. Die gut markierten Wege führen zu Höhlen. Am Flüsschen Ponci finden sich Reste von fünf Römerbrücken. Die am besten erhaltene Ponte delle Fate überquert man auf dem Weg zur Feen-Höhle Caverna delle Fate. Die dort gefundenen Werkzeuge und Knochen sind im Museo Archeologico del Finale im Kloster Santa Caterina in Finalborgo ausgestellt.
Das 2700 Einwohner zählende Städtchen liegt in einer sanft geschwungenen kleinen Bucht, hinter der steil die Berge aufragen. Durch das fehlende Hinterland konnte sich hier keine Industrie ansiedeln. Somit blieben dem Ort die meist damit einhergehenden Bausünden erspart. Einst war Noli eine selbstständige Seerepublik. Der mittelalterliche Ortskern mit seinen hoch aufragenden Geschlechter- und Glockentürmen ist gut erhalten und stammt überwiegend aus dem 14. und 15. Jh. An der Piazza Morando steht der 38 m hohe, trapezförmige Torre del Canto (13. Jh.), der älteste Geschlechterturm von Noli. An der Piazza del Milite Ignoto bietet die über 100 Jahre alte Pasticceria Scalvini zwei Spezialitäten an: das süße Pane del Pescatore mit Rosinen und Mandeln sowie Baci di Noli, Nüsse mit Schokolade.
Der feine, flach abfallende Sandstrand mit einer Länge von fast 4 km macht Alassio zu einem der beliebtesten Badeorte der Riviera di Ponente. Von der langen Tradition des Badetourismus in Alessio zeugt der Muretto in der Via Dante. An der niedrigen Mauer haben sich auf Hunderten von Fliesen Prominente verewigt: von Zarah Leander über Ernest Hemingway und Jean Cocteau bis zu Alberto Tomba. In der Altstadt dominieren Palazzi alter Adelsfamilien, z.B. an der Via Cavour die Prunkbauten Ferrero de Gubernatis und Scoferri. Die Pfarrkirche Sant’Ambrogio (11. Jh., erweitert im 15. Jh.) besitzt einen spätgotischen Turm und ein Schieferportal.
2
Vanessa
August 2023
Kein schöner Campingplatz. Man steht unter gespannten Netzen, Wohnwagen an Wohnwagen. Keine tolle Atmosphäre! Sehr laut, direkt an der Hauptstraße und Bahngleisen. Sanitäranlagen naja.. Der Weg zum Strand ist nicht schön, aber von der Entfernung her ok. Der Strand selbst ist in Ordnung, aber Hotels und Campingplätze reihen an einander. Der Pool auf den Bildern ist nicht vom Campingplatz, sondern von einem Hotel am Strand und nur mit Schlüsselkarte bekommt man Zutritt.
2
n.a
August 2015
Sehr unfreundlich , dreckig und heruntergekommen . Ich habe sowas nie zuvor erlebt die Besitzer dort sind absolut Kinder feindlich und wollen dort keine Kinder haben ! Wir sind auf der Durchreise spät abends dort angereist und wollten nur eine Nacht dort bleiben , als die Besitzer am Morgen Sahen das wir drei Kinder haben, haben sie uns gebeten zu gehen da sie keine Kinder dort wünschen!!! Aber 50 Euro für 1 Nacht . Abzocke
Hervorragend9
Rui Costa
vor 12 Jahren
schoener Platz in der Naehe des Meeres, ruhig, wenn auch Landstrasse in der Naehe, sehr freundliches Personal
Sanitär
2.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.7
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.8
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Camping Delfino erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camping Delfino?
Die Preise für Camping Delfino könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camping Delfino Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Delfino bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camping Delfino?
Verfügt Camping Delfino über ein Zertifikat?
Hat Camping Delfino einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camping Delfino?
Wie viele Standplätze hat Camping Delfino?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Camping Delfino zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camping Delfino entfernt?
Gibt es auf dem Camping Delfino eine vollständige VE-Station?